Wurzelware
Gezielt beim Fachbetrieb erfragenWurzelnackt: ohne schützende Topferde, für die laublose Ruhephase. Wurzeln vor Austrocknung bewahren; die Eignung dieser Lieferform beim Anbieter klären.
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Ficus carica
Blattaustrieb: im Frühjahr, zur groben Orientierung häufig April bis Mai. Geschützte Kübel können früher, zurückgefrorene Pflanzen später austreiben.
Blüten: im Inneren der sich entwickelnden Syconien. Keine sichtbare Schmuckblüte und kein einheitlicher Blühmonat für alle Sorten und Fruchtgenerationen.
Blattabwurf: im Herbst, zur Orientierung Oktober bis November. Witterung, Standort und Frost verändern den Zeitpunkt.
Hauptschnitt: meist März bis April, nach anhaltenden starken Frösten und vor dem Austrieb. Der Entwicklungszustand der Pflanze hat Vorrang vor dem Kalender.
Orientierung für Deutschland und Mitteleuropa. Standort, Witterung, Art und Sorte verschieben die Zeitfenster; bei Zimmer- und Kübelpflanzen zählt auch das Winterquartier.
Monate: Apr · Mai · Jun · Jul · Aug · Sep · Okt
Während Wachstum und Fruchtentwicklung die Feuchtigkeit prüfen und bei Bedarf gleichmäßig gießen. Kübel reagieren schneller auf Sonne und Wind als eingewurzelte Gartenpflanzen. Staunässe vermeiden.
Monate: Apr · Mai · Jun · Jul · Aug
Vorhandene Bodennährstoffe und frühere Gaben berücksichtigen. Den verlinkten Feigen-Dünger nach Etikett mit 5 ml auf 1 Liter Wasser alle 1–2 Wochen von April bis August einsetzen, wenn zusätzliche Versorgung gebraucht wird. In der Ruhephase pausieren.
Dosierung und Anwendung zum Produkt →Monate: Mär · Apr · Mai
Im Frühjahr prüfen, ob Wurzeln und Gefäß noch zusammenpassen. Bei Bedarf behutsam umtopfen und für Wasserabzug sorgen. Die Baum- und Strauch-Erde ist vorgedüngt; nach ihrem Etikett nach 4–6 Wochen Nährstoffgehalte prüfen und gegebenenfalls nachdüngen.
Dosierung und Anwendung zum Produkt →Monate: Jan · Feb · Mär · Okt · Nov · Dez
Die Feige verliert im Herbst ihr Laub. Kübel und empfindliche Fruchtanlagen vor starkem Frost schützen; Sorte und örtliches Klima berücksichtigen. Auch in der Winterruhe den Ballen gelegentlich prüfen und nicht vollständig austrocknen lassen.
Die markierten Monate sind Orientierung, keine festen Termine. Beobachten Sie Pflanze, Ballen und Witterung; Gießen, Düngen und Umtopfen richten sich nach dem tatsächlichen Bedarf.
Saisonale Orientierung für Deutschland. Standort, Witterung und Art bestimmen den Bedarf. Auch im Winter die Feuchte prüfen; die Markierungen sind kein Düngeplan.
Die Feige bildet fleischige, innen mit vielen kleinen Blüten beziehungsweise Früchten besetzte Fruchtstände. Für den Garten geeignete Sorten können ohne Bestäubung tragen; Wärme und Sortenwahl beeinflussen die Reife.
Erst ernten, wenn die Feige weich wird und sich am Stiel absenkt. Vorsichtig abnehmen und bald verwenden. Eine spätere Fruchtgeneration reift in kühlen Regionen häufig nicht vollständig aus.
Sonnig, warm und vor kalten Winden geschützt; eine geeignete Hauswand kann Wärme speichern. Der Boden soll Wasser gut ableiten. Im Kübel sind freie Abzugslöcher und ein dauerhaft stabiles Substrat wichtig. In frostgefährdeten Lagen erleichtert ein beweglicher Kübel die geschützte Überwinterung.
Die Blüten sitzen verborgen an der Innenseite eines hohlen Blütenstands, des Syconiums. Die kleine Öffnung an dessen Spitze heißt Ostiolum. Aus dem Blütenstand entwickelt sich die Feige; eine von außen sichtbare Schmuckblüte gibt es nicht. Reife Früchte können je nach Sorte grün, bräunlich oder violett sein.
Die Feige verbindet auffälliges Sommerlaub mit essbaren Früchten für den Frischverzehr oder die Verarbeitung. Eine größere Krone kann einen Sitzplatz beschatten; am Spalier lässt sich der Wuchs flach führen. Reife Früchte werden auch von Vögeln und anderen Tieren genutzt.
Feigenwespen und Bocksfeigen bilden eine spezialisierte Beziehung: Die Wespen vermehren sich in geeigneten Blüten der Bocksfeige und transportieren Pollen. Bei Common- beziehungsweise Persistent-Sorten wachsen Früchte auch ohne Bestäubung; für ihre Ernte wird keine Feigenwespe benötigt. Smyrna-Typen brauchen Bestäubung, San-Pedro-Typen nur für die Hauptfrucht. Eine frühe Breba-Ernte des San-Pedro-Typs kann ohne sie entstehen. Prüfen Sie deshalb den Sortentyp und nicht nur den Namen „Feige“.
Breit wachsender, oft mehrstämmiger Strauch oder kleiner Baum. Die Krone verzweigt sich locker und kann im Garten mehrere Meter Höhe und Breite erreichen. Sorte, Wurzelraum und Schnitt beeinflussen die Größe. Eine Erziehung als Busch, einzelstämmiger Baum oder Fächerspalier ist möglich.
Warten Sie das Ende anhaltender starker Fröste ab. Prüfen Sie die Krone vor dem Austrieb und erkennen Sie gut verteilte Triebe sowie überwinterte Fruchtanlagen. Tragen Sie Handschuhe; der Milchsaft reizt die Haut.
Entfernen Sie abgestorbene, geschädigte oder ungünstig kreuzende Zweige. Arbeiten Sie mit sauberem, scharfem Werkzeug. Lassen Sie ausreichend geeignete Vorjahrestriebe für eine mögliche frühe Ernte stehen.
Wählen Sie Schnitte passend zur Busch-, Baum- oder Spalierform. Kürzen Sie nicht pauschal alle Triebe. Bei einem alten, zu großen Exemplar verteilen Sie größere Verjüngungsschritte auf mehrere Jahre.
Kontrollieren Sie die verbleibenden Triebe im Frühjahr. Ein zusätzlicher leichter Sommerschnitt ist bei gezielter Erziehung möglich; er richtet sich nach Sorte und Fruchtholz. Spätes pauschales Einkürzen kann Fruchtanlagen entfernen.
Diese Übersicht erklärt gärtnerische Angebotsformen. Sie zeigt keine aktuelle Verfügbarkeit im GREEN24-Shop.
Wurzelnackt: ohne schützende Topferde, für die laublose Ruhephase. Wurzeln vor Austrocknung bewahren; die Eignung dieser Lieferform beim Anbieter klären.
Ballenware: ein ausgegrabener Erdballen statt eines durchwurzelten Containers. Bei größeren Exemplaren Ballenzustand, Transport und Anwuchsplanung ausdrücklich klären.
Containerpflanze: mit durchwurzeltem Topfballen; für Gartenpflanzung oder Weiterkultur im Kübel. Topfvolumen und Pflanzengröße sind getrennte Angaben.
Jungpflanze: noch im Aufbau, häufig aus vegetativer Vermehrung. Eine kleine Pflanze besitzt noch keine fertige Krone und keine garantierte erste Ernte.
Strauch beziehungsweise Busch: mehrere bodennahe Triebe. Die niedrige Verzweigung erleichtert die spätere Ernte und den Aufbau einer breiten Krone.
Verzweigte Pflanze: bereits vorhandene Seitentriebe, aber keine Aussage über eine bestimmte Stammhöhe. Anzahl und Aufbau der Triebe am konkreten Exemplar prüfen.
Halbstamm: höher angesetzte Krone; die zugesagte Stammhöhe muss aus dem konkreten Angebot hervorgehen. In frostgefährdeten Lagen die Erhaltung des Stamms mitbedenken.
Hochstamm: klarer Stamm mit höherer Krone. Erntehöhe, Standfestigkeit und Winterstandort vor der Auswahl bedenken; ein Hochstamm ist keine eigene Feigensorte.
Formpflanze: bewusst erzogene Gestalt, beispielsweise ein Fächerspalier. Enge geometrische Formschnitte können mit dem Erhalt des Fruchtholzes kollidieren.
Steckhölzer aus gesundem, ausgereiftem Holz und Absenker eignen sich zur vegetativen Vermehrung. Steckhölzer werden in der laublosen Ruhephase gewonnen und vor Austrocknung geschützt. Ein Absenker bleibt bis zur Bewurzelung mit der Mutterpflanze verbunden. Bewurzelte Bodentriebe sind eine weitere Möglichkeit. So lässt sich die gewählte Sorte erhalten; eine Aussaat ersetzt keine verlässlich bestimmte Sortenpflanze.
Feigen werden meist auf eigenen Wurzeln kultiviert, weil Steckhölzer und Absenker gut funktionieren. Veredelung ist dennoch möglich, etwa um auf einem vorhandenen Feigenbaum eine andere Sorte aufzubauen. Für eine Veredelung vor dem Austrieb werden gesundes Edelreis und eine geeignete Feigenunterlage verwendet. Eine Veredelungsstelle allein beweist weder bessere Winterhärte noch höheren Ertrag.
Bekannte Gartensorte mit großen, gelappten Blättern und bei Reife purpurfarbenen Früchten. Busch-, Spalier- und Kübelkultur sind möglich. Unter diesem Namen vorkommende Herkünfte können sich unterscheiden.
Breit wachsend; die essbaren Früchte bleiben hellgrün. Ihre Reife lässt sich deshalb nicht allein an einer dunklen Schalenfarbe erkennen.
Kompaktere, buschige Form für begrenzten Platz und Kübel. Little Miss Figgy ist die Handelsbezeichnung; die Sortenbezeichnung lautet Lmf01.
Dunkelviolette, einmaltragende Sorte mit kräftigem Wuchs. In der deutschen Sortensichtung unter dem Namen Ronde Bordeaux geführt.
Kräftig wachsend, mit grün-violett gefärbten Früchten und dem Potenzial für zwei Ernten. Ob die spätere Ernte ausreift, hängt besonders vom Standort und Herbstwetter ab.
Eine Sorte mit kleinen, hellbraunen bis violetten Früchten. In nordamerikanischen Versuchen und Ratgebern beschrieben; daraus folgt keine pauschale Ertrags- oder Frostgarantie für Deutschland.
Die Merkmale helfen bei der ersten Einordnung. Mehrere Ursachen können ähnlich aussehen; eine Behandlung setzt eine passende Diagnose voraus.
Helle Sprenkel, matte Blätter und feine Gespinste können auf Spinnmilben hindeuten, besonders bei warmer, trockener Kultur. Prüfen Sie Blattunterseiten mit einer Lupe. Gelbe Blätter allein reichen für die Diagnose nicht aus.
Festsitzende Schildchen oder watteartige Beläge an Trieben und Blattansätzen sind verdächtig. Manche Arten hinterlassen klebrigen Honigtau. Kontrollieren Sie neu gekaufte und überwinterte Kübelpflanzen; verwechseln Sie normale Rindenmerkmale nicht mit Tieren.
Unregelmäßige gelbgrüne Flecken und verformte Blätter können zum Feigenmosaik passen. Ein Foto bestätigt die Ursache nicht; andere Schäden können ähnlich aussehen. Verwenden Sie verdächtige Triebe nicht zur Vermehrung und lassen Sie anhaltende Symptome fachlich klären.
Welke trotz feuchter Erde kann auf Wurzelprobleme hinweisen. Weißliche Pilzfächer unter abgestorbener Rinde am Stammfuß können zu Hallimasch passen. Ursache und Ausmaß fachlich prüfen lassen; bloßes Nachgießen löst einen geschädigten Wurzelbereich nicht.
Prüfen Sie Ballenfeuchte, Wasserabzug, Hitze, bisherige Düngung und das Alter der Pflanze. Natürlicher Herbstlaubfall ist von einem Verlust während des Wachstums zu unterscheiden. Auch Bestäubungsbedarf und Sorte können beim Fruchtfall eine Rolle spielen.
Nach einem kalten Winter können Triebe zurückfrieren und später neue Bodentriebe erscheinen. Das ist kein Beleg für einen Schädlingsbefall. Eine aus dem Wurzelbereich regenerierende Feige kann in diesem Jahr zu spät Früchte ansetzen.
Neuaustrieb nach Frost garantiert keine Ernte.
USDA-Zonen beschreiben langfristige mittlere Winterextreme. Kübel, Jungpflanzen, Nässe, Wind und Spätfrost erfordern eine eigene Einschätzung.
USDA-Zonen und Landkarten verstehen →
Handförmige Blattadern und meist drei bis fünf Lappen prägen das Laub. Selbst an einer Pflanze können Form und Lappung variieren.
Jüngeres Feigenholz trägt vergleichsweise glatte, graue Rinde. Mit dem Alter verändern sich Oberfläche und Stärke der Äste.
Ganze und halbierte Feige (Ficus carica). Der Anschnitt zeigt die innere Struktur des Fruchtstands. Verkleinerte Fassung einer Fokusreihe des Fotografen.
Ivar Leidus · 3840 px · CC BY-SA 4.0 · Bildquelle
Nahaufnahme der netzartigen Blattadern von Ficus carica im Gegenlicht. Verkleinerte, unbeschnittene Fassung.
JonRichfield · CC BY-SA 4.0 · BildquelleBotanische Merkmale können je nach Alter, Art und Sorte abweichen.
Dieser Ratgeber ergänzt den Steckbrief für die Echte Feige (Ficus carica). Wählen Sie das Kapitel, das zu Ihrer Frage passt. Die Hinweise beziehen sich auf die Kultur in Deutschland; Wetter, Sorte und Wurzelraum entscheiden über den tatsächlichen Pflegebedarf.
Dieses Profil beschreibt die essbare Echte Feige, Ficus carica. Der als Zimmerbonsai angebotene Ficus Ginseng ist eine andere Pflanze. Die kleinen Feigenblüten liegen im Inneren eines hohlen Blütenstands, des Syconiums; eine offene Schmuckblüte ist deshalb nicht zu sehen.
Für die Sortenwahl zählt, ob Früchte ohne Bestäubung ausreifen. Common- oder Persistent-Sorten können das. Smyrna- und San-Pedro-Typen besitzen andere Anforderungen. Die Einzelheiten stehen im Abschnitt zu den Symbiosen.
Am besten eignet sich ein sonniger, windgeschützter Platz mit gutem Wasserabzug. In kühlen Lagen kann die geschützte Südseite eines Gebäudes günstig sein. Ein nasser Standort wird durch mehr Dünger nicht besser. Prüfen Sie vor dem Pflanzen, ob sich dort Wasser sammelt. Für einen Gartenboden mit unklarer Versorgung liefert eine Bodenuntersuchung eine bessere Grundlage als vorsorgliches Düngen und Kalken.
Ein viel zu großer Topf kann lange nass bleiben. Prüfen Sie bei anhaltend feuchter Erde zuerst Topfgröße und Drainage, bevor Sie häufiger gießen.
Kontrollieren Sie bei Hitze täglich die Feuchtigkeit bei jungen und im Kübel stehenden Feigen. Gießen Sie nach dem Zustand der Erde; lassen Sie den Ballen während Wachstum und Fruchtentwicklung nicht stark austrocknen. Trockenheit kann Blatt- und Fruchtfall auslösen. Auch an einer Hauswand kann Wasser fehlen, weil dort wenig Regen ankommt.
Steht Wasser im Untersetzer, lassen Sie es ablaufen. Dauerhaft nasse Wurzeln sind ebenfalls problematisch. Ein fester Gießrhythmus passt deshalb nicht für jeden Standort.
In ausreichend versorgtem Gartenboden kann eine Feige ohne zusätzliche Düngung wachsen. Sehr nährstoffarme Erde und Konkurrenz durch andere Pflanzen verändern den Bedarf. Starkes Triebwachstum bei schlecht reifenden Früchten ist kein Anlass, die Düngermenge automatisch zu erhöhen.
Im begrenzten Wurzelraum eines Kübels muss die Nährstoffversorgung gezielt eingeplant werden. Prüfen Sie auch die Angaben eines frisch verwendeten Substrats. Wenn ergänzende Düngung nötig ist, kommt der zugeordnete GREEN24 Feigen-Dünger infrage. Menge und Häufigkeit richten sich nach seinem eigenen Etikett; hier wird keine fremde Dosierung übertragen.
Passende Produkte ansehenDer Hauptschnitt erfolgt vor dem Austrieb, sobald länger anhaltende starke Fröste vorüber sind. Prüfen Sie vor jedem Schnitt, welche Triebe die künftige Krone bilden und welches Fruchtholz erhalten bleiben soll. Entfernen Sie geschädigte, schwache oder störend kreuzende Zweige gezielt. Kürzen Sie nicht sämtliche jungen Triebe: An geeignetem Vorjahresholz können bereits kleine Fruchtanlagen sitzen.
Ein kräftiger Rückschnitt fördert kräftigen Neuaustrieb. Größere Verjüngungen lassen sich deshalb auf mehrere Jahre verteilen. Tragen Sie beim Schneiden Handschuhe, denn der Milchsaft kann die Haut reizen. Schnittstärke und Erziehungsform müssen zusammenpassen.
Nach dem herbstlichen Blattabwurf ruht die Feige. Ein später Austrieb im folgenden Frühjahr kann vom Winterverlauf und vom Standort abhängen. Für Kübelpflanzen eignet sich ein kühles, frostfreies Quartier. Ohne Laub darf es dunkler sein; warm und dunkel ist dagegen ungünstig, weil vorzeitiger Austrieb entstehen kann.
Kontrollieren Sie den Ballen gelegentlich und halten Sie ihn nur vor vollständigem Austrocknen geschützt. Während der Ruhe wird nicht gedüngt. Frischer Austrieb braucht im Frühjahr Schutz vor Spätfrost und eine schrittweise Gewöhnung an die Sonne. Eine pauschale Frostgrenze für alle Sorten und Topfgrößen wäre irreführend.
Die Hauptfrucht entsteht am diesjährigen Holz. Manche Sorten bilden zusätzlich eine frühe Breba-Ernte am Vorjahresholz. Ob beide Ernten ausreifen, hängt vom Klima und dem erhaltenen Fruchtholz ab. Prüfen Sie die einzelnen Früchte statt ausschließlich den Kalender: Mit beginnender Reife werden sie weicher und verändern sortenabhängig ihre Farbe. Hart und unreif gepflückte Feigen reifen nicht zuverlässig nach.
Bleibt die Ernte aus, prüfen Sie Sonneneinstrahlung, Sorteneignung und Winterschäden. Neue Triebe nach starkem Zurückfrieren können zu spät Früchte bilden.
Halten Sie Sorte, Standort, Zeitpunkt des Schadens und Pflegeverlauf fest. Damit lässt sich eine Rückfrage im GREEN24-Forum gezielter beantworten als mit der Fruchtfarbe allein.
Redaktioneller Stand: 12.09.2026
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