Schädlings-Frei-Organic
€16,95
Je nach Anwendungsgebiet zum Spritzen oder Gießen. Das Verfahren richtet sich nach Pflanze, Schädling und Einsatzort.
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Aprikosen-Dünger
Flüssiges NPK-Konzentrat für Aprikosen- und Marillenbäume (Prunus armeniaca). Vor der Anwendung mit Wasser verdünnen.
Mit deklarierten Spurennährstoffen.
Eine Verschlusskappe entspricht laut Etikett 5 ml.
Wurzelbereich vorher wässern; offene Blüten aussparen.
Alle zwei Wochen anwenden.
Etikett hat Vorrang. Beachten Sie ergänzend das Anwendungsmerkblatt.
Original-Merkblatt 130405 – Flüssigdünger (PDF) Wird in einem neuen Fenster geöffnet.Düngen Sie nach Nährstoffbedarf. Eine Düngergabe ersetzt kein ungeeignetes oder überdüngtes Substrat.
Aprikosen-Dünger richtig dosieren
Wassermenge kennen oder den ungefähren Bedarf nach Pflanzengröße ermitteln.
Tragen Sie die Wassermenge in Litern ein. Der Rechner ermittelt das benötigte Konzentrat. Anwendung ansehen
Breite und Höhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. m oder cm wählen. Anwendung ansehen
Kronenbreite und gesamte Baumhöhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. Anwendung ansehen
Länge und Höhe des gesamten Heckenabschnitts eingeben. Das Ergebnis gilt für den Abschnitt, nicht je Pflanze. Anwendung ansehen
Hydrokultur braucht eine eigene Produkt- und Systemanleitung. Hier wird keine dauerhafte Nährlösung berechnet. Anwendung ansehen
Für Beimischgeräte sind Durchfluss, Mischverhältnis und Geräteeinstellung entscheidend. Hier gibt es dazu Hinweise statt einer pauschalen Dosis. Anwendung ansehen
* Starker Mangel, Starkzehrer, Pushdüngung. Erhöht den Richtwert der Ausbringmenge, nicht die Konzentration.
Bitte gültige positive Zahlen eingeben. Komma und Punkt sind als Dezimalzeichen möglich.
Vor Gebrauch gut schütteln. Konzentrat hinzugeben und gut mischen.
Dosierung: 5 ml Konzentrat auf 1 Liter Wasser. Junge und empfindliche Pflanzen erhalten laut Merkblatt die halbe Dosierung.
Die Auswahl 3 oder 4 Liter verändert die grobe Ausbringmenge der fertigen Mischung. Die Konzentration richtet sich getrennt davon nach der gewählten Entwicklungsstufe; stets nach Etikett anmischen.
Richtwert für eine Wurzelgabe, kein genauer Wasserbedarf: An der üblichen Wassergabe und der Aufnahmefähigkeit des Substrats orientieren. Den Wurzelbereich vorher wässern und die Düngerlösung gleichmäßig verteilen. Diese Menge ist keine Sprühmenge für die Blattdüngung.
Die berechnete Menge gilt für den gesamten eingegebenen Heckenabschnitt, nicht je Einzelpflanze.
Richtwert: Pflanzenbreite × Pflanzenhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für Hochstämme und Bäume: Kronenbreite × gesamte Baumhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für die gesamte Hecke: Heckenhöhe × Heckenlänge × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.
Für Hydrokultur gelten eigene produkt- und kulturspezifische Anleitungen. Die oben genannte Gießdosierung ist keine Anleitung für eine dauerhafte Nährlösung. Für dieses Düngerkonzentrat berechnet die Hilfe deshalb keine Hydro-Dosierung, EC-Zielwerte oder Nachfüllmengen. Bitte Produkt und Hydrosystem mit unserer Fachberatung abstimmen.
Fachberatung kontaktieren →Dosieranlagen, Bewässerungssysteme und Düngerbeimischgeräte brauchen eine zum Produkt und Gerät passende Einstellung. Aus der Pflanzengröße allein lassen sich weder Pumpenstellung noch Laufzeit oder Stammlösung ableiten.
Geben Sie 5 ml Konzentrat zu 1 Liter Wasser und mischen Sie gut. Eine Verschlusskappe entspricht laut Etikett 5 ml. Zum Gießen oder Sprühen alle zwei Wochen während der Vegetationsphase anwenden.
Junge und empfindliche Pflanzen erhalten laut Merkblatt die halbe Dosierung: 2,5 ml auf 1 Liter Wasser. Zunächst an einer Testpflanze anwenden und beobachten.
Beachten Sie vor der Anwendung das Etikett und Merkblatt 130405. Es enthält ergänzende Hinweise für die sichere Verwendung des Konzentrats.
Bitte die produktbezogenen Angaben auf dem Etikett und in der ausführlichen Beschreibung beachten.
Das verlinkte allgemeine Merkblatt beschreibt Flüssigdüngerkonzentrate. Bei anwendungsfertigen oder festen Düngern gelten die eigenen Anwendungshinweise auf dem Produktetikett.
Flüssiges NPK-Konzentrat für Aprikosen- und Marillenbäume (Prunus armeniaca), geeignet für Boden- und Blattdüngung.
Das Doppelpack enthält zwei unveränderte 250-ml-Flaschen. Die Dosierung bleibt gleich.
Nettomasse bezeichnet den Inhalt ohne Verpackung. Beim Doppelpack ist der Gesamtwert aus zwei Einzelflaschen errechnet.
NPK-Düngerlösung 6,5+4,5+6,8. Produkt-pH: 6,9.
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
Ausgewählte Ergänzungen für Ihre Pflanzenpflege.
Zum Arbeiten mit Substrat beim Einpflanzen oder Umtopfen.
Zum Sammeln von entferntem Pflanzenmaterial und für Aufräumarbeiten.
PRODUKTWISSEN

Eine passende Nährstoffversorgung ergänzt die Standort- und Gießpflege Ihres Aprikosenbaums.
GREEN24 Aprikosen-Dünger ist ein flüssiges NPK-Konzentrat für Aprikosen- und Marillenbäume (Prunus armeniaca). Beide Namen bezeichnen hier die auf dem Vorderetikett genannte Pflanze. Das Konzentrat wird vor dem Gießen oder Sprühen mit Wasser verdünnt.
Der Doppelpack erweitert Ihren Vorrat. Die einzelne Flasche und ihre Konzentration bleiben unverändert; für dieselbe Wassermenge benötigen Sie deshalb nicht mehr Konzentrat.

Für Aprikosen-Dünger die benötigte Menge nach der angegebenen Dosierung abmessen und zum Wasser geben. Gut mischen und während der vorgesehenen Wachstumsphase anwenden. Der Rechner und die Schrittbilder helfen bei der Vorbereitung.
So setzen Sie die passende Menge Nährlösung an. Die Dosierung richtet sich nach diesem Produkt und der benötigten Wassermenge.
Gießkanne, Sprüher oder Eimer reinigen und mit klarem Wasser ausspülen.
Die benötigte Wassermenge festlegen und die passende Konzentratmenge berechnen. Der Dosierrechner hilft dabei.
Dosierung: 5 ml auf 1 l Wasser
Zur passenden Menge im Rechner →Zunächst einen Teil der berechneten Wassermenge in das Gefäß geben.
Die geschlossene Flasche gut schütteln. Anschließend öffnen und die berechnete Konzentratmenge mit der Dosierkappe abmessen. Gegebenenfalls mehrfach abmessen.
Die Konzentratmenge mit einer geeigneten Milliliterteilung abmessen.
Das abgemessene Konzentrat in das bereits eingefüllte Wasser geben.
Die restliche berechnete Wassermenge hinzugeben und gründlich mischen. Fertig ist die verdünnte Nährlösung.
Vor Gebrauch gut schütteln. Die Wassermenge festlegen und die berechnete Konzentratmenge abmessen. Die Gebindegröße ändert die Verdünnung nicht.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Das abgemessene Konzentrat zum Wasser geben und gründlich mischen. Nie unverdünnt anwenden; nur die benötigte Menge ansetzen.
Wachstum, Substratfeuchte und bisherige Düngung prüfen. Nur während der Vegetationsphase düngen.
Anwendungszeit: In der Vegetationsphase
Für die Bodendüngung trockene Erde zunächst mit Wasser anfeuchten. Den Wasserabzug kontrollieren; der Topf soll nicht dauerhaft im Wasser stehen.
Die verdünnte Lösung im vorgenässten Wurzelbereich verteilen oder die Blätter besprühen. Nicht in offene Blüten sprühen. Nicht bei direkter Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Sprühnebel nicht einatmen.
Sicherheitshinweise beachten →Messen Sie die benötigte Wassermenge ab. Geben Sie anschließend die berechnete Konzentratmenge hinzu und mischen Sie gut. Die Wassermenge und die Konzentration der Lösung sind zwei getrennte Größen.
Das Etikett nennt Gießen oder Sprühen. Für die Bodendüngung den Wurzelbereich vornässen. Bei Blattdüngung die verbindlichen Hinweise zu Witterung und offenen Blüten beachten. Für beide Anwendungswege bleibt die Etikettrate maßgeblich.
Merkblatt 130405 empfiehlt die halbe Dosierung für junge und empfindliche Pflanzen. Sonderdosierungen zunächst an einer Testpflanze beobachten. Ein kleiner Wuchs oder ein Kübel allein macht einen etablierten Baum nicht zur Jungpflanze.

Aprikosen verbinden einen warmen, sonnigen Standort mit gutem Wasserabzug. Im Kübel sind gleichmäßige Feuchtigkeit und ausreichender Wurzelraum besonders während des Wachstums und der Fruchtentwicklung wichtig.
Dieses flüssige Konzentrat wird vor der Boden- oder Blattdüngung mit Wasser verdünnt. Die eigene Deklaration sowie Gebinde und Reichweite stehen in den Produktinformationen.
Düngen verstehen
Über die Wurzeln oder über die Blätter: Entdecken Sie in vier Schritten, wie die Pflanze Nährstoffe aufnimmt und nutzt.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Sie verdünnen den Dünger nach Etikett mit Wasser. Beim Gießen gelangt diese Nährlösung in die Erde oder das Substrat rund um die Wurzeln.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Station 01 / 04
Bei der Blattdüngung wird die verdünnte Nährlösung auf die Blätter gesprüht. Ob das Produkt dafür geeignet ist und wie viel Sie verwenden, steht in seinen Anwendungshinweisen.
Gut zu wissenNur nach den Produkthinweisen sprühen, niemals das unverdünnte Konzentrat.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Das Produkt dient der Nährstoffversorgung der auf dem Etikett genannten Pflanzen. Bereits vorgedüngte Erde und bisherige Düngergaben gehören zur Gesamtversorgung und müssen bei der Anwendung berücksichtigt werden.
Blattveränderungen, Fruchtfall oder schwacher Austrieb reichen allein nicht aus, um die passende Düngermenge zu bestimmen. Halten Sie Standort, Feuchte, bisherige Pflege und beobachtete Veränderungen für eine Beratung fest.
Dieses Düngemittel ersetzt keine Diagnose bei Befall, keinen Frostschutz und keine standortgerechte Pflege. Eine höhere Konzentration ist keine allgemeine Lösung für Pflanzenschäden.
Für die Einordnung von Pflanzenschäden helfen die Pflanzenart, Fotos und Angaben zu Standort, Wasserhaushalt und bisherigen Maßnahmen. Klären Sie die Ursache und eine passende Anwendung vor einer Behandlung.
Mehr Dünger ist keine allgemeine Lösung für Pflegeprobleme. Eine Empfehlung zum gemeinsamen Kauf ist keine Freigabe, Produkte miteinander zu mischen.
Die passende Pflege hängt davon ab, ob Ihr Baum im Garten, im Kübel oder als Fächerspalier wächst. Wählen Sie das Thema, das zu Ihrem Standort und Vorhaben passt.
Eine Aprikose aus einem Kern ist ein Sämling und keine gesicherte Kopie der Mutterpflanze. Fruchtqualität, Wuchs und späterer Ertrag können abweichen. Für die Keimung ist eine geeignete feuchte Kältebehandlung erforderlich; ein Anzuchtversuch garantiert keinen Ertrag.
Wenn Sie eine bestimmte Sorte erhalten möchten, wählen Sie eine entsprechend benannte veredelte Pflanze. Die Unterlage beeinflusst unter anderem die Wuchsstärke. Kennzeichnen Sie bei eigener Anzucht Herkunft und Aussaatdatum, damit die Entwicklung nachvollziehbar bleibt.
Zum Weiterlesen zuerst im GREEN24-Forum: Jungbäume richtig pflegen ↗ · Aprikose aus Kern ↗. Die Beiträge schildern Erfahrungen; die fachliche Einordnung unten stützt sich auf Gartenbau-Fachquellen.
Sorten- und standortabhängige Entscheidungen bleiben individuell. Für das GREEN24-Konzentrat gelten seine eigenen Etikettangaben und das verlinkte Anwendungsmerkblatt.
Wählen Sie einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort mit gutem Wasserabzug. Vermeiden Sie Senken, in denen sich Kaltluft sammelt: Die frühe Aprikosenblüte ist besonders durch Spätfrost gefährdet.
Für Kübel und kleine Gärten bestimmen Sorte, Veredelungsunterlage und Erziehungsform den Platzbedarf. Notieren Sie diese Angaben sowie vorhandene Vordüngung. Schwacher Wuchs oder Blattveränderungen allein begründen noch keine zusätzliche Düngergabe.
Im Kübel: Halten Sie den Ballen während des Wachstums gleichmäßig feucht, ohne Staunässe. Kontrollieren Sie ihn besonders bei Wärme und während der Fruchtentwicklung; Abzugslöcher müssen frei bleiben.
Im Garten: Wässern Sie frisch gepflanzte Bäume bei Trockenheit durchdringend. Bei eingewachsenen Bäumen bestimmen Niederschlag und Bodenfeuchte den zusätzlichen Bedarf. Gießen Sie den Wurzelbereich; ein starrer täglicher Rhythmus passt nicht zu jedem Boden.
Im Garten: Setzen Sie den Wurzelballen nicht tiefer als zuvor; die Veredelungsstelle bleibt oberhalb der Erde. Lassen Sie freiliegende Wurzeln nicht austrocknen und wässern Sie nach dem Pflanzen gründlich.
Im Kübel: Verwenden Sie für die dauerhafte Kultur ein hochwertiges, lehmhaltiges Substrat und einen standfesten Topf mit Wasserabzug. Prüfen Sie regelmäßig den Wurzelraum; bei starker Durchwurzelung ist ein etwas größeres Gefäß sinnvoll. Berücksichtigen Sie die Vordüngung der neuen Erde.
Planen Sie den Erhaltungsschnitt eingewachsener Aprikosen bevorzugt unmittelbar nach der Ernte im Sommer. Die LWG nennt diesen Zeitpunkt als günstig für Wundverheilung und Belichtung. Fächerspalier und freistehende Krone benötigen unterschiedliche Schnittführung.
Entfernen Sie abgestorbenes oder beschädigtes Holz gezielt und erhalten Sie ausreichend tragende Kurztriebe. Bei jungen Bäumen geht es zunächst um den Kronenaufbau. Legen Sie stärkere Eingriffe anhand von Sorte, Baumzustand und Kronenfoto mit fachkundiger Beratung fest.
Kübel schützen: Stellen Sie den Topf windgeschützt und umhüllen Sie ihn bei Frost zum Schutz der Wurzeln. Wasser muss weiter ablaufen können. Für kleine Kübelaprikosen ist ein ungeheiztes Gewächshaus eine Möglichkeit zur geschützten Überwinterung.
Blüte gesondert schützen: Bei angekündigtem Nachtfrost lassen sich kleine Bäume oder Fächerspaliere mit Vlies abdecken. Halten Sie das Material von den Blüten fern und öffnen Sie den Schutz tagsüber für Licht und Bestäuber. Große Gartenbäume lassen sich so nur schwer schützen.
Während der Vegetationsruhe wird dieser Dünger nicht zusätzlich eingesetzt. Maßgeblich ist die auf seinem Etikett genannte Vegetationsphase, nicht ein pauschales Datum oder allein der Erntetermin.
Prüfen Sie bei Problemen zuerst Feuchte, Wurzeln, Witterung und bisherige Pflege. Halten Sie Veränderungen mit Fotos fest. Die produktspezifische Anwendung steht gesammelt bei Anwendung & Dosierung.
Ja. Das Vorderetikett nennt Aprikosen- und Marillenbäume sowie den botanischen Namen Prunus armeniaca. Der Name Marille bezeichnet hier dieselbe Pflanzenart.
Nein. Der Doppelpack enthält zwei unveränderte 250-ml-Flaschen. Die Mischung wird nach derselben Etikettrate angesetzt. Mehr Vorrat bedeutet keine stärkere Lösung.
Das Vorderetikett nennt eine Anwendung alle zwei Wochen während der Vegetationsphase. Es legt keine feste Monatsliste für jeden Standort fest. Maßgeblich bleiben Pflanzenzustand, Etikett und Merkblatt.
Das Etikett sieht Boden- und Blattdüngung vor. Beachten Sie die dortigen Hinweise, insbesondere zum Wetter und zu offenen Blütenständen. Die vollständigen Vorgaben stehen unter Anwendung & Dosierung.
Bei der Etikett-Grunddosierung von 5 ml auf 1 Liter Wasser reichen 250 ml Konzentrat für 50 Liter Wasser. Der Doppelpack reicht rechnerisch für 100 Liter Wasser. Das Konzentrat wird jeweils hinzugegeben. Eine Reichweite sagt noch nicht, wie viel Ihr einzelner Baum benötigt.
Das Rücketikett nennt möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C. Es gibt keine pauschale Freigabe für beliebig hartes Leitungswasser.
Nein. Dieses Produkt ist ein Düngemittel zur Nährstoffversorgung. Bei Befall oder Schäden muss zunächst die Ursache geklärt werden. Eine bestimmte Heilwirkung oder Frosthärte ist durch die Düngerdeklaration nicht zugesichert.
Das Merkblatt ist bei Anwendung & Dosierung verlinkt. Die produktspezifischen Sicherheits- und Lagerhinweise stehen in den dafür vorgesehenen Bereichen der Detailseite.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Beachten Sie die Hinweise auf dem Gebinde und das Anwendungsmerkblatt.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C
Trocken und dunkel, über 8 °C und bei höchstens 38 °C lagern.
Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.