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GREEN24

Anzuchterde

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Gebrauchsfertiges Aussaatsubstrat für die Pflanzenanzucht in Gefäßen

Normaler Preis €2,50
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Grundpreis €1,25/l
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Auf einen Blick

Anzuchterde

Gebrauchsfertiges Aussaatsubstrat für die Pflanzenanzucht in Gefäßen

Verwendung
Pflanzenanzucht

In bodenunabhängigen Verfahren.

Gebinde
2 · 6 · 10 Liter

Drei Größen mit derselben Deklaration.

Mischung
Torf, Sand & Ton

Mit weiteren deklarierten Ausgangsstoffen.

Nährstoffprüfung
Nach etwa 4–6 Wochen

Nur bei Bedarf anschließend nachdüngen.

Angaben auf dem Produktetikett und Anforderungen Ihrer Kultur beachten.

Keine einheitliche Aussaat- oder Pflegevorgabe für alle Pflanzenarten.

Einfache Anwendung

Eine feine Grundlage für Aussaat und junge Wurzeln: Diese torfhaltige Anzuchterde enthält Sand und Rohton sowie eine deklarierte Nährstoffausstattung. Saatgut, Feuchte und Temperatur stimmen Sie auf Ihre Kultur ab. Wählen Sie 2, 6 oder 10 Liter nach dem Platz in Ihren Anzuchtgefäßen.

  1. Kultur abstimmen

    Saattiefe, Licht und Temperatur nach Pflanzenart wählen.

  2. Gefäße vorbereiten

    Saubere Schalen oder Töpfe mit freiem Wasserabzug befüllen.

  3. Feuchte verfolgen

    Schonend angießen und gleichmäßig passend zur Kultur feucht halten.

Nach etwa 4–6 Wochen die Nährstoffe überprüfen und gegebenenfalls mit einer Nachdüngung beginnen. Dieser Etiketthinweis ist ein Prüfzeitpunkt, keine automatische Düngepflicht. Pflanzenart, Wachstum und die bereits vorhandene Versorgung bleiben entscheidend.

Zur vollständigen Anleitung

Produktinformationen

Anwendung & PikierenAussaat und passende Jungpflanzen in Gefäßen.

Gebrauchsfertiges Kultursubstrat für die Anzucht von Pflanzen. Laut Etikett nur in bodenunabhängigen Verfahren anwenden, beispielsweise in geeigneten Aussaatschalen, Modulen und Töpfen. Das Substrat wird nicht als allgemeiner Bodenverbesserer für das Freiland beschrieben.

Nach etwa 4–6 Wochen die Nährstoffe überprüfen und gegebenenfalls mit einer Nachdüngung beginnen. Dieser Etiketthinweis ist ein Prüfzeitpunkt, keine automatische Düngepflicht. Pflanzenart, Wachstum und die bereits vorhandene Versorgung bleiben entscheidend.

Umtopfen: der vollständige Ablauf

Zum Anzucht-Ratgeber

EigenschaftenProduktmerkmale und Hinweise

Die Mischung enthält Hochmoortorf H2–H8, Rohton, Sand aus natürlicher Herkunft, kohlensauren Kalk und NPK(Mg)-Dünger mit Spurennährstoffen.

Sie ist torfhaltig und enthält bereits Nährstoffe. Die Eignung richtet sich nach der Kultur; besondere Ansprüche einzelner Saaten oder Stecklinge sind gesondert zu beachten.

Deklarierte SubstratwerteZusammensetzung, pH, Salz und Nährstoffe laut Etikett.

Die deklarierten Nährstoffe gelten bei Inverkehrbringen durch den Hersteller und können sich natürlich oder durch Lagerung verändern. Bei Lagerung vor der Verwendung gegebenenfalls prüfen.

  • 90 % organisches Bodenmaterial: Hochmoortorf, Zersetzungsgrad H2–H8.
  • Organische Substanz: 30 %.
  • pH-Wert: 5,8. Das Etikett nennt dafür keine Messmethode.
  • Salzgehalt (KCl): 0,8 g/l.
  • Stickstoff (N): 80 mg/l (CaCl₂).
  • Phosphat (P₂O₅): 80 mg/l (CAL).
  • Kaliumoxid (K₂O): 110 mg/l (CAL).
  • Magnesium (Mg): 80 mg/l (CaCl₂).

2 Liter – Originaletikett Wird in einem neuen Fenster geöffnet.

6 Liter – Originaletikett Wird in einem neuen Fenster geöffnet.

10 Liter – Originaletikett Wird in einem neuen Fenster geöffnet.

Passend dazu

Ausgewählte Ergänzungen für Ihre Pflanzenpflege.

GREEN24 · Erde & Pflanzenwissen

Anzuchterde

Ein guter Anfang im kleinen Gefäß

Junge Pflanzen mit ersten Laubblättern in einzelnen Anzuchtzellen.

Klein anfangen. Wachstum begleiten.

Eine Anzuchtplatte schafft für jede junge Pflanze einen eigenen kleinen Wurzelraum. Licht, Temperatur und Feuchtigkeit richten sich nach der ausgesäten Art. Beobachten Sie die Pflanzen regelmäßig, statt alle Kulturen nach demselben Zeitplan zu behandeln.

Details & Hintergründe

Eine feine Grundlage für Aussaat und junge Wurzeln: Diese torfhaltige Anzuchterde enthält Sand und Rohton sowie eine deklarierte Nährstoffausstattung. Saatgut, Feuchte und Temperatur stimmen Sie auf Ihre Kultur ab. Wählen Sie 2, 6 oder 10 Liter nach dem Platz in Ihren Anzuchtgefäßen.

Frisches Substrat, saubere Gefäße und die passende Saatgutbehandlung gehören zusammen. Die Erde allein legt weder Keimtemperatur noch Lichtbedarf fest.

Den feinen Wurzelraum im Blick behalten

Originalbeutel GREEN24 Anzuchterde mit 2 Litern; keine separate Strukturaufnahme.

Deklarierte Mischung, passend portioniert

Auch das 2-Liter-Gebinde trägt dieselbe Zusammensetzung. Torf, Sand und Ton werden mit den weiteren deklarierten Bestandteilen verbunden. Die vollständigen Werte stehen einmal gesammelt in den Produktinformationen.

Details & Hintergründe

Kleine Anzuchtgefäße reagieren schnell auf Wärme, Luftbewegung und Wasser. Füllen Sie die Erde locker ein und prüfen Sie die tatsächliche Feuchte. Ein helles Fenster gleicht einen dauerhaft nassen Wurzelraum nicht aus.

Umtopfen: der vollständige Ablauf

Junge Gemüse- und Kräuterpflanzen in Töpfen neben GREEN24 Anzuchterde.

Wenn aus Sämlingen Jungpflanzen werden

Jungpflanzen in einzelnen Töpfen neben der eigenen Anzuchterde. Das Foto zeigt eine Kultursituation; die acht Zeichnungen erklären separat den schonenden Topfwechsel.

Die acht gemeinsamen Zeichnungen zeigen den Topfwechsel einer bewurzelten Jungpflanze. Für die Aussaat beachten Sie zusätzlich die artspezifischen Hinweise; Samen werden in dieser Bildfolge nicht gezeigt.

  1. Den nächsten Wachstumsschritt wählen

    Die Bildfolge zeigt das Umsetzen einer bereits bewurzelten Jungpflanze. Pikieren Sie, wenn die Pflanze kräftig genug ist und mehr Platz braucht; Keimblätter allein bestimmen keinen gemeinsamen Termin für alle Arten.

    Für die Aussaat gelten zusätzlich die arttypische Saattiefe, Licht- oder Dunkelkeimung und Keimtemperatur. Diese Angaben finden Sie auf der Saatgutpackung und im Anzucht-Ratgeber.

  2. Saubere Gefäße vorbereiten

    Wählen Sie saubere Module oder kleine Töpfe mit freien Abzugslöchern. Der neue Wurzelraum soll zur Jungpflanze passen; sehr große Gefäße bleiben nach dem Gießen häufig lange nass.

    Nur benötigte Erde aus dem Beutel entnehmen und große Klumpen vorsichtig lösen. Die benötigte Menge richtet sich nach dem Gefäß und dem vorhandenen Wurzelballen.

  3. Den Wasserabzug freihalten

    Die gemeinsame Zeichnung zeigt einen Gefäßaufbau mit Drainagematerial. Bei kleinen Anzuchttöpfen ist keine dicke Zusatzschicht vorgeschrieben. Entscheidend sind offene Abzugslöcher und ein durchlässiger Aufbau.

    Kein Wasser dauerhaft im Untersetzer stehen lassen. Falls wasserdurchlässiges Material ein Loch abdeckt, darf es den Ablauf nicht verschließen.

  4. Jungpflanze behutsam lösen

    Bei einem bereits durchwurzelten Modul den kleinen Ballen vorsichtig herauslösen. Einzelne Sämlinge beim Pikieren möglichst an einem Blatt halten und die Wurzeln mit einem geeigneten Werkzeug unterstützen.

    Den empfindlichen Stängel nicht quetschen und die Wurzeln nicht trocken liegen lassen. Stark kranke oder faulende Sämlinge gesondert beurteilen, statt sie zwischen gesunde Pflanzen zu setzen.

  5. Passende Pflanztiefe einstellen

    Eine Vertiefung vorbereiten und die Wurzeln ohne starkes Umbiegen einsetzen. Bei einem geschlossenen Ballen zunächst die bisherige Oberfläche erhalten.

    Tieferes Setzen ist artspezifisch möglich, aber keine Regel für jeden Sämling. Herz, empfindliche Stängelbasis oder Blattrosette nicht mit Erde zuschütten.

  6. Wurzelraum vorsichtig schließen

    Die Erde behutsam an die Wurzeln führen und größere Hohlräume leicht schließen. Nicht hart zusammenpressen; die feinen Wurzeln brauchen einen gleichmäßig durchwurzelbaren Raum.

    Am oberen Rand etwas Platz zum Gießen lassen. Aussaaten oder kleine Jungpflanzen beschriften, damit Art und Datum bei der späteren Pflege zugeordnet bleiben.

  7. Schonend angießen

    Mit sauberem, zur Kultur passendem Wasser vorsichtig angießen. Den feinen Strahl oder die Gießbrause so führen, dass Sämlinge nicht umfallen und Wurzeln nicht freigespült werden.

    Wasser ablaufen lassen und die Feuchte anschließend beobachten. Eine dauerhaft nasse Oberfläche ist kein Ziel; die richtige Feuchte hängt von Art, Temperatur und Entwicklungsphase ab.

  8. Licht, Feuchte und Nährstoffe verfolgen

    Nach dem Umsetzen vor belastender direkter Sonne schützen, soweit die Art dies braucht, und dann wieder ausreichend Licht geben. Neue Triebe, Blattfestigkeit und Wurzelentwicklung beobachten.

    Nach etwa 4–6 Wochen laut Etikett die Nährstoffe prüfen und nur bei Bedarf ergänzen. Die Jungpflanze langsam an einen späteren Außenstandort gewöhnen; Frostempfindlichkeit artspezifisch berücksichtigen.

Nach dem Umsetzen weiterpflegen

Licht und Feuchte abstimmen

Keimtemperatur und Lichtbedarf richten sich nach Art und Saatgutanleitung. Sobald sich die Keimlinge entwickeln, ausreichend Licht bieten und lange, weiche Triebe als Hinweis auf ungeeignete Bedingungen ernst nehmen. Eine warme Fensterbank ist nicht automatisch hell genug.

Nährstoffbedarf verfolgen

Nach etwa 4–6 Wochen die Nährstoffe überprüfen und gegebenenfalls mit einer Nachdüngung beginnen. Dieser Etiketthinweis ist ein Prüfzeitpunkt, keine automatische Düngepflicht. Pflanzenart, Wachstum und die bereits vorhandene Versorgung bleiben entscheidend.

Schrittweise ins Freie

Den Wechsel ins Freie schrittweise an Sonne, Wind und Temperatur anpassen. Frostempfindlichkeit ist artspezifisch. Eine Winterruhe oder eine gemeinsame Mindesttemperatur lässt sich aus dem Begriff Anzucht nicht ableiten.

Kleine Veränderungen früh bemerken

Feuchte, Temperatur, Lüftung und Licht prüfen und geschädigte Pflanzen gesondert beurteilen. Verschiedene Krankheitserreger können beteiligt sein. Mehr Dünger ist dafür keine allgemeine Lösung; saubere Anzuchtgefäße und ein geeigneter Wasserhaushalt helfen, ungünstige Bedingungen zu vermeiden.

Ihre Fragen zur Anzuchterde

Was unterscheidet die Gebinde?

Die Größen 2, 6 und 10 Liter tragen jeweils dieselbe geprüfte Substratdeklaration. Die Menge richtet sich nach den Gefäßen und der Zahl der Aussaaten oder Jungpflanzen. Versandgewicht und Preis werden für jedes Gebinde separat geführt.

Ist diese Anzuchterde torffrei oder steril?

Sie ist nicht torffrei: Das Etikett nennt Hochmoortorf H2–H8. Eine allgemeine Garantie der Sterilität wird hier nicht abgegeben. Verwenden Sie saubere Gefäße und geeignetes Wasser und lagern Sie angebrochene Beutel geschützt.

Muss ich bei der Aussaat schon düngen?

Diese Mischung enthält bereits deklarierte Nährstoffe. Eine zusätzliche Gabe ist nicht automatisch nötig. Das Etikett nennt nach etwa 4–6 Wochen eine Nährstoffprüfung und gegebenenfalls den Beginn der Nachdüngung. Die konkrete Kultur bleibt entscheidend.

Kann ich damit direkt ins Beet säen?

Der Hersteller beschränkt die Anwendung auf bodenunabhängige Verfahren. Die hier beschriebene Nutzung betrifft deshalb Schalen, Module und Töpfe. Für eine Aussaat direkt im Gartenboden dessen Zustand und die Anforderungen der Kultur gesondert beurteilen.

Eignet sie sich auch zum Pikieren?

Die deklarierte Verwendung umfasst die Anzucht von Pflanzen. Für passende Jungpflanzen kann die Erde im neuen Modul oder Topf eingesetzt werden. Den Zeitpunkt, die Pflanztiefe und die anschließende Versorgung nach Pflanzenart wählen; Spezialkulturen brauchen gegebenenfalls ein anderes Substrat.

Was tun, wenn Sämlinge umfallen oder schimmeln?

Feuchte, Temperatur, Lüftung und Licht prüfen und geschädigte Pflanzen gesondert beurteilen. Verschiedene Krankheitserreger können beteiligt sein. Mehr Dünger ist dafür keine allgemeine Lösung; saubere Anzuchtgefäße und ein geeigneter Wasserhaushalt helfen, ungünstige Bedingungen zu vermeiden.

Aussaat und weitere Pflege planen

Anzucht verbindet viele Pflanzenarten, aber keinen gemeinsamen Blüh- oder Pflegekalender. Im Ratgeber finden Sie den übergreifenden Ablauf; konkrete Kulturansprüche kommen von der jeweiligen Pflanzenart.

Zum bestehenden Anzucht-Ratgeber

Sicherheit und Lagerung

Sicherheitshinweise

Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.

GPSR-Sicherheitsinformationen zum Produkt

Für dieses Produkt steht derzeit kein Sicherheits-PDF zum Download bereit. Bitte beachten Sie die folgenden Produkthinweise und das Etikett.

Lagerung

Geschützt aufbewahren und angebrochene Beutel verschließen.

Witterungsgeschützt aufbewahren und vor Austrocknung, Vernässung und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Angebrochene Beutel dicht verschließen.

  • Staub nicht einatmen. Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Nach der Arbeit die Hände reinigen.
  • Von Lebensmitteln, Getränken, Kindern und Tieren fernhalten. Substrat und Anzuchtzubehör sauber lagern.

Hersteller / Inverkehrbringer

GREEN24 GmbH
Am Neggenborn 125
44892 Bochum, Deutschland
info@green24.de
www.green24.de

  • 5 stars: 3 (50%)
  • 4 stars: 2 (33%)
  • 3 stars: 1 (17%)
  • 2 stars: 0 (0%)
  • 1 star: 0 (0%)
N
Nikolaus O.

Leider gibt es keine torffreie Anzuchterde mehr bei euch. Ich hatte sie mal benutzt. Ob diese torffreie dann gleichwertig ist, ist natürlich auch dann die Frage.
Was ich hier vermisse, ist die Nährstoffangabe der Erde, steht aber auf der Packung.
Ansonsten habe ich sie schon oft benutzt und finde sie recht gut, besonders im vergleich zu dem Mist, genannt Anzuchterde, den ich bei Baumarkt Hornbach bekommen habe!

b
bärbel

Sehr gute Anzuchterde. Ich habe nur einen kleinen Beutel Anzuchterde benötigt.
Die Erde ist gut und die Pflanzen keimen alle.
Bin sehr zufrieden.

G
Gabriele D.

Lieblingserde für meine kleinen Nachkömmlinge! Diese Anzuchterde ist wunderbar leicht und fluffig, ich reichere sie immer mit etwas Perlite und Seramis an... hilft Feuchtigkeit speichern und sieht hübsch aus.
Meine Setzlinge fühlen sich darin pudelwohl und so habe ich soeben den größeren Beutel bestellt. Absolut nichts zu meckern!

M
MyRuralJungle

Die Anzuchterde ist okay. Ich habe sie irrtümlich statt Kokopeat bekommen und direkt ausprobiert.
Wie erwartet schneidet Kokosfaser wesentlich besser ab, als Torf. Zusätzlich ist es sehr umständlich die Torferde gleichmäßig feucht zu bekommen. Pflänzchen benötigten länger in diesem Anzuchtsubstrat und schwache Pflänzchen tun sich besonders schwer. Gemischt mit etwas Kokos geht die Keimung schon schneller von statten, Pflänzchen in reinem / größtenteils Kokos-Anzuchtsubstrat gedeihen am schnellsten & kräftigsten. Ich würde die Erde beim nächsten Mal in einem großen Behälter und mit einem Rührstab bewaffnet in Wasser einweichen, anstatt direkt in die Anzuchtbecher zu füllen.

B
Bösch

Gute Anzuchterde. Ich bin von der Erde begeistert,sie ist luftig und locker,genauso wie es Sämlinge mögen.
Ich werde sie wieder kaufen,wenn ich benötige.

W
Wolfgang S.

als Balkongärtner mit über 25 Balkonkästen und einem Kräutergarten der Bildbände füllen kann kaufe ich nur noch diese Saaterde. Da Blumenerde in der Qualität nicht immer für das Ziehen der Pflanzen aus Saamen geeignet ist kommt in alle Kübel und Balkonkästen immer eine Schicht von 3 cm Saaterde oben drauf. Dann klappt es auch mit Basilikum, Petersilie und z.B. Schnittsllerie.........