Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Die Olive (Olea europaea) ist immergrün, wächst aber nicht das ganze Jahr gleich. Hier finden Sie die passende Anwendung und vertiefendes Wissen für Kübel, Garten und Winterquartier.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie Ihre Wassermenge ein oder nutzen Sie Höhe und Kronenbreite einer einzelnen Olive als grobe Gießmengenorientierung. Die Dosierstufe richtet sich nach der Entwicklung, nicht allein nach der Baumgröße.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Nur eine grobe Orientierung zum Wurzelgießen einer einzelnen Olive, nicht zum Blattsprühen. Höhe ab Bodenoberfläche und Breite der Krone messen. Topfvolumen, Ballenfeuchte, Durchwurzelung, Wetter und Standort entscheiden mit. Nur bei Gießbedarf anwenden; keine vollständige Richtmenge erzwingen und Wasserstau vermeiden.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der Verdünnung dieses Düngers und der gewählten Dosierstufe. Der Richtwert misst keinen individuellen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben. Etablierte Pflanze, Jungpflanze oder Keimling passend zur Entwicklung auswählen; die Größenorientierung ersetzt diese Entscheidung nicht.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase, regulär von April bis September. Zwischen den Düngegaben nach Bedarf mit Wasser gießen. Vordüngung und bisherige Gaben berücksichtigen; in der Vegetationsruhe pausieren. Ein warmer Raum allein begründet keinen zusätzlichen Winterdüngeplan.
Den Wurzelbereich zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig dort verteilen. Im Kübel muss überschüssiges Wasser frei ablaufen können; im Garten durchlässigen Boden sicherstellen. Nicht in trockene oder vernässte Wurzelballen hineindüngen.
Die Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Gießen und Sprühen zählen zum selben Düngeplan, nicht zu zwei parallelen Programmen.
Flüssiges NPK-Konzentrat für Olivenbäume (Olea europaea), mit deklarierten Spurennährstoffen. Es lässt sich mit Wasser verdünnen und zur Boden- und Blattdüngung einsetzen. Die Versorgung wird auf die aktive Wachstumsphase abgestimmt.
NPK 4,2 + 3,8 + 3,0 mit Spurennährstoffen. Das Konzentrat wird vor der Anwendung mit Wasser verdünnt.
| Gebinde | Preis | Nettomasse | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|---|
| 250 ml | €9,95 EUR | 279 g | 50,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR | 558 gberechnet: 2 × 279 g | 100,0 l |
| 1 Liter | €29,95 EUR | 1117 g | 200,0 l |
Rechnerische Reichweite bei normaler Dosierung: 250 ml für 50 Liter, 2 × 250 ml für 100 Liter, 1 Liter für 200 Liter fertige Nährlösung.
Nettomasse bezeichnet den Inhalt ohne Verpackung. Beim Doppelpack ist der Gesamtwert aus zwei Einzelflaschen errechnet.
Für Olivenbäume (Olea europaea) im Kübel oder an geeigneten Gartenstandorten. Nicht mit dem anwendungsfertigen AF-OLIVE-Produkt gleichsetzen.
Für die aktive Vegetationsphase, regulär April–September. Die Pflanze wächst, der Ballen ist durchfeuchtet und Wasser kann ablaufen.
Nach dem Umtopfen vorhandene Vordüngung berücksichtigen. Bei Wurzelschäden, starkem Blattfall oder unklarem Zustand zuerst die Ursache klären.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften machen die Versorgung Ihrer Olive einfach. Entdecken Sie, was die fertige Mischung für Blatt und Wurzel mitbringt.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung begleitet den Aufbau neuer Blätter und Triebe. Eine abgestimmte Versorgung unterstützt das natürliche Blattbild Ihrer Olive.
Eine passende Versorgung unterstützt Blattaufbau und Blattgrün. Blattfinish beschreibt ein gleichmäßiges, gepflegtes Erscheinungsbild, keinen aufgesprühten Glanzfilm. Licht, Wasser und Wurzelraum prägen den Baum mit; Sorte, Bestäubung und Witterung beeinflussen Blüte und Frucht.
Chelatierung bindet Metallionen und kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 5,9 beschreibt das Konzentrat. Der pH der fertigen Mischung hängt auch vom Ausgangswasser ab; ein fester Zielwert wird nicht zugesagt.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die unter „Mischbar mit diesem Dünger“ aufgeführten Produkte sind jeweils mit diesem Dünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Unser Oliven-Dünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Die Bestätigung gilt für den Dünger mit jeweils einem dieser Mittel. Konkrete Anwendungsvorgaben und strengere Bedingungen beider Produkte beachten.
Die folgenden Nährstoffgehalte sind auf den 250-ml- und 1-Liter-Flaschen deklariert. Das Doppelpack besteht aus zwei 250-ml-Flaschen.
Deklarierter pH-Wert: 5,9. Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind mit EDTA chelatiert.
GREEN24 · Olivenwissen
Nährstoffe, Licht, Wasser, Wurzelraum und Temperatur wirken zusammen. Stimmen Sie die Versorgung auf das Wachstum Ihrer Olive und die Bedingungen am Standort ab.

Die Blätter nutzen Licht, die Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Ein sonniger Platz, ausreichend Wurzelraum und freier Wasserabzug bilden die Grundlage für die Versorgung.

Zwischen den schmalen Blättern erscheinen kleine cremeweiße Blüten. Ihre Entwicklung hängt auch von Sorte, Temperatur und Witterung ab. Eine passende Ernährung begleitet das Wachstum; sie löst keine Blüte nach Wunsch aus.

Nach erfolgreicher Bestäubung können sich Oliven entwickeln. Wasser, Nährstoffversorgung und geeignete Bedingungen begleiten die Fruchtentwicklung. Ob Früchte entstehen und ausreifen, hängt unter anderem von Sorte und Witterung ab.
Zum Umtopfen der Olive. Vorgedüngt: zusätzliche Düngung laut Erd-Etikett erst nach 4–6 Wochen.
10 l Erde und 250 ml Oliven-Dünger zusammen. Das Set enthält diesen Dünger bereits.
Zum Einfüllen von Erde und für Pflanzarbeiten am Kübel.
Zum Sammeln von Schnittgut und Aufräumen nach der Pflanzenpflege.
Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Feine Wurzeln brauchen Feuchtigkeit und Sauerstoff. Im Kübel sind Wasserabzug und verfügbares Wurzelvolumen besonders wichtig. Trockenheitsverträglichkeit einer gut eingewurzelten Olive bedeutet nicht, dass ein begrenzter Topfballen ohne Kontrolle auskommt.
Die ledrigen Blätter haben dunkle Oberseiten und helle, silbrige Unterseiten. Sie bleiben mehrere Jahre und werden allmählich erneuert. Bei starkem Blattfall zuerst Licht, Feuchte und Wurzeln prüfen; immergrünes Laub bedeutet keinen ganzjährigen Düngebedarf.
Leitgewebe transportiert Wasser, mineralische Nährstoffe und in den Blättern gebildete Zucker. Beim Schnitt das Ziel berücksichtigen: Gleichmäßiges Scheren einer Kugel entfernt Blütenholz. Wer Früchte möchte, lichtet gezielt aus statt die ganze Krone stark zurückzuschneiden.
Stickstoff unterstützt den Aufbau von Chlorophyll und Proteinen. Phosphor ist an der Energieübertragung beteiligt, Kalium am Wasserhaushalt und Stofftransport. Die Rezeptur ergänzt diese mineralische Versorgung samt deklarierten Spurennährstoffen; sie ersetzt keine passenden Licht- und Wurzelbedingungen.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Die Mischung erreicht den Boden rund um die feinen Wurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe an der Kontaktfläche von Wurzel und Boden bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
In den Wurzeln Ihrer Olive steuern Zellmembranen und ihre Transportproteine die Aufnahme gelöster Nährstoffe. So werden Stoffe nicht einfach ungefiltert mit dem Gießwasser in die Pflanze gespült.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Zwischen dem Kontakt mit der Wurzeloberfläche und dem Weitertransport liegen kontrollierte Schritte im Wurzelgewebe. Der Stofftransport über Zellmembranen hilft der Olive, Nährstoffe aufzunehmen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind dabei unterschiedliche Vorgänge.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die fertig verdünnte Mischung benetzt die Blattfläche. Offene Blütenstände aussparen und nur unter den geeigneten Anwendungsbedingungen sprühen.
Gut zu wissenOliven-Dünger eignet sich auch zur Blattanwendung. Nur die fertig verdünnte Mischung verwenden und die Gabe im Düngeplan berücksichtigen.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Nach Ein- oder Umtopfen zuerst Ballenfeuchte und Wasserabzug sichern, vorhandene Vordüngung mitzählen. Eine kleine etablierte Olive ist nicht automatisch eine Jungpflanze. Halb gilt für junge und empfindliche Pflanzen; ein Fünftel ist der gesonderte vorsichtige Keimlingsstartwert.
Während der aktiven Vegetation im angegebenen Abstand versorgen. Blüte und Fruchtansatz hängen auch von Sorte, Bestäubung und Witterung ab. Weder nach dem Schnitt noch für mehr Früchte automatisch höher dosieren; nicht jede Wassergabe benötigt Dünger.
In der Vegetationsruhe nicht düngen. Kübeloliven möglichst hell, kühl und frostfrei überwintern; Licht, Ballenfeuchte und Schädlinge weiter kontrollieren. Im Garten hängen die nötigen Schutzmaßnahmen von Standort, Boden und Frostverlauf ab.
Entwicklungsstand, Standort und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Die Höhe einer Olive legt weder ihre Dosierstufe noch ihren individuellen Wasserbedarf fest.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Sonnig, warm und geschützt aufstellen. Die obere Substratschicht und den Ballen vor dem Gießen prüfen, überschüssiges Wasser ablaufen lassen. Ein transportierbares Gefäß erleichtert den Wechsel ins Winterquartier.
Auspflanzen setzt einen geeigneten geschützten Standort und durchlässigen Boden voraus. Örtliches Frostklima, Winterfeuchte und Sorte gemeinsam beurteilen; eine pauschale Frostgrenze ersetzt diese Prüfung nicht.
Vor starken Frösten einen hellen, kühlen und möglichst frostfreien Platz vorbereiten. Weniger Wasser als im Sommer kann genügen, doch der Ballen darf nicht völlig austrocknen. Blattverlust über Licht, Feuchte und Wurzeln abklären; in der Ruhe nicht düngen.
Im Frühjahr prüfen, ob Wurzeln das Gefäß ausfüllen oder die Erde ihre Struktur verloren hat. Nur bei Bedarf in ein passendes Gefäß mit Abfluss umtopfen. Frische vorgedüngte Erde versorgt bereits; nach Wurzelschäden nicht allein nach Kalender nachdüngen.
Blätter, Zweige und Überwinterungsplatz auf haftende Schildchen und klebrige Beläge kontrollieren.
Runde dunkle Flecken mit hellem Hof können zu einer Blattfleckenkrankheit passen. Befall beurteilen, Falllaub aufnehmen und Blätter möglichst trocken halten.
Ballenfeuchte und Licht zuerst prüfen: sowohl Trockenheit als auch dauerhaft nasse Wurzeln können Blattverlust verursachen.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Blattfarbe allein bestimmt weder einen Nährstoffmangel noch die Düngermenge. Bei unklaren Schäden kann eine gezielte Boden- oder Blattuntersuchung helfen. Eine Pflanzenschutzanwendung setzt die passende Ursachenklärung voraus.
Diese 4 Produkte sind jeweils mit diesem Dünger mischbar.
Dr. Stähler
€16,95
Insektenschutz: Schädling, Pflanzenart und zugelassenen Einsatzort prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€9,99
Gegen Trauermückenlarven: freigegebene Kultur und Gießanwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€12,95
Milbenmittel: Befall bestimmen und zugelassene Anwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€13,95
Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDie Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Standort, Schnitt, Umtopfen und Überwinterung: Das Pflanzenporträt führt durch die Pflege von Olea europaea.
Zum Pflanzenporträt Olive
Das Minimumgesetz erklärt, wie ein knapp versorgter Faktor das Wachstum begrenzen kann. Mehr Dünger ersetzt fehlendes Licht, Wasser oder gesunde Wurzeln nicht.
Gesetz vom Minimum verstehenFür Olivenbäume (Olea europaea) im Kübel oder an geeigneten Gartenstandorten. Nicht mit dem anwendungsfertigen AF-OLIVE-Produkt gleichsetzen.
Dosierung: 5 ml Konzentrat auf 1 Liter Wasser. Gilt für 250 ml, Doppelpack und 1 Liter.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Etikett hat Vorrang. Ergänzend beachten Sie das Anwendungsmerkblatt.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für diesen Oliven-Dünger gilt die produktbezogene Verdünnung im Rechner. Die halbe Dosierung für junge und empfindliche Pflanzen stammt aus Merkblatt 130405; ein Fünftel für Keimlinge ist ein gesonderter vorsichtiger Startwert, keine Etikettstufe. Zunächst an einer Testpflanze prüfen und bei Bedarf bis zur Normaldosierung steigern.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.