Schädlings-Frei-Organic
€16,95
Je nach Anwendungsgebiet zum Spritzen oder Gießen. Das Verfahren richtet sich nach Pflanze, Schädling und Einsatzort.
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Anzucht-Dünger
Flüssiges NPK-Konzentrat für Anzucht und Jungpflanzen. 5 ml auf 2,5 Liter Wasser; eine Woche vor der Aussaat, danach alle 1–3 Wochen während der Vegetationsphase. Verträglichkeit vorab prüfen und die vorhandene Nährstoffversorgung berücksichtigen.
Mit deklarierten Spurennährstoffen.
Eine Woche vor der Aussaat, dann alle 1–3 Wochen während des Wachstums.
Vorhandene Nährstoffe berücksichtigen.
Jungpflanzen verschiedener Arten unterscheiden sich.
5 ml Konzentrat auf 2,5 l Wasser dosieren (2 ml je Liter). 250 ml reichen bei dieser Dosierung für 125 l, das Doppelpack mit 500 ml für 250 l Düngelösung. Pflanzenart, Entwicklungsphase und vorhandene Nährstoffe berücksichtigen; die Verträglichkeit vorher prüfen.
Allgemeines Original-Merkblatt 130405 (PDF) Wird in einem neuen Fenster geöffnet.Nie unverdünnt anwenden. Keine Anwendung bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C.
Anzucht-Dünger richtig dosieren
Wassermenge kennen oder den ungefähren Bedarf nach Pflanzengröße ermitteln.
Tragen Sie die Wassermenge in Litern ein. Der Rechner ermittelt das benötigte Konzentrat. Anwendung ansehen
Breite und Höhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. m oder cm wählen. Anwendung ansehen
Kronenbreite und gesamte Baumhöhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. Anwendung ansehen
Länge und Höhe des gesamten Heckenabschnitts eingeben. Das Ergebnis gilt für den Abschnitt, nicht je Pflanze. Anwendung ansehen
Hydrokultur braucht eine eigene Produkt- und Systemanleitung. Hier wird keine dauerhafte Nährlösung berechnet. Anwendung ansehen
Für Beimischgeräte sind Durchfluss, Mischverhältnis und Geräteeinstellung entscheidend. Hier gibt es dazu Hinweise statt einer pauschalen Dosis. Anwendung ansehen
* Starker Mangel, Starkzehrer, Pushdüngung. Erhöht den Richtwert der Ausbringmenge, nicht die Konzentration.
Bitte gültige positive Zahlen eingeben. Komma und Punkt sind als Dezimalzeichen möglich.
Vor Gebrauch gut schütteln. Konzentrat hinzugeben und gut mischen.
Etikett-Dosierung: 5 ml auf 2,5 l Wasser.
Die Auswahl 3 oder 4 Liter verändert die grobe Ausbringmenge der fertigen Mischung. Die Konzentration richtet sich getrennt davon nach der gewählten Entwicklungsstufe; stets nach Etikett anmischen.
Richtwert für eine Wurzelgabe, kein genauer Wasserbedarf: An der üblichen Wassergabe und der Aufnahmefähigkeit des Substrats orientieren. Den Wurzelbereich vorher wässern und die Düngerlösung gleichmäßig verteilen. Diese Menge ist keine Sprühmenge für die Blattdüngung.
Die berechnete Menge gilt für den gesamten eingegebenen Heckenabschnitt, nicht je Einzelpflanze.
Richtwert: Pflanzenbreite × Pflanzenhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für Hochstämme und Bäume: Kronenbreite × gesamte Baumhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für die gesamte Hecke: Heckenhöhe × Heckenlänge × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.
Für Hydrokultur gelten eigene produkt- und kulturspezifische Anleitungen. Die oben genannte Gießdosierung ist keine Anleitung für eine dauerhafte Nährlösung. Für dieses Düngerkonzentrat berechnet die Hilfe deshalb keine Hydro-Dosierung, EC-Zielwerte oder Nachfüllmengen. Bitte Produkt und Hydrosystem mit unserer Fachberatung abstimmen.
Fachberatung kontaktieren →Dosieranlagen, Bewässerungssysteme und Düngerbeimischgeräte brauchen eine zum Produkt und Gerät passende Einstellung. Aus der Pflanzengröße allein lassen sich weder Pumpenstellung noch Laufzeit oder Stammlösung ableiten.
Flüssiges NPK-Konzentrat für Anzucht und Jungpflanzen. 5 ml auf 2,5 Liter Wasser; eine Woche vor der Aussaat, danach alle 1–3 Wochen während der Vegetationsphase. Verträglichkeit vorab prüfen und die vorhandene Nährstoffversorgung berücksichtigen.
Flüssiges NPK-Konzentrat für Anzucht und Jungpflanzen. 5 ml auf 2,5 Liter Wasser; eine Woche vor der Aussaat, danach alle 1–3 Wochen während der Vegetationsphase. Verträglichkeit vorab prüfen und die vorhandene Nährstoffversorgung berücksichtigen.
Bitte die produktbezogenen Angaben auf dem Etikett und in der ausführlichen Beschreibung beachten.
Das verlinkte allgemeine Merkblatt beschreibt Flüssigdüngerkonzentrate. Bei anwendungsfertigen oder festen Düngern gelten die eigenen Anwendungshinweise auf dem Produktetikett.
Original-Vorderetikett Wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Mit Wasser zu verdünnendes Konzentrat. Das Etikett nennt Boden- und Blattdüngung, eine vorherige Verträglichkeitsprüfung und eine mögliche artspezifische Abweichung der Dosierung.
Nettomasse bezeichnet den Inhalt ohne Verpackung. Beim Doppelpack ist der Gesamtwert aus zwei Einzelflaschen errechnet.
NPK-Düngerlösung unter Verwendung von Düngemitteln. Ausgangsstoffe: NPK-Dünger. pH-Wert 6,8. Deklaration in Massenprozent; zusätzliche Volumenangaben nach deutschem Rücketikett.
Rückdeklaration Deutsch Wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Rückdeklaration Englisch Wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
Ausgewählte Ergänzungen für Ihre Pflanzenpflege.
Anzuchtgefäß mit Bewässerungssystem: Feuchte und Wasserstand trotzdem passend zur Kultur prüfen.

PRODUKTWISSEN

Die Jungpflanzen im Foto stehen neben der zugehörigen Anzuchterde. Das Motiv zeigt eine Anzuchtsituation, keinen Nachweis der Wirkung dieses Düngers. Licht, Wurzelraum und eine zur Entwicklungsphase passende Versorgung gehören zusammen.
Anzucht bezeichnet eine Lebensphase und verschiedene Vermehrungsverfahren. Gemüse, Kräuter, Gehölze und Zimmerpflanzen behalten ihre eigenen Ansprüche. Eine gemeinsame Blütezeit, Winterhärte oder botanische Familie gibt es dafür nicht.

Flüssiges NPK-Konzentrat für Anzucht und Jungpflanzen. 5 ml auf 2,5 Liter Wasser; eine Woche vor der Aussaat, danach alle 1–3 Wochen während der Vegetationsphase. Verträglichkeit vorab prüfen und die vorhandene Nährstoffversorgung berücksichtigen.
1. Zeitpunkt planen Eine Woche vor der Aussaat anwenden; danach alle 1–3 Wochen während der Vegetationsphase nach Pflanzenbedarf.
2. Vorhandene Versorgung prüfen Startdüngung des Substrats und Pflanzenart berücksichtigen. Die Verträglichkeit vorher an einer kleinen Teilmenge der Kultur prüfen.
3. Wasser bereitstellen Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Benötigte Wassermenge in ein sauberes Gefäß geben.
4. Konzentrat abmessen Flasche gut schütteln. Für 2,5 Liter Wasser 5 ml Konzentrat abmessen; eine Verschlusskappe entspricht 5 ml.
5. Gründlich mischen Konzentrat zum Wasser geben und gleichmäßig verteilen. Niemals unverdünnt anwenden.
6. Kultur passend versorgen Vor der Aussaat das vorgesehene Substrat behandeln; später den vorgenässten Wurzelbereich gießen oder vorhandene Blätter besprühen. Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C; offene Blüten aussparen.

Das Etikett nennt Boden- und Blattdüngung. Daraus folgt keine einheitliche Verträglichkeit aller Keimlinge und Jungpflanzen. Art, Blattoberfläche und Witterung prüfen; offene Blüten aussparen und keine zweite volle Nährstoffgabe neben einer Wurzelgabe einplanen. Auch hierbei 5 ml auf 2,5 l Wasser dosieren und die artspezifische Verträglichkeit beachten.
Das Etikett nennt Boden- und Blattdüngung. Daraus folgt keine einheitliche Verträglichkeit aller Keimlinge und Jungpflanzen. Art, Blattoberfläche und Witterung prüfen; offene Blüten aussparen und keine zweite volle Nährstoffgabe neben einer Wurzelgabe einplanen. Auch hierbei 5 ml auf 2,5 l Wasser dosieren und die artspezifische Verträglichkeit beachten.
Nein. Umfallende Sämlinge können unter anderem durch Krankheitserreger, Nässe oder ungünstige Anzuchtbedingungen geschädigt sein. Ursache prüfen, befallene Pflanzen getrennt beurteilen und saubere Gefäße, passende Feuchte, Licht und Lüftung sicherstellen. Dünger ersetzt keine Diagnose.
Nein. Umfallende Sämlinge können unter anderem durch Krankheitserreger, Nässe oder ungünstige Anzuchtbedingungen geschädigt sein. Ursache prüfen, befallene Pflanzen getrennt beurteilen und saubere Gefäße, passende Feuchte, Licht und Lüftung sicherstellen. Dünger ersetzt keine Diagnose.
Anzucht bezeichnet eine Lebensphase und verschiedene Vermehrungsverfahren. Gemüse, Kräuter, Gehölze und Zimmerpflanzen behalten ihre eigenen Ansprüche. Eine gemeinsame Blütezeit, Winterhärte oder botanische Familie gibt es dafür nicht.
Keimtemperatur und Lichtbedarf richten sich nach Art und Saatgutanleitung. Sobald sich die Keimlinge entwickeln, ausreichend Licht bieten und lange, weiche Triebe als Hinweis auf ungeeignete Bedingungen ernst nehmen. Eine warme Fensterbank ist nicht automatisch hell genug.
Sauberes, geeignetes Wasser verwenden und die Feuchte im Substrat prüfen. Die feine Saatoberfläche nach Bedarf vorsichtig anfeuchten. Dauernd nasse Gefäße, stehendes Wasser und dauerhaft geschlossene Hauben nach der Keimung vermeiden; Luftaustausch passend erhöhen.
Sobald die Pflanzen kräftig genug sind und mehr Platz brauchen, vorsichtig vereinzeln. Möglichst an einem Blatt halten, den Wurzelraum unterstützen und den empfindlichen Stängel nicht quetschen. Pflanztiefe nach Art wählen; nicht jeden Sämling tiefer setzen.
Ein Rückschnitt ist kein Standard für alle Jungpflanzen. Entspitzen nur bei geeigneten Arten und ausreichend kräftigem Wuchs. Tomaten, Gehölze, Kräuter und Palmen werden dabei nicht nach derselben Schnittregel behandelt.
Den Wechsel ins Freie schrittweise an Sonne, Wind und Temperatur anpassen. Frostempfindlichkeit ist artspezifisch. Eine Winterruhe oder eine gemeinsame Mindesttemperatur lässt sich aus dem Begriff Anzucht nicht ableiten.
5 ml auf 2,5 Liter Wasser (2 ml/L), entsprechend einer Kappe. Pflanzenverträglichkeit vorher prüfen; je nach Art kann eine abweichende Dosierung erforderlich sein.
Eine Woche vor der Aussaat, danach alle 1–3 Wochen während der Vegetationsphase. Vor der Aussaat wird das Substrat behandelt; eine Blattbehandlung setzt vorhandene Blätter voraus.
Bei dieser Dosierung reichen 250 ml für 125 Liter Wasser und das Doppelpack für 250 Liter.
Die vorhandene Startdüngung berücksichtigen. Nicht automatisch zusätzlich düngen, wenn das Substrat bereits ausreichend versorgt ist.
Nein. Die jeweiligen Ansprüche der Pflanzenart an Licht, Wärme, Wasser und Ernährung bleiben maßgeblich.
Normaldosierung: 2 ml/L (100 %). Jungpflanzen: 1 ml/L (50 %). Keimlinge mit Blättern: 0,4 ml/L (20 %). Die Behandlung vor der Aussaat erfolgt nach Etikett; vorhandene Substratnährstoffe und artspezifische Verträglichkeit berücksichtigen.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
5 ml Konzentrat auf 2,5 l Wasser dosieren (2 ml je Liter). 250 ml reichen bei dieser Dosierung für 125 l, das Doppelpack mit 500 ml für 250 l Düngelösung. Pflanzenart, Entwicklungsphase und vorhandene Nährstoffe berücksichtigen; die Verträglichkeit vorher prüfen.
Trocken und dunkel · über 8 °C bis maximal 38 °C
Trocken und dunkel bei mehr als 8 °C bis maximal 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
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