Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Haben Sie bereits ein Kundenkonto?
Melden Sie sich an, damit es beim Checkout schneller geht.
Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Apfel, Kirsche, Himbeere und Johannisbeere gehören zu verschiedenen Pflanzengruppen. Diese Seite verbindet eine gemeinsame Produktanwendung mit differenziertem Wissen zu Wurzeln, Blättern, Fruchtholz und Früchten. Art und Sorte bestimmen die weiterführende Pflege.
Für Obstbäume und Beerensträucher im Garten und Kübel. Weitere Pflege nach konkreter Art, Sorte und gegebenenfalls Unterlage auswählen.
Während aktiven Wachstums, regulär April–September. Bodenfeuchte, Jahreszeit und vorhandene Nährstoffe gemeinsam berücksichtigen.
Nach dem Pflanzen oder Umtopfen zählt die Vordüngung der Erde mit. Bei trockenen oder geschädigten Wurzeln zuerst die Kulturbedingungen in Ordnung bringen.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie die tatsächlich benötigte Wassermenge ein. Höhe und Kronen- beziehungsweise Strauchbreite bieten nur eine grobe Orientierung für eine einzelne belaubte Pflanze. Bei Spalieren, Rutenreihen und großen Bäumen die reale Wassermenge verwenden.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Grobe Orientierung zum Wurzelgießen einer einzelnen belaubten Pflanze, nicht zum Blattsprühen. Höhe ab Boden und Kronen- oder Strauchbreite messen. Wurzelraum, Bodenfeuchte und Wetter prüfen; bei großen Bäumen, Spalieren, Rutenreihen und in laubloser Ruhe die tatsächliche Wassermenge eingeben.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der normalen Verdünnung dieses Düngers. Der Richtwert misst keinen individuellen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben. Bei der Größenorientierung zusätzlich den Wurzelraum und die tatsächliche Ballenfeuchte prüfen.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase, regulär April–September. Vorhandene Bodenversorgung und vorgedüngte Erde mitberücksichtigen. Zwischen den Düngegaben nach tatsächlichem Wasserbedarf gießen; in der Ruhezeit nicht nach Sommerplan weiterdüngen.
Den Wurzelbereich zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig im durchwurzelten Bereich verteilen. Im Kübel muss überschüssiges Wasser ablaufen. Stammhöhe oder die Länge einer Himbeerreihe bestimmen die benötigte Wassermenge nicht allein.
Vorhandene Blätter morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blüten aussparen. Die Blattgabe gehört zum selben Versorgungsplan wie die Gießdüngung, nicht automatisch zusätzlich darüber. Unterschiedliche Obstarten besitzen unterschiedliche Blattoberflächen.
Zum Düngen von Obstbäumen und Beerensträuchern. Das Doppelpack enthält zwei Flaschen dieser 250-ml-Rezeptur.
| Gebinde | Preis | Nettomasse |
|---|---|---|
| 250 ml | €9,95 EUR | 281 gLaut Originaletikett. |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR | 562 gZwei etikettierte Nettomassen von je 281 g. |
Nettomasse bezeichnet den Inhalt ohne Verpackung. Beim Doppelpack ist der Gesamtwert aus zwei Einzelflaschen errechnet.
Produkt-pH laut Deklaration: 6,8. Dies ist kein zugesicherter pH-Wert des Bodens oder der verdünnten Lösung.
Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die vier unten genannten Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Flüssigdünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Dieser Flüssigdünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Das bestätigt Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht die Zulassung an jeder Obstart. Beide Gebrauchsanweisungen einschließlich Kultur, Einsatzort und Wartezeit beachten.
Mischbarkeitstabelle anfragen →Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Wasserlösliche Nährstoffe und die Formulierungseigenschaften ergänzen die Versorgung wachsender Obstbäume und Beerensträucher. Die verdünnte Mischung kann am Wurzelraum oder auf dem vorhandenen Laub angewendet werden.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung unterstützt die Versorgung im Obstgarten und Kübel. Artgerechter Wurzelraum, Licht und Feuchtigkeit bleiben eigenständige Voraussetzungen.
Nährstoffe sind am Blattaufbau, Stoffwechsel und an der Fruchtentwicklung beteiligt. Blattfinish bezeichnet das gepflegte Erscheinungsbild, keinen aufgesprühten Glanzfilm. Daraus folgt keine feste Ernte-, Süße- oder Reifezusage für unterschiedliche Obstarten.
Chelatierung kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,8 beschreibt das Konzentrat, nicht den Boden. Das Ausgangswasser beeinflusst den pH der fertigen Mischung; ein fester Zielwert wird nicht zugesagt.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Obstgehölze im Jahreslauf
Apfelbaum, Aprikose und Johannisbeerstrauch zeigen den Jahreslauf auf unterschiedliche Weise. Beobachten Sie Austrieb, Blüte und Fruchtentwicklung Ihrer eigenen Pflanze. Die Bilder und Zeichnungen zeigen einzelne Beispiele dieser vielfältigen Gruppe.

Nährstoffe sind ein Teil der Obstpflege. Gesunde Wurzeln, ausreichend Licht und passende Feuchtigkeit begleiten Wachstum und Fruchtentwicklung. Art, Sorte, Bestäubung und Witterung bestimmen mit, welche Früchte sich entwickeln und ausreifen.
Blätter bilden mithilfe von Licht Zucker für Wachstum und Erhaltung. Apfel, Himbeere und Johannisbeere unterscheiden sich in Blattaufbau und Austrieb. Die hier behandelten Gartenarten sind überwiegend sommergrün.
Steinobst kann schon vor dem Laubaustrieb blühen, während andere Obstarten später folgen. Viele Obstblüten werden durch Insekten bestäubt. Ob eine weitere kompatible Sorte nötig ist, richtet sich nach Art und Sorte, nicht allein nach der Bezeichnung Obstbaum.
Kernobst, Steinobst und Beeren entwickeln unterschiedliche Früchte und Reifezeiten. Wasser, Licht und die Versorgung durch die Blätter tragen zur Entwicklung bei. Eine gleichmäßige Pflege verspricht keine bestimmte Fruchtzahl oder Erntezeit.

Planen Sie Platz, Reifezeit und Ernteerreichbarkeit zusammen. Unterlage und Erziehung beeinflussen die spätere Baumgröße; Beerensträucher bauen ihre Form dagegen häufig aus mehreren Grundtrieben auf. Nicht jede klein gekaufte Pflanze bleibt klein.
Von der Wurzel zum Fruchtwachstum
Feine Wurzelbereiche nehmen Wasser und gelöste Nährstoffe auf. Die Blätter bilden mit Licht Zucker für Wachstum und Erhaltung. Verholzende Triebe tragen bei Bäumen die Krone, bei vielen Beerensträuchern mehrere erneuerbare Grundtriebe. Stickstoff ist am Aufbau von Proteinen und Chlorophyll beteiligt, Phosphor an der Energieübertragung und Kalium am Wasserhaushalt. Für Blüte, Fruchtansatz und Ausreifen müssen außerdem Art, Sorte, Licht, Wasser und passende Bestäubungsverhältnisse zusammenpassen.
Aufnahmefähige Feinwurzeln benötigen Kontakt mit feuchtem, durchlüftetem Boden. Bei Kübelpflanzen ist dieser Raum begrenzt; bei ausgepflanzten Gehölzen hängt er auch von Boden und Unterlage ab. Heidelbeeren erfordern einen eigenen sauren Wurzelraum.
Bei Bäumen bilden Stamm und Äste das Gerüst, bei Beerensträuchern häufig mehrere Grundtriebe oder Ruten. Leitgewebe verbinden diese Teile. Das Alter des fruchttragenden Holzes unterscheidet sich: Sommer- und Herbsthimbeeren sowie schwarze und rote Johannisbeeren benötigen keine identische Schnittroutine.
Nährstoffe unterstützen den Stoffwechsel in den Blättern, ersetzen aber kein Licht. Blattgröße und Aufbau unterscheiden sich deutlich zwischen Kernobst, Steinobst und Beeren. Bei überwiegend sommergrünen Gartenarten gehört der herbstliche Laubfall zum Jahreslauf; vorzeitiger Blattverlust wird gesondert beurteilt.
Zucker aus den Blättern sowie passende Wasser- und Nährstoffversorgung tragen zur Fruchtentwicklung bei. Apfel, Kirsche und Himbeere bilden botanisch unterschiedliche Früchte. Fehlende passende Bestäubung oder geschädigte Blüten werden nicht durch mehr Dünger ersetzt.
Düngen verstehen
Beim Gießen erreicht die verdünnte Mischung den Wurzelraum von Baum oder Strauch. Aufnahmefähige Feinwurzeln stehen mit der Bodenlösung in Kontakt. Unterlage, Boden und Gefäß beeinflussen den verfügbaren Wurzelraum. Über die vorhandenen Blätter ist ebenfalls eine Aufnahme möglich; die Blattbeschaffenheit unterscheidet sich zwischen Obstarten. Beide Wege gehören zur gemeinsamen Nährstoffplanung während des Wachstums.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Im vorbefeuchteten Boden trifft die verdünnte Mischung auf feine Wurzelbereiche. Gelöste Nährstoffe stehen an der Kontaktfläche zur Aufnahme bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern den Kontakt mit dem Boden. Transportproteine in Zellmembranen helfen bei der Aufnahme gelöster Nährstoffe.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Gelöste Nährstoffe durchlaufen kontrollierte Schritte in lebenden Wurzelzellen. Das Gehölz wird nicht einfach mit dem gesamten Inhalt der Gießlösung durchgespült.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Zwischen Wurzeloberfläche und Weitertransport liegen kontrollierte Schritte im Wurzelgewebe. Transport über Zellmembranen ermöglicht die Nährstoffaufnahme; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 04 / 04
Im Xylem können Wasser und aufgenommene Nährstoffe zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Gesunde Wurzeln und aktive Blätter gehören zu diesem Zusammenhang.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die verdünnte Mischung trifft auf die Blattfläche. Morgens, abends oder bei bedecktem Himmel anwenden, offene Blüten aussparen und die Temperaturgrenzen beachten.
Gut zu wissenDieses Konzentrat ist auch zur Blattanwendung geeignet. Nur verdünnt verwenden und die Blattgabe in den gemeinsamen Düngeplan einrechnen.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Gelöste Nährstoffe können die schützende Oberflächenschicht durchqueren; auch Wege über kleine Blattöffnungen können beteiligt sein. Bedingungen und Blattbeschaffenheit beeinflussen die Aufnahme.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen die Nährstoffe aufnehmen und für ihren Stoffwechsel nutzen. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt diesen Schritt noch nicht.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt oder je nach Nährstoff weiterverlagert werden. Das bedeutet keine sofortige gleichmäßige Versorgung aller Früchte oder Triebe.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Zuerst Wurzelkontakt, passende Feuchtigkeit und Standfestigkeit sichern. Frische vorgedüngte Erde zählt zur Versorgung. Aus einer geringen Höhe wird keine zusätzliche Konzentrationsstufe abgeleitet; für dieses Produkt ist eine normale Dosierstufe vorgesehen.
Während des Wachstums neue Blätter und Triebe sowie Blüte und Fruchtansatz beobachten. Der Verlauf unterscheidet sich zwischen frühen Steinobstarten, Kernobst und Beerensträuchern. Versorgung im vorgesehenen Abstand mit Bodenfeuchte und vorhandenen Nährstoffen abstimmen.
Die meisten hier behandelten Gartenobstarten werfen im Herbst ihr Laub ab. Die Düngung während der Ruhephase pausieren und Kübelfeuchte weiterhin prüfen. Winterhärte und Blütenfrostempfindlichkeit unterscheiden sich; Schutz nach Art, Sorte und Standort planen.
Sorte, Jahreszeit, Wurzeln und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Die Höhe legt weder eine andere Verdünnung noch den individuellen Wasserbedarf fest.
Zur Anwendung & zum Rechner →Ihre Kulturbedingungen zählen
Baum, Strauch und erzogene Form brauchen unterschiedlich viel Platz. Wählen Sie den Standort nach Obstart, Sorte und Unterlage. Johannisbeeren vertragen auch Halbschatten; Heidelbeeren benötigen saure Erde statt einer pauschalen Obstsubstratmischung.
Ein standfestes Gefäß mit Abzugslöchern und ausreichendem Wurzelraum verwenden. Der begrenzte Ballen kann im Sommer rascher austrocknen als Gartenboden. Feuchte regelmäßig prüfen und vorhandene Vordüngung bei weiteren Gaben mitrechnen.
Ausreichend durchwurzelbaren, drainierten Boden und Platz für die spätere Pflanze vorsehen. Meist sind sonnige, luftige Plätze geeignet; lokale Spätfrostsenken mitbedenken. Bei veredelten Bäumen Pflanztiefe und Veredelungsstelle passend zur Pflanze wählen.
Kübelwurzeln sind der Kälte stärker ausgesetzt als Wurzeln im Gartenboden. Bei winterharten Gartenarten richtet sich der Schutz nach Gefäß und Standort. Geöffnete Blüten können später empfindlicher sein als ruhendes Holz; lokale Frostvorhersagen beachten.
Erziehung und Schnitt richten sich nach Art und Fruchtholz. Apfel und Birne dienen nicht als universelle Schnittvorlage für Steinobst oder Beeren. Im Rechner bei flachen Formen und Rutenreihen die tatsächliche Wassermenge wählen, nicht Wand- oder Beetfläche als einzelne Krone behandeln.
Obstpflanzen-Erde ist eine Substratoption für geeignete Obst- und Nussgehölze. Heidelbeeren benötigen stattdessen einen sauren Wurzelraum. Das Set Früchte der Saison enthält separate Dünger für einen gemischten Pflanzenbestand; daraus keine gemeinsame Düngermischung ansetzen.
Obstpflanzen-Erde für geeignete Obstgehölze; nicht pauschal für säureliebende Heidelbeeren. Bereits enthaltene Nährstoffe mitrechnen.
Früchte der Saison: drei separate Dünger. Den passenden Einzeldünger auswählen und dessen eigene Anwendung beachten.
Pflegeprobleme gezielt einordnen
Gelbe Blätter, verformte Triebspitzen oder ausbleibende Früchte haben unterschiedliche Ursachen. Ordnen Sie zuerst Obstart und Sorte ein; bei veredelten Bäumen auch die Unterlage. Wasser, Wurzeln, Blütenfrost und Bestäubung sind neben der Nährstoffversorgung zu prüfen.
Blattunterseiten und junge Triebe prüfen. Einzelne Blattläuse, Ameisenbesuch und eingerollte Blätter zusammen beurteilen; Nützlinge mitbeobachten.
Schorf, Mehltau und Fruchtfäulen sehen je nach Obstart unterschiedlich aus. Betroffene Pflanzenteile und die ganze Pflanze fotografieren; kranke Fruchtmumien bei der Pflege entfernen.
Spätfrost, fehlende passende Bestäubung, Trockenheit oder der natürliche Wechsel starker und schwacher Ernten kommen infrage. Mehr Dünger löst diese Ursachen nicht automatisch.
Bei Heidelbeeren zuerst den sauren Wurzelraum prüfen; bei allen Arten auch Nässe, Trockenheit und Wurzelschäden betrachten. Ein sichtbares Symptom allein bestimmt keine Düngerdosis.
Mit diesen Angaben lassen sich Wachstum, Fruchtentwicklung und mögliche Schäden gezielter einordnen:
Ein einzelnes Symptom beweist weder Nährstoffmangel noch eine bestimmte Krankheit. Bei Heidelbeeren den sauren Wurzelraum gesondert prüfen. Schwacher Fruchtansatz kann auch durch Blütenfrost oder ungeeignete Bestäubungsverhältnisse entstehen.
Diese vier Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Obstbaum- und Beerenstrauch-Flüssigdünger mischbar.
Dr. Stähler
€16,95
Insektenschutz: Schädling, Pflanzenart und zugelassenen Einsatzort prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€9,99
Gegen Trauermückenlarven: freigegebene Kultur und Gießanwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€12,95
Milbenmittel: Befall bestimmen und zugelassene Anwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€13,95
Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDie Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Für Obstbäume und Beerensträucher im Garten und Kübel. Weitere Pflege nach konkreter Art, Sorte und gegebenenfalls Unterlage auswählen.
Dosierung: 10 ml auf 2,5 Liter Wasser.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für dieses Konzentrat die eigene Verdünnung im Rechner nutzen und Wurzel- und Blattgaben gemeinsam berücksichtigen.