Wasserlöslich & verfügbar
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
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Einfach anfangen · bei Bedarf tiefer verstehen
Gurken (Cucumis sativus) und Zucchini (Cucurbita pepo) gehören zu den Kürbisgewächsen. Gurken wachsen rankend, Zucchini meist buschig. Hier finden Sie die Anwendung dieses Düngers und vertiefendes Pflanzenwissen, ohne allen Kürbisgewächsen denselben Pflegeplan zuzuordnen.
Für Gurken und Zucchini in Beet, Kübel oder Gewächshaus. Wuchsform, Platz und Bestäubung passend zur Sorte planen.
Während der Vegetationsphase, abgestimmt auf Wachstum, Witterung und vorhandene Versorgung. Keine festen Anwendungsmonate vorgegeben.
Nach dem Pflanzen oder Umtopfen zählt die Vordüngung der Erde mit. Bei trockenen oder geschädigten Wurzeln zuerst die Kulturbedingungen in Ordnung bringen.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Geben Sie die tatsächlich benötigte Wassermenge ein. Optional dienen Höhe und gesamte Pflanzenbreite einer einzelnen belaubten Gurke oder Zucchini als grobe Orientierung zum Wurzelgießen. Bei flach geführten Gurken lieber die bekannte Wassermenge wählen.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Grobe Orientierung zum Wurzelgießen einer einzelnen belaubten Pflanze, nicht zum Sprühen. Höhe ab Boden und gesamte Breite des Blattdachs messen, nicht Einzelblatt oder Rankenlänge. Bei flach geführten Gurken die tatsächliche Wassermenge wählen; Topf, Feuchte, Boden und Wetter zusätzlich prüfen.
Allgemeine GREEN24-Orientierung: Höhe (m) × Breite (m) × 3–4 Liter. Zentimeter werden in Meter umgerechnet. Die Konzentratmenge folgt der normalen Verdünnung dieses Düngers. Der Richtwert misst keinen individuellen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben und bei Jungpflanzen anfangs die halbe Dosierung wählen. Die tatsächliche Feuchtigkeit im Wurzelbereich prüfen.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase. Jungpflanzen anfangs mit halber Dosierung versorgen. Bereits vorhandene Nährstoffe mitrechnen; zwischen den Düngegaben nach tatsächlichem Wasserbedarf gießen. Ein fester Anwendungsmonat ist nicht vorgegeben.
Die Mischung im zuvor angefeuchteten Wurzelbereich verteilen. Bei Gurken am Rankgitter den tatsächlichen Pflanzplatz versorgen, nicht die gesamte Fläche unter langen Trieben. Im Kübel muss überschüssiges Wasser ablaufen können.
Blattober- und Unterseiten morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blüten aussparen. Die Blattgabe gehört zum gleichen Düngeplan wie die Wurzelversorgung, nicht automatisch zusätzlich dazu.
Mit Wasser verdünnbar und laut Etikett zur Boden- und Blattdüngung geeignet. Die vollständige Deklaration steht im Abschnitt Nährstoffzusammensetzung.
| Gebinde | Preis |
|---|---|
| 250 ml | €9,95 EUR |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR |
Produkt-pH: 6,9. Diese Angabe beschreibt das Konzentrat, nicht den Boden oder die verdünnte Gießlösung.
Vorgedüngte Erde und Dünger im vorhandenen Ballen zählen zur Versorgung. Die vier unten genannten Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Flüssigdünger mischbar. Bei einer gemeinsamen Anwendung gelten die konkreten Vorgaben beider Produkte; abweichende oder strengere Anweisungen haben Vorrang. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Unser Gurken- & Zucchini-Dünger ist jeweils mit Schädlings-Frei Organic, Trauermückenfrei Organic, KIRON Milben-Ex oder Rosen Pilz-Frei BOCCACIO mischbar. Dies gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht als Freigabe für jede Gemüseanwendung. Kultur, Einsatzort und Wartezeiten beider Gebrauchsanweisungen beachten.
Mischbarkeitstabelle anfragen →Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Die wasserlöslichen Nährstoffe werden mit Wasser verdünnt. Bei Gurken und Zucchini ist sowohl die Anwendung im Wurzelbereich als auch auf vorhandenen Blattflächen vorgesehen.
Alle Nährstoffe sind wasserlöslich. In der fertig verdünnten Mischung stehen sie für die Versorgung über Wurzel und Blatt bereit.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Das Puffersystem unterstützt die pH-Regulierung der fertigen Gieß- oder Spritzlösung. Das Ausgangswasser beeinflusst den tatsächlichen Wert mit.
Gute Benetzung und Anhaftung unterstützen die Verteilung der Spritzlösung auf den Blättern. So stehen die gelösten Nährstoffe an der Blattoberfläche zur Aufnahme bereit.
Die Formulierung hilft, störende Härteeinflüsse und Ablagerungen auf den Blättern zu vermindern. Möglichst kalkarmes Wasser oder Regenwasser bietet eine gute Ausgangsbasis.
Die hohe Pflanzenverträglichkeit bei passender Anwendung unterstützt die Versorgung dieser Gemüsekulturen. Junge Pflanzen erhalten anfangs die vorgesehene halbe Dosierung; Wärme, Wasser und Wurzeln bleiben ebenso wichtig.
Nährstoffe unterstützen Blattaufbau und Stoffwechsel. Blattfinish beschreibt das gepflegte Erscheinungsbild, keinen Glanzfilm. Eine bestimmte Fruchtzahl oder fehlende Bitterkeit wird damit nicht zugesagt; Kultur, Sorte, Bestäubung und Wachstumsbedingungen wirken mit.
Chelatierung kann störende Härteeinflüsse vermindern; Calcium und Magnesium werden nicht aus dem Wasser entfernt. Der Produkt-pH von 6,9 beschreibt das Konzentrat, nicht den Boden. Das Ausgangswasser beeinflusst den pH der fertigen Mischung; ein fester Zielwert wird nicht zugesagt.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Gurken und Zucchini beobachten
Am Rankgitter wachsen Gurken in die Höhe, während buschige Zucchini ihr Blattdach näher am Boden entfalten. Zwischen den Blättern lassen sich Blüten und junge Früchte entdecken. Wuchsform und Bestäubung richten sich nach Kultur und Sorte.

Gesunde Blätter, aktive Wurzeln und passende Wasser- und Nährstoffversorgung gehören zusammen. Licht, Wärme und sortengerechte Bestäubung bleiben für die Fruchtentwicklung wichtig. Der Dünger ersetzt keine dieser Kulturbedingungen.
Die großen Blattflächen nutzen Licht zur Photosynthese. Gesunde Blätter erhalten; helle Zeichnung bei manchen Zucchinisorten nicht automatisch als Mangel oder Krankheit behandeln.
Zucchini bilden männliche und weibliche Blüten und benötigen meist Bestäubung. Manche Gurkensorten setzen ohne Bestäubung Früchte an. Die Sortenangaben entscheiden; offene Blüten beim Sprühen aussparen.
Gurken und Zucchini werden je nach Sorte laufend geerntet. Blätter können kleine Früchte verdecken. Bei ausbleibendem Ansatz Wärme, Feuchte, Kultur und Bestäubung prüfen; die Konzentration nicht eigenmächtig erhöhen.

Für rankende Gurken eine geeignete Stütze und für buschige Zucchini genügend Raum für das Blattdach einplanen. Zugang zu Blüten und Früchten erleichtert Beobachtung, Pflege und Ernte.
Von der Wurzel bis zur jungen Frucht
Die feinen Wurzeln erschließen Wasser und gelöste Nährstoffe im Boden. Große Blattflächen bilden mit Licht Zucker, der für Wachstum und Fruchtentwicklung benötigt wird. Gurkentriebe ranken oder klettern, während buschige Zucchini Blätter und Früchte um einen kurzen Haupttrieb tragen. Stickstoff unterstützt den Aufbau von Proteinen und Chlorophyll, Phosphor die Energieübertragung und Kalium den Wasserhaushalt. Blüten- und Fruchtentwicklung hängen zusätzlich von Sorte, Wärme und gegebenenfalls Bestäubung ab.
Gurken und Zucchini brauchen gleichmäßige Feuchtigkeit ohne dauernde Nässe. Luft im Wurzelraum ist für die Wurzelfunktion wichtig. Den Anzuchtballen beim Pflanzen möglichst ungestört lassen und im Kübel freien Wasserabzug sichern.
Blätter versorgen wachsende Triebe und Früchte mit selbst gebildeten Zuckern. Gesunde Blattfläche erhalten statt die Pflanzen regelmäßig zu entblättern. Blattgröße, Behaarung und helle Zeichnung unterscheiden sich nach Kultur und Sorte.
Leitgewebe verbinden Wurzeln, Blätter und Früchte. Gurken locker an einer passenden Stütze führen; buschige Zucchini benötigen Platz für ihr Blattdach. Keine gemeinsame Ausgeizregel von Tomaten übertragen.
Zucchini benötigen meist Bestäubung, manche Gurkensorten bilden Früchte ohne sie. Der Düngeplan wird dadurch nicht zur Bestäubungsmaßnahme. Bitter schmeckende Früchte nicht essen; eine zusätzliche Düngergabe macht sie nicht genießbar.
Düngen verstehen
Gurken bilden lange rankende Triebe, Zucchini meist ein breites Blattdach um einen kurzen Haupttrieb. Die grünen Blätter erzeugen mit Licht Zucker für Wachstum und junge Früchte. Gelöste Nährstoffe gelangen über aufnahmefähige Wurzelbereiche in die Pflanze. Dieser Dünger kann außerdem auf vorhandene Blattflächen gesprüht werden; offene Blüten bleiben ausgespart. Wurzel- und Blattgaben gehören zum selben Düngeplan. Die Stationen erklären Aufnahme und Transport als Funktionsschema.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Im vorbefeuchteten Boden trifft die verdünnte Mischung auf feine Wurzelbereiche. Gelöste Nährstoffe stehen an der Kontaktfläche zur Aufnahme bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern den Kontakt mit dem Boden. Transportproteine in Zellmembranen helfen bei der Aufnahme gelöster Nährstoffe.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Wurzelzellen steuern einzelne Aufnahmeschritte. Die Pflanze wird nicht einfach mit dem gesamten Inhalt der Gießlösung durchgespült.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Zwischen Wurzeloberfläche und Weitertransport liegen kontrollierte Schritte im Wurzelgewebe. Transport über Zellmembranen ermöglicht die Nährstoffaufnahme; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 04 / 04
Im Xylem können Wasser und aufgenommene Nährstoffe zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Gesunde Wurzeln und aktive Blätter gehören zu diesem Zusammenhang.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die verdünnte Mischung fein auf Blattober- und Unterseiten verteilen. Morgens, abends oder bei bedecktem Himmel anwenden und offene Blüten aussparen.
Gut zu wissenDieser Gurken- und Zucchini-Dünger ist auch zur Blattanwendung geeignet. Nur verdünnt verwenden und die Gabe in den gemeinsamen Düngeplan einrechnen.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Gelöste Nährstoffe können die schützende Oberflächenschicht durchqueren; auch Wege über kleine Blattöffnungen können beteiligt sein. Bedingungen und Blattbeschaffenheit beeinflussen die Aufnahme.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen die Nährstoffe aufnehmen und für ihren Stoffwechsel nutzen. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt diesen Schritt noch nicht.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Nährstoffe können im Blatt genutzt oder je nach Nährstoff weiterverteilt werden. Eine sofortige gleichmäßige Versorgung sämtlicher Früchte folgt daraus nicht.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Jungpflanzen anfangs mit der vorgesehenen halben Dosierung versorgen. Vordüngung, Wurzelkontakt und Feuchtigkeit mitberücksichtigen. Für diese Anfangsphase ist kein pauschales Alter oder eine feste Höhe vorgegeben.
Während des Wachstums entwickeln sich weitere Blätter, Triebe und Früchte. Die Nährstoffgabe im vorgesehenen Abstand mit Wasserbedarf und vorhandener Versorgung abstimmen. Bei fehlendem Fruchtansatz Kultur, Sorte und Bestäubung prüfen.
Gurken und Zucchini sind frostempfindliche Gemüsekulturen, die gewöhnlich jedes Jahr neu ausgesät werden. Mit dem Ende des aktiven Wachstums die Düngung beenden. Das Absterben im Herbst ist keine überwinternde Ruhephase mit zugesagtem Neuaustrieb.
Wachstum, Wurzeln, Wärme und vorhandene Nährstoffe gemeinsam betrachten. Die Pflanzenhöhe bestimmt weder allein die Dosierstufe noch den Wasserbedarf.
Zur Anwendung & zum Rechner →Ihre Kulturbedingungen zählen
Wählen Sie die Kulturform passend zur Sorte. Gurken benötigen je nach Typ Gewächshaus oder Freiland; Zucchini meist genügend Platz im sonnigen Beet oder großen Kübel. Wärme, Feuchtigkeit und Wurzelraum bleiben die gemeinsame Grundlage.
Ausreichend große Gefäße mit Abzugslöchern verwenden. Im begrenzten Ballen die Feuchte regelmäßig prüfen und die vorhandene Vordüngung berücksichtigen. Ein Rankgitter für Gurken muss standsicher sein; Zucchiniblätter brauchen seitlich Platz.
Erst nach den letzten Frösten in ausreichend erwärmten Boden pflanzen. Die Pflanzen zuvor an Außenbedingungen gewöhnen. Abstand und Bodenfeuchte passend zur Kultur planen; vorhandene Bodenversorgung zählt zur Düngung mit.
Eine passende Gurkensorte wählen und die Angaben zur Bestäubung beachten. Temperatur, Feuchtigkeit und Blattunterseiten regelmäßig kontrollieren. Hitze oder fehlende Bestäubung bei bestäubungsabhängigen Kulturen nicht durch mehr Konzentrat ausgleichen.
Zucchini genügend Raum zum Entfalten der Blätter lassen; Gurken können an geeigneten Stützen geführt werden. Aufbau, Feuchte und bereits vorhandene Nährstoffe im Hochbeet berücksichtigen. Nicht die gesamte Beetfläche als Einzelpflanze in den Rechner eingeben.
Die verknüpfte Tomatenerde ist auch für Gemüsepflanzen in Topf und Freiland vorgesehen. Sie bleibt ein vorgedüngtes Substrat, keine nährstoffarme Aussaaterde. Vorhandene Nährstoffe bei späteren Gaben berücksichtigen.
Für Gemüse in Topf oder Freiland. Vorhandene Vordüngung, Wasserabzug und Wurzelraum beachten.
Pflegeprobleme gezielt einordnen
Gelbe Blätter, Beläge und absterbende Fruchtansätze können unterschiedliche Ursachen haben. Geben Sie Kultur und Sorte an und prüfen Sie Feuchte, Wärme und Wurzeln. Nährstoffversorgung und Bestäubung sind getrennte Fragen.
Junge Triebe und Blattunterseiten kontrollieren. Klebrige Beläge, helle Sprenkel oder Gespinste beschreiben und für die Beratung fotografieren.
Weiße Beläge und andersartige Blattflecken unterscheiden lassen. Sortentypische helle Blattzeichnung bei Zucchini ist allein kein Krankheitsnachweis.
Kälte, Hitze, Bestäubung, Sorte und Feuchtigkeit gemeinsam betrachten. Bei parthenokarpen Gurken entsteht Frucht ohne Bestäubung; Zucchini meist mit ihr.
Bitter schmeckende Gurken, Zucchini oder Kürbisse nicht essen. Mögliche Cucurbitacine werden durch Kochen nicht zuverlässig unschädlich; Dünger ist keine Abhilfe.
Diese Angaben helfen, Blattveränderungen und Fruchtprobleme einzuordnen:
Helle sortentypische Blattzeichnung bei Zucchini ist allein kein Krankheitsnachweis. Bitter schmeckende Früchte nicht essen; Erhitzen macht mögliche Cucurbitacine nicht zuverlässig unschädlich. Mehr Dünger behebt weder Bitterkeit noch fehlende Bestäubung.
Diese vier Pflegeprodukte sind jeweils mit unserem Gurken- und Zucchini-Flüssigdünger mischbar.
Dr. Stähler
€16,95
Insektenschutz: Schädling, Pflanzenart und zugelassenen Einsatzort prüfen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€9,99
Gegen Trauermückenlarven: freigegebene Kultur und Gießanwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€12,95
Milbenmittel: Befall bestimmen und zugelassene Anwendung beachten.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDr. Stähler
€13,95
Pilzmittel: Krankheitsbild, Pflanzenart und zulässigen Anbauort abgleichen.
Mit GREEN24-Flüssigdüngern mischbarProdukt & Anwendung ansehenDie Mischbarkeit gilt für Dünger plus jeweils ein Mittel, nicht für alle Mittel untereinander. Kultur, Schadorganismus, Einsatzort, Dosierung, Wartezeiten und strengere Vorgaben beider Gebrauchsanweisungen beachten. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Für Gurken und Zucchini in Beet, Kübel oder Gewächshaus. Wuchsform, Platz und Bestäubung passend zur Sorte planen.
Dosierung: 5 ml auf 1,5 Liter Wasser.
Konzentrat abmessen und mit der angegebenen Wassermenge mischen. Nicht unverdünnt anwenden.
Rechnerische Reichweite bei Standarddosierung; der Bedarf je Anwendung hängt von Pflanze und Kultur ab.
Nicht bei Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Das Konzentrat niemals unverdünnt verwenden.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Temperaturbedingte Verfärbungen oder Kristalle können auftreten; die Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Für diesen Dünger gilt: trocken und dunkel bei über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.
Das Originalmerkblatt erläutert das sichere Ansetzen und Anwenden. Für diesen Gurken- und Zucchini-Dünger gilt die eigene Verdünnung im Rechner; Blatt- und Wurzelgaben gemeinsam planen.