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GREEN24

Koniferen-Dünger

4,78/5 · 9 Bewertungen

Flüssigkonzentrat für Nadelgehölze in Garten und Kübel

Normaler Preis €9,85
Normaler Preis Verkaufspreis €9,85
Grundpreis €39,40/l
Sale Ausverkauft
Inkl. Steuern. Versand wird beim Checkout berechnet
Gebinde
Anzahl
Mengenrabatt & ArtikeldetailsRabattstaffel · Weitere Angaben zum gewählten Gebinde
SKU: KOW50N80K20 ASIN: B00BZUEVM2 EAN: 4251072300611

250 ml

Ergibt 50 Liter fertigen Dünger · bei der empfohlenen Dosierung

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Mehr nehmen, gemeinsam sparen

Ab 3 Einheiten−5 %
Ab 5 Einheiten−7 %
Ab 10 Einheiten−10 %

Je Düngersorte; Gebinde kombinierbar. Ein Doppelpack zählt als eine Einheit. Der Rabatt wird automatisch im Checkout berechnet.

Für Koniferen in Garten und Kübel: Flüssigkonzentrat zur Versorgung über Wurzel oder Blatt. Der Rechner unterstützt das Abmessen; das Pflanzenwissen unterscheidet Nadel- und Schuppenlaub, Hecken und Einzelgehölze.

Zur Anwendung & zum Rechner →
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Qualitätsprodukte Gärtnerische Expertise Eigene Produktionen Made in GermanyGREEN24 Eigenproduktionen

Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen

Koniferen versorgen. Unterschiede erkennen.

Koniferen umfassen Bäume und Sträucher mit Nadeln oder Schuppenblättern. Kiefer, Thuja, Eibe und Lärche unterscheiden sich in Wuchs, Laubwechsel und Standortansprüchen. Hier verbinden Sie die Anwendung des Konzentrats mit Wissen für Ihre jeweilige Garten- oder Kübelpflanze.

NPK-Deklaration
5,6 + 2,2 + 3,3Mit deklarierten Spurennährstoffen.
Dosierung
5 ml auf 1 l WasserAlle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase.
Anwendung
Boden & BlattVor der Anwendung mit Wasser verdünnen.
Regelanwendungszeit
April–AugustNur in der Vegetationsphase anwenden.

Passt zu Ihren Nadelgehölzen

Für die Koniferen-Gruppe

Für Koniferen mit Nadel- oder Schuppenlaub. Gattung und Sorte bestimmen den weiteren Kulturplan; Ginkgo und Zimmeraraukarien werden nicht pauschal mitbeschrieben.

In der Wachstumszeit

Während des aktiven Wachstums, regulär April–August. Bodenvorräte, frische Erde und bisherige Gaben berücksichtigen.

Im Kübel und im Garten

Frische Erde kann bereits Dünger enthalten. Nach Pflanz- oder Topfarbeiten die Vordüngung und den Wurzelzustand in die weitere Versorgung einbeziehen.

Alles zur Anwendung an einer Stelle

Abmessen. Mischen. Versorgen.

Dosierrechner für Koniferen

Geben Sie die tatsächlich benötigte Wassermenge ein. Höhe und gesamte Kronenbreite einer einzelnen Konifere bieten alternativ eine grobe Gießmengenorientierung. Für Hecken die Wassermenge verwenden, nicht die gesamte Heckenlänge als Pflanzenbreite.

Ihre Wassermenge
1 l
Dazu passendes Konzentrat
5 ml

1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.

  1. Sauberes Gefäß vorbereiten

    Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.

  2. Menge bestimmen

    Wassermenge eingeben oder eine einzelne Konifere ausmessen. Bei Hecken mit der tatsächlichen Wassermenge rechnen. Vor dem Gießen Ballenfeuchte und Wasserabzug prüfen.

  3. Wasser vorlegen

    Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.

  4. Schütteln & abmessen

    Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.

  5. Konzentrat zugeben

    Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.

  6. Auffüllen & gut mischen

    Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.

Wann düngen? Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase, regulär April bis August. Vorhandene Bodennährstoffe, frische Erde und bisherige Düngegaben berücksichtigen. Zwischen den Gaben nach Bedarf mit Wasser gießen; in der Wachstumsruhe nicht düngen.

Gießen · über die Wurzel

Den Ballen zuvor anfeuchten und die Mischung im aufnahmefähigen Wurzelbereich verteilen. Nicht nur unmittelbar am Stamm gießen. Bei Kübelpflanzen freien Wasserabzug sichern; an nassen oder trockengeschädigten Wurzeln zunächst die Ursache beheben.

Sprühen · auf Nadeln oder Schuppenlaub

Nadeln oder Schuppenlaub morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen und offene Blütenstände aussparen. Die Blattgabe zählt zum selben Düngeplan wie die Wurzelgabe. Aus der anderen Blattform folgt keine höhere Sprühkonzentration.

Eigenschaften & Gebinde Gebindedetails für 250 ml und 1 Liter

Nettomasse: 273 g bei 250 ml; 1094 g bei 1 Liter.

Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.

Verfügbare Gebinde
GebindePreis
250 ml €9,85 EUR
500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) €18,95 EUR
1 Liter €29,95 EUR
Nährstoffzusammensetzung NPK 5,6 + 2,2 + 3,3

Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8.

  • 5,6 % Gesamtstickstoff (N)
  • 5,6 % Carbamidstickstoff
  • 2,2 % wasserlösliches Phosphat (P₂O₅)
  • 3,3 % wasserlösliches Kaliumoxid (K₂O)
  • 0,005 % Bor (B)
  • 0,002 % Kupfer (Cu) · EDTA-Chelat
  • 0,01 % Eisen (Fe) · EDTA-Chelat
  • 0,006 % Mangan (Mn) · EDTA-Chelat
  • 0,0005 % Molybdän (Mo)
  • 0,002 % Zink (Zn) · EDTA-Chelat
Substrat, weitere Dünger & Pflegeprodukte

Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die vier unten genannten Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Flüssigdünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.

Unser Koniferen-Dünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Die Bestätigung gilt für den Dünger mit jeweils einem dieser Mittel. Konkrete Anwendungsvorgaben und strengere Bedingungen beider Produkte beachten.

Mischbarkeitstabelle anfragen →

Mehr als NPK · die Formulierung verstehen

Gut gemischt – für Blatt und Wurzel verfügbar

Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften unterstützen die mineralische Versorgung Ihrer Koniferen. Die verdünnte Mischung kann im Wurzelbereich oder auf Nadeln und Schuppenlaub angewendet werden.

Wasserlöslich & verfügbar

Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.

Spurennährstoffe geschützt

Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.

pH-Puffer für die Mischung

Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.

Gleichmäßig auf dem Blatt verteilt

Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf Nadeln und Schuppenlaub. Die gelösten Nährstoffe stehen dort für die Blattaufnahme bereit; Benetzung allein ist noch kein Nachweis aufgenommener Mengen.

Härteeinflüsse vermindern

Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf Nadeln und Schuppenlaub zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.

Pflanzenverträglich versorgen

Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung ist auch für empfindliche Kulturen relevant. Bei jungen Koniferentrieben bleiben die vorgesehene Verdünnung und der Schutz vor Sonne und Hitze wichtig.

Blattfunktion und Wuchs einordnen

Stickstoff wird beim Aufbau von Chlorophyll und Proteinen benötigt, Phosphor bei der Energieübertragung und Kalium im Wasserhaushalt und Stofftransport. Diese Aufgaben betreffen Nadeln und Schuppenblätter ebenso wie wachsende Wurzeln und Triebe. Ein gepflegtes Laubbild bedeutet keinen zugesagten Farbton; blaue, goldene oder sommergrüne Sortenmerkmale bleiben zu berücksichtigen.

Chelatierung kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,8 beschreibt das Konzentrat, nicht den Boden oder einen festen pH-Zielwert der fertigen Mischung. Das Ausgangswasser beeinflusst deren pH-Wert mit.

Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.

Koniferen genauer betrachten

Nadeln. Schuppenlaub. Unterschiedlicher Wuchs.

Kiefern tragen Nadeln, Thuja meist dicht anliegende Schuppenblätter. Polster, Säulen und große Bäume brauchen unterschiedlich viel Platz. Viele Koniferen sind immergrün; Lärche, Metasequoia und Sumpfzypresse werfen ihr Laub im Herbst ab.

GREEN24 Koniferen-Dünger in der 250-ml-Flasche
Unser Koniferen-Dünger · 250 ml

Die eigene Konifere verstehen.

Das Konzentrat ergänzt die mineralische Versorgung während des Wachstums. Es ersetzt weder einen passenden Standort noch die Prüfung von Bodenfeuchte und Wurzeln. Eine kompakte Sorte bleibt kompakt; kahle, alte Thujaäste werden durch mehr Dünger nicht wieder begrünt.

Nadeln sind Blätter

Bei Kiefern stehen Nadeln je nach Art in Bündeln; Lärchen tragen weichere Nadeln und sind sommergrün. Alte innere Nadeln können sich im normalen Laubwechsel verfärben. Absterbende Triebspitzen oder größere braune Partien benötigen eine eigene Ursachenprüfung.

Schuppenlaub bildet dichte Triebe

Thuja und viele Zypressengewächse tragen kleine, überlappende Schuppenblätter. Die grünen Außentriebe brauchen Licht. Schneiden Sie nicht pauschal ins alte, kahle Holz; die Regenerationsfähigkeit unterscheidet sich zwischen den Gattungen.

Austrieb und natürliche Form

Neue Triebe erweitern die belaubte Krone. Zwergkiefern, säulenförmige Thuja und große Lärchen wachsen unterschiedlich schnell und breit. Der natürliche Wuchs ist kein Maß für eine höhere Düngerkonzentration.

Kegelförmige grüne Konifere mit dichtem Schuppenlaub in einem gemulchten Beet neben einem gepflasterten Gartenweg.
Konifere mit dichtem Schuppenlaub im Garten.

Eine von vielen Koniferenformen

Das Motiv zeigt schuppenförmiges Laub. Nadeltragende und sommergrüne Koniferen sehen anders aus. Für die Pflege bleiben Gattung, Sorte, Endgröße und Standort der tatsächlichen Pflanze maßgeblich.

Vom Wurzelraum in die Krone

Was machen Koniferen mit Nährstoffen?

Die aufnahmefähigen Wurzelbereiche Ihrer Konifere nehmen Wasser und gelöste Nährstoffe auf. Leitbahnen im Holz verbinden die Wurzeln mit Nadeln, Schuppenblättern und jungen Trieben. Das grüne Laub bildet mit Licht Zucker für den Stoffwechsel und das Wachstum. Stickstoff unterstützt den Aufbau von Chlorophyll und Proteinen, Phosphor die Energieübertragung und Kalium den Wasserhaushalt. Immergrüne Koniferen erneuern ihr älteres Laub nach und nach; bei Lärche und anderen sommergrünen Gattungen gehört der herbstliche Laubfall zum Jahreslauf.

Konifere mit Wurzeln, Stamm, Laub und jungen Trieben 1234
Wurzeln, Holzgerüst, grünes Laub und neue Triebe wirken zusammen. Nadel- und Schuppenlaub sind unterschiedliche Koniferenmerkmale; nicht jede Gattung ist immergrün.
Wurzeln · aufnehmen & verankernAufnahmefähige Wurzeln erschließen Bodenwasser und gelöste Nährstoffe.

Feuchtigkeit und Sauerstoff müssen im Wurzelraum zusammen verfügbar sein. Bodenansprüche unterscheiden sich zwischen Koniferenarten. Bei vielen Koniferen unterstützen Mykorrhizapilze die Verbindung zum Boden; die verbreitete Ektomykorrhiza der Kiefern ist kein einheitliches Modell für jede Koniferengattung.

Holzgerüst · tragen & leitenStamm und Äste tragen die Krone und verbinden Wurzeln, Laub und Triebe.

Das Xylem leitet Wasser und gelöste Stoffe nach oben. Zucker aus dem grünen Laub wird über andere Leitbahnen zu verbrauchenden oder speichernden Geweben verteilt. Ein Leittrieb gehört bei vielen aufrechten Formen zum Wuchsaufbau; pauschales Kappen ist keine notwendige Dünge- oder Pflegemaßnahme.

Nadeln & Schuppenlaub · Licht nutzenAuch schmale Nadeln und kleine Schuppenblätter leisten Photosynthese.

Stickstoff gehört zu Chlorophyll und Proteinen; Eisen und Mangan übernehmen weitere Aufgaben im Stoffwechsel. Blattgestalt und schützende Oberflächen unterscheiden sich zwischen den Gattungen. Bläuliche oder goldene Sortenfarbe und normaler Laubwechsel sind nicht automatisch ein Mangel.

Junge Triebe · Wuchs fortsetzenNeue Triebe ergänzen die belaubte Krone entsprechend Art und Sorte.

Für neue Zellen werden Nährstoffe und pflanzeneigene Zucker benötigt. Phosphor wirkt an der Energieübertragung mit. Wachstumsgeschwindigkeit und Regeneration hängen auch von der Gattung ab: Eiben können aus älterem Holz wieder austreiben, viele Thuja und Zypressen aus kahlen Altpartien nicht zuverlässig.

Düngen verstehen

So gelangen Nährstoffe in Ihre Konifere

Koniferen nutzen ihre Nadeln oder Schuppenblätter zur Photosynthese. Der daraus gewonnene Zucker und aufgenommene Nährstoffe werden unter anderem für neue Triebe benötigt. Aufnahmefähige Feinwurzeln erschließen gelöste Nährstoffe im Boden; Feuchtigkeit und Sauerstoff müssen im Wurzelraum zusammen verfügbar sein. Bei der Blattgabe benetzt die verdünnte Lösung das vorhandene grüne Laub, dessen Oberflächen je nach Gattung verschieden sind. Wurzel- und Blattgaben gehören zu einem gemeinsamen Düngeplan. Das Funktionsschema zeigt ein Nadelgehölz als Beispiel, keinen einheitlichen Gewebebau aller Koniferen.

Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.

Von der Nährlösung über aufnahmefähige Wurzeln zur KonifereWasser · Aufnahme · Zellen · Transport

Station 01 / 04

Die Lösung erreicht den Wurzelraum

Geben Sie die fertig verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Bodenwasser verbindet die gelösten Nährstoffe mit aufnahmefähigen Wurzeloberflächen.

Gut zu wissenVor einer Düngegabe Bodenfeuchte und Wasserabzug prüfen; braune Nadeln allein belegen keinen Bedarf.

Genauer erklärt

Geben Sie die fertig verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Bodenwasser verbindet die gelösten Nährstoffe mit aufnahmefähigen Wurzeloberflächen. Vor einer Düngegabe Bodenfeuchte und Wasserabzug prüfen; braune Nadeln allein belegen keinen Bedarf.

Bedarf hängt von Entwicklung ab

Anwachsen, Austrieb und Wachstumsruhe unterscheiden

Anwachsen & junge Koniferen

Nach der Pflanzung sind gleichmäßige Ballenfeuchte, Bodenkontakt und Schutz vor austrocknendem Wind wichtig. Vorgedüngte Erde und vorhandene Nährstoffvorräte berücksichtigen. Für dieses Konzentrat ist keine zusätzliche Jungpflanzen-Dosierstufe belegt.

Nadel-, Schuppenblatt- und Triebentwicklung

Während der aktiven Vegetation im vorgesehenen Abstand versorgen. Eine Zwergform wächst naturgemäß langsamer als eine baumförmige Konifere. Nicht durch zusätzliche oder stärkere Gaben versuchen, eine andere Wuchsform zu erreichen.

Ruhezeit · mit oder ohne grünes Laub

Grünes Winterlaub bedeutet nicht automatisch aktives Wachstum. In der Wachstumsruhe nicht düngen, Ballenfeuchte aber bei frostfreiem Wetter kontrollieren. Bei Lärche, Metasequoia und Sumpfzypresse ist herbstlicher Laubfall normal.

Gattung, Sorte und Laubalter helfen bei der Einordnung. Vergleichen Sie normale innere Lauberneuerung mit neuen Schäden an äußeren Trieben. Aus dem jahreszeitlichen Verlauf folgt keine zusätzliche Dosierstufe.

Zur Anwendung & zum Rechner →

Ihre Kulturbedingungen zählen

Einzelgehölz, Hecke oder Kübel?

Koniferen haben keinen gemeinsamen Standardstandort: Kiefer und Wacholder benötigen meist viel Licht, Eiben vertragen auch Schatten. Ebenso unterscheiden sich die Boden- und Wasseransprüche. Wählen Sie den Kulturplan nach Gattung, Sorte und Wuchsform, nicht allein nach der Bezeichnung Konifere.

Kübel · begrenzten Wurzelraum beachten

Ein zur Wuchsform passendes Gefäß mit freien Abzugslöchern verwenden. Ballenfeuchte regelmäßig prüfen, ohne pauschal alle Koniferen gleich nass zu halten. Beim Umtopfen Vordüngung und Pflanztiefe berücksichtigen; die Düngerkonzentration bleibt unverändert.

Garten · Art und Boden zusammenbringen

Licht, Bodenfeuchte und künftigen Platzbedarf nach der Art auswählen: Kiefern stehen meist sonnig, Eiben vertragen auch Schatten. Die bisherige Pflanztiefe erhalten. Eingewachsene Koniferen in ausreichend versorgtem Boden benötigen nicht automatisch regelmäßige Zusatzgaben.

Winter · Standort und Herkunft beachten

Winterhärte ist keine einheitliche Gruppeneigenschaft. Robuste Freilandarten bleiben draußen; empfindlichere Mittelmeer-Zypressen brauchen einen zur Region passenden Schutz. Kübelwurzeln vor starkem Durchfrieren schützen und immergrünes Laub nicht über trockenem Ballen stehen lassen. Zimmeraraukarien benötigen einen eigenen Zimmerpflanzenplan.

Hecke · grünen Außenbereich erhalten

Bei geeigneten Heckenformen hilft eine schmalere Oberseite, die unteren Zweige im Licht zu halten. Thuja und viele Zypressen nicht tief ins kahle Altholz schneiden. Eiben sind eine wichtige Ausnahme in der Regenerationsfähigkeit. Vor dem Schnitt nach belegten Vogelnestern sehen.

Für den Wurzelraum Ihrer Konifere

Baum- & Strauch-Erde ist die vorhandene Gehölzerde für Pflanz- und Topfarbeiten. Berücksichtigen Sie ihre Vordüngung sowie die Boden- und Feuchteansprüche Ihrer Koniferenart.

Pflegeprobleme gezielt einordnen

Was verändert sich an Ihrer Konifere?

Braune Nadeln, kahle Heckenpartien oder absterbende Triebspitzen haben verschiedene Ursachen. Prüfen Sie Gattung, Laubalter, Bodenfeuchte, Wasserabzug sowie Frost- und Schnittschäden. Zusätzlicher Dünger ist keine allgemeine Behandlung gegen diese Veränderungen.

Nadelwechsel oder Stress?

Ältere innere Nadeln dürfen sich erneuern. Größere braune Flächen und welke Triebspitzen verlangen dagegen einen Blick auf Bodenfeuchte, Trockenwind, Frost und vorherigen Schnitt.

Koniferenläuse

Triebe auf Läuse, klebrigen Honigtau und dunklen Rußtau kontrollieren. Die Sitkafichtenlaus kann besonders nach milden Wintern ältere Fichtennadeln schädigen; Pflanze und Lausart unterscheiden.

Schildläuse an Schuppenlaub

Kleine fest sitzende helle oder bräunliche Schildchen an Wacholder, Zypressen und Thuja prüfen. Nicht jeder Belag ist ein starker Befall; die Wacholderschildlaus bildet keinen Honigtau.

Geschädigte Wurzeln

Wenn eine Pflanze trotz nassem Boden fahl und braun wird, Wasserabzug und Wurzeln prüfen. Staunässe und Wurzelkrankheiten wie Phytophthora können ähnlich aussehen; eine sichere Zuordnung braucht gegebenenfalls Fachdiagnostik.

Beratung für Ihre Konifere

Diese Angaben helfen, normalen Laubwechsel, Standortprobleme und einen möglichen Befall zu unterscheiden:

  • Fotos der gesamten Pflanze oder Heckenpartie, der braunen und gesunden Triebe im Vergleich, der Nadel- oder Schuppenblätter und des Stammfußes.
  • Gattung und Sorte, Pflanzdatum, Einzelgehölz oder Hecke, Kübel oder Garten, Boden, Licht, Wind und benachbarte betroffene Pflanzen.
  • Beginn und Ausbreitung, Bodenfeuchte, letzte Trockenheit oder Frost, Schnittzeitpunkt und -tiefe sowie bisherige Dünge- und Pflegeprodukte.
Beratung zu meiner Konifere anfragen

Einzelne gelbe oder braune Nadeln belegen keinen Mangel. Bei größeren Ausfällen Wurzeln und Boden prüfen; bei Läusen oder Schildläusen zunächst den Befall bestimmen. Die unten genannten Mischpartner sind nicht automatisch für jede Koniferenart und jedes Schadbild zugelassen.

Bestätigte Mischpartner

Diese vier Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Koniferen-Flüssigdünger mischbar.

Die Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.

Kurz gefragt – vor dem Kauf (FAQ)

Passt dieser Dünger zu meiner Pflanze?

Für Koniferen mit Nadel- oder Schuppenlaub. Gattung und Sorte bestimmen den weiteren Kulturplan; Ginkgo und Zimmeraraukarien werden nicht pauschal mitbeschrieben.

Wie verdünne ich das Konzentrat?

Dosierung: 5 ml auf 1 l Wasser.

Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.

Wie ergiebig ist ein Gebinde?
  • 250 ml: 50 Liter verdünnte Lösung
  • 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml): 100 Liter verdünnte Lösung
  • 1 Liter: 200 Liter verdünnte Lösung

Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.

Was muss ich vor der Anwendung beachten?

Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.

Sicherheit und Lagerung

Sicherheitshinweise

SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.

  • Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln.
  • Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
  • Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden.
  • Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen.
  • Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.

Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.

Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.

Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.

Lagerung

Lagerung & Produktqualität

Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.

Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.

Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.

Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.

Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.

Hersteller / Inverkehrbringer

GREEN24 GmbH
Am Neggenborn 125
44892 Bochum
Germany

www.green24.de

info@green24.de

GPSR-Sicherheitsinformationen zum Produkt

Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für dieses Koniferen-Konzentrat gilt die produktbezogene Verdünnung im Rechner. Eine zusätzliche Jungpflanzenstufe oder häufigere Gabe wird daraus nicht abgeleitet.

  • 5 stars: 7 (78%)
  • 4 stars: 2 (22%)
  • 3 stars: 0 (0%)
  • 2 stars: 0 (0%)
  • 1 star: 0 (0%)
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Gross H.

Ich verwende diesen Dünger für im Herbst 2016 gepflanzte Smaragd Thuja(ca. 160cm hoch) und bin damit bisher zufrieden. Mit dem Koniferen Dünger XL Profi Linie 1 muss ich nur alle 3 Wochen düngen, mit dem preisgünstigeren auch guten Dünger von der BayWa jede Woche, hatte also 3 mal mehr Arbeit. Durch das wöchentliche Düngen entstehen mit dem preisgünstigen Dünger die gleichen Kosten wie mit dem Koniferen Dünger XL Profi Linie 1, den ich nur alle 3 Wochen verwende.

G
Gabriele T.

Ware kam eie gewohnt sehr schnell, Verpackung war angemessen. Der Dünger taugt was ist nur zu empfehlen. Ich habe ihn bereits 2016 bestellt und die Jahr wieder, gleicht den Mangel sehr gut aus. Spitzen werden wieder grün

R
Richard M.

Habe das Produkt gekauft weil meine, im letzten Jahr gepflanzten, Smaragdthujen kein Wachstum erkennen ließen.
Der Dünger wurde sehr schnell geliefert und war ordentlich verpackt.
Nach dem Kauf bekommt man vom Händler eine E-Mail mit diversen Hinweisen und Anwendungsbeispielen.
Ich habe dann 1x im Monat meine Thujen mit dem Dünger gegossen ( man kann die Thujen auch damit besprühen, so das der Dünger über die Blätter aufgenommen wird ). Im 3. Monat - ich hatte schon nicht mehr daran geglaubt, begannen die Thujen plötzlich an den Spitzen auszutreiben!!
Somit scheint das Produkt seine Arbeit zu machen - ist zwar nicht billig, aber ich werde diesen Dünger sicher wieder kaufen und verwenden!!

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Daniel E.

Ich dünge meine Thujahecke mit dem Produkt einmal im Jahr und die Hecke sieht sehr gut aus und wächst prima. Da meine Hecke gemulcht ist scheidet ein Granulatdünger aus. Kann das Produkt nur empfehlen.

F
FYFY

Die Handhabung dieses Flüssigdüngers ist nicht schlecht, aber für größere Pflanzen im Verbrauch und bezogen auf die Inhalts-Menge preislich nicht so interessant.

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wikami

Tut was er soll - jedenfalls wenn ich mit das Gedeihen der gedüngten Lebensbäume anschaue. Werde im Herbst noch einmal nachdüngen. Hoffe die Wirkung hält lange an.

L
LUNA51

Den Flüssigdünger probeweise Ende April eingesetzt und positive Entwicklung an den Koniferen (Topfpflanzen) beobachtet.

Ende Mai weitere 2 Einheiten bestellt.

Superschneller Versand kommt hinzu und ich kann mit gutem Gewissen Empfehlung aussprechen.

c
cutter79

Ich benutze den Dünger regelmäßig. Und seitdem bekommen die Koniferen kaum noch unschöne braune Stellen. Alles in allem sind wir sehr zufrieden und können den Dünger nur empfehlen.

S
Sven B.

Prompte Lieferung. Sehr gutes Produkt. Ich empfehle eine Spritzpumpe. Wir haben ca. 50 Meter Hecke auf 3 Meter Höhe und etliche große Tannen und Fichten. Letztes Jahr war das Produkt schon im Einsatz und hat dem sauren Boden (Nadelfall) sehr gut entgegengewirkt. Sattes grün!
Vielen Dank