Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich und stehen in der fertig verdünnten Lösung für die Wurzel- und Blattaufnahme bereit.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Monstera und Philodendron gehören zu den Aronstabgewächsen, sind aber verschiedene Gattungen. Hier finden Sie einen einfachen Düngeplan und vertiefendes Wissen für ihre Blätter, Triebe und Wurzeln.
Für Fensterblatt und Baumfreund. Ob kletternd, hängend oder aufrecht: Die konkrete Art bestimmt Platzbedarf und Wuchsform.
Während neue Blätter und Triebe wachsen; Regelzeit in Europa März–Oktober. Bei wenig Licht und ausbleibendem Wachstum keine Gabe erzwingen.
Vorgedüngtes Substrat zählt zur Versorgung. Nach dem Umtopfen dessen Düngehinweise berücksichtigen; geschädigte oder ausgetrocknete Wurzeln zuerst pflegen.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Wählen Sie Ihre Wassermenge oder lassen Sie sich über Höhe und Breite der Pflanze eine grobe Gießmengenorientierung anzeigen. Für junge oder empfindliche Pflanzen die halbe Dosierung wählen.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Für die Wassergabe an die Substratwurzeln, nicht zum Besprühen der Blätter. Bei Monstera und Philodendron entscheiden auch Topfgröße, Erdfeuchte und Durchwurzelung. Nur bei Gießbedarf anwenden und überschüssige Lösung ablaufen lassen; nicht unabhängig vom Topfbedarf die gesamte Richtmenge geben. Pflanzenhöhe ab Substratoberfläche und Breite erfassen, nicht die Länge einzelner Ranken.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden automatisch in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt immer der Verdünnung dieses Düngers und der gewählten Dosierstufe. Der Richtwert ist keine Messung des individuellen Wasserbedarfs und kein Hydroponik-Düngeplan.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben. Für junge oder empfindliche Pflanzen die halbe Dosis einstellen.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 2–3 Wochen während des aktiven Wachstums, üblicherweise März–Oktober. Zwischen den Düngegaben bei Bedarf mit Wasser gießen; Vordüngung und bisherige Gaben mitzählen.
Den Ballen vorher anfeuchten, dann die Mischung gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen. Wasser muss aus dem Topf ablaufen können; im Übertopf keine stehende Nährlösung belassen.
Die Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Gießen und Sprühen gehören in denselben Düngeplan, nicht in zwei parallele Programme.
Nettomasse je 250 ml: 275 g.
Doppelpack: zwei Flaschen mit je 250 ml desselben Konzentrats.
| Gebinde | Preis | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|
| 250 ml | €9,85 EUR | 62,5 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR | 125,0 l |
Die Reichweite ist aus der empfohlenen Standarddosierung errechnet.
Deklarierte Anteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8.
Der Produkt-pH ist kein zugesicherter pH-Wert der verdünnten Lösung oder des Bodens.
Frisch vorgedüngte Zimmerpflanzenerde bringt bereits Nährstoffe mit. Diesen Vorrat im Pflegeplan berücksichtigen und nicht pauschal einen zweiten Volldünger ergänzen. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Wie alle GREEN24-Flüssigdünger ist dieser Dünger jeweils mit Schädlings-Frei-Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Das bestätigt die Mischung mit je einem Mittel, nicht dessen Zulassung für jede Zimmerpflanze. Einsatzgebiet, Schadorganismus und strengere Vorgaben beider Produkte beachten.
Mischbarkeitstabelle anfragen →Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Die Formulierung verbindet mineralische Versorgung mit einfacher Ausbringung. Bei Monstera und Philodendron stehen wachsende Blätter, Triebe und ein gesunder Wurzelraum im Mittelpunkt.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich und stehen in der fertig verdünnten Lösung für die Wurzel- und Blattaufnahme bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate gebunden. Das hilft, diese Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten – auch für den Stoffwechsel der großen Blattflächen.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Der tatsächliche Wert hängt auch vom Ausgangswasser ab; ein fester Ziel-pH wird nicht zugesagt.
Benetzung und Anhaftung helfen, die Spritzlösung gleichmäßig auf der Blattoberfläche zu verteilen. Die gelösten Nährstoffe stehen dort für die Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Rückstände auf den großen Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser bleibt eine gute Ausgangsbasis.
Hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung begleitet den Blattaufbau. Für junge oder empfindliche Pflanzen die halbe Dosierstufe wählen; geschädigte Wurzeln zuerst pflegen.
Eine passende Versorgung unterstützt Blattaufbau und Blattgrün. Blattfinish bedeutet ein gleichmäßiges, gepflegtes Erscheinungsbild – keinen aufgesprühten Glanzfilm. Art, Licht und Entwicklungsstand bestimmen die natürliche Blattzeichnung und Form mit.
Chelatierung hält Metallionen gebunden und kann störende Härteeinflüsse vermindern; sie entfernt Calcium und Magnesium nicht aus dem Wasser. Der tatsächliche pH-Wert hängt auch vom Ausgangswasser ab. Ein bestimmter Ziel-pH oder eine vollständige Enthärtung wird nicht zugesagt.
Mit geeigneten Düngerdosiergeräten ausbringbar. Das Gerät auf die produktbezogene Verdünnung einstellen und die Gerätehinweise beachten.
Platz für das nächste Blatt
Das gerollte Blatt öffnet sich, ein Trieb findet Halt, die Blattfläche wächst ins Licht. Bewusste Pflege macht diese kleinen Veränderungen sichtbar.

Das wasserlösliche Konzentrat ergänzt die mineralische Versorgung. Es begleitet Ihre Pflegeroutine – vom gut durchwurzelten Topf bis zum nächsten Blatt.
Die geschlitzte Monstera und das Herzblatt eines Philodendrons sehen verschieden aus. Beide nutzen ihre grünen Blattflächen zur Zuckerbildung.
Ein neues Blatt entfaltet sich nach und nach. Geben Sie ihm Raum und beobachten Sie seine Entwicklung, ohne es von Hand aufzurollen.
Im Topf verbinden feine Wurzeln Wasser, Luft und mineralische Versorgung. Luftwurzeln am Spross erfüllen je nach Wuchsform zusätzliche Aufgaben.

Junge Monstera-Blätter können noch ungeteilt sein. Das natürliche Blattbild entwickelt sich mit Art, Reife und Kulturbedingungen; zusätzliche Düngergaben erzwingen keine Einschnitte.
Von den Wurzeln zum neuen Blatt
Licht liefert die Energie, Nährstoffe ermöglichen den Aufbau. Die grünen Blätter bilden Zucker; Wurzeln, Triebspitzen und junge Blätter werden mitversorgt. Entdecken Sie die Aufgaben der einzelnen Pflanzenteile.
Feine Wurzeln benötigen Kontakt zu feuchtem Substrat und zugleich Sauerstoff. Eine lockere Struktur und freier Wasserabzug helfen, beides zu verbinden. Den vorbefeuchteten Ballen mit verdünnter Nährlösung versorgen – Konzentrat gehört nicht direkt an die Wurzel.
Die grünen Bereiche der großen Blattflächen nutzen Licht für die Photosynthese. Stickstoff wird unter anderem für Chlorophyll und Eiweiße benötigt. Weiße Blattpartien panaschierter Formen leisten dies nicht wie grünes Gewebe; mehr Dünger ersetzt weder Licht noch grüne Blattfläche.
Im Spross transportiert das Xylem Wasser und aufgenommene Nährstoffe, das Phloem unter anderem Zucker. Monstera klettert; bei Philodendron gibt es kletternde, hängend kultivierte und aufrechte Wuchsformen. Stützen Sie kletternde Triebe, ohne Blattstiele festzubinden.
Bei Monstera und kletternden Philodendren können Luftwurzeln Halt an einer geeigneten Stütze finden und bei Kontakt mit feuchtem Substrat zur Versorgung beitragen. Sie sind kein Anlass für eine zusätzliche konzentrierte Sprühgabe. Die Nährlösung bleibt Teil des regulären Düngeplans.
Ein junges Blatt entfaltet sich und reift anschließend aus. Blattgröße, Form und die Einschnitte einer Monstera hängen unter anderem von Art, Entwicklungsstand, Licht und Wuchsbedingungen ab. Nicht mechanisch aufrollen und die Dosis nicht wegen fehlender Blattschlitze erhöhen.
Stickstoff unterstützt den Aufbau von Chlorophyll und Proteinen. Phosphor ist an der Energieübertragung beteiligt, Kalium am Wasserhaushalt und Stofftransport. Die Rezeptur ergänzt diese mineralische Versorgung samt deklarierten Spurennährstoffen; sie ersetzt keine passenden Licht- und Wurzelbedingungen.
Düngen verstehen
Die verdünnte Mischung erreicht über das Gießwasser die Substratwurzeln. Dieser Dünger erlaubt auch die Anwendung auf den Blättern. Entdecken Sie beide Wege, vom ersten Kontakt bis zur Nutzung im Gewebe.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Die Mischung erreicht die Erde rund um die feinen Substratwurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe an der Kontaktfläche von Wurzel und Substrat bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die fertige Mischung benetzt die Blattfläche. Offene Blütenstände bleiben frei; die Nährlösung wird nicht zusätzlich auf Luftwurzeln konzentriert.
Gut zu wissenFür diesen Monstera- & Philodendron-Dünger ist Blattanwendung möglich. Immer die fertig verdünnte Mischung verwenden.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Bei bewurzelten Jungpflanzen zuerst Wurzelraum, Feuchte und Licht prüfen. Für junge oder empfindliche Pflanzen die halbe Dosierstufe nutzen und die Vordüngung berücksichtigen. Unbewurzelte Stecklinge nicht wie etablierte Topfpflanzen behandeln.
Entfaltet sich ein Blatt und beginnt der nächste Trieb, gehört die Nährstoffversorgung zur Pflegeroutine. Das Düngeintervall bleibt getrennt vom Gießen: Nicht jede benötigte Wassergabe braucht Dünger.
Bei kurzen Tagen und geringer Aktivität trocknet das Substrat oft langsamer. Feuchte vor dem Gießen prüfen und bei ausbleibendem Wachstum keine Düngergabe erzwingen. Längere Ranken bedeuten nicht automatisch höheren Bedarf.
Die tatsächliche Entwicklung zählt: Art, Standort und Jahreszeit verändern das Tempo. Pflanzengröße allein bestimmt weder Dosierstufe noch Gießmenge.
Zur Anwendung & zum Rechner →Ihre Kulturbedingungen zählen
Wuchsform, Standort und Topfbedingungen zusammen betrachten. Die folgenden Hinweise helfen bei der Pflege, ohne die Produktverdünnung zu verändern.
Ein heller Platz ohne harte Mittagssonne unterstützt die Blattentwicklung. Staub vorsichtig von den großen Blättern entfernen. Bei dauerhaft wenig Licht lässt sich verlangsamtes Wachstum nicht durch mehr Dünger ausgleichen.
Monstera und kletternde Philodendren brauchen mit zunehmender Größe einen stabilen Halt. Eine geeignete Stütze führt den Spross; Luftwurzeln und Blattstiele dabei nicht einschnüren. Die Stütze ist keine Begründung für eine stärkere Düngerlösung.
Herzblatt-Philodendron lässt sich hängend oder kletternd ziehen; andere Philodendren wachsen kompakter und aufrecht. Lange Triebe und große Blätter zeigen unterschiedliche Wuchsformen – keinen einheitlichen Wasserbedarf pro Zentimeter.
Ein Topf mit Ablauf und strukturstabiles, luftiges Substrat helfen beim Feuchtemanagement. Nach dem Umtopfen die Vordüngung der neuen Erde berücksichtigen. Für Hydrokultur oder ein dauerhaftes Nährlösungsreservoir wird hier kein eigener Pflegeplan abgeleitet.
Für den Wurzelraum passend ausgewählt: Spezialsubstrat zum Umtopfen oder das Set aus Erde und diesem Dünger.
10 Liter Spezialsubstrat für Monstera und Philodendron. Vordüngung beim späteren Düngen berücksichtigen und den Wasserabzug im Topf sichern.
Alternative für den Umtopftermin: 10 Liter Erde plus 250 ml dieses Düngers. Nicht zusätzlich nötig, wenn Sie Dünger und Substrat bereits einzeln gewählt haben.
Pflegeprobleme gezielt einordnen
Klebrige Blätter, weiche Wurzeln oder braune Ränder haben unterschiedliche Ursachen. Ordnen Sie zuerst das Schadbild ein; mehr Dünger ist nicht automatisch die Lösung.
Blattachseln und Unterseiten nach weißen Nestern, Schilden oder Honigtau absuchen.
Weiche Wurzeln und dauerhaft nasses Substrat prüfen; nicht einfach häufiger gießen.
Licht, Wasser und Wurzelraum prüfen. Junge Monstera-Blätter sind natürlicherweise weniger stark geteilt.
Mit diesen Angaben lässt sich zwischen Standort-, Wurzel-, Versorgungsproblemen und einem Befall gezielter unterscheiden:
Ein Pflanzenschutzmittel ist erst nach passender Diagnose und Prüfung der zugelassenen Kultur sowie des Einsatzortes auszuwählen. Mischbarkeit allein ist keine Anwendungsempfehlung an Monstera oder Philodendron.
Diese Produkte sind einzeln mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbar. Die passende Anwendung an Ihrer Zimmerpflanze muss gesondert geprüft werden.
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Insektenschutz: Schädling, Pflanzenart und zugelassenen Einsatzort prüfen.
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Gegen Trauermückenlarven: Die für das Mittel freigegebene Kultur und Gießanwendung prüfen.
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Milbenmittel: Zuerst den Befall bestimmen und die zugelassene Anwendung prüfen.
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Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort gezielt abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDie Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Sie ersetzt keine Kultur- oder Anwendungszulassung. Beide Gebrauchsanweisungen und strengere Bedingungen beachten; unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Für Fensterblatt und Baumfreund. Ob kletternd, hängend oder aufrecht: Die konkrete Art bestimmt Platzbedarf und Wuchsform.
10 ml auf 2,5 l Wasser.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille sowie saubere, geeignete Geräte verwenden. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach Gebrauch Hände und Gesicht gründlich waschen. Dünger und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Etikett und Original-Merkblatt beachten.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Zu hohe oder zu niedrige Lagertemperaturen können Verfärbungen und Kristalle verursachen. Diese Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf; die Produktqualität wird dadurch nicht beeinflusst.
Die Verpackung ist für die stoffliche Verwertung geeignet und entsprechend gekennzeichnet. Kanister nur gründlich gereinigt dem passenden Verwertungssystem zuführen. Restmengen und Spülwasser niemals in die Kanalisation, andere Abflüsse oder Gewässer entleeren.
Unsere Angaben entsprechen dem aktuellen Kenntnisstand und informieren über Produkt und Anwendungsmöglichkeiten. Bei Einhaltung der Gebrauchsanweisung ist das Produkt für die empfohlenen Zwecke geeignet. Lagerung und Anwendung liegen außerhalb unseres Einflusses; nicht alle Umstände sind vorhersehbar. Wir stehen für die einwandfreie Produktqualität zum Zeitpunkt der Auslieferung ein.
Das allgemeine Merkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für diesen Monstera- & Philodendron-Dünger gilt die Produktverdünnung oben; allgemeine Dosiserhöhungen sind keine zusätzlichen Rechnerstufen.