Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Hortensien sind vielseitige Blütengehölze. Breite Blätter, verholzende Triebe und unterschiedlich geformte Blütenstände prägen ihre Entwicklung. Hier finden Sie die einfache Anwendung und vertiefendes Wissen für strauchförmige Garten- und Kübelhortensien.
Für Hortensien: Bauern-, Teller-, Rispen- und weitere Hydrangea-Arten. Standort und Schnitt werden nach Art und Sorte angepasst.
Während der Vegetationsphase bei zusätzlichem Nährstoffbedarf. Bodenvorräte, frische Erde und bisherige Gaben berücksichtigen.
Vordüngung nach dem Umtopfen beachten. Bei unserer Hortensienerde zusätzliche Düngung erst nach 6–8 Wochen und nach Bedarf beginnen.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie Ihre Wassermenge ein oder nutzen Sie Höhe und Breite eines einzelnen Hortensienstrauchs als grobe Gießmengenorientierung. Für Kletterhortensien und zusammenhängende Pflanzungen die tatsächlich benötigte Wassermenge verwenden.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Nur eine grobe Orientierung zum Wurzelgießen eines einzelnen Hortensienstrauchs. Höhe ab Bodenoberfläche und gesamte belaubte Breite messen. Für Kletterhortensien und zusammenhängende Beete die tatsächliche Wassermenge nutzen. Feuchte, Substrat, Wurzeln und Wetter mitprüfen; keine Richtmenge erzwingen.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der Verdünnung dieses Düngers. Der Richtwert misst keinen individuellen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben oder die Größenorientierung für einen einzelnen Strauch nutzen. Vor dem Gießen die Ballenfeuchte und den Wasserabzug kontrollieren.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase, wenn zusätzliche Nährstoffe benötigt werden. Zwischen den Düngegaben nach Bedarf mit Wasser gießen. Bodenvorräte, frische Erde und bisherige Gaben berücksichtigen; in der Wachstumsruhe pausieren.
Den Ballen zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen. Im Kübel freien Wasserabzug sichern; im Beet die Bodenfeuchte prüfen. Nicht in trockene oder vernässte Wurzeln hineindüngen.
Die breiten Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Blattgaben gehören zum selben Düngeplan wie Wurzelgaben, nicht zu einem zusätzlichen Blütenprogramm.
Nettomasse: 296 g bei 250 ml; 1184 g bei 1 Liter.
Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.
| Gebinde | Preis |
|---|---|
| 250 ml | €9,85 EUR |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR |
| 1 Liter | €29,95 EUR |
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,4.
Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die vier unten genannten Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Flüssigdünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Unser Hortensien-Dünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Die Bestätigung gilt für den Dünger mit jeweils einem dieser Mittel. Konkrete Anwendungsvorgaben und strengere Bedingungen beider Produkte beachten.
Mischbarkeitstabelle anfragen →Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Wasserlösliche Nährstoffe und abgestimmte Formulierungseigenschaften erleichtern die Versorgung Ihrer Hortensie. Entdecken Sie, was die fertige Mischung für Blatt und Wurzel mitbringt.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung begleitet den Aufbau von Blättern und Blütentrieben. Eine abgestimmte Versorgung unterstützt das natürliche Blattbild Ihrer Hortensie.
Stickstoff unterstützt Chlorophyll- und Proteinbildung, Phosphor die Energieübertragung und Kalium den Wasserhaushalt und Stofftransport. Diese Aufgaben wirken zusammen. Blattfinish meint ein gleichmäßiges, gepflegtes Blattbild, keinen Glanzfilm; Blütenzahl und Blütenfarbe hängen auch von Art, Schnitt und Standort ab.
Chelatierung kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden dabei nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,4 beschreibt das Konzentrat, nicht den Boden. Der pH der fertigen Mischung hängt auch vom Ausgangswasser ab; ein fester Zielwert oder eine Ansäuerung des Bodens wird nicht zugesagt.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Blütenräume gestalten
Vom frischen Austrieb bis zu den sommerlichen Blütenständen: Hortensien verändern den Garten im Jahreslauf. Ball-, Teller- und Rispenformen bringen unterschiedliche Akzente; Standort und Pflege richten sich nach Ihrer Art und Sorte.

Das Konzentrat ergänzt die mineralische Versorgung. Gleichmäßige Feuchtigkeit, ein passender Standort und der richtige Schnitt bleiben ebenso wichtig. Die Blütenfarbe wird nicht durch eine höhere Düngermenge bestimmt.
Breite, meist gegenständige Blätter fangen Licht ein und bilden Zucker für das Wachstum. Blattgröße und Herbstfarbe unterscheiden sich je nach Hortensienart und Sorte.
Die großen Schaublüten prägen viele Hortensien. Bei Tellerformen treten kleine fruchtbare Blüten deutlicher hervor. Ein voller Blütenball bedeutet nicht automatisch viele Samen oder ein großes Nahrungsangebot für Insekten.
Junge Triebe entfalten Blätter und bauen die Strauchform weiter auf. Viele Bauernhortensien tragen Blütenknospen am Vorjahresholz; Rispen- und Schneeballhortensien blühen am neuen Holz. Vor einem Rückschnitt die Art bestimmen.

Als Solitär im Beet oder im passenden Kübel: Hortensien verbinden Blütenwirkung mit breitem Laub. Heller Halbschatten und gleichmäßige Feuchtigkeit passen zu vielen Gartensträuchern; Art und Standort bleiben entscheidend.
Vom Wurzelraum zum Blütenstand
Die feinen Wurzeln Ihrer Hortensie nehmen Wasser und mineralische Nährstoffe auf. Breite Blätter nutzen Licht, um Zucker für das Wachstum zu bilden. Verholzende Triebe verbinden die Pflanzenteile und tragen Blätter und Blütenstände. Nährstoffe erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben im Stoffwechsel. Blütenentwicklung und Knospenerhalt hängen außerdem von Art, Schnitt und Standort ab.
Aufnahmefähige Wurzeln brauchen Wasser und Sauerstoff. Humoses, durchlässiges Substrat und freie Abzugslöcher unterstützen den Wurzelraum im Kübel. Staunässe oder ein ausgetrockneter Ballen lassen sich nicht durch mehr Dünger ausgleichen.
Leitgewebe verbindet Wurzeln und oberirdische Pflanzenteile. Kalium wirkt am Wasserhaushalt und Stofftransport mit. Gesunde Triebe erhalten und nach Art schneiden: Blütenknospen am alten Holz dürfen nicht pauschal mit entfernt werden.
Stickstoff ist an Chlorophyll und Proteinen beteiligt; Eisen und Mangan erfüllen Aufgaben im Stoffwechsel. Gelbe Blätter können dennoch verschiedene Ursachen haben. Blattalter, Feuchtigkeit, Bodenreaktion und Wurzeln zusammen beurteilen.
Phosphor ist an der Energieübertragung beteiligt, nicht allein für eine bestimmte Blütenzahl verantwortlich. Die auffälligen Schaublüten sind häufig steril. Schnitt, Knospenerhalt, Frost und Wasser beeinflussen die Blütenwirkung ebenso wie die Nährstoffversorgung.
Düngen verstehen
Hortensien bilden breite Blätter und je nach Art unterschiedliche Blütenstände. Ihre Wurzeln benötigen gleichmäßige Feuchte, aber keine Staunässe. Der Weg über die Wurzeln versorgt die wachsenden Triebe; die Blattgabe ist eine weitere zulässige Anwendungsweise dieses Düngers. Beide Wege gehören zu einem gemeinsamen Düngeplan. Blütenholz, Schnitt und Blütenfarbe bleiben art- und sortenabhängig.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Geben Sie die verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Der Ballen soll gleichmäßig benetzt werden, ohne dass Wasser im Übertopf stehen bleibt.
Gut zu wissenWelken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Der erste Schritt ist Kontakt zwischen gelösten Nährstoffen und aufnahmefähigen Wurzelbereichen. Das Schema stellt diese Funktion dar, keinen artspezifischen Gewebeschnitt. Welken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Station 02 / 04
Feine Wurzeln und Wurzelhaare schaffen Kontakt zum Boden oder Substrat. Gelöste Nährstoffe werden über geregelte Vorgänge in die Wurzelzellen aufgenommen.
Gut zu wissenFrische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihrer Hortensie.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transport über Zellmembranen ist von der bloßen Bewegung des Wassers zu unterscheiden. Frische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihrer Hortensie.
Station 03 / 04
Zellmembranen und Transportproteine regeln den Eintritt gelöster Nährstoffe. Diese Vorgänge unterscheiden sich vom Wasserstrom durch die Pflanze.
Gut zu wissenEine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Zwischen Oberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte in lebenden Wurzelzellen. Eine Zeichnung einzelner Funktionsblöcke bildet nicht die vollständige Wurzelanatomie ab. Eine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Station 04 / 04
Nach der Aufnahme können Wasser und Nährstoffe über das Xylem in die Triebe und Blätter gelangen. Wachstum und Blütenentwicklung bleiben von Art, Sorte und Kulturbedingungen abhängig.
Gut zu wissenBauernhortensien und Rispenhortensien bilden ihre Blüten nicht nach demselben Triebschema.
Das Xylem transportiert Wasser und darin gelöste Stoffe. Aufnahme und Weiterleitung werden auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen beeinflusst. Bauernhortensien und Rispenhortensien bilden ihre Blüten nicht nach demselben Triebschema.
Station 01 / 04
Verteilen Sie die fertig verdünnte Mischung fein auf den Blattflächen. Die auffälligen Blütenstände werden ausgespart; sie sind nicht das Ziel der Blattdüngung.
Gut zu wissenBlattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Die Blattoberfläche muss mit der verdünnten Lösung in Kontakt kommen. Benetzung ist der erste Schritt, nicht bereits der Nachweis aufgenommener Nährstoffe. Blattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Station 02 / 04
Die breite Blattspreite trägt eine schützende Oberfläche. Gelöste Nährstoffe können sie passieren; Blattalter und Anwendungsbedingungen beeinflussen, wie viel aufgenommen wird.
Gut zu wissenEin größerer Blütenstand ist kein Grund für eine höhere Sprühkonzentration.
Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; Wege über Spaltöffnungen können ebenfalls beteiligt sein. Ihr Beitrag hängt von Art und Bedingungen ab. Ein größerer Blütenstand ist kein Grund für eine höhere Sprühkonzentration.
Station 03 / 04
Nährstoffe, die ins Blatt gelangt sind, können von seinen Zellen aufgenommen und im Stoffwechsel verwendet werden. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt noch keine Aufnahme.
Gut zu wissenGelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen Nährstoffe aufnehmen. Die Menge hängt auch vom Nährstoff und den Umgebungsbedingungen ab. Gelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Station 04 / 04
Die Weiterleitung aus dem Blatt hängt vom jeweiligen Nährstoff und Zustand der Hortensie ab. Blattdüngung ist keine Zusage für eine bestimmte Blütenfarbe.
Gut zu wissenBlaufärbung ist sortenabhängig und hängt unter anderem von Bodenreaktion und verfügbarem Aluminium ab.
Ob und wie weit Nährstoffe aus dem Blatt in andere Pflanzenteile gelangen, unterscheidet sich zwischen den Nährstoffen. Eine unmittelbare Versorgung der gesamten Pflanze ist daraus nicht abzuleiten. Blaufärbung ist sortenabhängig und hängt unter anderem von Bodenreaktion und verfügbarem Aluminium ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Nach dem Pflanzen zuerst einen gleichmäßig feuchten Ballen und freien Wasserabzug sichern. Frisches Substrat kann bereits Dünger enthalten. Den Düngebeginn nach Wurzelzustand und vorhandener Versorgung wählen, nicht allein nach Pflanzenhöhe.
Bei aktivem Wachstum und zusätzlichem Nährstoffbedarf im angegebenen Abstand versorgen. Fehlende Blüten nicht durch stärkere Konzentration ausgleichen: Bei Bauernhortensien können Schnitt oder Frost vorhandene Blütenknospen entfernt haben.
In der Wachstumsruhe pausieren. Bei sommergrünen Hortensien ist herbstlicher Blattfall normal. Art und Sorte bestimmen den Winterschutz; junge Austriebe und bereits angelegte Blütenknospen können empfindlich auf Spätfrost reagieren.
Art, Wachstumsphase, Wurzelzustand und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Pflanzenhöhe oder Blütenzahl allein ergeben keine abweichende Dosierung.
Zur Anwendung & zum Rechner →Ihre Kulturbedingungen zählen
Für strauchförmige Gartenhortensien zählen Licht, Feuchtigkeit und Platz. Viele gedeihen in hellem Halbschatten; heiße Mittagssonne und austrocknender Wind erhöhen den Pflegebedarf. Standort und Schnitt nach Art und Sorte wählen.
Einen ausreichend großen Kübel mit freiem Wasserabzug verwenden. Während Wärme und Blüte die Ballenfeuchte regelmäßig prüfen. Die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht vernässt halten; Wasser im Übertopf vermeiden.
Humoser, durchlässiger Boden und gleichmäßige Feuchtigkeit schaffen die Grundlage. Gut versorgte, eingewachsene Gartenhortensien benötigen nicht automatisch zusätzlichen Dünger. Bei unklarer Versorgung kann eine Bodenuntersuchung helfen.
Winterhärte und Knospenempfindlichkeit nach Art und Sorte unterscheiden. Kübelwurzeln vor starkem Durchfrieren schützen, ohne den Wasserabzug zu verschließen. Bei Spätfrost besonders auf junge Austriebe achten. In der Ruhephase nicht düngen.
Einen stark durchwurzelten Topf durch passenden Wurzelraum ersetzen; die bisherige Ballenhöhe erhalten. Vordüngung der frischen Erde beachten. Vor dem Schnitt die Art bestimmen: Bauern- und Tellerhortensien anders behandeln als Rispen- und Schneeballhortensien.
Für den nächsten Topfwechsel steht passende Hortensienerde bereit. Ihre Vordüngung gehört zur Gesamtversorgung und wird beim Beginn der Flüssigdüngung berücksichtigt.
10 Liter Hortensienerde für den Topfwechsel. Bei dieser vorgedüngten Erde zusätzliche Nährstoffe erst nach 6–8 Wochen und nach Bedarf geben.
Pflegeprobleme gezielt einordnen
Welke, gelbe Blätter oder ausbleibende Blüten haben nicht immer mit fehlenden Nährstoffen zu tun. Prüfen Sie Ballenfeuchte, Wasserabzug, heiße Sonne, Frost und den letzten Schnitt. Schauen Sie auch auf junge Triebe und Blattunterseiten.
Junge Triebe und Blattunterseiten prüfen, bevor Sie eine Behandlung wählen.
Beläge oder wiederkehrende Flecken bestimmen lassen; luftigen Stand und gezieltes Gießen fördern.
Feuchte und Wurzeln prüfen; Blütenausfall kann auch von Spätfrost oder falschem Schnitt kommen.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Blattfarbe allein beweist keinen Eisenmangel. Auch Wurzelzustand und Bodenreaktion beeinflussen die Versorgung. Beläge, Gespinste oder wiederkehrende Flecken gezielt bestimmen lassen; erst danach eine passende Behandlung auswählen.
Diese vier Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Hortensien-Flüssigdünger mischbar.
Dr. Stähler
€16,95
Insektenschutz: Schädling, Pflanzenart und zugelassenen Einsatzort prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€9,99
Gegen Trauermückenlarven: freigegebene Kultur und Gießanwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€12,95
Milbenmittel: Befall bestimmen und zugelassene Anwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€13,95
Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDie Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Für Hortensien: Bauern-, Teller-, Rispen- und weitere Hydrangea-Arten. Standort und Schnitt werden nach Art und Sorte angepasst.
Dosierung: 5 ml auf 2,5 l Wasser.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für dieses Hortensien-Konzentrat gilt die produktbezogene Verdünnung im Rechner. Junge, frisch gepflanzte oder geschädigte Pflanzen zuerst nach Wurzelzustand und vorhandener Versorgung beurteilen.