Wasserlöslich & verfügbar
Phosphat und Kaliumoxid sind wasserlöslich deklariert. Geben Sie die abgemessene Menge Konzentrat ins Wasser und mischen Sie gründlich.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Bergmammutbaum und Küstenmammutbaum sind immergrün; der Urweltmammutbaum ist laubabwerfend. Nadelform, Winterrhythmus und Platzbedarf gehören zur artgerechten Pflege.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Tatsächlich benötigte Wassermenge eingeben. 5 ml auf 1,5 l Wasser; keine Ableitung aus Pflanzenhöhe.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Die tatsächlich benötigte Wassermenge verwenden. Pflanzenhöhe allein ergibt keine zuverlässige Gießmenge.
Konzentrat (ml) = Wasser (l) × 5 ÷ 1,5 × gewählter Etikettfaktor.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Tatsächlich benötigte Wassermenge eingeben. Ballenfeuchte und Wasserabzug vor dem Gießen kontrollieren.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase April bis September. Bei jungen oder neu gepflanzten Bäumen nennt das Etikett ein Viertel bis die Hälfte der Standarddosierung.
Den Ballen zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen. Im Kübel freien Wasserabzug sichern; im Beet die Bodenfeuchte prüfen. Nicht in trockene oder vernässte Wurzeln hineindüngen.
Verdünnte Lösung fein auf Nadeln sprühen, offene Blüten aussparen. Nicht bei Sonne; Wurzel- und Blattgaben gemeinsam bilanzieren.
Das Doppelpack enthält zwei unveränderte 250-ml-Flaschen. Die gleiche Dosierung gilt für alle Gebinde.
| Gebinde | Preis | Nettomasse | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|---|
| 250 ml | €9,95 EUR | 295 g | 75,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR | 590 gberechnet: 2 × 295 g | 150,0 l |
| 1 Liter | €29,95 EUR | 1180 g | 300,0 l |
Bei Standarddosierung reichen 250 ml rechnerisch für 75 l und 1 Liter für 300 l angesetzte Lösung.
Nettomasse bezeichnet den Inhalt ohne Verpackung. Beim Doppelpack ist der Gesamtwert aus zwei Einzelflaschen errechnet.
Für Mammutbäume; die konkrete Art und deren Kulturbedingungen beachten.
Während aktiven Wachstums bei zusätzlichem Bedarf; Vordüngung und bisherige Gaben berücksichtigen.
Vordüngung nach dem Umtopfen beachten. Zusätzliche Düngung erst nach Bedarf und unter Berücksichtigung der frischen Erde beginnen.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Das Konzentrat liefert deklarierte Haupt- und Spurennährstoffe. Richtig verdünnt lässt es sich über den Wurzelbereich oder die Blätter anwenden.
Phosphat und Kaliumoxid sind wasserlöslich deklariert. Geben Sie die abgemessene Menge Konzentrat ins Wasser und mischen Sie gründlich.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Zum Ansetzen möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Die tatsächliche Bodenreaktion ist davon getrennt zu beurteilen.
Die Etikettverdünnung gilt für Gießen und Sprühen. Mehr Konzentrat ersetzt keine geeigneten Kulturbedingungen.
Stickstoff ist an Chlorophyll und Proteinen beteiligt, Phosphor an Energieübertragung und Kalium am Wasserhaushalt. Wachstum hängt auch von Licht, Wasser und gesunden Wurzeln ab.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Produkt-pH 6,8 beschreibt das Konzentrat, nicht einen zugesicherten Boden-pH.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Vorgedüngte Erde und bisherige Gaben gehören zur Gesamtversorgung. Für diese Produktpakete ist kein konkreter Mischpartner freigegeben. Andere Mittel getrennt nach eigener Kennzeichnung anwenden.
Eine gemeinsame Anwendung mit anderen Mitteln nur, wenn die jeweiligen Produktangaben sie ausdrücklich erlauben. Im Zweifel getrennt anwenden.
NPK-Düngerlösung 12,0+4,0+6,0 mit Spurennährstoffen. Produkt-pH: 6,8.
Gesamtbaum · Nadeln · Zapfen
Die eigene Artgrafik zeigt schematisch den Bergmammutbaum, Sequoiadendron giganteum. Küstenmammutbaum und Urweltmammutbaum sind andere Arten.

Bergmammutbaum: Platz für die ganze Krone.

Die kurzen Nadeln sitzen dicht am Trieb.
Daniel Fuchs · Quelle · CC BY-SA 2.5
Unverändert; unbeschnitten darstellen.

Zapfen statt Blüten mit Blütenblättern: die Fortpflanzungsorgane im Detail.
Baum- & Strauch-Erde; Vordüngung berücksichtigen.
Zum Einfüllen von Erde beim Pflanzen oder Topfwechsel.
Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Ausreichenden Wurzelraum und gleichmäßige Feuchte sichern. Staunässe und ausgetrocknete Ballen zuerst beheben; zusätzliche Konzentration gleicht Wurzelschäden nicht aus.
Den späteren Raumbedarf früh berücksichtigen. Regelmäßiger Formschnitt ist kein Standardbedarf eines Bergmammutbaums.
Die dargestellte Nadelform gehört zum Bergmammutbaum. Flache Nadelreihen anderer Mammutbaumarten nicht mit diesem Artmerkmal vermischen.
Zapfen tragen die Fortpflanzungsorgane beziehungsweise Samen. Zapfenbildung ist kein Maß für eine abweichende Dosierung.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Geben Sie die verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Der Ballen soll gleichmäßig benetzt werden, ohne dass Wasser im Übertopf stehen bleibt.
Gut zu wissenWelken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Der erste Schritt ist Kontakt zwischen gelösten Nährstoffen und aufnahmefähigen Wurzelbereichen. Das Schema stellt diese Funktion dar, keinen artspezifischen Gewebeschnitt. Welken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Station 02 / 04
Feine Wurzeln und Wurzelhaare schaffen Kontakt zum Boden oder Substrat. Gelöste Nährstoffe werden über geregelte Vorgänge in die Wurzelzellen aufgenommen.
Gut zu wissenFrische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihres Mammutbaums.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transport über Zellmembranen ist von der bloßen Bewegung des Wassers zu unterscheiden. Frische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihres Mammutbaums.
Station 03 / 04
Zellmembranen und Transportproteine regeln den Eintritt gelöster Nährstoffe. Diese Vorgänge unterscheiden sich vom Wasserstrom durch die Pflanze.
Gut zu wissenEine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Zwischen Oberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte in lebenden Wurzelzellen. Eine Zeichnung einzelner Funktionsblöcke bildet nicht die vollständige Wurzelanatomie ab. Eine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Station 04 / 04
Nach der Aufnahme gelangen Wasser und Nährstoffe über Leitgewebe in oberirdische Pflanzenteile. Kulturbedingungen beeinflussen die Entwicklung.
Gut zu wissenLeitgewebe verbindet Wurzeln und neue Triebe. Die Entwicklung hängt auch von den Kulturbedingungen ab.
Das Xylem transportiert Wasser und gelöste Stoffe. Wurzelgesundheit und Kulturbedingungen beeinflussen die Weiterleitung; Blattfarbe allein belegt keine bestimmte Versorgung.
Station 01 / 04
Verteilen Sie die fertig verdünnte Mischung fein auf den Blättern. Offene Blüten aussparen; sie sind nicht das Ziel der Blattdüngung.
Gut zu wissenBlattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Die Blattoberfläche muss mit der verdünnten Lösung in Kontakt kommen. Benetzung ist der erste Schritt, nicht bereits der Nachweis aufgenommener Nährstoffe. Blattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Station 02 / 04
Die Blattspreite hat eine schützende Oberfläche. Gelöste Nährstoffe können sie passieren; Blattalter und Anwendungsbedingungen beeinflussen die Aufnahme.
Gut zu wissenBlatt- oder Pflanzengröße allein begründen keine höhere Konzentration.
Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Ihr Beitrag hängt von den Bedingungen ab. Die Grafik ist ein Funktionsschema, kein artspezifischer Gewebeschnitt.
Station 03 / 04
Nährstoffe, die ins Blatt gelangt sind, können von seinen Zellen aufgenommen und im Stoffwechsel verwendet werden. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt noch keine Aufnahme.
Gut zu wissenGelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen Nährstoffe aufnehmen. Die Menge hängt auch vom Nährstoff und den Umgebungsbedingungen ab. Gelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Station 04 / 04
Die Weiterverteilung hängt vom Nährstoff und Pflanzenzustand ab. Blattdüngung garantiert keinen bestimmten Wuchs oder Blütenansatz.
Gut zu wissenBlattdüngung ersetzt weder die Grundversorgung über gesunde Wurzeln noch die Prüfung von Licht und Wasser.
Ob und wie weit Nährstoffe aus dem Blatt weitergeleitet werden, unterscheidet sich zwischen den Nährstoffen. Eine sofortige Versorgung der gesamten Pflanze lässt sich daraus nicht ableiten.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Nach Etikett ein Viertel bis die Hälfte der Standarddosis: 1,25–2,5 ml auf 1,5 l Wasser. Wurzelzustand und Vordüngung berücksichtigen; nicht automatisch nachdüngen.
Während der Vegetationsphase Wasserbedarf, Wurzeln und vorhandene Nährstoffe prüfen. Höhenzuwachs allein begründet keine stärkere Lösung.
In der Wachstumsruhe keine routinemäßige Düngung. Berg- und Küstenmammutbaum behalten Laub; der Urweltmammutbaum wirft es ab.
Art, Wachstumsphase, Wurzelzustand und vorhandene Versorgung gemeinsam betrachten. Pflanzenhöhe allein ergibt keine Dosierung.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Ein ausreichend großer Kübel braucht freie Abzugslöcher. Gleichmäßig nach Bedarf gießen, ohne den Ballen dauerhaft zu vernässen; vor erneuter Gabe die Feuchte prüfen.
Langfristig ausreichend Abstand und Wurzelraum einplanen. Bodenversorgung und Feuchtigkeit prüfen, bevor zusätzliche Nährstoffe gegeben werden.
Kübelwurzeln vor starken Temperaturschwankungen schützen. Winterlaub nach Art beurteilen; normaler herbstlicher Laubfall des Urweltmammutbaums ist kein Mangelbeweis.
Wurzelraum rechtzeitig vergrößern und ursprüngliche Pflanztiefe erhalten. Vordüngung beachten. Beim Bergmammutbaum keine routinemäßige Kronenformung einplanen.
Kupferbraune Nadeln am Urweltmammutbaum im Herbst können normal sein. Bei Berg- oder Küstenmammutbaum dieselbe Entwicklung anders beurteilen.
Bei braunen Spitzen Feuchtigkeit im Ballen, Ablauf, Frost und Hitze prüfen. Verdichtete Erde lockert sich nicht durch zusätzliches Düngen.
Wiederholt absterbende Triebe, Rindenveränderungen oder Pilzfruchtkörper dokumentieren und die Ursache fachlich bestimmen lassen.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Der Urweltmammutbaum verliert im Herbst regulär sein Laub. Bei immergrünen Arten sind starke flächige Verbräunung und Triebsterben gesondert abzuklären.

Standort und Versorgung zusammen betrachten.
Mehr erfahren
Standort und Versorgung zusammen betrachten.
Mehr erfahrenDas Etikett nennt für junge oder neu gepflanzte Bäume ¼–½ der Standarddosis: 1,25–2,5 ml auf 1,5 l Wasser.
Von April bis September alle 1–2 Wochen mit 5 ml auf 1,5 l Wasser düngen. Für junge oder neu gepflanzte Bäume gilt die reduzierte Etikettdosis.
Bei Standarddosierung ergeben 250 ml rechnerisch 75 l und 1 Liter 300 l Düngerlösung. Wie lange das reicht, hängt von der tatsächlich verwendeten Lösungsmenge ab.
Trockenen Boden beziehungsweise Wurzelballen vor der Düngung anfeuchten. Das Konzentrat immer mit Wasser verdünnen.
Das Etikett nennt Gießen und Sprühen mit der verdünnten Lösung. Nicht in praller Sonne anwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Für Kinder und Tiere unzugänglich aufbewahren. Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden; Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen.
Beim Mischen und Ausbringen Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen. Saubere, chemisch geeignete Gefäße und Geräte verwenden.
Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten; nach der Verwendung Gesicht und Hände waschen. Überdosierung vermeiden.
Nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen lassen. Reste gemäß örtlichen Bestimmungen entsorgen.
Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen.
Ergänzende Information nach abgebildetem Herstelleretikett. Das Etikett des gelieferten Gebindes beachten. Diese Information ersetzt kein erforderliches Sicherheitsdatenblatt und keine Produktkennzeichnung.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Etikett hat Vorrang. Ergänzend beachten Sie das Anwendungsmerkblatt.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Originalmerkblatt ergänzt die produktspezifischen Etiketten. Der Rechner verwendet ausschließlich die hier belegte Produktverdünnung und die tatsächlich gewählte Wassermenge.
Trocken und dunkel über +8 °C bis höchstens +38 °C lagern. Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Im dicht verschlossenen Originalbehälter getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.