Schädlings-Frei-Organic
€16,95
Je nach Anwendungsgebiet zum Spritzen oder Gießen. Das Verfahren richtet sich nach Pflanze, Schädling und Einsatzort.
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Gezielt über das Wasser versorgen
Für die Nährstoffversorgung von Rasen, Sträuchern und Hecken während des Wachstums: Micro+N ist ein stickstoffbetontes Flüssigkonzentrat mit Phosphat, Kalium und Spurennährstoffen. Es lässt sich mit Gießwasser, als Blattdünger oder über geeignete Bewässerungssysteme ausbringen. Standard: 1 ml je Liter Wasser.
1 ml je Liter Wasser ist die Standarddosierung. Das Rücketikett nennt je nach Pflanzenart 1–2 ml/L. Die passende Konzentration richtet sich nach Kultur und vorhandenem Nährstoffangebot; 2 ml/L ist keine allgemeine Empfehlung. Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase nach Bedarf, bei den meisten Gartenpflanzen April bis August.
Die Anlage nach ihrer Anleitung auf die gewünschte Endkonzentration einstellen. Wasserdurchfluss und angesaugte Konzentratmenge müssen bekannt sein. Beispiel für 1 ml/L: Bei 100 Litern Wasser in 10 Minuten werden insgesamt 100 ml Konzentrat zudosiert. Das ergibt keine universelle Pumpenstellung. Fehlende Durchflusswerte zunächst in einem Probelauf mit reinem Wasser ermitteln.
Vor der Düngung vorhandene Nährstoffe, Bodenfeuchte und tatsächliches Wachstum beurteilen. Im Boden kultivierte Pflanzen und geschlossene hydroponische Systeme haben unterschiedliche Anforderungen. Für Hydroponik die Wasserqualität, Kultur und Anlagenführung berücksichtigen; das Produktetikett allein legt keinen vollständigen Nährlösungsplan fest.
1 ml je Liter Wasser ist die Standarddosierung. Das Rücketikett nennt je nach Pflanzenart 1–2 ml/L. Die passende Konzentration richtet sich nach Kultur und vorhandenem Nährstoffangebot; 2 ml/L ist keine allgemeine Empfehlung. Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase nach Bedarf, bei den meisten Gartenpflanzen April bis August.
Bitte eine Wassermenge größer als null eingeben.
Die Spanne entspricht der Etikettverdünnung. Sie entscheidet nicht, welche Konzentration für Ihre einzelne Pflanze geeignet ist. Bitte die Anwendungshinweise beachten.
1 ml je Liter Wasser ist die Standarddosierung. Das Rücketikett nennt je nach Pflanzenart 1–2 ml/L. Die passende Konzentration richtet sich nach Kultur und vorhandenem Nährstoffangebot; 2 ml/L ist keine allgemeine Empfehlung. Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase nach Bedarf, bei den meisten Gartenpflanzen April bis August.
Die Anlage nach ihrer Anleitung auf die gewünschte Endkonzentration einstellen. Wasserdurchfluss und angesaugte Konzentratmenge müssen bekannt sein. Beispiel für 1 ml/L: Bei 100 Litern Wasser in 10 Minuten werden insgesamt 100 ml Konzentrat zudosiert. Das ergibt keine universelle Pumpenstellung. Fehlende Durchflusswerte zunächst in einem Probelauf mit reinem Wasser ermitteln.
Nettomasse: 286 g je 250 ml und 1144 g je 1 Liter. Das Doppelpack enthält zwei 250-ml-Flaschen. Diese Angaben sind Nettomassen des Inhalts, keine Versandgewichte.
Deklarierte Massenanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8.
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
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Eine klare Aufgabe
Für die Nährstoffversorgung von Rasen, Sträuchern und Hecken während des Wachstums: Micro+N ist ein stickstoffbetontes Flüssigkonzentrat mit Phosphat, Kalium und Spurennährstoffen. Es lässt sich mit Gießwasser, als Blattdünger oder über geeignete Bewässerungssysteme ausbringen. Standard: 1 ml je Liter Wasser.
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Menge und Durchfluss abstimmen
Die Anlage nach ihrer Anleitung auf die gewünschte Endkonzentration einstellen. Wasserdurchfluss und angesaugte Konzentratmenge müssen bekannt sein. Beispiel für 1 ml/L: Bei 100 Litern Wasser in 10 Minuten werden insgesamt 100 ml Konzentrat zudosiert. Das ergibt keine universelle Pumpenstellung. Fehlende Durchflusswerte zunächst in einem Probelauf mit reinem Wasser ermitteln.
Düngermenge berechnen →Pflanzenbedarf und bisherige Versorgung prüfen. Standard 1 ml/L; den Etikettbereich bis 2 ml/L nur kulturbezogen wählen.
Gießwassermenge abmessen. Bei automatischer Zudosierung Durchfluss und Laufzeit nach Geräteanleitung bestimmen.
Flasche schütteln. Für 5 Liter Wasser bei Standarddosierung 5 ml Konzentrat abmessen.
Bei manueller Mischung zuerst Wasser vorlegen und Konzentrat einrühren. Bei Anlagen die Zudosierung anhand der tatsächlich durchgesetzten Wassermenge kontrollieren.
Die fertige Lösung auf den vorgenässten Wurzelbereich geben oder die Blattmasse benetzen. Offene Blüten aussparen.
Die ausgebrachte Menge in die gesamte Düngung einrechnen. Einen erneuten Durchgang je nach Kultur und Wachstum nach 1–2 Wochen planen.
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Wurzeln und Blattmasse
1 ml je Liter Wasser ist die Standarddosierung. Das Rücketikett nennt je nach Pflanzenart 1–2 ml/L. Die passende Konzentration richtet sich nach Kultur und vorhandenem Nährstoffangebot; 2 ml/L ist keine allgemeine Empfehlung. Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase nach Bedarf, bei den meisten Gartenpflanzen April bis August.
Düngen verstehen
Über die Wurzeln oder über die Blätter: Entdecken Sie in vier Schritten, wie die Pflanze Nährstoffe aufnimmt und nutzt.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Sie verdünnen den Dünger nach Etikett mit Wasser. Beim Gießen gelangt diese Nährlösung in die Erde oder das Substrat rund um die Wurzeln.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Station 01 / 04
Bei der Blattdüngung wird die verdünnte Nährlösung auf die Blätter gesprüht. Ob das Produkt dafür geeignet ist und wie viel Sie verwenden, steht in seinen Anwendungshinweisen.
Gut zu wissenNur nach den Produkthinweisen sprühen, niemals das unverdünnte Konzentrat.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Bedarf und Pflege
Vor der Düngung vorhandene Nährstoffe, Bodenfeuchte und tatsächliches Wachstum beurteilen. Im Boden kultivierte Pflanzen und geschlossene hydroponische Systeme haben unterschiedliche Anforderungen. Für Hydroponik die Wasserqualität, Kultur und Anlagenführung berücksichtigen; das Produktetikett allein legt keinen vollständigen Nährlösungsplan fest.
Zur Pflanzengruppe →Häufige Fragen
Standard sind 1 ml je Liter Wasser, also 5 ml für 5 Liter oder 10 ml für 10 Liter. Der Etikettbereich reicht je nach Kultur bis 2 ml/L.
Bei 1 ml/L reichen 250 ml für 250 Liter Wasser, das Doppelpack für 500 Liter und 1 Liter Konzentrat für 1.000 Liter Wasser. Bei 2 ml/L halbieren sich diese Wassermengen.
Die Anlage nach ihrer Anleitung auf die gewünschte Endkonzentration einstellen. Wasserdurchfluss und angesaugte Konzentratmenge müssen bekannt sein. Beispiel für 1 ml/L: Bei 100 Litern Wasser in 10 Minuten werden insgesamt 100 ml Konzentrat zudosiert. Das ergibt keine universelle Pumpenstellung. Fehlende Durchflusswerte zunächst in einem Probelauf mit reinem Wasser ermitteln.
Vor der Düngung vorhandene Nährstoffe, Bodenfeuchte und tatsächliches Wachstum beurteilen. Im Boden kultivierte Pflanzen und geschlossene hydroponische Systeme haben unterschiedliche Anforderungen. Für Hydroponik die Wasserqualität, Kultur und Anlagenführung berücksichtigen; das Produktetikett allein legt keinen vollständigen Nährlösungsplan fest.
Nein. Bei Jungpflanzen, empfindlichen Kulturen und besonderen Systemen muss die Versorgung kulturbezogen festgelegt werden. Aus dem angegebenen Etikettbereich folgt keine pauschale Jungpflanzen- oder Keimlingsdosierung.
Das Produkt ist für Boden- und Blattdüngung vorgesehen. Eine gleichmäßige Benetzung und geeignete Bedingungen unterstützen die Blattaufnahme. Nicht in direkter Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C düngen und offene Blüten aussparen.
Fotos der ganzen Pflanze und beider Blattseiten sowie Angaben zu Standort, Erde und Wasser helfen bei der Einordnung.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Trocken und dunkel
Über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern.
Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.