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GREEN24

Feigen-Dünger

4,88/5 · 8 Bewertungen

Flüssiges NPK-Konzentrat für die Echte Feige · Ficus carica

Normaler Preis €9,85
Normaler Preis Verkaufspreis €9,85
Grundpreis €39,40/l
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Inkl. Steuern. Versand wird beim Checkout berechnet
Gebinde
Anzahl
Mengenrabatt & ArtikeldetailsRabattstaffel · Weitere Angaben zum gewählten Gebinde
SKU: FCA50S20K80 ASIN: B00YGEA2E0 EAN: 4251072301441

250 ml

Ergibt 50 Liter fertigen Dünger · bei der empfohlenen Dosierung

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Mehr nehmen, gemeinsam sparen

Ab 3 Einheiten−5 %
Ab 5 Einheiten−7 %
Ab 10 Einheiten−10 %

Je Düngersorte; Gebinde kombinierbar. Ein Doppelpack zählt als eine Einheit. Der Rabatt wird automatisch im Checkout berechnet.

Versorgen Sie Ihre Feige im Kübel oder Garten während des Wachstums. Das Flüssigkonzentrat lässt sich mit der Verschlusskappe abmessen; der Rechner hilft bei der passenden Mischung. Danach vertiefen Sie das Zusammenspiel von Wurzeln, Blättern und Fruchtentwicklung.

Zur Anwendung & zum Rechner →
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Qualitätsprodukte Gärtnerische Expertise Über 30 Jahre Erfahrung Persönliche Fachberatung

Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen

Feigen versorgen. Ihre Entwicklung verstehen.

Die Echte Feige, Ficus carica, ist ein laubabwerfendes Fruchtgehölz. Hier finden Sie zuerst die einfache Anwendung und danach Pflanzenwissen für Kübel, Freiland und erzogene Formen. Gemeint sind keine Zierficus-Arten wie Birkenfeige oder Gummibaum.

NPK-Deklaration
2,8 + 4,0 + 5,4Mit deklarierten Spurennährstoffen.
Dosierung
5 ml auf 1 l WasserAlle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase.
Anwendung
Boden & BlattVor der Anwendung mit Wasser verdünnen.
Lagerung
Über 8 °C bis höchstens 38 °CTrocken und dunkel lagern.

Passt zu Ihrer Feige

Für Ficus carica

Für die Echte Feige, Ficus carica, im Kübel und Garten. Das Pflanzenwissen gilt nicht pauschal für Zierficus-Arten im Zimmer.

April bis August

Während aktiven Wachstums, regulär April–August. Wärme, Bodenfeuchte, Sorte und vorhandene Nährstoffe gemeinsam berücksichtigen.

Kübel oder Garten

Nach dem Pflanzen oder Umtopfen zählt die Vordüngung der Erde mit. Bei trockenen oder geschädigten Wurzeln zuerst die Kulturbedingungen in Ordnung bringen.

Alles zur Anwendung an einer Stelle

Abmessen. Mischen. Versorgen.

Dosierrechner für Feigen

Geben Sie die benötigte Wassermenge ein oder nutzen Sie Höhe und Kronenbreite einer einzelnen belaubten Feige als grobe Gießmengenorientierung. Bei flachen Spalierformen die tatsächlich benötigte Wassermenge wählen.

Ihre Wassermenge
1 l
Dazu passendes Konzentrat
5 ml

1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.

  1. Sauberes Gefäß vorbereiten

    Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.

  2. Menge bestimmen

    Wassermenge eingeben. Bei der Größenorientierung zusätzlich den Wurzelraum und die tatsächliche Ballenfeuchte prüfen.

  3. Wasser vorlegen

    Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.

  4. Schütteln & abmessen

    Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.

  5. Konzentrat zugeben

    Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.

  6. Auffüllen & gut mischen

    Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.

Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase, regulär April–August. Zwischen den Düngegaben nach tatsächlichem Wasserbedarf gießen. Vordüngung mitberücksichtigen und während der Winterruhe nicht nach Sommerplan weiterdüngen.

Gießen · über die Wurzel

Den Wurzelbereich zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig verteilen. Im Feigenkübel muss überschüssiges Wasser ablaufen können. Im Freiland den tatsächlich durchwurzelten Bereich versorgen; Stammhöhe allein bestimmt die Wassermenge nicht.

Sprühen · auf das Blatt

Die gelappten Feigenblätter morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen. Blattgaben gehören zur gleichen Nährstoffplanung wie die Gießdüngung, nicht automatisch zusätzlich darüber. Der allgemeine Hinweis, offene Blüten auszusparen, bleibt bestehen; Feigenblüten liegen im Fruchtstand.

Eigenschaften & Gebinde Gebindedetails für 250 ml und 1 Liter

Nettomasse: 281 g bei 250 ml; 1124 g bei 1 Liter.

Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.

Verfügbare Gebinde
GebindePreis
250 ml €9,85 EUR
500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) €18,95 EUR
1 Liter €29,95 EUR
Nährstoffzusammensetzung NPK 2,8 + 4,0 + 5,4

Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,5.

  • 2,8 % Gesamtstickstoff (N)
  • 1,8 % Carbamidstickstoff
  • 4 % wasserlösliches Phosphat (P₂O₅)
  • 5,4 % wasserlösliches Kaliumoxid (K₂O)
  • 0,005 % Bor (B)
  • 0,002 % Kupfer (Cu) · EDTA-Chelat
  • 0,01 % Eisen (Fe) · EDTA-Chelat
  • 0,006 % Mangan (Mn) · EDTA-Chelat
  • 0,0005 % Molybdän (Mo)
  • 0,002 % Zink (Zn) · EDTA-Chelat
Substrat, weitere Dünger & Pflegeprodukte

Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die vier unten genannten Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Flüssigdünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.

Unser Feigen-Dünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Die Bestätigung gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für jede Anwendung an essbaren Feigen. Beide Gebrauchsanweisungen einschließlich Kultur, Einsatzort und Wartezeit beachten.

Mischbarkeitstabelle anfragen →

Mehr als NPK · die Formulierung verstehen

Gut gemischt – für Blatt und Wurzel verfügbar

Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften unterstützen die Versorgung Ihrer Feige. Die verdünnte Mischung wird am Wurzelraum oder auf den gelappten Blättern angewendet.

Wasserlöslich & verfügbar

Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.

Spurennährstoffe geschützt

Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.

pH-Puffer für die Mischung

Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.

Gleichmäßig auf dem Blatt verteilt

Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.

Härteeinflüsse vermindern

Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.

Pflanzenverträglich versorgen

Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung unterstützt die Versorgung wachsender Feigen. Gut durchlüfteter Wurzelraum, passende Feuchtigkeit und Licht bleiben für die Entwicklung ebenso wichtig.

Blattqualität und Fruchtentwicklung einordnen

Nährstoffe unterstützen Blattaufbau, Stoffwechsel und die Entwicklung der Feige. Blattfinish beschreibt das gepflegte Erscheinungsbild, keinen aufgesprühten Glanzfilm. Eine bestimmte Fruchtzahl, Süße oder Reifezeit lässt sich daraus nicht ableiten; Sorte, Licht, Wärme und Wasser wirken mit.

Chelatierung kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,5 beschreibt das Konzentrat, nicht den Boden. Der pH der fertigen Mischung hängt auch vom Ausgangswasser ab; ein fester Zielwert wird nicht zugesagt.

Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.

Die Feige im Jahreslauf

Gelappte Blätter. Junge Triebe. Reifende Feigen.

Eine Feige verändert ihren Gartenplatz im Laufe des Sommers: Die Krone belaubt sich, neue Triebe wachsen und je nach Sorte entwickeln sich Feigen. Beobachten Sie die Entwicklung am eigenen Gehölz. Wärme und ein passender Standort bleiben für die Reife entscheidend.

GREEN24 Feigen-Dünger in der 250-ml-Flasche
Unser Feigen-Dünger · 250 ml

Wachstum und Fruchtentwicklung begleiten.

Die Nährstoffversorgung ist ein Teil der Feigenpflege. Gleichmäßige Feuchtigkeit, Wärme und ausreichend Licht schaffen zusammen mit gesunden Wurzeln die Grundlage für die Entwicklung. Sorte, Schnitt und Witterung bestimmen mit, welche Feigen ausreifen können.

Blätter bilden die Arbeitsfläche

Die großen, gelappten Blätter nutzen Licht für die Bildung von Zucker. Form und Tiefe der Lappen können auch am selben Gehölz variieren. Im Herbst wird das Laub abgeworfen.

Feigen sind besondere Fruchtstände

Die kleinen Blüten liegen im Inneren des Feigen-Fruchtstands, nicht als offene Blüten an den Zweigen. Fruchtansatz und Ausreifen hängen unter anderem von Feigentyp, Sorte, Wärme und Wasser ab. Nicht jede Sorte entwickelt ohne Bestäubung reife Früchte.

Neue Triebe beobachten

An jungen Trieben entstehen Blätter und je nach Sorte Fruchtansätze. Schnitt und Frost können das vorhandene Fruchtholz verändern. Erhalten Sie beim Pflegeschnitt die für Ihre Sorte wichtigen Triebe, statt lange Triebe allein als Zeichen für mehr Düngebedarf zu werten.

Feigenbaum mit gelappten grünen Blättern und einzelnen Früchten vor einer hellen Steinmauer.
Feigenbaum an einer sonnigen Gartenmauer.

Ein Platz für die Feige

Ein warmer, sonniger und geschützter Platz passt zur Feige. Berücksichtigen Sie die spätere Kronenbreite und den verfügbaren Wurzelraum, ob im Kübel, als Strauch oder als erzogenes Gehölz.

Von den Wurzeln zum Fruchtstand

Was Ihre Feige mit Nährstoffen macht

Die feinen Wurzeln der Feige nehmen Wasser und gelöste Nährstoffe aus dem Boden auf. Ihre gelappten Blätter bilden mit Licht Zucker für Wachstum und Erhaltung. Junge Triebe tragen neue Blätter und je nach Sorte Fruchtansätze, während verholzende Äste die Krone aufbauen. Stickstoff ist am Aufbau von Proteinen und Chlorophyll beteiligt, Phosphor an der Energieübertragung und Kalium am Wasserhaushalt. Für ausreifende Feigen müssen zusätzlich Sorte, Wärme, Licht und Wasserversorgung zusammenpassen.

Echte Feige mit Wurzeln, verholzenden Trieben, gelappten Blättern und Feigen 1234
Wurzeln, Triebe, Blätter und Feigen wirken zusammen. Die kleinen Feigenblüten liegen geschützt im Inneren des Fruchtstands.
Wurzeln · aufnehmen & verankernFeine Wurzelbereiche erschließen Wasser und gelöste Nährstoffe.

Die Feige benötigt einen durchlüfteten Wurzelraum. Feuchtigkeit ermöglicht den Kontakt mit gelösten Nährstoffen; dauerhaft nasse Erde beeinträchtigt die Wurzeln. Im Kübel sind Wasserabzug und verfügbarer Wurzelraum deshalb ebenso wichtig wie die Nährstoffgabe.

Triebe & Holz · Krone aufbauenTragen Blätter und Fruchtansätze und verbinden die Krone mit den Wurzeln.

Junge Feigentriebe verholzen und bilden das Gerüst der Krone. Leitgewebe transportieren Wasser und Stoffe zwischen den Pflanzenteilen. Je nach Sorte tragen diesjähriges oder überwintertes Holz zur Fruchtentwicklung bei; beim Schnitt daher den Fruchttyp berücksichtigen.

Blätter · Licht in Zucker umsetzenDie gelappten Blattflächen versorgen die Feige mit selbst gebildeten Zuckern.

Nährstoffe unterstützen die Stoffwechselvorgänge in den Blättern, ersetzen aber kein Sonnenlicht. Gesunde Blätter erhalten, statt sie zur vermeintlichen Fruchtreife pauschal zu entfernen. Blattlappung und Größe können variieren; im Herbst endet ihre jahreszeitliche Funktion mit dem Laubfall.

Feigen · Fruchtstände entwickelnIm Inneren des Fruchtstands liegen die kleinen Blüten und späteren Einzelfrüchte.

Die essbare Feige ist ein besonderer Fruchtstand. Zucker aus den Blättern und eine passende Wasser- und Nährstoffversorgung tragen zu seiner Entwicklung bei. Nicht jede Sorte setzt ohne Bestäubung reife Feigen an; Düngegaben ändern weder den Feigentyp noch eine zu kurze warme Reifezeit.

Düngen verstehen

So gelangen Nährstoffe in Ihre Feige

Im Frühjahr bildet die Feige neue Triebe und ihre großen, gelappten Blätter. Die Blätter erzeugen mit Licht Zucker, der auch für die Entwicklung der Feigen benötigt wird. Über aufnahmefähige Wurzelbereiche gelangen gelöste Nährstoffe aus dem Boden in die Pflanze. Der Dünger lässt sich außerdem auf die vorhandenen Blattflächen sprühen; beide Wege gehören zum selben Düngeplan. Ob Feigen ausreifen, hängt auch von Sorte, Wärme und Wasserversorgung ab. Die Stationen zeigen Aufnahme und Transport als Funktionsschema.

Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.

Von der Bodenlösung über die Wurzeln in die FeigeWasser · Aufnahme · Zellen · Transport

Station 01 / 04

Nährlösung erreicht die Feigenwurzeln

Im vorbefeuchteten Boden trifft die verdünnte Mischung auf feine Wurzelbereiche. Gelöste Nährstoffe stehen an der Kontaktfläche zur Aufnahme bereit.

Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.

Genauer erklärt

Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.

Bedarf hängt von Entwicklung ab

Anwachsen, Wachstum und Winterruhe

Junge und frisch gesetzte Feigen

Zuerst Wurzelkontakt, passende Feuchtigkeit und einen stabilen Standort sichern. Vorgedüngte Erde zählt bereits zur Versorgung. Aus einer kleinen Pflanzenhöhe wird keine zusätzliche Dosierstufe abgeleitet; die Konzentration bleibt beim bestätigten Standard.

Belaubte Krone und Fruchtentwicklung

Während des aktiven Wachstums wachsen Triebe und Blätter; je nach Sorte entwickeln sich Feigen. Die Versorgung im vorgesehenen Abstand mit dem Feuchteverlauf abstimmen. Bei abfallenden oder unreifen Feigen zuerst Sorte, Witterung und Wasser prüfen, statt die Konzentration zu erhöhen.

Winter · laublose Ruhephase

Die Echte Feige wirft ihr Laub ab. Während der Ruhephase die Düngung pausieren und die Wassergaben dem deutlich geringeren Bedarf anpassen, ohne einen Kübelballen völlig austrocknen zu lassen. Frostschutz richtet sich nach Sorte, Standort und Kulturform.

Sorte, Jahreszeit, Wurzeln und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Die Höhe legt weder eine andere Verdünnung noch den individuellen Wasserbedarf fest.

Zur Anwendung & zum Rechner →

Ihre Kulturbedingungen zählen

Wo wächst Ihre Feige?

Die Feige kann im Kübel, frei im Garten oder als erzogene Form wachsen. Warmes Kleinklima und Schutz vor ungünstiger Witterung helfen bei der Standortwahl. Eine sommergrüne Feige ist keine immergrüne Zimmer-Zierpflanze.

Kübel · Feuchte und Wasserabzug

Ein standfestes Gefäß mit Abzugslöchern und ausreichendem Wurzelraum verwenden. Der begrenzte Ballen kann im Sommer rascher austrocknen als Gartenboden. Feuchte regelmäßig prüfen und vorhandene Vordüngung bei weiteren Gaben mitrechnen.

Freiland · warmen Platz wählen

Sonnig und geschützt pflanzen und den Platz für die spätere Krone einplanen. Während des Anwachsens die Feuchtigkeit im Wurzelbereich prüfen. Bodenstruktur und Wasserabzug gehen einer pauschalen Erhöhung der Düngermenge vor.

Überwintern · Kulturform berücksichtigen

Kübelwurzeln sind stärker der Kälte ausgesetzt als Wurzeln im Gartenboden. Schutz und Überwinterungsplatz nach Sorte und örtlichen Bedingungen wählen. Während der laublosen Ruhe keine sommerlichen Düngegaben fortsetzen; Austrieb nach Frost bedeutet nicht automatisch, dass Fruchtholz erhalten blieb.

Spalier & Schnitt · Fruchtholz beachten

Bei Fächer- oder Spalierformen die Triebe übersichtlich aufbauen und die Fruchtbildung Ihrer Sorte berücksichtigen. Starker Rückschnitt kann Ertragsholz entfernen. Für den Rechner bei flachen Formen die tatsächliche Wassermenge verwenden, nicht die Wandfläche als frei stehende Krone behandeln.

Ergänzungen für Ihre Feigenpflege

Baum- & Strauch-Erde ist eine allgemeine Substratoption für Gehölze im Kübel oder Freiland, keine speziell geprüfte Feigenerde. Das Mediterrane Plantage-Düngerset richtet sich an einen Bestand mit unterschiedlichen Pflanzen; dessen Einzeldünger nicht als gemeinsame Mischung verwenden.

Pflegeprobleme gezielt einordnen

Was verändert sich an Ihrer Feige?

Gelbe Blätter, vorzeitig abfallende Feigen und fehlende Fruchtreife haben unterschiedliche Ursachen. Prüfen Sie Sorte, Wärme, Bodenfeuchte und den Zustand der Wurzeln. Mehr Dünger ersetzt weder einen passenden Standort noch die für die Sorte nötigen Bedingungen.

Spinnmilben

Helle Sprenkel, matte Blätter und feine Gespinste können auf Spinnmilben hindeuten, besonders bei warmer, trockener Kultur. Prüfen Sie Blattunterseiten mit einer Lupe. Gelbe Blätter allein reichen für die Diagnose nicht aus.

Schild- und Wollläuse

Festsitzende Schildchen oder watteartige Beläge an Trieben und Blattansätzen sind verdächtig. Manche Arten hinterlassen klebrigen Honigtau. Kontrollieren Sie neu gekaufte und überwinterte Kübelpflanzen; verwechseln Sie normale Rindenmerkmale nicht mit Tieren.

Mosaikartige Blattzeichnung

Unregelmäßige gelbgrüne Flecken und verformte Blätter können zum Feigenmosaik passen. Ein Foto bestätigt die Ursache nicht; andere Schäden können ähnlich aussehen. Verwenden Sie verdächtige Triebe nicht zur Vermehrung und lassen Sie anhaltende Symptome fachlich klären.

Absterbende Triebe oder geschädigte Wurzeln

Welke trotz feuchter Erde kann auf Wurzelprobleme hinweisen. Weißliche Pilzfächer unter abgestorbener Rinde am Stammfuß können zu Hallimasch passen. Ursache und Ausmaß fachlich prüfen lassen; bloßes Nachgießen löst einen geschädigten Wurzelbereich nicht.

Vorzeitiger Blatt- oder Fruchtfall

Prüfen Sie Ballenfeuchte, Wasserabzug, Hitze, bisherige Düngung und das Alter der Pflanze. Natürlicher Herbstlaubfall ist von einem Verlust während des Wachstums zu unterscheiden. Auch Bestäubungsbedarf und Sorte können beim Fruchtfall eine Rolle spielen.

Frostschaden oder später Austrieb

Nach einem kalten Winter können Triebe zurückfrieren und später neue Bodentriebe erscheinen. Das ist kein Beleg für einen Schädlingsbefall. Eine aus dem Wurzelbereich regenerierende Feige kann in diesem Jahr zu spät Früchte ansetzen.

Beratung für Ihre Feige

Mit diesen Angaben lassen sich Wachstum, Fruchtentwicklung und mögliche Schäden gezielter einordnen:

  • Fotos des ganzen Gehölzes, junger Triebe, beider Blattseiten und betroffener Feigen; auffällige Rinde oder Wurzeln mit aufnehmen.
  • Sortenname, soweit bekannt, Alter, Kübel oder Freiland, Topfgröße und verwendete Erde. Bei Fruchtproblemen den Beginn des Fruchtansatzes nennen.
  • Sonnenstunden, Winter- und Frostereignisse, Feuchteverlauf, Schnittzeitpunkt und bisherige Düngegaben. Beginn und Entwicklung der Veränderung beschreiben.
Beratung zu meiner Feige anfragen

Herbstlicher Blattfall gehört zur Winterruhe. Vorzeitiger Blatt- oder Fruchtfall ist dagegen anhand von Witterung, Wasser, Wurzeln und Sorte zu beurteilen. Ein einzelnes Symptom beweist keinen Nährstoffmangel und keine bestimmte Krankheit.

Bestätigte Mischpartner

Diese vier Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Feigen-Flüssigdünger mischbar.

Die Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.

Kurz gefragt – vor dem Kauf (FAQ)

Passt dieser Dünger zu meiner Pflanze?

Für die Echte Feige, Ficus carica, im Kübel und Garten. Das Pflanzenwissen gilt nicht pauschal für Zierficus-Arten im Zimmer.

Wie verdünne ich das Konzentrat?

Dosierung: 5 ml auf 1 l Wasser.

Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.

Wie ergiebig ist ein Gebinde?
  • 250 ml: 50 Liter verdünnte Lösung
  • 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml): 100 Liter verdünnte Lösung
  • 1 Liter: 200 Liter verdünnte Lösung

Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.

Was muss ich vor der Anwendung beachten?

Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.

Sicherheit und Lagerung

Sicherheitshinweise

SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.

  • Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln.
  • Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden.
  • Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen.
  • Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
  • Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.

Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.

Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.

Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.

Lagerung

Lagerung & Produktqualität

Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.

Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.

Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.

Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.

Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.

Hersteller / Inverkehrbringer

GREEN24 GmbH
Am Neggenborn 125
44892 Bochum, Deutschland / Germany
info@green24.de

www.green24.de

GPSR-Sicherheitsinformationen zum Produkt

Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für dieses Feigen-Konzentrat die eigene Verdünnung im Rechner verwenden und Wurzel- und Blattgaben gemeinsam berücksichtigen.

  • 5 stars: 7 (88%)
  • 4 stars: 1 (13%)
  • 3 stars: 0 (0%)
  • 2 stars: 0 (0%)
  • 1 star: 0 (0%)
C
Celia T.

Fig trees have really took off since using this lots of fruit

H
Hans-Jürgen K.

Wir haben den Dünger nun seit einigen Wochen im Einsatz und haben das Gefühl, dass unser Feigenbaum nun besser gedeiht. Auf jeden Fall trägt er viele Früchte und wächst prächtig. Mal abwarten wie es weiter geht.

E
Ein Kunde

es grünt so grün... kerngesund im Blattgrün, und die Feigenbäumchen wachsen um die Wette. Keine Schwäche oder Krankheit zu erkennen. Vielen Dank für dieses Angebot, kann ich bestens weiterempfehlen.

B
Betie

..unsere Balkon-Feigen-Sammlung gefällt diese Düngungsart hervorragend und zeigt es auch im entsprechenden Wuchs, mit satten Grün, Einsatz hat sich also gelohnt

E
Ein Kunde

Hatte einen schönen Feigenbaum geschenkt bekommen, der leider nach wenigen Monaten seine Blätter verlor.
Ich suchte nach einem Dünger für meinen Baum, sodass ich auf dieses Mittel gestoßen bin.

Ich muss sagen, ich war begeistert.

Nach kurzer Zeit begann mein Feigenbaum wieder zu blühen, bekam die tollsten Blätter und ich war über glücklich.

Kann diesen Dünger wärmstens und mit gutem Gewissen empfehlen

U
Udo F.

Anwendung ist sehr einfach! Allerdings ist ein Ergebnis erst nach der Ernte der Früchte zu erwarten! Ich hoffe ein gutes Ergebnis zu erreichen.

E
Ein Kunde

Ich habe mir diesen Dünger gekauft, da mein Ficus zwar neue Blätter bildete, aber nur ganz wenige die dazu noch sehr langsam wuchsen. Nach erhalt des Feigen-Düngers habe ich sofort nach Etikett gemischt und gegossen. Nach 2 Tagen trieb er schon sehr viele kleine Blätter mehr aus die hinzukommend auch schnell wachsen. Ich kann ihn also mit bestem Gewissen weiterempfehlen und ich werde ihn mir wieder kaufen.

F
Falk W.

Mit den regelmäßigen Gaben diese Düngers haben meine Feigen einen ausgezeichneten Fruchtansatz und ich werde voraussichtlich erstmals in diesem Jahr welche ernten