Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Rosen sind vielfältige Blütengehölze. Verholzende Triebe mit Stacheln, gefiederte Blätter und Blütenknospen prägen ihren Jahreslauf. Hier finden Sie Anwendung und Wissen zur Versorgung im Beet oder Kübel.
Für Rosen im Beet oder Kübel. Wuchsform, Standort und Schnitt nach Rosengruppe und Sorte auswählen.
Während der Vegetationsphase bei zusätzlichem Nährstoffbedarf. Bodenvorräte, frische Erde und bisherige Gaben berücksichtigen.
Vordüngung nach dem Umtopfen beachten. Zusätzliche Düngung erst nach Bedarf und unter Berücksichtigung der frischen Erde beginnen.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie Ihre Wassermenge ein oder nutzen Sie Höhe und Breite eines einzelnen Rosenstrauchs als grobe Gießmengenorientierung. Für Kletterrosen und zusammenhängende Beete die tatsächlich benötigte Wassermenge verwenden.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Nur eine grobe Orientierung zum Wurzelgießen eines einzelnen Rosenstrauchs. Höhe ab Bodenoberfläche und gesamte belaubte Breite messen. Für Kletterrosen und zusammenhängende Beete die tatsächlich benötigte Wassermenge nutzen. Feuchte, Substrat, Wurzeln und Wetter mitprüfen.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der Verdünnung dieses Düngers. Der Richtwert misst keinen individuellen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben oder die Größenorientierung für einen einzelnen Strauch nutzen. Vor dem Gießen die Ballenfeuchte und den Wasserabzug kontrollieren.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen von April bis September während aktiven Wachstums und bei zusätzlichem Bedarf düngen. Frische Erde und frühere Gaben berücksichtigen; in der Wachstumsruhe pausieren.
Den Ballen zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen. Im Kübel freien Wasserabzug sichern; im Beet die Bodenfeuchte prüfen. Nicht in trockene oder vernässte Wurzeln hineindüngen.
Die Rosenblätter morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blüten aussparen. Blattgaben gehören zum selben Düngeplan wie Wurzelgaben.
Für Boden- und Blattdüngung von Rosen. Nettomassen laut Original: 311 g bei 250 ml, 1245 g bei 1 Liter. Das Doppelpack enthält zwei 250-ml-Flaschen (622 g Nettomasse, berechnet).
| Gebinde | Preis | Nettomasse | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|---|
| 250 ml | €9,95 EUR | 311 g | 125,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR | 622 gberechnet: 2 × 311 g | 250,0 l |
| 1 Liter | €29,95 EUR | 1245 g | 500,0 l |
Rechnerische Reichweite bei normaler Dosierung: 250 ml für 125 Liter, 2 × 250 ml für 250 Liter, 1 Liter für 500 Liter fertige Nährlösung.
Nettomasse bezeichnet den Inhalt ohne Verpackung. Beim Doppelpack ist der Gesamtwert aus zwei Einzelflaschen errechnet.
EG-DÜNGEMITTEL. Deklarierte Massenanteile in Prozent; pH-Wert 6,2.
Vorgedüngte Erde und bisherige Gaben gehören zur Gesamtversorgung. Weitere Pflegeprodukte nur dann in derselben Lösung anwenden, wenn beide Gebrauchsanweisungen die Kombination erlauben. Sonst getrennt anwenden.
Eine gemeinsame Anwendung mit anderen Mitteln nur, wenn die jeweiligen Produktangaben sie ausdrücklich erlauben. Im Zweifel getrennt anwenden.
Mischbarkeitstabelle anfragen →Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften erleichtern die Versorgung Ihrer Rose. Entdecken Sie, was die fertige Mischung für Blatt und Wurzel mitbringt.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C ist zum Ansetzen geeignet. Die Formulierung kann störende Härteeinflüsse mindern; ein bestimmter Boden-pH wird nicht zugesagt.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung begleitet den Aufbau von Blättern und Blütentrieben. Eine abgestimmte Versorgung unterstützt das natürliche Blattbild Ihrer Rose.
Stickstoff ist an Chlorophyll- und Proteinbildung beteiligt, Phosphor an Energieübertragung und Kalium am Wasserhaushalt. Blütenentwicklung hängt auch von Sorte, Licht, Wasser und Schnitt ab.
Chelatierung kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH 6,2 beschreibt das Konzentrat, nicht den Gartenboden.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Blütenräume gestalten
Rosen treiben aus, entfalten gefiederte Blätter und bilden Knospen und Blüten. Das gezeigte Beet ist eine generierte Beispielsituation; Wuchs und Blüte unterscheiden sich je nach Sorte und Standort.

Das Konzentrat ergänzt die Nährstoffversorgung. Sonnenlicht, Wurzelraum, Wasser und sortengerechter Schnitt bleiben für gesunde Rosen ebenso wichtig. Mehr Dünger garantiert keine zusätzlichen Blüten.
Gefiederte Rosenblätter mit gezähnten Blättchen nutzen Licht zur Zuckerbildung. Blattfarbe und Gesundheit hängen auch von Wasser, Standort und Schaderregern ab.
Knospen und Blüten entwickeln sich je nach Sorte und Witterung unterschiedlich. Nährstoffe unterstützen Wachstum, ersetzen aber weder Licht noch Wasser oder passenden Schnitt.
Neue Triebe verlängern den Strauch und tragen Blätter und Blüten. Entfernen Sie abgestorbenes oder krankes Holz gezielt; der Schnitt richtet sich nach Rosengruppe und Blühverhalten.

Die Szene zeigt kompakte Edel- und Beetrosen als Beispiel. Auch andere Rosenformen brauchen einen passenden Standort, ausreichend Wurzelraum und regelmäßige Beobachtung.
Vom Wurzelraum zu Knospen und Blüten
Feine Rosenwurzeln nehmen Wasser und Mineralstoffe auf. Gefiederte Blätter nutzen Licht, um Zucker für das Wachstum zu bilden. Verholzende Triebe verbinden die Pflanzenteile und tragen Blätter und Blüten. Blütenentwicklung hängt auch von Sorte, Licht, Schnitt und Standort ab.
Aufnahmefähige Wurzeln brauchen Wasser und Sauerstoff. Humoses, durchlässiges Substrat und freie Abzugslöcher unterstützen den Wurzelraum im Kübel. Staunässe oder ein ausgetrockneter Ballen lassen sich nicht durch mehr Dünger ausgleichen.
Leitgewebe verbindet Wurzeln und oberirdische Pflanzenteile. Kalium wirkt am Wasserhaushalt und Stofftransport mit. Schnitt nach Rosengruppe und Blühverhalten planen, statt alle Triebe gleich zu kürzen.
Stickstoff ist an Chlorophyll und Proteinen beteiligt; Eisen und Mangan erfüllen Aufgaben im Stoffwechsel. Gelbe Blätter können dennoch verschiedene Ursachen haben. Blattalter, Feuchtigkeit, Bodenreaktion und Wurzeln zusammen beurteilen.
Phosphor ist an Energieübertragung beteiligt, aber allein keine Garantie für Blütenzahl. Knospenbildung hängt auch von Sorte, Licht, Wasser und Schnitt ab.
Düngen verstehen
Rosen bilden gefiederte Blätter, verholzende Triebe und je nach Sorte unterschiedliche Blüten. Wurzeln benötigen Feuchtigkeit ohne Staunässe. Wurzel- und Blattgabe sind zwei zulässige Wege dieses Düngers; beide gehören zu einem gemeinsamen Düngeplan. Sprühen Sie nicht in offene Blüten.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Geben Sie die verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Der Ballen soll gleichmäßig benetzt werden, ohne dass Wasser im Übertopf stehen bleibt.
Gut zu wissenWelken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Der erste Schritt ist Kontakt zwischen gelösten Nährstoffen und aufnahmefähigen Wurzelbereichen. Das Schema stellt diese Funktion dar, keinen artspezifischen Gewebeschnitt. Welken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Station 02 / 04
Feine Wurzeln und Wurzelhaare schaffen Kontakt zum Boden oder Substrat. Gelöste Nährstoffe werden über geregelte Vorgänge in die Wurzelzellen aufgenommen.
Gut zu wissenFrische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihrer Rose.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transport über Zellmembranen ist von der bloßen Bewegung des Wassers zu unterscheiden. Frische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihrer Rose.
Station 03 / 04
Zellmembranen und Transportproteine regeln den Eintritt gelöster Nährstoffe. Diese Vorgänge unterscheiden sich vom Wasserstrom durch die Pflanze.
Gut zu wissenEine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Zwischen Oberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte in lebenden Wurzelzellen. Eine Zeichnung einzelner Funktionsblöcke bildet nicht die vollständige Wurzelanatomie ab. Eine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Station 04 / 04
Nach der Aufnahme können Wasser und Nährstoffe über das Xylem in die Triebe und Blätter gelangen. Wachstum und Blütenentwicklung bleiben von Art, Sorte und Kulturbedingungen abhängig.
Gut zu wissenWasser- und Nährstofftransport unterstützen neue Rosentriebe; Schnitt und Blühverhalten richten sich nach der Rosengruppe.
Das Xylem transportiert Wasser und darin gelöste Stoffe. Aufnahme und Weiterleitung hängen von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab. Wie neue Triebe blühen, unterscheidet sich zwischen Rosengruppen.
Station 01 / 04
Verteilen Sie die fertig verdünnte Mischung fein auf den Blättern. Offene Blüten aussparen; sie sind nicht das Ziel der Blattdüngung.
Gut zu wissenBlattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Die Blattoberfläche muss mit der verdünnten Lösung in Kontakt kommen. Benetzung ist der erste Schritt, nicht bereits der Nachweis aufgenommener Nährstoffe. Blattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Station 02 / 04
Die Blattspreite hat eine schützende Oberfläche. Gelöste Nährstoffe können sie passieren; Blattalter und Anwendungsbedingungen beeinflussen die Aufnahme.
Gut zu wissenEine größere Blüte ist kein Grund für eine höhere Sprühkonzentration.
Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Ihr Beitrag hängt von Bedingungen ab. Eine größere Blüte ist kein Grund für eine höhere Konzentration.
Station 03 / 04
Nährstoffe, die ins Blatt gelangt sind, können von seinen Zellen aufgenommen und im Stoffwechsel verwendet werden. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt noch keine Aufnahme.
Gut zu wissenGelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen Nährstoffe aufnehmen. Die Menge hängt auch vom Nährstoff und den Umgebungsbedingungen ab. Gelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Station 04 / 04
Die Weiterleitung aus dem Blatt hängt vom Nährstoff und Zustand der Rose ab. Blattdüngung allein garantiert keine bestimmte Blütenzahl.
Gut zu wissenBlattdüngung ersetzt weder die Grundversorgung über gesunde Wurzeln noch die Prüfung von Licht und Wasser.
Ob und wie weit Nährstoffe aus dem Blatt in andere Pflanzenteile gelangen, unterscheidet sich zwischen den Nährstoffen. Eine unmittelbare Versorgung der gesamten Pflanze ist daraus nicht abzuleiten. Blütenfülle lässt sich aus einer Blattgabe allein nicht versprechen.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Nach dem Pflanzen zuerst einen gleichmäßig feuchten Ballen und freien Wasserabzug sichern. Frisches Substrat kann bereits Dünger enthalten. Den Düngebeginn nach Wurzelzustand und vorhandener Versorgung wählen, nicht allein nach Pflanzenhöhe.
Bei aktivem Wachstum und zusätzlichem Nährstoffbedarf im angegebenen Abstand düngen. Ausbleibende Blüten nicht durch stärkere Konzentration ausgleichen: Licht, Schnitt, Frost oder Trockenheit können beteiligt sein.
Während der Wachstumsruhe pausieren. Viele Gartenrosen verlieren im Herbst ihr Laub; junge Triebe können bei Spätfrost Schaden nehmen.
Art, Wachstumsphase, Wurzelzustand und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Pflanzenhöhe oder Blütenzahl allein ergeben keine abweichende Dosierung.
Zur Anwendung & zum Rechner →Ihre Kulturbedingungen zählen
Sonne, Luftbewegung, durchlässiger Boden und ausreichend Wurzelraum fördern Rosen. Kübel trocknen schneller aus; Schnitt und Winterpflege richten sich nach Rosengruppe und Standort.
Einen ausreichend großen Kübel mit freiem Wasserabzug verwenden. Während Wärme und Blüte die Ballenfeuchte regelmäßig prüfen. Die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht vernässt halten; Wasser im Übertopf vermeiden.
Durchlässiger Gartenboden und gleichmäßige, bedarfsgerechte Wasserversorgung sind die Grundlage. Eingewachsene Rosen brauchen nicht automatisch zusätzliche Gaben. Bei unklarer Versorgung kann eine Bodenuntersuchung helfen.
Winterhärte nach Sorte und Standort einschätzen. Kübelwurzeln vor starkem Durchfrieren schützen und Wasserabzug erhalten. In der Wachstumsruhe nicht düngen.
Beim Umtopfen den Wurzelballen prüfen und ein passendes Gefäß mit Wasserabzug wählen. Startnährstoffe frischer Erde berücksichtigen. Schnittzeit und Stärke nach Rosengruppe und Blühverhalten wählen.
Für den nächsten Topfwechsel steht passende Rosenerde bereit. Ihre Vordüngung gehört zur Gesamtversorgung und wird beim Beginn der Flüssigdüngung berücksichtigt.
10 Liter Rosenerde für den Topfwechsel. Enthaltene Startnährstoffe bei weiteren Düngegaben berücksichtigen.
Pflegeprobleme gezielt einordnen
Welke, gelbe Blätter oder ausbleibende Blüten haben nicht immer mit fehlenden Nährstoffen zu tun. Prüfen Sie Ballenfeuchte, Wasserabzug, heiße Sonne, Frost und den letzten Schnitt. Schauen Sie auch auf junge Triebe und Blattunterseiten.
Junge Triebe prüfen, natürliche Gegenspieler mitbeobachten und den Verursacher bestimmen.
Laub regelmäßig kontrollieren; Symptome unterscheiden und Standort, Sortenwahl sowie Luftbewegung mitprüfen.
Regen erreicht den Ballen an Mauern oft schlecht. Bodenfeuchte prüfen, bevor Blattverlust nur als Nährstoffmangel gedeutet wird.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Blattfarbe allein beweist keinen Eisenmangel. Auch Wurzelzustand und Bodenreaktion beeinflussen die Versorgung. Beläge, Gespinste oder wiederkehrende Flecken gezielt bestimmen lassen; erst danach eine passende Behandlung auswählen.
Fotos der ganzen Pflanze und beider Blattseiten sowie Angaben zu Standort, Erde und Wasser helfen bei der Einordnung.
Bei bestimmten Insekten
Für bestimmte saugende, beißende oder blattminierende Insekten sowie Weiße Fliegen an Zierpflanzen. Kultur, Schaderreger und Einsatzort nach Etikett prüfen.
Bei Spinnmilben
Zur gezielten Anwendung gegen Spinnmilben an Zierpflanzen. Geltende Vorgaben zu Kultur, Einsatzort und Anwendung beachten.
Bei Rostpilzen
Für Rostpilze an Zierpflanzen. Daraus ergibt sich keine pauschale Eignung für andere Rosenkrankheiten.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Für Rosen im Beet oder Kübel. Wuchsform, Standort und Schnitt nach Rosengruppe und Sorte auswählen.
5 ml auf 2,5 Liter Wasser
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Für die Anwendung im Gartenbau. Für Boden- und Blattdüngung geeignet.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für dieses Rosen-Konzentrat gilt die produktbezogene Verdünnung im Rechner. Junge, frisch gepflanzte oder geschädigte Pflanzen zuerst nach Wurzelzustand und vorhandener Versorgung beurteilen.