Im Wasser mischen
Phosphat und Kaliumoxid sowie die aufgeführten Spurennährstoffe sind als wasserlöslich deklariert. Das Konzentrat wird mit 5 ml auf 1,5 l Wasser verdünnt.
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Kalium+ verbindet NPK 3,7+6+9 mit einer klaren Dosierung. Erkunden Sie, wie Wurzeln und Blätter Nährstoffe aufnehmen und worauf es im Saisonverlauf ankommt.
Saisonales Konzentrat für Pflanzen mit entsprechendem Nährstoffbedarf vor der kalten Jahreszeit.
Etikett-Zeitraum August bis Dezember oder während der Vegetationsphase vor Frostperioden; alle 4–8 Wochen bei Bedarf.
Standort, Wasserhaushalt und Winterpflege passend zur jeweiligen Pflanzenart berücksichtigen.
Alles zur Anwendung
Geben Sie die gewünschte Wassermenge ein. Der Rechner verwendet ausschließlich die Dosierung 5 ml auf 1,5 l Wasser.
Mischmenge für die eingegebene Wassermenge; keine Pflanzengrößenberechnung.
Bitte eine gültige positive Wassermenge eingeben.
Eine saubere Gießkanne und Wasser bereitstellen.
Die tatsächlich benötigte Wassermenge bestimmen; keine Pflanzengröße schätzen.
Einen Teil des Wassers in die Gießkanne füllen.
Konzentrat vor Gebrauch schütteln und die berechnete Menge abmessen.
5 ml je 1,5 l Wasser in die Gießkanne geben.
Bis zur gewählten Wassermenge auffüllen und gut mischen. Nur bei tatsächlichem Bedarf anwenden.
Wann anwenden? Laut Etikett alle 4–8 Wochen von August bis Dezember oder während der Vegetationsphase vor Frostperioden. Nur bei passendem Nährstoffbedarf.
Den Wurzelbereich zuvor anfeuchten und die Mischung dort ausbringen. Nur während der Vegetationszeit und bei tatsächlichem Bedarf düngen.
Die Blattmasse mit fertig verdünnter Lösung besprühen. Offene Blütenstände aussparen; direkte Sonne und Temperaturen unter 5 °C oder über 30 °C vermeiden.
Nettomasse: 297 g bei 250 ml.
1-Liter-Gebinde: Nettomasse laut eigenem XL-Etikett 1188 g.
| Gebinde | Preis |
|---|---|
| 250 ml | €11,99 EUR |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR |
| 1 Liter XL | €29,95 EUR |
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,9.
Konzentrat mit Wasser verdünnen und gründlich mischen. Eine Mischfreigabe mit anderen Produkten ist hier nicht dokumentiert.
Für Kombinationen mit anderen Mitteln liegt hier keine produktbezogene Mischfreigabe vor. Andere Produkte getrennt nach eigener Kennzeichnung anwenden.
Zur Kontaktseite →Die Rezeptur verstehen
NPK 3,7+6+9 und deklarierte Spurennährstoffe für die bedarfsgerechte Versorgung über Wurzel oder Blatt.
Phosphat und Kaliumoxid sowie die aufgeführten Spurennährstoffe sind als wasserlöslich deklariert. Das Konzentrat wird mit 5 ml auf 1,5 l Wasser verdünnt.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind laut Deklaration wasserlöslich und als EDTA-Chelate ausgewiesen.
Neben NPK sind Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän und Zink deklariert. Die vollständigen Prozentangaben stehen im Produktinformationsbereich.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Der angegebene Produkt-pH 6,9 beschreibt das Konzentrat, keinen zugesicherten pH der fertigen Lösung.
Saubere Gießkanne oder Sprühgerät verwenden. Konzentrat vor Gebrauch schütteln und sorgfältig abmessen.


Herbst- und Winterpflege beginnt mit der Pflanzenart und ihrem Standort. Ein ausgepflanztes Gehölz und eine Kübelpflanze im Winterquartier brauchen unterschiedliche Aufmerksamkeit.

Das Konzentrat für die gewünschte Wassermenge abmessen und gründlich einmischen. Die Schrittbilder führen durch die Vorbereitung; die eigene Dosierung und der Anwendungsrhythmus stehen im Informationsbereich.
Zum Dosierrechner →Von der Nährlösung in die Pflanze
Feine Wurzeln nehmen Wasser und gelöste Mineralstoffe auf; Blätter nutzen Licht und können auch eine verdünnte Blattgabe aufnehmen. Leitgewebe verbindet die Pflanzenteile. Der konkrete Bedarf hängt von Art, Standort und Wachstumsphase ab.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum feuchten Substrat. Sauerstoff und passender Wasserhaushalt sind für die Aufnahme wichtig. Vor einer Wurzeldüngung den Bereich gemäß Etikett vornässen.
Die Blattoberfläche schützt das Gewebe. Eine Blattgabe wird fein auf die Blattmasse gesprüht; offene Blütenstände aussparen. Aufnahme und Bedarf unterscheiden sich nach Blattart und Bedingungen.
Im Xylem können Wasser und mineralische Nährstoffe vom Wurzelraum nach oben gelangen. In Blättern gebildete Zucker werden über andere Leitbahnen verteilt. Die Menge einer Düngergabe folgt nicht der Höhe einer Pflanze.
Stickstoff wirkt am Aufbau von Proteinen und Blattgrün mit, Phosphor an der Energieübertragung und Kalium am Wasserhaushalt. Das Originaletikett beschreibt die Rezeptur für Zellstärkung und bessere Widerstandsfähigkeit gegen Frosteinwirkungen.
Nährstoffaufnahme entdecken
Zwei Wege in die Pflanze: vom Wurzelraum und von der Blattoberfläche bis zu lebenden Zellen.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Die verdünnte Mischung gelangt an die feinen Wurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe im feuchten Substrat bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die Etikett-Dosierung einhalten.
Die verdünnte Mischung gelangt an die feinen Wurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe im feuchten Substrat bereit.
Station 02 / 04
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen helfen bei der Aufnahme von Mineralionen.
Gut zu wissenWasseraufnahme und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen helfen bei der Aufnahme von Mineralionen.
Station 03 / 04
Zwischen Wurzeloberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte im Wurzelgewebe. Nährstoffe werden nicht ungefiltert mit Wasser eingespült.
Gut zu wissenMehr Dünger verbessert eine Versorgung nicht automatisch.
Zwischen Wurzeloberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte im Wurzelgewebe. Nährstoffe werden nicht ungefiltert mit Wasser eingespült.
Station 04 / 04
Aufgenommene Mineralstoffe können im Xylem mit dem Wasserstrom zu Spross und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen unterstützen die Versorgung.
Aufgenommene Mineralstoffe können im Xylem mit dem Wasserstrom zu Spross und Blättern gelangen.
Station 01 / 04
Bei der Blattanwendung trifft die fertig verdünnte Mischung auf die Blattoberfläche. Offene Blütenstände aussparen.
Gut zu wissenDie Blattgabe zählt zum selben Düngeplan.
Bei der Blattanwendung trifft die fertig verdünnte Mischung auf die Blattoberfläche. Offene Blütenstände aussparen.
Station 02 / 04
Gelöste Nährstoffe können je nach Blattart und Bedingungen die schützende Oberfläche passieren; auch kleine Öffnungen können beteiligt sein.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können je nach Blattart und Bedingungen die schützende Oberfläche passieren; auch kleine Öffnungen können beteiligt sein.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegen lebende Blattzellen, die eingedrungene Nährstoffe aufnehmen und nutzen können.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Hinter der Oberfläche liegen lebende Blattzellen, die eingedrungene Nährstoffe aufnehmen und nutzen können.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen; einige gelangen in andere Pflanzenteile. Das hängt vom Nährstoff und Zustand ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet keine sofortige Versorgung der ganzen Pflanze.
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen; einige gelangen in andere Pflanzenteile. Das hängt vom Nährstoff und Zustand ab.
Anwendung im Saisonverlauf
Von August bis Dezember nach Pflanzenbedarf und Etikett dosieren. Vorhandene Nährstoffe und die tatsächliche Vegetationsphase berücksichtigen.
Während der Vegetationsphase kann eine bedarfsgerechte Gabe zur saisonalen Nährstoffversorgung gehören. Standort, Wasserhaushalt und Winterschutz passend zur Pflanzenart planen.
In der Ruhephase keine zusätzliche Düngegabe erzwingen. Die Pflege am Zustand der jeweiligen Pflanze ausrichten.
Der Etikett-Zeitraum ist ein Anwendungsfenster. Der tatsächliche Bedarf folgt Pflanzenart, Standort und bisheriger Versorgung.
Zur Anwendung und zum Rechner →Standort und Kulturform
Die Dosierung der Mischung bleibt 5 ml auf 1,5 l Wasser. Wie viel Lösung und ob Nährstoffe gebraucht werden, hängt von der konkreten Pflanze ab.
Begrenzten Wurzelraum, Wasserabzug und bisherige Düngung berücksichtigen. Die Wassermenge nicht allein aus der Topfgröße ableiten.
Bodenfeuchte und vorhandene Nährstoffe prüfen. Die Etikettverdünnung bestimmt die Mischkonzentration, nicht die benötigte Gesamtmenge.
Frostempfindlichkeit, Wasserhaushalt und geeigneten Schutz art- und standortbezogen beurteilen. Düngung ergänzt Pflege, ersetzt sie nicht.
5 ml auf 1,5 l Wasser. Der Rechner ermittelt nur die Mischmenge für die eingegebene Wassermenge; er bestimmt keinen individuellen Nährstoffbedarf.
Laut Etikett alle 4–8 Wochen von August bis Dezember oder während der Vegetationsphase vor Frostperioden. Nur düngen, wenn die jeweilige Pflanze Nährstoffe benötigt.
Nein. Der Dünger garantiert weder Frosthärte noch Schutz vor Frostschäden. Geeigneter Standort, Wasserhaushalt und Winterschutz bleiben eigenständige Pflegeentscheidungen.
Rechnerisch ergeben 250 ml Konzentrat bei der Etikett-Dosierung 75 l Gießlösung, 2 × 250 ml ergeben 150 l und 1 l Konzentrat ergibt 300 l. Das ist keine Empfehlung für die auszubringende Wassermenge.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C
Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern.