Auf einen Blick
Clematis- & Kletterpflanzenerde
Torffreies, gebrauchsfertiges Substrat · 10 Liter
- Einsatzbereich
- Clematis & Kletterpflanzen
Zum Topfen und Pflanzen bewurzelter Pflanzen.
- Inhalt
- 10 Liter
Auf den freien Raum um den Ballen abstimmen.
- Mischung
- Torffrei
Gebrauchsfertiges Substrat mit deklarierten pflanzlichen Bestandteilen.
- Nährstoffstart
- Vorgedüngt
Weiteren Dünger nach Wachstum und vorhandener Versorgung beurteilen.
Maßgeblich ist das Produktetikett.
Einfache Anwendung
Gebrauchsfertig für bewurzelte Waldreben. Gefäß, Rankhilfe und artspezifische Pflanztiefe vorab planen.
- Wurzelraum vorbereiten
Gefäß mit freiem Abzug oder passenden Gartenboden wählen.
- Pflanztiefe zuordnen
Großblütige Hybriden und andere Clematisgruppen unterscheiden; nicht jede Waldrebe tiefer pflanzen.
- Angießen und führen
Langsam angießen, Überschuss ablaufen lassen und Triebe locker anleiten.
Die Erde ist vorgedüngt. Das Originaletikett nennt keinen festen Zeitraum bis zur Nachdüngung.
Zur vollständigen UmtopfanleitungProduktinformationen
AnwendungGebrauchsfertig zum Topfen und Pflanzen
Für bewurzelte Clematis und blühende Kletterpflanzen vorgesehen. Freie Abzugslöcher, geeignete Pflanztiefe und ein kühler Wurzelbereich bleiben Teil der Kultur.
Die Erde enthält bereits Nährstoffe. Nachdüngung auf Wachstum, Jahreszeit und weitere Nährstoffgaben abstimmen.
EigenschaftenProduktmerkmale und Hinweise
Ausgangsstoffe laut Etikett: 60 % pflanzliche Stoffe aus der Forstwirtschaft, weitere pflanzliche Stoffe aus Garten- und Landschaftsbau sowie Landwirtschaft; kohlensaurer Kalk und Kalkammonsalpeter.
Deklarierte SubstratwerteEigene Deklaration der Clematiserde
Die Werte beziehen sich auf das Inverkehrbringen und können natürlich schwanken. Nach Lagerung gegebenenfalls vor Gebrauch prüfen. Der Substrat-pH ist kein garantierter späterer pH-Wert des Gartenbodens.
- Organische Substanz: 25 % Frischmasse.
- pH-Wert (CaCl₂): 6,6.
- Salzgehalt (KCl): 1,2 g/l.
- Stickstoff (N): 220 mg/l (CaCl₂).
- Phosphat (P₂O₅): 120 mg/l (CAL).
- Kaliumoxid (K₂O): 700 mg/l (CAL).
- Magnesium (Mg): 120 mg/l (CaCl₂).
- Schwefel (S): 110 mg/l (CaCl₂).
Originaletikett ansehen Wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Passend dazu
Ausgewählte Ergänzungen für Ihre Pflanzenpflege.
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Clematis-Dünger
Ab €9,85 Produkt ansehenFür die spätere Nährstoffversorgung Ihrer Clematis. Die Erde ist bereits vorgedüngt; Bedarf und Jahreszeit prüfen.
GREEN24 · Produktwissen
Frischer Wurzelraum für Waldreben
Eignung

Frische Erde für den nächsten Rankplatz
Der Originalbeutel enthält 10 Liter gebrauchsfertige, torffreie Erde. Die benötigte Menge richtet sich nach dem freien Raum um den Ballen.
Details & Hintergründe
Ob ein kleiner Obelisk im Kübel oder ein Rankplatz im Garten: Planen Sie die Wuchskraft Ihrer Waldrebe und den späteren Schnitt schon beim Pflanzen mit ein.
Wurzelraum

Die Mischung aus der Nähe
Die Originalaufnahme zeigt die Struktur dieses Substrats. Pflanzliche Ausgangsstoffe und die enthaltene Vordüngung sind auf dem eigenen Beuteletikett deklariert.
Details & Hintergründe
Torffreie Erde mit Vordüngung für das Ein- und Umtopfen. Prüfen Sie vorher Kulturform, Ballengröße und Wasserabzug.
Umtopfen: der vollständige Ablauf

Blüten am neuen Gartenplatz
Das Clematismotiv zeigt eine violett blühende Gartenform als Beispiel. Für das Einpflanzen sind passende Wurzeltiefe, Rankhilfe und kontrollierte Feuchte entscheidend.
Acht Bildschritte führen durch das Umtopfen einer bewurzelten Clematis. Der Schritt zur Pflanztiefe unterscheidet die Artengruppen.
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Pflanze und Termin prüfen
Sortenname und Schnittgruppe festhalten. Bewurzelte Containerpflanzen vorzugsweise im Frühjahr oder frühen Herbst umsetzen.
Bei gefrorenem oder vernässtem Boden und starker Hitze verschieben; die Bildfolge behandelt Containerware.
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Gefäß und Rankhilfe planen
Einen standfesten Kübel mit ausreichendem Wurzelraum, freien Abzugslöchern und passender Rankhilfe wählen.
Die Triebe später sicher führen können. Den Wurzelbereich vor übermäßiger Erwärmung schützen.
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Wasserabzug prüfen
Bodenlöcher und Standfläche kontrollieren. Überschüssiges Wasser muss ungehindert abfließen können.
Die gemeinsame Skizze zeigt einen möglichen Aufbau. Eine Bodenschicht ersetzt weder freie Löcher noch angepasstes Gießen.
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Ballen vorsichtig lösen
Einen trockenen Ballen vorher anfeuchten. Topf lösen und die Pflanze am Ballen stützen.
Die spröden Clematistriebe nicht als Griff verwenden. Nur dicht kreisende Randwurzeln behutsam lösen.
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Die richtige Tiefe wählen
Großblütige, früh- oder spätsommerblühende Hybriden können mit der Ballenoberkante 5–7,5 cm unter die neue Erdoberfläche gesetzt werden. Winter- und Frühjahrsblüher, immergrüne Arten, Viticella- und Tangutica-Arten samt ihren Sorten sowie staudige Clematis nur knapp unter die Oberfläche setzen. Nicht jede Clematis wird tief gepflanzt.
Vor dem Auffüllen die Zuordnung am Pflanzetikett prüfen. Die gezeigte Topfskizze ist schematisch und legt keine einheitliche Pflanztiefe für die Gattung fest.
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Rundum auffüllen
Clematiserde portionsweise in die Zwischenräume geben und leicht andrücken. Einen Gießrand frei lassen.
Die Triebe nicht einklemmen und den Wurzelraum nicht fest verdichten. Die Pflanze bis zum sicheren Stand stützen.
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Langsam angießen
Alten Ballen und neue Erde schrittweise durchfeuchten. Überschuss ablaufen lassen und den Untersetzer leeren.
Triebe locker zur Rankhilfe führen. Kurze neue Blattstiele benötigen passende Stellen, die sie umgreifen können.
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Anwachsen begleiten
Feuchte in Ballen und neuer Erde kontrollieren, Triebe vor Beschädigung schützen und Bindungen überprüfen.
Die Erde ist vorgedüngt. Ohne festen Etikettzeitraum den weiteren Bedarf nach Wachstum, Saison und bisheriger Versorgung beurteilen.
Pflege danach
Wasser
Ballen und frische Erde getrennt auf Feuchte prüfen. In Kübeln und im Regenschatten von Mauern trocknet der Wurzelraum leicht aus. Nach Bedarf gründlich gießen, Überschuss ablaufen lassen und empfindliche Stängel schützen.
Schnitt
Gruppe 1 blüht früh am alten Holz: nur bei Bedarf nach der Blüte schneiden. Gruppe 2 blüht zuerst an vorjährigen Trieben: im Spätwinter behutsam auf gesunde Knospen zurücknehmen, gegebenenfalls nach der ersten Blüte nacharbeiten. Gruppe 3 blüht im Sommer an neuen Trieben: im Spätwinter auf kräftige Knospenpaare etwa 30 cm über dem Boden kürzen. Die Sorte vor dem Schnitt bestimmen.
Überwintern
Winterhärte ist art- und sortenabhängig. Kübelwurzeln sind stärker dem Frost ausgesetzt als Wurzeln im Gartenboden. Empfindliche immergrüne Arten brauchen einen geschützten passenden Winterplatz; sommergrüne Arten verlieren im Herbst ihre Blätter.
Einsatzgrenzen
Die Erde ist ein Kultursubstrat. Trockenheit, vernässte Wurzeln, verletzte Triebe und pilzbedingte Welke brauchen eine passende Ursachenprüfung; ein Substratwechsel allein ist keine Behandlung.
Fragen zur Clematiserde
Ist die Erde torffrei?
Ja. Die eigene Deklaration nennt pflanzliche Ausgangsstoffe sowie kohlensauren Kalk und Kalkammonsalpeter. Die vollständigen Substratwerte stehen einmal gesammelt in den Produktinformationen.
Muss jede Clematis tiefer gepflanzt werden?
Großblütige, früh- oder spätsommerblühende Hybriden können mit der Ballenoberkante 5–7,5 cm unter die neue Erdoberfläche gesetzt werden. Winter- und Frühjahrsblüher, immergrüne Arten, Viticella- und Tangutica-Arten samt ihren Sorten sowie staudige Clematis nur knapp unter die Oberfläche setzen. Nicht jede Clematis wird tief gepflanzt.
Wann dünge ich nach?
Diese Clematiserde ist vorgedüngt. Ihr Originaletikett nennt keinen festen Zeitraum bis zur Nachdüngung. Wachstum, Jahreszeit und vorhandene Versorgung prüfen, bevor weitere Nährstoffe gegeben werden.
Reicht ein Beutel für meinen Kübel?
Der Beutel enthält 10 Liter. Benötigt wird der freie Raum im Gefäß abzüglich des vorhandenen Ballens und des Gießrands; das gesamte Topfvolumen ist daher nicht automatisch der Erdenbedarf.
Verhindert die Erde Clematiswelke?
Nein. Die Erde ist ein Kultursubstrat. Trockenheit, vernässte Wurzeln, verletzte Triebe und pilzbedingte Welke brauchen eine passende Ursachenprüfung; ein Substratwechsel allein ist keine Behandlung.
Pflanzenwissen
Pflanze, Nährstoffversorgung und Schnitt zusammen betrachten. Im Profil finden Sie Steckbrief, Jahreskalender und die drei Schnittgruppen.
Sicherheit und Lagerung
Sicherheitshinweise
Nicht zum Verzehr geeignet. Beim Einfüllen Staubentwicklung vermeiden und anschließend die Hände waschen.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
GPSR-Sicherheitsinformationen zum Produkt
Für dieses Produkt steht derzeit kein Sicherheits-PDF zum Download bereit. Bitte beachten Sie die folgenden Produkthinweise und das Etikett.
Lagerung
Witterungsgeschützt, kühl und dunkel
Vor Austrocknung, Vernässung und direkter Sonne schützen. Angebrochene Beutel dicht verschließen und möglichst rasch verbrauchen.