Wasserlöslich & verfügbar
Phosphat und Kaliumoxid sowie die Spurennährstoffe sind laut Deklaration wasserlöslich. Das Konzentrat vor Anwendung sorgfältig verdünnen.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Phalaenopsis, Cattleya und Dendrobium wachsen in unterschiedlichen Rhythmen. Das Konzentrat liefert die deklarierte NPK-Versorgung; Licht, Temperatur, Substrat und artspezifische Ruhephasen bestimmen, wann eine Düngergabe sinnvoll ist.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie die tatsächlich benötigte Wassermenge ein. Die Verdünnung beträgt 2 ml je Liter; Substrat, Topf und Wurzelzustand bestimmen die benötigte Lösungsmenge.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Die Höhe des Blütenstiels beschreibt den Wasserbedarf der Orchideenwurzeln nicht. Verwenden Sie die tatsächliche Wassermenge.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Tatsächliche Wassermenge eingeben. Der Rechner verwendet die bestätigte Etikettdosierung.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während des Wachstums. Januar bis Dezember bezeichnet das mögliche Anwendungsfenster; bei Ruhe oder fehlendem Wachstum nicht automatisch weiterdüngen.
Den Wurzelbereich zuerst anfeuchten, die verdünnte Lösung angießen und vollständig ablaufen lassen. Keine Lösung im Übertopf stehen lassen.
Die Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Gießen und Sprühen zählen zum selben Düngeplan, nicht zu zwei parallelen Programmen.
Nettomasse: 282 g bei 250 ml; 1128 g bei 1 Liter.
Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.
| Gebinde | Preis |
|---|---|
| 250 ml | €9,85 EUR |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR |
| 1 Liter | €29,95 EUR |
Orchideen passend zu Gattung, Wachstumsphase und Kulturbedingungen versorgen.
Nur verdünnt anwenden; Wurzel- und Blattgaben gemeinsam berücksichtigen.
Nach dem Umtopfen vorhandene Vordüngung berücksichtigen. Bei Wurzelschäden, starkem Blattfall oder unklarem Zustand zuerst die Ursache klären.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Das Konzentrat verbindet deklarierte Haupt- und Spurennährstoffe. Die Produktverdünnung gilt für Wurzel- und Blattanwendung.
Phosphat und Kaliumoxid sowie die Spurennährstoffe sind laut Deklaration wasserlöslich. Das Konzentrat vor Anwendung sorgfältig verdünnen.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Verdünnung und Wachstumsrhythmus gemeinsam beachten. Dünger ersetzt keine gesunden Wurzeln oder geeigneten Lichtbedingungen.
Das Produkt ist für Orchideen vorgesehen. Phalaenopsis, Cattleya und Dendrobium haben unterschiedliche Ansprüche; bestimmen Sie Ihre Pflanze vor der Pflegeplanung.
Produkt-pH 6,7 laut Originaletikett. Dieser Wert beschreibt das Konzentrat, nicht den garantierten pH der fertigen Nährlösung. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser verwenden.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,7.
Der Produkt-pH beschreibt das Konzentrat, nicht den zugesicherten pH-Wert von Boden oder verdünnter Gießlösung.
GREEN24 · Pflanzenwissen
Phalaenopsis steht hier beispielhaft für die Orchideengruppe. Wuchsform und Ruhebedarf unterscheiden sich je nach Gattung.

Blätter, neue Wurzeln und Triebe zeigen die Entwicklung Ihrer Orchidee. Die Kultur richtet sich nach der Gattung und dem tatsächlichen Wachstum.

Phalaenopsis-Hybriden können zu verschiedenen Jahreszeiten blühen. Dünger liefert Nährstoffe; Licht, Temperatur und Pflanzenzustand bestimmen die Entwicklung mit.

Die Illustration zeigt eine Luftwurzel über dem Topfrand. Feste Wurzeln erhalten und nicht gewaltsam eingraben. Silbrige Farbe allein ist kein Krankheitsnachweis.
Körnung passend zu Orchideengattung, Wurzeln und Gießweise wählen. Vordüngung bei der weiteren Versorgung berücksichtigen.
Rinde, Kokosfaser und Perlite für geeignete junge Topforchideen. Die Wahl richtet sich nach den Kulturansprüchen.
10 Liter Orchideenerde MK plus 250 ml Dünger. Enthält diesen Dünger bereits.


Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Viele epiphytische Orchideen besitzen eine mehrschichtige Wurzelhülle, das Velamen. Sie unterstützt den Kontakt mit Wasser. Im Inneren kontrolliert lebendes Gewebe die Nährstoffaufnahme. Feste Luftwurzeln erhalten.
Gesunde Blätter versorgen die Pflanze mit selbst gebildetem Zucker. Direkte Sommersonne und stehendes Wasser im Pflanzenherz vermeiden; einzelne alte Blätter können sich natürlich verabschieden.
Phalaenopsis wächst aus einer fortlaufenden Sprossachse. Dendrobium kann Speichertriebe bilden. Lebende Speichertriebe sind keine verbrauchten Blütenstiele und werden nicht pauschal zurückgeschnitten.
Stickstoff unterstützt den Aufbau von Chlorophyll und Proteinen. Phosphor ist an der Energieübertragung beteiligt, Kalium am Wasserhaushalt und Stofftransport. Die Rezeptur ergänzt diese mineralische Versorgung samt deklarierten Spurennährstoffen; sie ersetzt keine passenden Licht- und Wurzelbedingungen.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Gelöste Nährstoffe gelangen beim Gießen an die zuvor angefeuchteten Wurzeln im luftigen Orchideensubstrat. Überschuss anschließend ablaufen lassen.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Gelöste Nährstoffe gelangen beim Gießen an die zuvor angefeuchteten Wurzeln im luftigen Orchideensubstrat. Überschuss anschließend ablaufen lassen.
Station 02 / 04
Die Wurzelhülle vieler epiphytischer Orchideen, das Velamen, unterstützt den Wasserkontakt. Nährstoffe müssen anschließend in lebendes Gewebe gelangen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Die Wurzelhülle vieler epiphytischer Orchideen, das Velamen, unterstützt den Wasserkontakt. Nährstoffe müssen anschließend in lebendes Gewebe gelangen.
Station 03 / 04
Zellmembranen und Transportproteine steuern die Aufnahme gelöster Mineralstoffe. Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Zellmembranen und Transportproteine steuern die Aufnahme gelöster Mineralstoffe. Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 04 / 04
Leitgewebe verbindet Wurzeln und oberirdische Teile. Wasser und aufgenommene Nährstoffe können im Xylem weitertransportiert werden.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Leitgewebe verbindet Wurzeln und oberirdische Teile. Wasser und aufgenommene Nährstoffe können im Xylem weitertransportiert werden.
Station 01 / 04
Nur fertig verdünnte Lösung verwenden. Offene Blüten und das Pflanzenherz aussparen; Blattgabe in der gesamten Versorgung berücksichtigen.
Gut zu wissenDie Blattgabe ist keine automatische zusätzliche Düngerdosis.
Nur fertig verdünnte Lösung verwenden. Offene Blüten und das Pflanzenherz aussparen; Blattgabe in der gesamten Versorgung berücksichtigen.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Nach dem Umtopfen zuerst Standfestigkeit, Wurzelzustand und Abfluss prüfen. Die Vordüngung des Substrats zählt mit; zusätzliche Düngung nicht automatisch beginnen.
Aktive Wurzeln, neue Blätter oder Triebe zeigen Entwicklung. Im deklarierten Abstand passend versorgen; zusätzliche Konzentration erzwingt keine Blüte.
Phalaenopsis bleibt warm kultiviert. Manche Dendrobium-Gruppen benötigen andere Ruhebedingungen. Pflanzengruppe bestimmen und bei Wachstumsruhe nicht nach Kalender düngen.
Blüten allein sind kein Maß für den Düngebedarf. Wachstum, Wurzeln und vorhandene Nährstoffe gemeinsam beurteilen.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Für Phalaenopsis passende Rindenstruktur und freien Ablauf wählen. Ein durchsichtiger Topf erleichtert die Wurzelkontrolle. Im Übertopf darf keine Lösung stehen bleiben.
Phalaenopsis hell und vor direkter Sommersonne geschützt aufstellen. Zugluft und Heizungshitze vermeiden; andere Orchideengruppen getrennt beurteilen.
Weniger Licht kann den Wasser- und Nährstoffbedarf senken. Den Zustand der Pflanze beobachten und das Etikettintervall nur während aktiven Wachstums anwenden.
Bei zerfallendem Substrat oder Platzmangel umtopfen, möglichst bei aktiven Wurzeln. Feste Luftwurzeln erhalten und nicht gewaltsam eingraben. Passende Körnung nach Wurzeln und Gießweise wählen.
Sowohl Wassermangel als auch geschädigte Wurzeln können schlaffe Blätter verursachen. Prüfen Sie Wurzelfestigkeit und Substratfeuchte, bevor Sie häufiger gießen.
Stehendes Wasser in der Phalaenopsis-Blattrosette entfernen. Weiche, rasch größer werdende Flecken isoliert beobachten und fachlich abklären; separate Gefäße verwenden.
Blattachseln, Blattunterseiten und Stielknoten auf Wollläuse oder Schildläuse prüfen. Neue Pflanzen zunächst getrennt beobachten; Behandlung erst nach sicherer Bestimmung auswählen.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Eine Blattverfärbung bestätigt keinen Nährstoffmangel. Schädlinge sicher bestimmen und nur eine für Pflanze und Einsatzort geeignete Behandlung wählen.

Phalaenopsis, Dendrobium und weitere Gruppen: Wuchsform, Pflege und Ruhe unterscheiden.
Zum Pflanzenporträt
Vorgedüngtes Substrat und zusätzliche Düngergaben gemeinsam betrachten: Der Ratgeber erklärt den Zusammenhang.
Zum Ratgeber PflanzenernährungOrchideen passend zu Gattung, Wachstumsphase und Kulturbedingungen versorgen.
Dosierung: 5 ml auf 2,5 l Wasser.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Die Produktverdünnung und Grenzen des Orchideen-Etiketts bleiben maßgeblich.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Im dicht geschlossenen Originalbehälter von Lebens- und Futtermitteln getrennt halten. Verdünnte Lösung zeitnah verbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.