Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertigen Mischung stehen sie Ihrer Tomate für die Wurzel- und Blattaufnahme zur Verfügung.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Tomaten bilden Blätter, Blüten und Früchte oft zur gleichen Zeit. Unser Flüssigkonzentrat ergänzt ihre Nährstoffversorgung; hier finden Sie die Anwendung und das passende Wissen für Ihren Anbau.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Wassermenge eingeben oder Gießmenge über die Pflanzengröße abschätzen.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte gültige positive Werte eingeben. Wassermenge: 0,1 bis 1.000 Liter; Größenrichtwert: höchstens 1.000 Liter.
Nur als Orientierung für die Wurzelgabe: Bei Tomaten zählen auch Kübelgröße, Bodenfeuchte und die übliche Wassergabe. Nicht zusätzlich gießen, um den Richtwert auszuschöpfen; keine Berechnung der Sprühmenge.
Allgemeiner GREEN24-Richtwert: Höhe × Breite in Metern × 3–4 Liter fertige Mischung. cm werden in m umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der Tomatenverdünnung und der gewählten Pflanzenphase – die Pflanzengröße erhöht nicht die Konzentration.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge im Rechner wählen, bei jungen Tomaten die Anfangsstufe.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Mit jeder Wassergabe bis zur Fruchtreife, abhängig vom Wachstum und nur in der Vegetationszeit. Regelzeit in Europa: März–September. Die Vorversorgung Ihrer Tomatenerde mitberücksichtigen.
Die Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich geben. Im Tomatenkübel auf freien Wasserabzug achten.
Morgens, abends oder bei bedecktem Himmel die Tomatenblätter benetzen; offene Blütenstände aussparen. Als Teil desselben Düngeplans nutzen, nicht automatisch zusätzlich zur Gießdüngung.
Nettomasse: 308 g bei 250 ml; 1233 g bei 1 Liter.
Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.
| Gebinde | Preis |
|---|---|
| 250 ml | €9,85 EUR |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR |
| 1 Liter | €29,95 EUR |
Unser Tomaten-Dünger versorgt Tomaten, Paprika und Chili. Sorte und Kulturform bestimmen den weiteren Pflegeplan.
Von März bis September während des Wachstums bis zur Fruchtreife anwenden.
Vordüngung und vorherige Gaben gehören zur Gesamtversorgung. Auf geschädigte oder ausgetrocknete Wurzeln nicht zusätzlich düngen.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Vom Anmischen bis zum Tomatenblatt: Diese Eigenschaften unterstützen eine gleichmäßige Versorgung und eine unkomplizierte Anwendung.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertigen Mischung stehen sie Ihrer Tomate für die Wurzel- und Blattaufnahme zur Verfügung.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink liegen als EDTA-Chelate vor. Die schützende Bindung hilft, diese Spurennährstoffe in Lösung und für die Tomatenpflanze verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. So wird die Nährstoffversorgung Ihrer Tomaten auch beim Anmischen mitgedacht.
Gute Benetzung und Anhaftung verteilen die Spritzlösung auf der Tomatenblattoberfläche. Die gelösten Nährstoffe stehen dort unmittelbar für die Aufnahme bereit.
Die Formulierung verbessert die Wasserqualität der Mischung und hilft, Rückstände durch hartes Wasser auf Tomatenblättern zu vermindern.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit eignet sich auch für empfindliche Kulturen. Bei Tomaten unterstützt die Versorgung sattes Blattgrün sowie die Qualität von Wachstum, Blüten und Früchten.
Gut versorgte Blätter bilden die Grundlage für die Zuckerbildung und die Versorgung heranwachsender Tomaten. Blattfinish meint ein gleichmäßiges, gepflegtes Erscheinungsbild der Blätter – keinen künstlichen Glanzfilm. Die Wirkung hängt auch von Licht, Wasser, Sorte und vorhandener Nährstoffversorgung ab.
Chelatierung hält Metallionen gebunden und kann störende Härteeinflüsse vermindern; sie entfernt Calcium und Magnesium nicht aus dem Wasser. Der tatsächliche pH-Wert hängt auch vom Ausgangswasser ab. Ein bestimmter Ziel-pH oder eine vollständige Enthärtung wird nicht zugesagt.
Auch mit gängigen Düngerdosiergeräten leicht auszubringen. Gerät auf die Tomatenverdünnung einstellen und die Gerätehinweise beachten.
Vorgedüngte Tomatenerde, Kompost oder Langzeitdünger bringen bereits Nährstoffe mit. Beziehen Sie diese in den Düngeplan Ihrer Tomaten ein; unser NPK-Konzentrat nicht pauschal mit einem zweiten Volldünger ergänzen. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Unser Tomaten-Dünger ist – wie alle GREEN24-Flüssigdünger – jeweils mit Dr. Stähler Schädlings-Frei-Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Für den Einsatz an Tomaten müssen Kultur, Schadorganismus und Einsatzort zur Gebrauchsanweisung des Mittels passen; Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Produkte beachten. Die genannten Produkte sind damit nicht untereinander zur Mischung freigegeben. Die Produktkarten finden Sie unten bei der Pflanzenschutzberatung.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,9.
GREEN24 · Pflanzenwissen
Nährstoffe wirken mit Licht, Wasser, Temperatur und Wurzelraum zusammen. Eine bedarfsgerechte Versorgung begleitet Ihre Tomaten durch Wachstum, Blüte und Fruchtentwicklung.

Die Blätter bilden mithilfe von Licht Zucker für Wachstum und Fruchtentwicklung. Wurzeln nehmen Wasser und mineralische Nährstoffe auf; ein passender Wurzelraum bleibt die Grundlage.

Gelbe Tomatenblüten entwickeln nach erfolgreicher Bestäubung und Befruchtung Früchte. Im Gewächshaus beeinflussen auch Temperatur und Luftbewegung den Fruchtansatz.

Während Früchte wachsen, liefern die Blätter Zucker. Prüfen Sie die Bodenfeuchte regelmäßig und vermeiden Sie starke Schwankungen; mehr Dünger gleicht Wassermangel nicht aus.
Für Tomaten und weiteres Fruchtgemüse. Bereits vorgedüngt; laut Erd-Etikett nach etwa sechs Wochen nachdüngen.
Für Aussaat und passende Jungpflanzen in Anzuchtgefäßen. Vorhandene Nährstoffe bei der späteren Düngung berücksichtigen.
Für die Anzucht: Wanne, Matte, 24er-Topfplatte und Haube als zusammengehöriges Set.
Zum vorsichtigen Vereinzeln und Umsetzen kleiner Tomatenpflanzen.
Zum Einfüllen von Erde und für Pflanzarbeiten am Kübel oder Beet.
Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Feine Tomatenwurzeln erschließen Wasser und gelöste Nährstoffe. Im Kübel ist dieser Raum begrenzt; ein durchfeuchteter, gut belüfteter Ballen schafft Kontakt zur Nährlösung. Das Flüssigkonzentrat wird dafür im Gießwasser verdünnt – nicht direkt an die Wurzel gegeben.
Grüne Tomatenblätter nutzen Licht, um aus Kohlendioxid und Wasser Zucker aufzubauen. Dieser versorgt auch Wurzeln und Früchte. Stickstoff wird für Proteine und Chlorophyll benötigt; unser NPK-Konzentrat ergänzt die mineralische Versorgung. Ein heller Standort bleibt für die Zuckerbildung entscheidend.
Im Tomatenstängel verlaufen Leitbahnen: Das Xylem transportiert Wasser und aufgenommene Nährstoffe, das Phloem verteilt unter anderem Zucker aus den Blättern. Wachsende Triebspitzen, Wurzeln und Fruchtstände sind dadurch miteinander verbunden.
Damit aus einer Tomatenblüte eine Frucht wird, müssen Bestäubung, Befruchtung und Kulturbedingungen zusammenpassen. Im Gewächshaus spielen Temperatur und Luftaustausch eine wichtige Rolle. Bei der Blattanwendung dieses Düngers die Blattmasse benetzen und offene Blütenstände frei lassen.
Während die Tomaten größer werden, gelangen Zucker aus den Blättern in die Früchte. Kalium ist am Wasserhaushalt und am Transport von Kohlenhydraten beteiligt. Möglichst gleichmäßige Bodenfeuchte hält die Versorgung stetig; stark wechselndes Austrocknen und Wässern belastet die Fruchtentwicklung.
Diese Rezeptur verbindet Stickstoff für unter anderem Proteine und Chlorophyll, Phosphor für die Energieübertragung und Kalium für Wasserhaushalt und Stofftransport. So lässt sich die NPK-Versorgung mit Blattaufbau, Wachstum und Fruchtentwicklung Ihrer Tomate verknüpfen. Die deklarierten Spurennährstoffe und Mengen finden Sie in der Nährstoffzusammensetzung.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Beim Gießen gelangt die fertige Mischung in die Erde rund um Ihre Tomatenwurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe für die Aufnahme bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die fertige Mischung trifft als feine Benetzung auf die Tomatenblätter. Die offenen Blütenstände bleiben frei.
Gut zu wissenFür diesen Tomaten-Dünger ist Blattanwendung möglich. Verwenden Sie die fertige Mischung, nicht das Konzentrat.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Zuerst Wurzelraum, Licht und gleichmäßige Feuchte im Blick behalten. Bereits vorgedüngte Erde mitberücksichtigen. Wählen Sie im Rechner „Jungpflanze anfangs“.
Tomaten bauen neue Blattfläche auf, während erste Blütenstände entstehen. Sehr üppiges Blattwachstum bei verzögertem Fruchtansatz kann auf zu viel Stickstoff hinweisen; die gesamte Nährstoffzufuhr betrachten.
Während die Früchte wachsen, auf möglichst gleichmäßige Bodenfeuchte achten. Veränderungen an Blättern oder Früchten nicht vorschnell als Düngermangel deuten.
Die Phasen können sich überlappen. Wuchsform und Sorte beeinflussen den Verlauf; eine pauschale Ausgeizregel für alle Tomaten ist deshalb nicht sinnvoll.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Nährstoffvorräte und Bodenstruktur unterscheiden sich von Standort zu Standort. Kompost und bisherige Düngung mitzählen; eine Bodenuntersuchung hilft bei der Einordnung. Für diese wärmeliebende Kultur einen sonnigen Platz wählen.
Im Gefäß sind Wurzelraum und Wasservorrat begrenzt. Feuchte und Wasserabzug regelmäßig prüfen; die Vordüngung des Substrats berücksichtigen. Eine größere Düngermenge ersetzt keinen passenden Topf.
Tomaten im Gewächshaus brauchen Luftaustausch und eine zur Wärme passende Wasserversorgung. Prüfen Sie zusätzlich, ob die Wurzeln im Beetboden oder im begrenzten Kübel stehen. Daraus ergibt sich der Gießbedarf – nicht automatisch eine stärkere Düngerlösung.
Bei der Tomatenanzucht im Haus sind ausreichend Licht und kompakte Jungpflanzen wichtig. Für die spätere Fruchtkultur müssen Lichtangebot und Platz auch für die ausgewachsene Tomate reichen.
Sich rasch ausbreitende braune Blatt- und Stängelflecken sowie geschädigte Früchte besonders nach feuchtem Wetter prüfen. Regenschutz, trockeneres Laub und gute Luftbewegung senken den Befallsdruck, ersetzen aber keine Diagnose.
Eine dunkle eingesunkene Stelle am unteren Fruchtende ist häufig eine physiologische Störung. Calcium erreicht die Frucht nicht ausreichend, etwa bei ungleichmäßiger Wasserversorgung. Nicht automatisch mehr Dünger oder Kalk geben.
Starke Schwankungen zwischen Trockenheit und hoher Wasseraufnahme können die Fruchthaut aufreißen lassen. Gleichmäßige Feuchte und rechtzeitige Ernte helfen; die Empfindlichkeit ist sortenabhängig.
Junge Triebe und Blattunterseiten auf saugende Insekten und Honigtau prüfen. Im Gewächshaus früh kontrollieren; auch vorhandene Nützlinge berücksichtigen.
Hitze, ungünstige Luftfeuchte und gestörte Bestäubung können den Ansatz begrenzen. Gewächshaus lüften, Wasserbedarf prüfen und Blütenbewegung ermöglichen; eine Extra-Düngergabe allein löst das Problem nicht.
Sie sind unsicher, ob Pflege, Nährstoffversorgung oder ein Schaderreger die Ursache ist? Mit diesen Angaben können wir Ihre Tomate gezielter beurteilen:
Ein Foto allein ersetzt nicht immer eine Diagnose. Ein Pflanzenschutzmittel kommt erst infrage, wenn Schadursache, Tomatenkultur und Einsatzort zur aktuellen Zulassung passen.
Diese 4 Produkte sind jeweils mit diesem Dünger mischbar.
Dr. Stähler
€16,95
Insektenschutz: Schädling, Tomatenkultur und Einsatzort vor der Anwendung abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€9,99
Gegen Trauermückenlarven: Die für das Mittel freigegebene Kultur und Gießanwendung prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€12,95
Milbenmittel: Zuerst den Befall bestimmen und die zugelassene Anwendung prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€13,95
Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort gezielt abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDosierungen, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Produkte beachten. Die Mischbarkeit gilt jeweils für Dünger plus ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Beet, Kübel oder Gewächshaus: Wuchsform, Standort, Pflege und typische Probleme Ihrer Tomaten besser einordnen.
Zum Pflanzenporträt
Das Minimumgesetz erklärt, wie ein knapp versorgter Faktor das Wachstum begrenzen kann. Mehr Dünger ersetzt fehlendes Licht, Wasser oder gesunde Wurzeln nicht.
Gesetz vom Minimum verstehenUnser Tomaten-Dünger versorgt Tomaten, Paprika und Chili. Sorte und Kulturform bestimmen den weiteren Pflegeplan.
Dosierung: 5 ml auf 2,5 l Wasser. Jungpflanzen anfangs mit halber Dosierung düngen.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille sowie saubere, geeignete Geräte verwenden. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach Gebrauch Hände und Gesicht gründlich waschen. Dünger und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Unsere vollständigen allgemeinen Anwendungshinweise können Sie hier herunterladen. Für Ihren Tomaten-Dünger verwenden Sie die oben beschriebene Mischung; die allgemeinen Dosiserhöhungen im Merkblatt sind keine zusätzlichen Einstellungen des Tomatenrechners.
Über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Trocken und dunkel sowie für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Zu hohe oder zu niedrige Lagertemperaturen können Verfärbungen und Kristalle verursachen. Diese Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf; die Produktqualität wird dadurch nicht beeinflusst.
Die Verpackung ist für die stoffliche Verwertung geeignet und entsprechend gekennzeichnet. Kanister nur gründlich gereinigt dem passenden Verwertungssystem zuführen. Restmengen und Spülwasser niemals in die Kanalisation, andere Abflüsse oder Gewässer entleeren.
Unsere Angaben entsprechen dem aktuellen Kenntnisstand und informieren über Produkt und Anwendungsmöglichkeiten. Bei Einhaltung der Gebrauchsanweisung ist das Produkt für die empfohlenen Zwecke geeignet. Lagerung und Anwendung liegen außerhalb unseres Einflusses; nicht alle Umstände sind vorhersehbar. Wir stehen für die einwandfreie Produktqualität zum Zeitpunkt der Auslieferung ein.