Die passende Rezeptur wählen
Purital Rezeptur K100
NPK-Rezeptur 5 + 8 + 12. Nach dem benötigten Verhältnis von Stickstoff, Phosphat und Kalium wählen; die Rezepturkennzahl allein ersetzt keine Bedarfsprüfung. Die Standardmischung enthält 5 ml Konzentrat auf 3 Liter Wasser. Für Boden- und Blattdüngung geeignet. Die Dosierung einer speziellen Kultur oder eines festgestellten Nährstoffbedarfs richtet sich nach fachlicher Beratung; die Standardmischung ersetzt keinen individuellen Düngeplan.
- Deklaration
- NPK 5 + 8 + 12Die Zusammensetzung gehört zur gewählten Rezeptur.
- Standarddosierung
- 5 ml auf 3 Liter WasserWassermenge passend skalieren.
- Anwendung
- Boden- und BlattdüngungVerdünnt und bedarfsgerecht anwenden.
- Anwendungszeit
- Während der VegetationszeitHäufigkeit nach Wachstum und Bedarf.
Rezeptur und Bedarf abgleichen
NPK 5 + 8 + 12
NPK-Rezeptur 5 + 8 + 12. Nach dem benötigten Verhältnis von Stickstoff, Phosphat und Kalium wählen; die Rezepturkennzahl allein ersetzt keine Bedarfsprüfung.
Standard: 5 ml auf 3 Liter Wasser
Zuerst die benötigte Wassermenge festlegen. Für 3 Liter Wasser 5 ml, für 6 Liter 10 ml und für 12 Liter 20 ml Konzentrat abmessen. Die gewählte Rezeptur getrennt von anderen Konzentraten nach ihrem eigenen Düngeplan dosieren.
Bedarfsgerecht versorgen
Pflanzenart, tatsächliches Wachstum und vorhandene Nährstoffe bestimmen die Versorgung. Nur während der Vegetationszeit nach Bedarf anwenden. Das Originaletikett legt keinen festen Wochenrhythmus und keine universellen Kalendermonate fest.
Einfache Anwendung
Standard: 5 ml auf 3 Liter Wasser
Bitte eine Wassermenge größer als null eingeben.
Berechnet mit der Standardmischung dieses Produkts.
Produktinformationen
Anwendung & DosierungStandard: 5 ml auf 3 Liter Wasser
Die Standardmischung enthält 5 ml Konzentrat auf 3 Liter Wasser. Für Boden- und Blattdüngung geeignet. Die Dosierung einer speziellen Kultur oder eines festgestellten Nährstoffbedarfs richtet sich nach fachlicher Beratung; die Standardmischung ersetzt keinen individuellen Düngeplan.
Pflanzenart, tatsächliches Wachstum und vorhandene Nährstoffe bestimmen die Versorgung. Nur während der Vegetationszeit nach Bedarf anwenden. Das Originaletikett legt keinen festen Wochenrhythmus und keine universellen Kalendermonate fest.
EigenschaftenProduktmerkmale und Hinweise
313 g Nettomasse bei 250 ml. Produkt-pH: 6,9.
Ausgangsstoff: NPK-Dünger. Herkunft: Deutschland.
NährstoffzusammensetzungNPK 5 + 8 + 12
Nettomasse 313 g bei 250 ml. Produkt-pH: 6,9.
Zusätzliche Volumenangaben des Originals: B 0,125 g/l; Cu 0,05 g/l; Fe 0,25 g/l; Mn 0,15 g/l; Mo 0,013 g/l; Zn 0,05 g/l.
- 5 % Gesamtstickstoff (N)
- 1 % Nitratstickstoff
- 4 % Carbamidstickstoff
- 8 % wasserlösliches Phosphat (P₂O₅)
- 12 % wasserlösliches Kaliumoxid (K₂O)
- 0,01 % wasserlösliches Bor (B)
- 0,004 % wasserlösliches Kupfer (Cu), EDTA-Chelat
- 0,02 % wasserlösliches Eisen (Fe), EDTA-Chelat
- 0,012 % wasserlösliches Mangan (Mn), EDTA-Chelat
- 0,001 % wasserlösliches Molybdän (Mo)
- 0,004 % wasserlösliches Zink (Zn), EDTA-Chelat
Mischbarkeit mit anderen ProduktenMischen, kombinieren oder getrennt anwenden
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
- Tankmischung: Produkte nur gemeinsam in einer Gießkanne oder einem Spritzbehälter ansetzen, wenn die Herstellerhinweise die konkrete Kombination und Anwendung bestätigen. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
- Getrennte Anwendung: Eine getrennte oder zeitlich versetzte Anwendung ist keine automatische Verträglichkeitsfreigabe. Prüfen Sie Pflanzenart, Anwendungsort, Zustand und Vorgaben beider Produkte. Ein allgemeiner zeitlicher Abstand lässt sich daraus nicht festlegen.
- Ergänzende Produkte: Eine Empfehlung für passende Erde, Zubehör oder ein weiteres Pflegeprodukt bedeutet nicht, dass es mit dem Dünger gemischt werden darf.
- Pflanzenschutzmittel: Zusätzlich müssen Kultur, Zielorganismus, Anwendungsverfahren und Packungsanweisungen passen. Der Düngerrechner berechnet keine Pflanzenschutzmittelmenge und bestätigt keine Mischbarkeit.
Für Kombinationen ist ein abgestimmter Düngeplan erforderlich. Aus der Auswahl mehrerer Purital-Rezepturen folgt keine pauschale Freigabe, Konzentrate gemeinsam anzusetzen.
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Gezielte Nährstoffauswahl
Purital Rezeptur K100
NPK-Rezeptur 5 + 8 + 12. Nach dem benötigten Verhältnis von Stickstoff, Phosphat und Kalium wählen; die Rezepturkennzahl allein ersetzt keine Bedarfsprüfung.
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Wassermenge und Standarddosis
Standard: 5 ml auf 3 Liter Wasser
Zuerst die benötigte Wassermenge festlegen. Für 3 Liter Wasser 5 ml, für 6 Liter 10 ml und für 12 Liter 20 ml Konzentrat abmessen. Die gewählte Rezeptur getrennt von anderen Konzentraten nach ihrem eigenen Düngeplan dosieren.
Standardmischung berechnen →Diese Rezeptur in sechs Schritten anwenden
1. Rezeptur auswählen
Die Deklaration der gewählten Rezeptur mit dem vorgesehenen Nährstoffplan abgleichen. Bestehende Düngung berücksichtigen.
2. Wasser vorbereiten
Ein sauberes Gefäß verwenden und die benötigte Wassermenge abmessen. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden.
3. Flasche schütteln
Das Konzentrat vor Gebrauch gut schütteln.
4. Genau abmessen
Für die Standardmischung 5 ml Konzentrat auf 3 Liter Wasser abmessen. Eine Verschlusskappe entspricht 5 ml.
5. Verdünnen und mischen
Konzentrat in das vorgelegte Wasser geben und gleichmäßig mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
6. Bedarfsgerecht anwenden
Den vorgenässten Wurzelbereich versorgen oder die Blattmasse besprühen; offene Blüten aussparen. Weitere Gaben nach Wachstum und Nährstoffbedarf einordnen.
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Die Rezeptur im Detail
Zusammensetzung gezielt auswählen
Die Rezepturkennzahl beschreibt eine Auswahl innerhalb des Purital-Systems. Entscheidend sind die deklarierten Nährstoffanteile und der Bedarf der Kultur. Nicht allein nach einer höheren Kennzahl dosieren.
Boden- und Blattdüngung
Düngen verstehen
Wie kommen Nährstoffe in die Pflanze?
Über die Wurzeln oder über die Blätter: Entdecken Sie in vier Schritten, wie die Pflanze Nährstoffe aufnimmt und nutzt.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Das Gießwasser bringt Nährstoffe zur Wurzel
Sie verdünnen den Dünger nach Etikett mit Wasser. Beim Gießen gelangt diese Nährlösung in die Erde oder das Substrat rund um die Wurzeln.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Genauer erklärt
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Die Wurzel nimmt gelöste Nährstoffe auf
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Genauer erklärt
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Eine innere Schicht kontrolliert den Weg
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Genauer erklärt
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Leitbahnen verteilen Wasser und Nährstoffe
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Genauer erklärt
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Station 01 / 04
Die verdünnte Lösung kommt auf das Blatt
Bei der Blattdüngung wird die verdünnte Nährlösung auf die Blätter gesprüht. Ob das Produkt dafür geeignet ist und wie viel Sie verwenden, steht in seinen Anwendungshinweisen.
Gut zu wissenNur nach den Produkthinweisen sprühen, niemals das unverdünnte Konzentrat.
Genauer erklärt
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Nährstoffe müssen die Schutzschicht passieren
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Genauer erklärt
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Im Blatt nehmen Zellen die Nährstoffe auf
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Genauer erklärt
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Nährstoffe wirken im Blatt und können weiterwandern
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Genauer erklärt
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Häufige Fragen
Fragen zu dieser Rezeptur
Wie viel Konzentrat brauche ich?
Die Standarddosierung beträgt 5 ml auf 3 Liter Wasser. Für 6 Liter Wasser sind es 10 ml, für 12 Liter 20 ml. Abweichende Spezialdosierungen benötigen einen passenden fachlichen Düngeplan.
Wie weit reicht eine Flasche?
250 ml ergeben bei 5 ml auf 3 Liter Wasser insgesamt 150 Liter Düngerlösung. Daraus folgt keine feste Flächen- oder Pflanzenzahl.
Wie oft wird gedüngt?
Je nach Wachstum und Bedarf während der Vegetationszeit. Das Etikett nennt keinen festen Wochenrhythmus; vorhandene Nährstoffe und weitere Düngergaben berücksichtigen.
Gilt die Standardmischung für jede Jungpflanze?
Nein. Für junge und empfindliche Kulturen die geeignete Rezeptur und Konzentration fachlich abstimmen. Der Rechner skaliert nur die belegte Standardmischung nach Wassermenge.
Darf ich Rezepturen miteinander mischen?
Für Kombinationen ist ein abgestimmter Düngeplan erforderlich. Aus der Auswahl mehrerer Purital-Rezepturen folgt keine pauschale Freigabe, Konzentrate gemeinsam anzusetzen.
Welche Nährstoffe enthält diese Rezeptur?
NPK-Rezeptur 5 + 8 + 12. Nach dem benötigten Verhältnis von Stickstoff, Phosphat und Kalium wählen; die Rezepturkennzahl allein ersetzt keine Bedarfsprüfung.
Sicherheit und Lagerung
Sicherheitshinweise
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
- Für die Anwendung im Gartenbau; für Boden- und Blattdüngung geeignet.
- Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
- Nicht unverdünnt anwenden; vor Gebrauch gut schütteln.
- Trocken und dunkel, über 8 °C und höchstens 38 °C lagern.
- Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden.
- Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C oder über 30 °C düngen.
- Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen.
- Je nach Wachstum nur während der Vegetationszeit anwenden; nicht in offene Blütenstände sprühen.
- Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Lagerung
Trocken und dunkel
Über 8 °C und höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Hersteller / Inverkehrbringer
GREEN24 GmbH
Am Neggenborn 125
44892 Bochum, Deutschland
info@green24.de
www.green24.de