Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) bleibt auch im Winter grün. Sein Nährstoffbedarf folgt trotzdem dem Wachstum. Hier finden Sie die passende Anwendung und vertiefendes Wissen für Hecke, Solitär oder Kübel.
Für Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) als Hecke, Einzelstrauch oder Kübelpflanze. Sorte und Standort bestimmen Wuchsform und Platzbedarf.
Während der Vegetationsphase, in Europa üblicherweise April/Mai–September. Immergrüne Blätter bedeuten keinen ganzjährigen Düngebedarf.
Bei neuen Pflanzungen zuerst Feuchte, Wasserabzug und Anwachsen sichern. Vorhandene Vordüngung berücksichtigen; Dünger behebt keine Schäden durch trockene oder vernässte Wurzeln.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie Ihre Wassermenge ein oder nutzen Sie Höhe und Breite eines einzelnen Strauchs als grobe Gießmengenorientierung. Wählen Sie die Dosierstufe nach der Entwicklung der Pflanze.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Nur eine grobe Orientierung zum Wurzelgießen eines einzelnen Strauchs, nicht zum Blattsprühen oder für die Gesamtlänge einer Hecke. Höhe ab Bodenoberfläche und Breite der einzelnen Krone erfassen. Bodenfeuchte, Regen, Durchwurzelung und bei Kübeln das Topfvolumen entscheiden mit. Nur bei Gießbedarf anwenden; bei überlappenden Wurzelräumen nicht blind Einzelmengen addieren. Kein Wasserstau, keine erzwungene vollständige Richtmenge.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der Verdünnung dieses Düngers und der gewählten Dosierstufe. Der Wert misst keinen individuellen Wasserbedarf und ist keine Berechnung für eine ganze Hecke.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben. Etablierte Pflanze, Jungpflanze oder Keimling passend zur Entwicklung auswählen; die Größenorientierung ersetzt diese Entscheidung nicht.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 2–4 Wochen während der Vegetationsphase, in Europa üblicherweise April/Mai–September. Zwischen den Düngegaben bei Bedarf mit Wasser gießen. Vordüngung und bisherige Gaben berücksichtigen; im Winter nicht allein wegen grüner Blätter düngen.
Den Wurzelbereich zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig dort verteilen. Im Beet auf durchlässigen Boden achten; im Kübel muss überschüssiges Wasser frei ablaufen können. Nicht in trockene oder vernässte Wurzelballen hineindüngen.
Die Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Gießen und Sprühen zählen zum selben Düngeplan, nicht zu zwei parallelen Programmen.
Flüssiger Spezialdünger für Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), als Boden- und Blattdünger geeignet.
Nettomasse des Inhalts: 274 g (250 ml). Rechnerische Reichweite: 250 ml ÷ 5 ml × 1 Liter = 50 Liter.
| Gebinde | Preis |
|---|---|
| 250 ml | €9,85 EUR |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR |
| 1 Liter | €29,95 EUR |
NPK-Düngerlösung 5,3 + 2,4 + 3,6 mit Spurennährstoffen. Produkt-pH: 6,9.
Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die vier unten genannten Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Flüssigdünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Unser Kirschlorbeer-Dünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Die Bestätigung gilt für den Dünger mit jeweils einem dieser Mittel. Konkrete Anwendungsvorgaben und strengere Bedingungen beider Produkte beachten.
Mischbarkeitstabelle anfragen →Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften machen die Versorgung Ihres Kirschlorbeers einfach. Entdecken Sie, was die fertige Mischung für die Anwendung an Blatt und Wurzel mitbringt.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung begleitet den Aufbau neuer Blätter und Triebe. Eine abgestimmte Versorgung unterstützt das natürliche Blattbild Ihres Kirschlorbeers.
Eine passende Versorgung unterstützt Blattaufbau und Blattgrün. Blattfinish beschreibt ein gleichmäßiges, gepflegtes Erscheinungsbild, keinen aufgesprühten Glanzfilm. Sorte, Licht, Wasser und Schnitt prägen die Pflanze mit. Kirschlorbeer bleibt im Winter grün; gedüngt wird während der Vegetationsphase.
Chelatierung bindet Metallionen und kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,9 beschreibt das Konzentrat. Der pH der fertigen Mischung hängt auch vom Ausgangswasser ab; ein fester Zielwert wird nicht zugesagt.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Grüne Struktur im Garten
Helle junge Blätter heben sich vom älteren Laub ab, Triebe verlängern sich und die Hecke gewinnt Kontur. Wer diese Entwicklung beobachtet, kann Wasser und Nährstoffe gezielter einplanen.

Das Konzentrat ergänzt die mineralische Versorgung während des Wachstums. Gemeinsam mit passender Feuchte und einem gut durchwurzelten Boden wird Düngen zum verlässlichen Teil Ihrer Heckenpflege.
Die ledrigen, glänzenden Blätter geben dem Garten über die Jahreszeiten hinweg Kontur. Frisches und älteres Laub bilden gemeinsam das charakteristische Grün des Kirschlorbeers.
Im Frühjahr verlängern sich die Triebe und junge Blätter entfalten sich. Beobachten Sie diesen Wechsel: Er macht das Wachstum Ihrer Hecke Schritt für Schritt sichtbar.
Unter der Hecke erschließen feine Wurzeln den Boden. Ein durchlässiger, gleichmäßig feuchter Wurzelraum verbindet Wasser, Luft und mineralische Versorgung.

Vom kompakten Strauch bis zur kräftigen Hecke: Die Sorte prägt Höhe, Breite und Blattbild. Mit passendem Standort und gezieltem Schnitt begleiten Sie ihren natürlichen Wuchs.
Vom Wurzelraum zum frischen Austrieb
Grüne Blätter nutzen Licht für die Zuckerbildung. Wurzeln nehmen Wasser und mineralische Nährstoffe auf, verholzte Triebe verbinden die Pflanzenteile. Die Versorgung funktioniert im Zusammenspiel dieser Aufgaben.
Feine Wurzeln benötigen Kontakt zu feuchtem Boden und zugleich Sauerstoff. Verdichteter, dauerhaft nasser Boden erschwert diese Versorgung. Bei neuen Hecken auch die Feuchte im ursprünglichen Ballen prüfen, nicht nur die Oberfläche daneben.
Grüne Blätter nutzen Licht für die Photosynthese. Auch im Winter kann Wasser über das Laub verloren gehen, während gefrorener Boden die Nachlieferung begrenzt. Solche Trockenschäden sind kein Anlass für eine zusätzliche Düngergabe.
Leitgewebe verbindet die Wurzeln mit den oberirdischen Teilen. Wasser und mineralische Nährstoffe werden transportiert, ebenso die in Blättern gebildeten Zucker. Schnitt und Sortenwahl prägen die Verzweigung; Dünger allein schafft keine dichte Hecke.
Stickstoff unterstützt den Aufbau von Chlorophyll und Proteinen. Phosphor ist an der Energieübertragung beteiligt, Kalium am Wasserhaushalt und Stofftransport. Die Rezeptur ergänzt diese mineralische Versorgung samt deklarierten Spurennährstoffen; sie ersetzt keine passenden Licht- und Wurzelbedingungen.
Düngen verstehen
Die verdünnte Mischung erreicht beim Gießen die Wurzeln im Boden oder Kübel. Auch Blattanwendung ist möglich. Entdecken Sie, was vom ersten Kontakt bis zur Nutzung im Gewebe geschieht.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Die Mischung erreicht den Boden rund um die feinen Wurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe an der Kontaktfläche von Wurzel und Boden bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die fertig verdünnte Mischung benetzt die Blattfläche. Offene Blütenstände aussparen und nur unter den geeigneten Anwendungsbedingungen sprühen.
Gut zu wissenKirschlorbeer-Dünger eignet sich auch zur Blattanwendung. Nur die fertig verdünnte Mischung verwenden und die Gabe im Düngeplan berücksichtigen.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Bei frisch gepflanztem Kirschlorbeer zuerst den Ballen gleichmäßig feucht halten und Wasserstau vermeiden. Bestehende Vordüngung mitzählen. Die Jungpflanzenstufe ist halb konzentriert, die Keimlingsstufe ein Fünftel; ein frisch verpflanzter großer Strauch ist nicht allein dadurch eine Jungpflanze.
Während Blätter und Triebe wachsen, Nährstoffgaben im angegebenen Abstand einplanen. Nach einem Schnitt nicht automatisch stärker düngen. Wasserbedarf und Düngeintervall getrennt beurteilen; nicht jede Wassergabe benötigt Dünger.
In der winterlichen Wachstumsruhe nicht düngen. Bei trockenem, frostfreiem Wetter die Bodenfeuchte prüfen, besonders bei jungen Pflanzen und Kübeln. Wasserbedarf und Schutz vor austrocknendem Wind können bestehen bleiben.
Entwicklungsstand, Standort und vorhandene Nährstoffvorräte gemeinsam betrachten. Die Größe eines Strauchs allein bestimmt weder Konzentration noch Wasserbedarf.
Zur Anwendung & zum Rechner →Ihre Kulturbedingungen zählen
Hecke, Einzelstrauch und Kübel haben unterschiedliche Wurzelräume. Passen Sie Wasser, Platz und Schnitt daran an; die produktbezogene Verdünnung bleibt gleich.
Auch unter einer geschlossenen Hecke die Feuchte prüfen. Neue Ballen können trockener bleiben als der Boden daneben; ältere Pflanzen teilen sich überlappende Wurzelräume. Die Heckenlänge ist keine Pflanzenbreite für den Größenrechner. Schnitt so führen, dass auch die Basis Licht erhält.
Kräftige und kompakte Sorten unterscheiden sich im Platzbedarf. Einzelsträucher nach der gewünschten Form pflegen; einzelne störende Triebe gezielt entfernen. Eine höhere Dosis ersetzt weder ausreichenden Raum noch einen passenden Standort.
Ein freier Wasserabzug und geeignetes Substrat sind entscheidend. Vor dem Gießen die Feuchte im Ballen prüfen, nach dem Umtopfen die Vordüngung berücksichtigen. Im Winter den begrenzten Wurzelraum und den Standort gesondert schützen; Ablauföffnungen frei halten.
Den Ballen vor dem Pflanzen durchfeuchten und in einen gut durchlässigen Standort setzen. Die Stängelbasis nicht tiefer eingraben. Nach der Pflanzung die tatsächliche Feuchte kontrollieren; zusätzliche Nährstoffe ersetzen keinen Kontakt zwischen Ballen und Boden.
Für Pflanzung und Wurzelraum passend ausgewählt: torffreie Spezialerde oder das Set aus Erde und diesem Dünger.
10 Liter torffreie Kirschlorbeer-Erde. Vordüngung berücksichtigen und sowohl im Pflanzloch als auch im Kübel auf freien Wasserabzug achten.
Für den Umtopftermin: 10 Liter Erde plus 250 ml dieses Düngers. Das Set ist eine Alternative zum Einzelkauf; vorhandene Vorräte berücksichtigen.
Pflegeprobleme gezielt einordnen
Gelbe Blätter, Löcher oder vertrocknete Triebspitzen können verschiedene Ursachen haben. Prüfen Sie Verlauf, Feuchtigkeit und Wurzeln, bevor Sie zusätzlich düngen oder behandeln.
Ein schrotschussartiges Schadbild kann mehrere Ursachen haben. Betroffene Blätter und den neuen Austrieb vergleichen; nicht jedes Loch ist Fraß.
Halbrunde Fraßstellen können auf Dickmaulrüssler hindeuten. Auch den Wurzelraum prüfen, besonders bei Kübelpflanzen.
Einzelner Blattwechsel, Nässe, Trockenheit und Wurzelschäden unterscheiden. Vor zusätzlichem Dünger den Boden und die Verteilung der Schäden prüfen.
Diese Angaben helfen, Standort- und Wurzelprobleme, natürlichen Laubwechsel oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Eine Behandlung setzt die passende Ursachenklärung voraus. Produktwahl und Einsatzgebiet gezielt prüfen; ein Loch im Blatt oder gelbes Laub allein legt weder einen Schädling noch einen Nährstoffmangel fest.
Diese vier Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Kirschlorbeer-Flüssigdünger mischbar.
Dr. Stähler
€16,95
Insektenschutz: Schädling, Pflanzenart und zugelassenen Einsatzort prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€9,99
Gegen Trauermückenlarven: freigegebene Kultur und Gießanwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€12,95
Milbenmittel: Befall bestimmen und zugelassene Anwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€13,95
Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDie Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Für Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) als Hecke, Einzelstrauch oder Kübelpflanze. Sorte und Standort bestimmen Wuchsform und Platzbedarf.
Dosierung: 5 ml Konzentrat auf 1 Liter Wasser. Alle 2–4 Wochen während der Vegetationsphase.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit den Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Den Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Düngemittel können auf Oberflächen Flecken hinterlassen, die sich evtl. nicht entfernen lassen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Dünger darf nicht in Gewässer eingebracht werden oder ins Abwasser gelangen.
Etikett hat Vorrang. Ergänzend beachten Sie das Anwendungsmerkblatt.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für Kirschlorbeer gilt die produktbezogene Verdünnung im Rechner; allgemeine Dosiserhöhungen sind keine zusätzlichen Rechnerstufen.