Schädlings-Frei-Organic
€16,95
Je nach Anwendungsgebiet zum Spritzen oder Gießen. Das Verfahren richtet sich nach Pflanze, Schädling und Einsatzort.
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Hydrokultur-Dünger
Flüssiges NPK-Konzentrat für Pflanzen in Hydrokultur
Mit deklarierten Spurennährstoffen.
Anschließende Gefäßzugabe separat bestimmen.
Wasserstand und vorhandene Nährstoffe berücksichtigen.
Düngepause laut eigener Hydro-Anleitung.
Eigene Hydro-Anleitung und tatsächlichen Pflanzenbedarf zusammen beachten.
Original-Hydro-Anleitung Wird in einem neuen Fenster geöffnet.Die Anleitung auf dieser Seite behandelt die beschriebene Hydrokultur mit Granulat und Wasserstandsanzeige. Daraus entsteht keine vollständige Rezeptur für jedes NFT-, DWC- oder Aeroponiksystem. Wasserqualität, Pflanzenart, Nährstoffbedarf und technische Betriebsweise müssen dafür gesondert zusammenpassen.
Grundmischung: 5 ml Konzentrat auf 1,5 Liter Wasser. Diese Angabe beschreibt die Vorbereitung der Düngermischung, nicht eine universelle Konzentration für jedes gefüllte Hydrogefäß.
Das eigene Hydro-Merkblatt beschreibt ein Gefäß mit Wasserstandsanzeige: Bei der ersten Gabe zunächst normales Wasser bis zum Mittelstrich vorlegen und den verbleibenden Bereich bis zur Maximalmarke mit der vorbereiteten Mischung auffüllen. Die tatsächlichen Teilvolumina ergeben sich aus dem Gefäß. Nicht das ganze Reservoir pauschal mit unverdünntem Konzentrat oder voller Grundmischung befüllen.
Bei erneutem Wasserbedarf nennt das Merkblatt für die nachzufüllende Menge: schwach zehrende Pflanzen ⅔ Wasser + ⅓ vorbereitete Düngermischung, normal zehrende Pflanzen je ½, stark zehrende Pflanzen ⅓ Wasser + ⅔ vorbereitete Düngermischung. Die Einstufung muss zur konkreten Pflanze passen. Die Bruchteile beziehen sich auf die bereits mit 5 ml auf 1,5 Liter Wasser hergestellte Mischung, niemals auf das Konzentrat.
Während einer Ruhephase nicht düngen. Nach einer Umpflanzung oder Umstellung auf Hydrokultur nennt das eigene Hydro-Merkblatt mindestens zwei Wochen ohne Düngung. Weiteres Vorgehen an Wachstum, Wurzelzustand und vorhandene Versorgung anpassen.
Grundmischung: 5 ml Konzentrat auf 1,5 Liter Wasser. Diese Angabe beschreibt die Vorbereitung der Düngermischung, nicht eine universelle Konzentration für jedes gefüllte Hydrogefäß.
Bei erneutem Wasserbedarf nennt das Merkblatt für die nachzufüllende Menge: schwach zehrende Pflanzen ⅔ Wasser + ⅓ vorbereitete Düngermischung, normal zehrende Pflanzen je ½, stark zehrende Pflanzen ⅓ Wasser + ⅔ vorbereitete Düngermischung. Die Einstufung muss zur konkreten Pflanze passen. Die Bruchteile beziehen sich auf die bereits mit 5 ml auf 1,5 Liter Wasser hergestellte Mischung, niemals auf das Konzentrat.
Während einer Ruhephase nicht düngen. Nach einer Umpflanzung oder Umstellung auf Hydrokultur nennt das eigene Hydro-Merkblatt mindestens zwei Wochen ohne Düngung. Weiteres Vorgehen an Wachstum, Wurzelzustand und vorhandene Versorgung anpassen.
Bitte die produktbezogenen Angaben auf dem Etikett und in der ausführlichen Beschreibung beachten.
Das verlinkte allgemeine Merkblatt beschreibt Flüssigdüngerkonzentrate. Bei anwendungsfertigen oder festen Düngern gelten die eigenen Anwendungshinweise auf dem Produktetikett.
Eigene Hydro-Anleitung vollständig ansehen Wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Die Anleitung auf dieser Seite behandelt die beschriebene Hydrokultur mit Granulat und Wasserstandsanzeige. Daraus entsteht keine vollständige Rezeptur für jedes NFT-, DWC- oder Aeroponiksystem. Wasserqualität, Pflanzenart, Nährstoffbedarf und technische Betriebsweise müssen dafür gesondert zusammenpassen.
Produkt-pH: 6,9. Der Wert beschreibt das Konzentrat. Calcium- und Magnesiumgehalte sind in dieser Deklaration nicht ausgewiesen; daraus wird keine vollständige Rezeptur für beliebiges Ausgangswasser abgeleitet.
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
Ausgewählte Ergänzungen für Ihre Pflanzenpflege.
Gebrochener Pflanzton 4–8 mm für passende bodenunabhängige Innenraumkulturen. Körnung und Gefäßöffnungen abstimmen; Wasserstand und Nährstoffzugabe getrennt führen.

PRODUKTWISSEN

Das Foto zeigt den eigenen gebrochenen Pflanzton. Er ist ein möglicher Partner für eine passende Granulatkultur. Wasserstand und Nährstoffversorgung werden unabhängig vom bloßen Materialvolumen geführt.
Wurzeln finden im Granulat Halt, während Wasser und Nährstoffe gezielt ergänzt werden. Dieser Hydrokulturdünger wird zunächst mit Wasser verdünnt. Wie viel der fertigen Mischung ins Gefäß kommt, richtet sich anschließend nach Pflanze, vorhandenem Wasser und der eigenen Hydro-Anleitung.
Die Anleitung auf dieser Seite behandelt die beschriebene Hydrokultur mit Granulat und Wasserstandsanzeige. Daraus entsteht keine vollständige Rezeptur für jedes NFT-, DWC- oder Aeroponiksystem. Wasserqualität, Pflanzenart, Nährstoffbedarf und technische Betriebsweise müssen dafür gesondert zusammenpassen.

Grundmischung: 5 ml Konzentrat auf 1,5 Liter Wasser. Diese Angabe beschreibt die Vorbereitung der Düngermischung, nicht eine universelle Konzentration für jedes gefüllte Hydrogefäß.
Saubere Messgefäße verwenden und die Wasserstandsanzeige Ihres Hydrogefäßes prüfen. Verbliebene Nährstoffe oder Rückstände berücksichtigen; nicht verschiedene Konzentrate ungeprüft vermischen.
Die eigene Etikettvorgabe lautet 5 ml auf 1,5 Liter Wasser. Beispielsweise 10 ml für 3 Liter Wasser abmessen. Das ist die vorbereitete Mischung; die spätere Gefäßzugabe wird separat bestimmt.
Einen Teil der vorgesehenen Wassermenge in ein sauberes Gefäß geben. Laut Etikett möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Die Wasserqualität muss zusätzlich zur Kultur passen.
Flasche gut schütteln und die bestimmte Konzentratmenge genau abmessen. Eine Kappe ist auf den geprüften Vorderetiketten mit 5 ml angegeben. Niemals Konzentrat direkt auf Wurzeln oder Blätter geben.
Konzentrat ins vorgelegte Wasser geben, durchmischen und die restliche vorgesehene Wassermenge ergänzen. Die vorbereitete Mischung eindeutig zuordnen und zeitnah verwenden.
Erstgabe und Nachfüllung nach der Hydro-Anleitung unterscheiden. Die dort genannten Bruchteile beziehen sich auf diese vorbereitete Mischung, nicht auf Konzentrat. Pflanzenbedarf, Füllstand und Düngepause nach dem Umsetzen beachten.
Bei der späteren Wasserergänzung unterscheiden sich die Anteile der vorbereiteten Mischung je nach Pflanzenbedarf. Die vollständigen Mengenverhältnisse stehen unter „Anwendung & Grundmischung“ in den Produktinformationen. Prüfen Sie Wasserstand und Kulturbedingungen vor jeder erneuten Gabe.

Die Anleitung auf dieser Seite behandelt die beschriebene Hydrokultur mit Granulat und Wasserstandsanzeige. Daraus entsteht keine vollständige Rezeptur für jedes NFT-, DWC- oder Aeroponiksystem. Wasserqualität, Pflanzenart, Nährstoffbedarf und technische Betriebsweise müssen dafür gesondert zusammenpassen.
Das eigene Hydro-Merkblatt beschreibt ein Gefäß mit Wasserstandsanzeige: Bei der ersten Gabe zunächst normales Wasser bis zum Mittelstrich vorlegen und den verbleibenden Bereich bis zur Maximalmarke mit der vorbereiteten Mischung auffüllen. Die tatsächlichen Teilvolumina ergeben sich aus dem Gefäß. Nicht das ganze Reservoir pauschal mit unverdünntem Konzentrat oder voller Grundmischung befüllen.
Das Etikett erlaubt das Besprühen der Blätter. Art, Blattoberfläche und Bedingungen vorher prüfen; offene Blüten aussparen. Es ist keine zweite volle Versorgung zusätzlich zu vorhandenen Wurzelgaben.
Gelbe Blätter, weiche Wurzeln oder schwacher Wuchs haben verschiedene mögliche Ursachen. Wasserstand, Wurzeln, Licht und bisherige Versorgung prüfen, bevor Sie mehr Dünger geben. Das Produkt ist kein Mittel gegen Pflanzenkrankheiten.
Für die Einordnung von Pflanzenschäden helfen die Pflanzenart, Fotos und Angaben zu Standort, Wasserhaushalt und bisherigen Maßnahmen. Klären Sie die Ursache und eine passende Anwendung vor einer Behandlung.
Mehr Dünger ist keine allgemeine Lösung für Pflegeprobleme. Eine Empfehlung zum gemeinsamen Kauf ist keine Freigabe, Produkte miteinander zu mischen.
Hydrokultur beschreibt, wie eine Pflanze gehalten wird. Sie ersetzt weder ihre botanische Art noch deren Ansprüche. Granulatkultur im geschlossenen Gefäß und technisch belüftete oder zirkulierende Systeme sind nicht dieselbe Anwendung.
Auch ohne Erde bestimmt die Pflanze den Licht- und Temperaturbedarf. Das Hydrogefäß standfest aufstellen und den Wurzelraum vor unnötiger Aufheizung schützen. Mehr Dünger gleicht einen zu dunklen oder unpassenden Standort nicht aus.
Wasserstandsanzeiger und tatsächlichen Wasserbedarf beobachten. Nicht allein nach Kalender nachfüllen und den gesamten Wurzelraum dauerhaft unter Wasser setzen. Die vorhandene Wasser- und Nährstoffmenge zählt bei jeder weiteren Gabe mit.
Eine bereits in Hydrokultur gewachsene Pflanze braucht beim Gefäßwechsel schonende Wurzelbehandlung und ein passendes neues Volumen. Die Umstellung einer Erdpflanze ist ein eigener Eingriff. Geeignete Art und Wurzelzustand prüfen; danach gilt die mindestens zweiwöchige Düngepause des Hydro-Merkblatts.
Abgestorbene Pflanzenteile entfernen und Blattflächen bei Bedarf vorsichtig reinigen. Schnitt und Entspitzen richten sich nach Wuchsform und Art; kein einheitlicher Rückschnitt für alle Hydrokulturpflanzen.
Eine warme, beleuchtete Kultur kann sich anders entwickeln als eine kühle Zimmerpflanze im Winter. Tatsächliches Wachstum und artspezifische Ruhephasen entscheiden über die Versorgung. Die Quelle legt keinen eindeutig einheitlichen Nachfüllrhythmus für jedes Gefäß fest.
5 ml auf 1,5 Liter Wasser; für 3 Liter Wasser entsprechend 10 ml. Diese Rechnung gilt nur für die vorbereitete Mischung. Die anschließende Zugabe ins Hydrogefäß folgt der eigenen Hydro-Anleitung und dem Pflanzenbedarf.
Bei erneutem Wasserbedarf nennt das Merkblatt für die nachzufüllende Menge: schwach zehrende Pflanzen ⅔ Wasser + ⅓ vorbereitete Düngermischung, normal zehrende Pflanzen je ½, stark zehrende Pflanzen ⅓ Wasser + ⅔ vorbereitete Düngermischung. Die Einstufung muss zur konkreten Pflanze passen. Die Bruchteile beziehen sich auf die bereits mit 5 ml auf 1,5 Liter Wasser hergestellte Mischung, niemals auf das Konzentrat.
Die Anleitung auf dieser Seite behandelt die beschriebene Hydrokultur mit Granulat und Wasserstandsanzeige. Daraus entsteht keine vollständige Rezeptur für jedes NFT-, DWC- oder Aeroponiksystem. Wasserqualität, Pflanzenart, Nährstoffbedarf und technische Betriebsweise müssen dafür gesondert zusammenpassen.
Ja. Die 1-Liter-Flasche trägt dieselbe Nährstoffdeklaration und Grundmischung wie das 250-ml-Gebinde. Das Doppelpack enthält zwei einzeln verschlossene 250-ml-Flaschen. Wählen Sie die Größe nach Ihrem tatsächlichen Bedarf.
Während einer Ruhephase nicht düngen. Nach einer Umpflanzung oder Umstellung auf Hydrokultur nennt das eigene Hydro-Merkblatt mindestens zwei Wochen ohne Düngung. Weiteres Vorgehen an Wachstum, Wurzelzustand und vorhandene Versorgung anpassen.
Nein. Der deklarierte pH-Wert 6,9 beschreibt das Konzentrat. Daraus folgt weder ein garantierter pH-Wert im Hydrogefäß noch ein einheitlicher EC-Zielwert. Die Blatt- und Wurzelpflege bleiben an Pflanzenart und Bedingungen gebunden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Während einer Ruhephase nicht düngen. Nach einer Umpflanzung oder Umstellung auf Hydrokultur nennt das eigene Hydro-Merkblatt mindestens zwei Wochen ohne Düngung. Weiteres Vorgehen an Wachstum, Wurzelzustand und vorhandene Versorgung anpassen.
Trocken und dunkel, über 8 °C bis maximal 38 °C
Trocken und dunkel bei mehr als 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
GREEN24 GmbH
Am Neggenborn 125
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