Schädlings-Frei-Organic
€16,95
Je nach Anwendungsgebiet zum Spritzen oder Gießen. Das Verfahren richtet sich nach Pflanze, Schädling und Einsatzort.
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Palmen XL-Dünger
Flüssiges NPK-Düngerkonzentrat. Vor Gebrauch mit Wasser verdünnen.
Mit deklarierten Spurennährstoffen.
Während der Vegetationsphase; tropische Arten nach ihren Vegetationszeitpunkten.
Nur verdünnt anwenden.
Trocken und dunkel lagern.
Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen.
5 ml auf 1,5–2,5 l Wasser
Bitte eine Wassermenge größer als null eingeben.
Die Spanne entspricht der Etikettverdünnung. Sie entscheidet nicht, welche Konzentration für Ihre einzelne Pflanze geeignet ist. Bitte die Anwendungshinweise beachten.
5 ml auf 1,5–2,5 l Wasser.
Während der Vegetationsphase; tropische Arten nach ihren Vegetationszeitpunkten.
Regelanwendungszeit Europa: April bis September.
Bitte die produktbezogenen Angaben auf dem Etikett und in der ausführlichen Beschreibung beachten.
Das verlinkte allgemeine Merkblatt beschreibt Flüssigdüngerkonzentrate. Bei anwendungsfertigen oder festen Düngern gelten die eigenen Anwendungshinweise auf dem Produktetikett.
Nettomasse laut Originaletikett: 1215 g bei 1000 ml.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8.
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
Zusammen angebotene oder gemeinsam gekaufte Produkte sind damit nicht als Tankmischung bestätigt. Für eine gemeinsame Anwendung gelten die jeweiligen Produktetiketten und ausdrücklich belegte Herstellerangaben.
Ausgewählte Ergänzungen für Ihre Pflanzenpflege.
Zum Einpflanzen und Arbeiten mit Erde beim Umtopfen.
Zum Sammeln von Schnittgut und für Aufräumarbeiten im Garten.
Die kleinere 250-ml-Ausführung.
PRODUKTWISSEN

Palmen bringen sehr unterschiedliche Wuchsformen und Ansprüche mit. Für die Pflege tropischer und subtropischer Arten zählt deshalb zunächst, welche Palme tatsächlich im Kübel steht.

Das Konzentrat für die gewünschte Wassermenge abmessen und gründlich einmischen. Die Schrittbilder führen durch die Vorbereitung; die eigene Dosierung und der Anwendungsrhythmus stehen im Informationsbereich.
So setzen Sie die passende Menge Nährlösung an. Die Dosierung richtet sich nach diesem Produkt und der benötigten Wassermenge.
Gießkanne, Sprüher oder Eimer reinigen und mit klarem Wasser ausspülen.
Die benötigte Wassermenge festlegen und die passende Konzentratmenge berechnen. Der Dosierrechner hilft dabei.
Dosierung: 5 ml auf 1,5–2,5 l Wasser
Zur passenden Menge im Rechner →Zunächst einen Teil der berechneten Wassermenge in das Gefäß geben.
Die geschlossene Flasche gut schütteln. Anschließend öffnen und die berechnete Konzentratmenge mit der Dosierkappe abmessen. Gegebenenfalls mehrfach abmessen.
Die Konzentratmenge mit einer geeigneten Milliliterteilung abmessen.
Das abgemessene Konzentrat in das bereits eingefüllte Wasser geben.
Die restliche berechnete Wassermenge hinzugeben und gründlich mischen. Fertig ist die verdünnte Nährlösung.
Vor Gebrauch gut schütteln. Die Wassermenge festlegen und die berechnete Konzentratmenge abmessen. Die Gebindegröße ändert die Verdünnung nicht.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Das abgemessene Konzentrat zum Wasser geben und gründlich mischen. Nie unverdünnt anwenden; nur die benötigte Menge ansetzen.
Wachstum, Substratfeuchte und bisherige Düngung prüfen. Nur während der Vegetationsphase düngen.
Für die Bodendüngung trockene Erde zunächst mit Wasser anfeuchten. Den Wasserabzug kontrollieren; der Topf soll nicht dauerhaft im Wasser stehen.
Die verdünnte Lösung im vorgenässten Wurzelbereich verteilen oder die Blätter besprühen. Nicht in offene Blüten sprühen. Nicht bei direkter Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Sprühnebel nicht einatmen.
Sicherheitshinweise beachten →
Lichtangebot, Substrat und Wurzelraum beeinflussen gemeinsam den Wasserbedarf einer Palme. Die Versorgung sollte ihrem tatsächlichen Wachstum folgen und einen sicheren Wasserabzug berücksichtigen.
Düngen verstehen
Über die Wurzeln oder über die Blätter: Entdecken Sie in vier Schritten, wie die Pflanze Nährstoffe aufnimmt und nutzt.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Sie verdünnen den Dünger nach Etikett mit Wasser. Beim Gießen gelangt diese Nährlösung in die Erde oder das Substrat rund um die Wurzeln.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Station 01 / 04
Bei der Blattdüngung wird die verdünnte Nährlösung auf die Blätter gesprüht. Ob das Produkt dafür geeignet ist und wie viel Sie verwenden, steht in seinen Anwendungshinweisen.
Gut zu wissenNur nach den Produkthinweisen sprühen, niemals das unverdünnte Konzentrat.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Den Platz nach der Palmenart auswählen und Wechsel der Lichtverhältnisse behutsam gestalten.
Wasserbedarf an Wachstum, Substrat und Kübelgröße anpassen; Wasserabzug kontrollieren.
Winterquartier nach Art wählen. Die Produktbezeichnung tropisch/subtropisch ist keine Freilandhärtegarantie.
Für die Einordnung von Pflanzenschäden helfen die Pflanzenart, Fotos und Angaben zu Standort, Wasserhaushalt und bisherigen Maßnahmen. Klären Sie die Ursache und eine passende Anwendung vor einer Behandlung.
Mehr Dünger ist keine allgemeine Lösung für Pflegeprobleme. Eine Empfehlung zum gemeinsamen Kauf ist keine Freigabe, Produkte miteinander zu mischen.
Tropische und subtropische Palmen unterscheiden sich in Licht-, Wasser- und Winteransprüchen; zuerst die Art bestimmen.
Den Platz nach der Palmenart auswählen und Wechsel der Lichtverhältnisse behutsam gestalten.
Wasserbedarf an Wachstum, Substrat und Kübelgröße anpassen; Wasserabzug kontrollieren.
Ein durchlässiges, zur Palmenart passendes Substrat und ausreichend Wurzelraum vorsehen.
Die Palme nicht nach einem pauschalen Gehölzschnittschema behandeln; vor dem Entfernen von Wedeln deren Zustand prüfen.
Winterquartier nach Art wählen. Die Produktbezeichnung tropisch/subtropisch ist keine Freilandhärtegarantie.
Tropische und subtropische Palmen unterscheiden sich in Licht-, Wasser- und Winteransprüchen; zuerst die Art bestimmen.
Ein durchlässiges, zur Palmenart passendes Substrat und ausreichend Wurzelraum vorsehen.
Die Palme nicht nach einem pauschalen Gehölzschnittschema behandeln; vor dem Entfernen von Wedeln deren Zustand prüfen.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C
Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern.
Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.