Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Musa und Ensete sind großblättrige Stauden, keine Palmen. Lernen Sie die einfache Anwendung kennen und entdecken Sie anschließend, wie Wurzeln, Blätter und Scheinstamm zusammenarbeiten.
Für Bananengewächse der Gattungen Musa und Ensete. Das Flüssigkonzentrat wird mit Wasser verdünnt und kann über Wurzeln oder Blätter angewendet werden.
Für die aktive Vegetationsphase, regulär April–September. Die Pflanze wächst, der Ballen ist durchfeuchtet und Wasser kann ablaufen.
Jung- und Neupflanzungen reduziert versorgen. Vordüngung frischer Erde mitzählen; bei weichem Scheinstamm oder unklarem Wurzelzustand zuerst die Ursache klären.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie Ihre Wassermenge ein oder nutzen Sie Höhe und Breite des Blattschopfs einer einzelnen Bananenpflanze als grobe Gießmengenorientierung. Für Jung- und Neupflanzungen stehen Viertel- und Halbdosierung zur Auswahl.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Nur eine grobe Orientierung zum Wurzelgießen einer einzelnen Bananenpflanze, nicht zum Blattsprühen. Höhe ab Bodenoberfläche und Breite des Blattschopfs messen. Topfvolumen, Ballenfeuchte, Durchwurzelung, Wetter und Standort entscheiden mit. Nur bei Gießbedarf anwenden; keine vollständige Richtmenge erzwingen und Wasserstau vermeiden.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der Verdünnung dieses Düngers und der gewählten Dosierstufe. Der Richtwert misst keinen individuellen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben und die passende Dosierstufe auswählen. Die Größenorientierung ersetzt weder die Entwicklungsbeurteilung noch die Kontrolle der Ballenfeuchte.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase, regulär von April bis September. Zwischen den Düngegaben nach Bedarf mit Wasser gießen. Vordüngung und bisherige Gaben berücksichtigen; bei ruhendem Wachstum nicht allein nach Kalender weiterdüngen.
Den Wurzelbereich zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig dort verteilen. Überschüssiges Wasser muss aus dem Kübel ablaufen können. Ballenfeuchte und Durchwurzelung prüfen; nicht in einen trockenen oder vernässten Ballen hineindüngen.
Die Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Gießen und Sprühen zählen zum selben Düngeplan, nicht zu zwei parallelen Programmen.
Nettomasse: 295 g bei 250 ml; 1180 g bei 1 Liter.
Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.
| Gebinde | Preis |
|---|---|
| 250 ml | €11,95 EUR |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR |
| 1 Liter | €29,95 EUR |
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8.
Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die vier unten genannten Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Flüssigdünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Unser Bananen-Dünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Die Bestätigung gilt für den Dünger mit jeweils einem dieser Mittel. Konkrete Anwendungsvorgaben und strengere Bedingungen beider Produkte beachten.
Mischbarkeitstabelle anfragen →Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften machen die Versorgung Ihrer Bananenpflanze einfach. Entdecken Sie, was die fertige Mischung für Blatt und Wurzel mitbringt.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung begleitet den Aufbau neuer Bananenblätter. Junge und frisch gepflanzte Exemplare erhalten die reduzierte Dosierstufe; die Blattgröße allein legt diese nicht fest.
Eine passende Versorgung unterstützt Blattaufbau und Blattgrün. Blattfinish beschreibt ein gleichmäßiges, gepflegtes Erscheinungsbild, keinen aufgesprühten Glanzfilm. Breite Bananenblätter bleiben auf genügend Licht und gesunde Wurzeln angewiesen; Windrisse lassen sich nicht durch mehr Dünger beheben.
Chelatierung bindet Metallionen und kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,8 beschreibt das Konzentrat. Der pH der fertigen Mischung hängt auch vom Ausgangswasser ab; ein fester Zielwert wird nicht zugesagt.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Ein Stück tropisches Blattgrün
Aus der Mitte schiebt sich ein eingerolltes Blatt und öffnet sich zu einer breiten grünen Fläche. Diese sichtbare Entwicklung macht Bananenpflanzen im Kübel und im Sommergarten besonders.

Das Konzentrat ergänzt die mineralische Versorgung während des Wachstums. Wärme, Licht, gleichmäßige Ballenfeuchte und ausreichend Wurzelraum sind ebenso wichtig. Die sichtbare Blattentwicklung hilft, Ihre Pflegeroutine einzuordnen.
Die längs gerippten Blätter bilden mit Licht Zucker für den Aufbau der Pflanze. Wind kann die Blattflächen entlang ihrer Adern einreißen; solche Risse bedeuten nicht automatisch einen Nährstoffmangel.
Ob eine Banane blüht, hängt von Art, Alter und Kulturbedingungen ab. In Mitteleuropa gibt es keinen verlässlichen gemeinsamen Blütemonat. Ein Dünger kann fehlende Wärme oder Licht nicht ersetzen.
Essbare Sorten benötigen dauerhaft warme, helle Bedingungen für ihre Fruchtentwicklung. Musa basjoo wird bei uns vor allem wegen des Laubes gehalten. Eine regelmäßige Freilandernte ist in Mitteleuropa nicht zu erwarten.

Ein großzügiger Kübel an einem warmen, hellen und windgeschützten Platz lässt die breiten Blätter zur Geltung kommen. Planen Sie Bewegungsraum und die zur Art passende Überwinterung gleich mit.
Vom Wurzelraum zum frischen Austrieb
Große Blätter bilden mit Licht Zucker. Wurzeln nehmen Wasser und mineralische Nährstoffe auf. Übereinanderliegende Blattscheiden bilden den Scheinstamm, durch dessen Gewebe die Pflanzenteile verbunden sind. Blüte und Frucht sind mögliche spätere Entwicklungsphasen, kein Ziel, das jede Gartenbanane erreicht.
Die aufnahmefähigen Wurzeln benötigen Feuchtigkeit und Sauerstoff. Im Kübel begrenzen Gefäß und Substrat den Wurzelraum. Bei Musa können sich am Fuß bewurzelte Kindel entwickeln; ihr Wasser- und Nährstoffbedarf gehört zur gemeinsamen Pflanze.
Aus der Mitte entrollt sich das neue Blatt. Die Blattflächen liefern durch Photosynthese Zucker für weiteres Wachstum. Stickstoff trägt zum Aufbau von Proteinen und Chlorophyll bei. Ein großer Blattschopf braucht trotzdem passende Wärme, Licht und einen gesunden Wurzelraum.
Der feste Scheinstamm trägt den Blattschopf; Leitgewebe verbindet die Pflanzenteile. Bei Musa stirbt der betreffende Scheinstamm nach Blüte und Frucht ab, während Kindel weiterwachsen können. Gesunde Haupttriebe nicht routinemäßig kappen.
Stickstoff unterstützt den Aufbau von Chlorophyll und Proteinen. Phosphor ist an der Energieübertragung beteiligt, Kalium am Wasserhaushalt und Stofftransport. Die Rezeptur ergänzt diese mineralische Versorgung samt deklarierten Spurennährstoffen; sie ersetzt keine passenden Licht- und Wurzelbedingungen.
Düngen verstehen
Die verdünnte Mischung erreicht beim Gießen die Wurzeln im Boden oder Kübel. Auch Blattanwendung ist möglich. Entdecken Sie, was vom ersten Kontakt bis zur Nutzung im Gewebe geschieht.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Die Mischung erreicht den Boden rund um die feinen Wurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe an der Kontaktfläche von Wurzel und Boden bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
In den Wurzeln Ihrer Bananenpflanze steuern Zellmembranen und ihre Transportproteine die Aufnahme gelöster Nährstoffe. So werden Stoffe nicht einfach ungefiltert mit dem Gießwasser in die Pflanze gespült.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Zwischen dem Kontakt mit der Wurzeloberfläche und dem Weitertransport liegen kontrollierte Schritte im Wurzelgewebe. Der Stofftransport über Zellmembranen hilft der Bananenpflanze, Nährstoffe aufzunehmen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind dabei unterschiedliche Vorgänge.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die fertig verdünnte Mischung benetzt die Blattfläche. Offene Blütenstände aussparen und nur unter den geeigneten Anwendungsbedingungen sprühen.
Gut zu wissenBananen-Dünger eignet sich auch zur Blattanwendung. Nur die fertig verdünnte Mischung verwenden und die Gabe im Düngeplan berücksichtigen.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Jungpflanzen und Neupflanzungen erhalten ein Viertel bis die Hälfte der normalen Dosierung. Nach dem Umtopfen zuerst Ballenfeuchte und Wasserabzug sichern und die Vordüngung der neuen Erde mitzählen. Auch ein kräftiges Kindel ist nach dem Abtrennen zunächst eine neue Pflanzung.
Während der aktiven Vegetation im angegebenen Abstand versorgen. Beobachten Sie, wie sich neue Blätter entfalten, und passen Sie die Wassergaben an Licht, Wärme und Ballenfeuchte an. Für größere Blätter oder eine mögliche Fruchtentwicklung die Konzentration nicht eigenmächtig erhöhen.
Bei ruhendem Wachstum nicht weiterdüngen. Die passende Überwinterung hängt von der Bananenart ab: Wärmeliebende Dessertbananen sind kein Ersatz für geschützte Musa basjoo im Garten. Im kühlen Quartier sinkt der Wasserverbrauch; Ballen und Blattunterseiten weiter kontrollieren.
Entwicklungsstand, Standort und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Die Pflanzenhöhe legt weder die Dosierstufe noch den individuellen Wasserbedarf fest.
Zur Anwendung & zum Rechner →Ihre Kulturbedingungen zählen
Kübel, Sommerbeet und Innenraum bieten unterschiedliche Bedingungen. Wärme, Licht, Windschutz und Wurzelraum gemeinsam betrachten; die Verdünnung bleibt produktbezogen, die Wassermenge folgt dem tatsächlichen Bedarf.
Einen großzügigen Kübel mit freiem Wasserabzug wählen und warm, hell und windgeschützt aufstellen. Große Blätter können an warmen Tagen viel Wasser verbrauchen; trotzdem vor dem Gießen den Ballen prüfen. Wasserstau im Untersetzer vermeiden.
Im Sommer bringen Bananen tropischen Blattschmuck ins Beet. Die Winterhärte ist artabhängig: Musa basjoo kann mit geeignetem Schutz aus unterirdischen Teilen neu austreiben, obwohl Blätter und Scheinstamm erfrieren. Diese Eigenschaft nicht auf andere Musa oder Ensete übertragen.
Die Bananenart vor der Wahl des Winterplatzes bestimmen. Wärmeliebende Dessertbananen frostfrei halten, für ausreichendes Licht sorgen und den Wasserbedarf am Ballen prüfen. Vor dem Einräumen Blattunterseiten auf Spinnmilben und Wollläuse kontrollieren; keine pauschale Winterdüngung aus einem warmen Raum ableiten.
Zu Beginn der Wachstumsphase Wurzelraum und Substrat prüfen. Nur bei Bedarf in ein passendes Gefäß mit Abfluss umtopfen und die bisherige Pflanztiefe erhalten. Die Vordüngung neuer Erde für spätere Gaben berücksichtigen; eine reduzierte Dosierstufe bedeutet nicht, dass sofort nachgedüngt werden muss.
Bananen- und Strelitzienerde oder das Bananen-Umtopfset unterstützen den nächsten Topfwechsel. Wählen Sie nach dem benötigten Wurzelraum und rechnen Sie vorhandene Nährstoffe mit.
Das passende Substrat für den nächsten Topfwechsel. Die enthaltene Vordüngung bei der weiteren Versorgung berücksichtigen.
10 Liter Bananen- und Strelitzienerde plus 250 ml dieses Konzentrats. Das Set ist eine Alternative zum getrennten Kauf; vorhandene Vorräte berücksichtigen.
Pflegeprobleme gezielt einordnen
Eingerissene Blätter, braune Ränder oder stockender Austrieb verlangen unterschiedliche Antworten. Prüfen Sie Wind, Licht, Wärme, Ballenfeuchte und Wurzeln. Im Winterquartier auch die Blattunterseiten auf Spinnmilben und Wollläuse kontrollieren.
Im Winterquartier Blattunterseiten kontrollieren; betroffene Pflanzen getrennt aufstellen.
Weiches, nasses Gewebe und schwacher Austrieb verlangen eine Prüfung von Wurzeln und Wasserabzug.
Längsrisse entstehen oft durch Wind; braune Blätter nach Frost sind kein sicherer Nährstoffmangel.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Blattfarbe allein bestimmt weder einen Nährstoffmangel noch die Düngermenge. Bei unklaren Schäden kann eine gezielte Boden- oder Blattuntersuchung helfen. Eine Pflanzenschutzanwendung setzt die passende Ursachenklärung voraus.
Diese vier Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Bananen-Flüssigdünger mischbar.
Dr. Stähler
€16,95
Insektenschutz: Schädling, Pflanzenart und zugelassenen Einsatzort prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€9,99
Gegen Trauermückenlarven: freigegebene Kultur und Gießanwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€12,95
Milbenmittel: Befall bestimmen und zugelassene Anwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€13,95
Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDie Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Für Bananengewächse der Gattungen Musa und Ensete. Das Flüssigkonzentrat wird mit Wasser verdünnt und kann über Wurzeln oder Blätter angewendet werden.
Dosierung: 10 ml auf 2,5 l Wasser. Jungpflanzen und Neupflanzungen nur mit einem Viertel bis zur Hälfte der Dosierung düngen.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für dieses Bananenkonzentrat gilt die eigene Verdünnung; Jungpflanzen und Neupflanzungen erhalten ein Viertel bis die Hälfte der normalen Dosierung.