Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
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Hortensien sind vielseitige Blütengehölze. Breite Blätter, verholzende Triebe und unterschiedlich geformte Blütenstände prägen ihre Entwicklung. Hier finden Sie die einfache Anwendung und vertiefendes Wissen für strauchförmige Garten- und Kübelhortensien.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Dosierung: 5 ml auf 2,5 l Wasser.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Nur eine grobe Orientierung zum Wurzelgießen eines einzelnen Hortensienstrauchs. Höhe ab Bodenoberfläche und gesamte belaubte Breite messen. Für Kletterhortensien und zusammenhängende Beete die tatsächliche Wassermenge nutzen. Feuchte, Substrat, Wurzeln und Wetter mitprüfen; keine Richtmenge erzwingen.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der Verdünnung dieses Düngers. Der Richtwert misst keinen individuellen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben oder die Größenorientierung für einen einzelnen Strauch nutzen. Vor dem Gießen die Ballenfeuchte und den Wasserabzug kontrollieren.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? 5 ml auf 2,5 l Wasser. Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase.
Den Ballen zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen. Im Kübel freien Wasserabzug sichern; im Beet die Bodenfeuchte prüfen. Nicht in trockene oder vernässte Wurzeln hineindüngen.
Die breiten Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Blattgaben gehören zum selben Düngeplan wie Wurzelgaben, nicht zu einem zusätzlichen Blütenprogramm.
Nettomasse: 296 g bei 250 ml; 1172 g bei 1 Liter.
Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.
| Gebinde | Preis | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|
| 250 ml | 9,85 € Grundpreis ( 39,40 €/ l) | 125,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | 18,95 € Grundpreis ( 37,90 €/ l) | 250,0 l |
| 1 Liter | 29,95 € Grundpreis ( 29,95 €/ l) | 500,0 l |
Reichweite bei der deklarierten Grunddosierung; Gebinde und vorhandene Nährstoffe berücksichtigen.
Für Hortensien: Bauern-, Teller-, Rispen- und weitere Hydrangea-Arten. Standort und Schnitt werden nach Art und Sorte angepasst.
Während der Vegetationsphase bei zusätzlichem Nährstoffbedarf. Bodenvorräte, frische Erde und bisherige Gaben berücksichtigen.
Vordüngung nach dem Umtopfen beachten. Bei unserer Hortensienerde zusätzliche Düngung erst nach 6–8 Wochen und nach Bedarf beginnen.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften erleichtern die Versorgung Ihrer Hortensie. Entdecken Sie, was die fertige Mischung für Blatt und Wurzel mitbringt.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung begleitet den Aufbau von Blättern und Blütentrieben. Eine abgestimmte Versorgung unterstützt das natürliche Blattbild Ihrer Hortensie.
Stickstoff unterstützt Chlorophyll- und Proteinbildung, Phosphor die Energieübertragung und Kalium den Wasserhaushalt und Stofftransport. Diese Aufgaben wirken zusammen. Blattfinish meint ein gleichmäßiges, gepflegtes Blattbild, keinen Glanzfilm; Blütenzahl und Blütenfarbe hängen auch von Art, Schnitt und Standort ab.
Chelatierung kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,4 beschreibt das Konzentrat, nicht den Boden. Der pH der fertigen Mischung hängt auch vom Ausgangswasser ab; ein fester Zielwert oder eine Ansäuerung des Bodens wird nicht zugesagt.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Weitere Pflegemittel nur nach den jeweiligen Anwendungshinweisen verwenden. Eine Produktempfehlung bestätigt keine Tankmischung.
Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen. Anwendungsweg und Dosierung jedes Mittels gesondert beachten.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,4.
GREEN24 · Pflanzenwissen
Vom frischen Austrieb bis zu den sommerlichen Blütenständen: Hortensien verändern den Garten im Jahreslauf. Ball-, Teller- und Rispenformen bringen unterschiedliche Akzente; Standort und Pflege richten sich nach Ihrer Art und Sorte.

Breite, meist gegenständige Blätter fangen Licht ein und bilden Zucker für das Wachstum. Blattgröße und Herbstfarbe unterscheiden sich je nach Hortensienart und Sorte.
Die großen Schaublüten prägen viele Hortensien. Bei Tellerformen treten kleine fruchtbare Blüten deutlicher hervor. Ein voller Blütenball bedeutet nicht automatisch viele Samen oder ein großes Nahrungsangebot für Insekten.
Junge Triebe entfalten Blätter und bauen die Strauchform weiter auf. Viele Bauernhortensien tragen Blütenknospen am Vorjahresholz; Rispen- und Schneeballhortensien blühen am neuen Holz. Vor einem Rückschnitt die Art bestimmen.
GREEN24
8,95 €
( 0,90 €/ l)
Gebrauchsfertig für Hortensien im Beet und Kübel. Die Vordüngung mit einplanen. Nach 6–8 Wochen laut Etikett nachdüngen; dabei Jahreszeit, Wachstum und bereits erfolgte Gaben berücksichtigen.
10 Liter
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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Ab 6,95 €
( 27,80 €/ l)
Bei kalkhaltigem Gießwasser nach eigener Anleitung vorbehandeln, 5–6 Stunden absetzen lassen und vorsichtig abgießen. Keine Tankmischungsfreigabe.
250 ml · 1 Liter · 5 Liter
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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9,95 €
Zum Einfüllen von Substrat und für kleinere Pflanzarbeiten. Wurzeln beim Arbeiten schonen.
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10,90 €
Zum Sammeln von Schnittgut und Pflanzenresten bei Pflege- und Umtopfarbeiten.
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Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Aufnahmefähige Wurzeln brauchen Wasser und Sauerstoff. Humoses, durchlässiges Substrat und freie Abzugslöcher unterstützen den Wurzelraum im Kübel. Staunässe oder ein ausgetrockneter Ballen lassen sich nicht durch mehr Dünger ausgleichen.
Leitgewebe verbindet Wurzeln und oberirdische Pflanzenteile. Kalium wirkt am Wasserhaushalt und Stofftransport mit. Gesunde Triebe erhalten und nach Art schneiden: Blütenknospen am alten Holz dürfen nicht pauschal mit entfernt werden.
Stickstoff ist an Chlorophyll und Proteinen beteiligt; Eisen und Mangan erfüllen Aufgaben im Stoffwechsel. Gelbe Blätter können dennoch verschiedene Ursachen haben. Blattalter, Feuchtigkeit, Bodenreaktion und Wurzeln zusammen beurteilen.
Phosphor ist an der Energieübertragung beteiligt, nicht allein für eine bestimmte Blütenzahl verantwortlich. Die auffälligen Schaublüten sind häufig steril. Schnitt, Knospenerhalt, Frost und Wasser beeinflussen die Blütenwirkung ebenso wie die Nährstoffversorgung.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Geben Sie die verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Der Ballen soll gleichmäßig benetzt werden, ohne dass Wasser im Übertopf stehen bleibt.
Gut zu wissenWelken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Der erste Schritt ist Kontakt zwischen gelösten Nährstoffen und aufnahmefähigen Wurzelbereichen. Das Schema stellt diese Funktion dar, keinen artspezifischen Gewebeschnitt. Welken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Station 02 / 04
Feine Wurzeln und Wurzelhaare schaffen Kontakt zum Boden oder Substrat. Gelöste Nährstoffe werden über geregelte Vorgänge in die Wurzelzellen aufgenommen.
Gut zu wissenFrische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihrer Hortensie.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transport über Zellmembranen ist von der bloßen Bewegung des Wassers zu unterscheiden. Frische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihrer Hortensie.
Station 03 / 04
Zellmembranen und Transportproteine regeln den Eintritt gelöster Nährstoffe. Diese Vorgänge unterscheiden sich vom Wasserstrom durch die Pflanze.
Gut zu wissenEine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Zwischen Oberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte in lebenden Wurzelzellen. Eine Zeichnung einzelner Funktionsblöcke bildet nicht die vollständige Wurzelanatomie ab. Eine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Station 04 / 04
Nach der Aufnahme können Wasser und Nährstoffe über das Xylem in die Triebe und Blätter gelangen. Wachstum und Blütenentwicklung bleiben von Art, Sorte und Kulturbedingungen abhängig.
Gut zu wissenBauernhortensien und Rispenhortensien bilden ihre Blüten nicht nach demselben Triebschema.
Das Xylem transportiert Wasser und darin gelöste Stoffe. Aufnahme und Weiterleitung werden auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen beeinflusst. Bauernhortensien und Rispenhortensien bilden ihre Blüten nicht nach demselben Triebschema.
Station 01 / 04
Verteilen Sie die fertig verdünnte Mischung fein auf den Blattflächen. Die auffälligen Blütenstände werden ausgespart; sie sind nicht das Ziel der Blattdüngung.
Gut zu wissenBlattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Die Blattoberfläche muss mit der verdünnten Lösung in Kontakt kommen. Benetzung ist der erste Schritt, nicht bereits der Nachweis aufgenommener Nährstoffe. Blattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Station 02 / 04
Die breite Blattspreite trägt eine schützende Oberfläche. Gelöste Nährstoffe können sie passieren; Blattalter und Anwendungsbedingungen beeinflussen, wie viel aufgenommen wird.
Gut zu wissenEin größerer Blütenstand ist kein Grund für eine höhere Sprühkonzentration.
Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; Wege über Spaltöffnungen können ebenfalls beteiligt sein. Ihr Beitrag hängt von Art und Bedingungen ab. Ein größerer Blütenstand ist kein Grund für eine höhere Sprühkonzentration.
Station 03 / 04
Nährstoffe, die ins Blatt gelangt sind, können von seinen Zellen aufgenommen und im Stoffwechsel verwendet werden. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt noch keine Aufnahme.
Gut zu wissenGelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen Nährstoffe aufnehmen. Die Menge hängt auch vom Nährstoff und den Umgebungsbedingungen ab. Gelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Station 04 / 04
Die Weiterleitung aus dem Blatt hängt vom jeweiligen Nährstoff und Zustand der Hortensie ab. Blattdüngung ist keine Zusage für eine bestimmte Blütenfarbe.
Gut zu wissenBlaufärbung ist sortenabhängig und hängt unter anderem von Bodenreaktion und verfügbarem Aluminium ab.
Ob und wie weit Nährstoffe aus dem Blatt in andere Pflanzenteile gelangen, unterscheidet sich zwischen den Nährstoffen. Eine unmittelbare Versorgung der gesamten Pflanze ist daraus nicht abzuleiten. Blaufärbung ist sortenabhängig und hängt unter anderem von Bodenreaktion und verfügbarem Aluminium ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Nach dem Pflanzen zuerst einen gleichmäßig feuchten Ballen und freien Wasserabzug sichern. Frisches Substrat kann bereits Dünger enthalten. Den Düngebeginn nach Wurzelzustand und vorhandener Versorgung wählen, nicht allein nach Pflanzenhöhe.
Bei aktivem Wachstum und zusätzlichem Nährstoffbedarf im angegebenen Abstand versorgen. Fehlende Blüten nicht durch stärkere Konzentration ausgleichen: Bei Bauernhortensien können Schnitt oder Frost vorhandene Blütenknospen entfernt haben.
In der Wachstumsruhe pausieren. Bei sommergrünen Hortensien ist herbstlicher Blattfall normal. Art und Sorte bestimmen den Winterschutz; junge Austriebe und bereits angelegte Blütenknospen können empfindlich auf Spätfrost reagieren.
Art, Wachstumsphase, Wurzelzustand und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Pflanzenhöhe oder Blütenzahl allein ergeben keine abweichende Dosierung.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Einen ausreichend großen Kübel mit freiem Wasserabzug verwenden. Während Wärme und Blüte die Ballenfeuchte regelmäßig prüfen. Die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht vernässt halten; Wasser im Übertopf vermeiden.
Humoser, durchlässiger Boden und gleichmäßige Feuchtigkeit schaffen die Grundlage. Gut versorgte, eingewachsene Gartenhortensien benötigen nicht automatisch zusätzlichen Dünger. Bei unklarer Versorgung kann eine Bodenuntersuchung helfen.
Winterhärte und Knospenempfindlichkeit nach Art und Sorte unterscheiden. Kübelwurzeln vor starkem Durchfrieren schützen, ohne den Wasserabzug zu verschließen. Bei Spätfrost besonders auf junge Austriebe achten. In der Ruhephase nicht düngen.
Einen stark durchwurzelten Topf durch passenden Wurzelraum ersetzen; die bisherige Ballenhöhe erhalten. Vordüngung der frischen Erde beachten. Vor dem Schnitt die Art bestimmen: Bauern- und Tellerhortensien anders behandeln als Rispen- und Schneeballhortensien.
Junge Triebe und Blattunterseiten prüfen, bevor Sie eine Behandlung wählen.
Beläge oder wiederkehrende Flecken bestimmen lassen; luftigen Stand und gezieltes Gießen fördern.
Feuchte und Wurzeln prüfen; Blütenausfall kann auch von Spätfrost oder falschem Schnitt kommen.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Blattfarbe allein beweist keinen Eisenmangel. Auch Wurzelzustand und Bodenreaktion beeinflussen die Versorgung. Beläge, Gespinste oder wiederkehrende Flecken gezielt bestimmen lassen; erst danach eine passende Behandlung auswählen.

Standort, Wurzelraum und Pflege nach der konkreten Pflanzenart einordnen.
Zum Pflanzenporträt
Licht, Wasser, Wurzelraum und Nährstoffe zusammen betrachten. Mehr Dünger löst nicht jede Pflegefrage.
Zum RatgeberBei der angegebenen Dosierung ergeben 250 ml Konzentrat 125 Liter Düngerlösung, das Doppelpack mit 2 × 250 ml ergibt 250 Liter und die 1-Liter-Flasche 500 Liter. Die deklarierte Zusammensetzung und Verdünnung sind bei beiden Flaschengrößen gleich.
Das Etikett nennt alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase. Berücksichtigen Sie aktives Wachstum, vorhandene Nährstoffe und frühere Gaben. Bereits gut versorgte Gartenpflanzen brauchen nicht zwangsläufig zusätzliche Düngung; in der Ruhephase pausieren.
Die Deklaration nennt keinen Aluminiumzusatz. Eine bestimmte Blaufärbung ist daher keine zugesicherte Wirkung dieses Düngers. Bei farbveränderlichen Bauern- und Tellerhortensien sind Sorte, saurer Wurzelraum und verfügbares Aluminium entscheidend. Weiße Blüten lassen sich so nicht beliebig blau färben.
Frische Erde kann bereits vorgedüngt sein. Planen Sie zusätzliche Gaben nach dem Etikett der verwendeten Erde, der Jahreszeit und dem Pflanzenbedarf. Es gibt keine gemeinsame Wartefrist für alle Substrate.
Prüfen Sie zuerst die Art, den bisherigen Schnitt, Knospenfrost und die Wasserversorgung. Bei vielen Bauernhortensien kann ein starker Rückschnitt Blütenknospen entfernen. Mehr Dünger allein löst diese Ursachen nicht.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für dieses Hortensien-Konzentrat gilt die produktbezogene Verdünnung im Rechner. Junge, frisch gepflanzte oder geschädigte Pflanzen zuerst nach Wurzelzustand und vorhandener Versorgung beurteilen.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.