Schädlings-Frei-Organic
€16,95
Je nach Anwendungsgebiet zum Spritzen oder Gießen. Das Verfahren richtet sich nach Pflanze, Schädling und Einsatzort.
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Die passende Versorgung
FE Pro versorgt wachsende Koniferen wie Tannen, Fichten und Zypressen mit Nährstoffen und Eisen. Das flüssige Konzentrat wird vor der Anwendung verdünnt. Für eine gezielte Pflege gehören Artbestimmung, Wurzelgesundheit und passende Wasserversorgung dazu.
Für Tannen, Fichten und Zypressen. Die Ansprüche der jeweiligen Art bleiben maßgeblich.
Das Konzentrat enthält 0,10 % Eisen als EDTA-Chelat. Braune Nadeln allein belegen keinen Eisenmangel.
Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase. Anwendungszeit: April–August.
Koniferen-Dünger FE Pro richtig dosieren
Wassermenge kennen oder den ungefähren Bedarf nach Pflanzengröße ermitteln.
Tragen Sie die Wassermenge in Litern ein. Der Rechner ermittelt das benötigte Konzentrat. Anwendung ansehen
Breite und Höhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. m oder cm wählen. Anwendung ansehen
Kronenbreite und gesamte Baumhöhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. Anwendung ansehen
Länge und Höhe des gesamten Heckenabschnitts eingeben. Das Ergebnis gilt für den Abschnitt, nicht je Pflanze. Anwendung ansehen
Hydrokultur braucht eine eigene Produkt- und Systemanleitung. Hier wird keine dauerhafte Nährlösung berechnet. Anwendung ansehen
Für Beimischgeräte sind Durchfluss, Mischverhältnis und Geräteeinstellung entscheidend. Hier gibt es dazu Hinweise statt einer pauschalen Dosis. Anwendung ansehen
* Starker Mangel, Starkzehrer, Pushdüngung. Erhöht den Richtwert der Ausbringmenge, nicht die Konzentration.
Bitte gültige positive Zahlen eingeben. Komma und Punkt sind als Dezimalzeichen möglich.
Vor Gebrauch gut schütteln. Konzentrat hinzugeben und gut mischen.
5 ml auf 1,5 Liter Wasser
Die Auswahl 3 oder 4 Liter verändert die grobe Ausbringmenge der fertigen Mischung. Die Konzentration richtet sich getrennt davon nach der gewählten Entwicklungsstufe; stets nach Etikett anmischen.
Richtwert für eine Wurzelgabe, kein genauer Wasserbedarf: An der üblichen Wassergabe und der Aufnahmefähigkeit des Substrats orientieren. Den Wurzelbereich vorher wässern und die Düngerlösung gleichmäßig verteilen. Diese Menge ist keine Sprühmenge für die Blattdüngung.
Die berechnete Menge gilt für den gesamten eingegebenen Heckenabschnitt, nicht je Einzelpflanze.
Richtwert: Pflanzenbreite × Pflanzenhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für Hochstämme und Bäume: Kronenbreite × gesamte Baumhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für die gesamte Hecke: Heckenhöhe × Heckenlänge × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.
Für Hydrokultur gelten eigene produkt- und kulturspezifische Anleitungen. Die oben genannte Gießdosierung ist keine Anleitung für eine dauerhafte Nährlösung. Für dieses Düngerkonzentrat berechnet die Hilfe deshalb keine Hydro-Dosierung, EC-Zielwerte oder Nachfüllmengen. Bitte Produkt und Hydrosystem mit unserer Fachberatung abstimmen.
Fachberatung kontaktieren →Dosieranlagen, Bewässerungssysteme und Düngerbeimischgeräte brauchen eine zum Produkt und Gerät passende Einstellung. Aus der Pflanzengröße allein lassen sich weder Pumpenstellung noch Laufzeit oder Stammlösung ableiten.
5 ml auf 1,5 Liter Wasser.
Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase. Anwendungszeit: April–August.
Nettomasse: 287 g bei 250 ml. Das Doppelpack enthält zwei 250-ml-Flaschen.
250 ml ergeben bei der Grunddosierung 75 Liter Nährlösung; das Doppelpack ergibt 150 Liter.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. pH-Wert: 6,8.
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
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Gestalten mit Nadelgehölzen
FE Pro versorgt wachsende Koniferen wie Tannen, Fichten und Zypressen mit Nährstoffen und Eisen. Das flüssige Konzentrat wird vor der Anwendung verdünnt. Für eine gezielte Pflege gehören Artbestimmung, Wurzelgesundheit und passende Wasserversorgung dazu.
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Vom Konzentrat zur Nährlösung
5 ml auf 1,5 Liter Wasser. Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase. Anwendungszeit: April–August.
Menge im Rechner bestimmen →So setzen Sie die passende Menge Nährlösung an. Die Dosierung richtet sich nach diesem Produkt und der benötigten Wassermenge.
Gießkanne, Sprüher oder Eimer reinigen und mit klarem Wasser ausspülen.
Die benötigte Wassermenge festlegen und die passende Konzentratmenge berechnen. Der Dosierrechner hilft dabei.
Grunddosierung: 5 ml auf 1,5 Liter Wasser
Zur passenden Menge im Rechner →Zunächst einen Teil der berechneten Wassermenge in das Gefäß geben.
Die geschlossene Flasche gut schütteln. Anschließend öffnen und die berechnete Konzentratmenge mit der Dosierkappe abmessen. Gegebenenfalls mehrfach abmessen.
Die Konzentratmenge mit einer geeigneten Milliliterteilung abmessen.
Das abgemessene Konzentrat in das bereits eingefüllte Wasser geben.
Die restliche berechnete Wassermenge hinzugeben und gründlich mischen. Fertig ist die verdünnte Nährlösung.
Vor Gebrauch gut schütteln. Die Wassermenge festlegen und die berechnete Konzentratmenge abmessen. Die Gebindegröße ändert die Verdünnung nicht.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Das abgemessene Konzentrat zum Wasser geben und gründlich mischen. Nie unverdünnt anwenden; nur die benötigte Menge ansetzen.
Wachstum, Substratfeuchte und bisherige Düngung prüfen. Nur während der Vegetationsphase düngen.
Anwendungszeit: April–August
Für die Bodendüngung trockene Erde zunächst mit Wasser anfeuchten. Den Wasserabzug kontrollieren; der Topf soll nicht dauerhaft im Wasser stehen.
Die verdünnte Lösung im vorgenässten Wurzelbereich verteilen oder die Blätter besprühen. Nicht in offene Blüten sprühen. Nicht bei direkter Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Sprühnebel nicht einatmen.
Sicherheitshinweise beachten →Trockene Erde zuerst mit Wasser anfeuchten. Die passend verdünnte Nährlösung auf den Wurzelbereich geben und Wasser ablaufen lassen. Nicht bei Sonneneinstrahlung, unter 5 °C oder über 30 °C düngen.
Die Blattmasse mit der passend verdünnten Lösung benetzen. Offene Blütenstände aussparen; nicht bei Sonneneinstrahlung, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Weitere Düngegaben im Pflegeplan berücksichtigen.
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Versorgung verstehen
Wurzel- und Blattdüngung sind möglich. Eine Blattgabe ist keine zusätzliche Standarddosis neben der Gießdüngung.
Düngen verstehen
Über die Wurzeln oder über die Blätter: Entdecken Sie in vier Schritten, wie die Pflanze Nährstoffe aufnimmt und nutzt.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Sie verdünnen den Dünger nach Etikett mit Wasser. Beim Gießen gelangt diese Nährlösung in die Erde oder das Substrat rund um die Wurzeln.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Station 01 / 04
Bei der Blattdüngung wird die verdünnte Nährlösung auf die Blätter gesprüht. Ob das Produkt dafür geeignet ist und wie viel Sie verwenden, steht in seinen Anwendungshinweisen.
Gut zu wissenNur nach den Produkthinweisen sprühen, niemals das unverdünnte Konzentrat.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Die Pflanzen hinter dem Produkt
Bestimmen Sie zunächst die Koniferenart und berücksichtigen Sie ihre spätere Größe. Nach dem Pflanzen den Wurzelballen kontrolliert feucht halten und Staunässe vermeiden. Bei Kübelpflanzen Wasserabzug und vorhandene Substratnährstoffe prüfen. Braune Nadeln können unter anderem durch Trockenheit, Frost oder nasse Wurzeln entstehen; sie belegen keinen Eisenmangel. Viele Koniferen treiben nach starkem Rückschnitt ins kahle alte Holz schlecht wieder aus. Eiben sind eine wichtige Ausnahme.
Zum Pflanzenprofil Koniferen →
Für geeignete Koniferen in Kübeln oder beim Pflanzen. Artansprüche und Wasserabzug beachten; nach etwa 4–6 Wochen Nährstoffgehalte prüfen und nur bei Bedarf nachdüngen.
Häufige Fragen
5 ml auf 1,5 Liter Wasser. Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase. Anwendungszeit: April–August.
Bei der Grunddosierung ergeben 250 ml Konzentrat 75 Liter Nährlösung. Das Doppelpack reicht für 150 Liter.
Nach GREEN24-Dosierstandard erhalten Jungpflanzen 50 % und Keimlinge mit Blättern 20 % der Grunddosierung. Normal entspricht 100 %.
Nein. Zuerst Wurzelzustand, Wasserhaushalt und Standort prüfen. Ein Schadbild allein rechtfertigt weder eine Mangeldiagnose noch eine höhere Dosis.
Boden- und Blattdüngung sind mit derselben Verdünnung möglich. Nicht bei Sonneneinstrahlung, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden; offene Blütenstände aussparen. Andere Düngegaben mitzählen.
Die vorhandene Vordüngung berücksichtigen. Für die verlinkte Baum- & Strauch-Erde nach etwa 4–6 Wochen die Nährstoffgehalte prüfen und bei Bedarf nachdüngen.
Fotos der ganzen Pflanze, ihrer Triebspitzen und der betroffenen Stellen helfen bei der Einordnung. Notieren Sie Pflanzenart, Standort, Verlauf, Gießen und bisherige Düngung für eine gezielte Beratung.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Bitte die produktbezogenen Angaben auf dem Etikett und in der ausführlichen Beschreibung beachten.
Zur ausführlichen Produktbeschreibung →Für dieses Produkt steht derzeit kein Sicherheits-PDF zum Download bereit. Bitte beachten Sie die folgenden Produkthinweise und das Etikett.