Schädlings-Frei-Organic
€16,95
Je nach Anwendungsgebiet zum Spritzen oder Gießen. Das Verfahren richtet sich nach Pflanze, Schädling und Einsatzort.
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Die passende Versorgung
Ein schattiger Pachysandra-Bestand und ein sonniger Cotoneaster-Hang haben unterschiedliche Ansprüche. Erst die Pflanzenart und den Standort prüfen, dann bei aktivem Wachstum bedarfsgerecht düngen. Das Etikett nennt alle 3–4 Wochen von Mai bis September.
Licht und Boden passend zu Vinca, Pachysandra, Cotoneaster oder Lonicera wählen.
Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase.
Keine feste Quadratmeterreichweite: Pflanzdichte und Bodenfeuchte entscheiden mit.
Bodendecker-Dünger · Immergrün richtig dosieren
Wassermenge kennen oder den ungefähren Bedarf nach Pflanzengröße ermitteln.
Tragen Sie die Wassermenge in Litern ein. Der Rechner ermittelt das benötigte Konzentrat. Anwendung ansehen
Breite und Höhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. m oder cm wählen. Anwendung ansehen
Kronenbreite und gesamte Baumhöhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. Anwendung ansehen
Länge und Höhe des gesamten Heckenabschnitts eingeben. Das Ergebnis gilt für den Abschnitt, nicht je Pflanze. Anwendung ansehen
Hydrokultur braucht eine eigene Produkt- und Systemanleitung. Hier wird keine dauerhafte Nährlösung berechnet. Anwendung ansehen
Für Beimischgeräte sind Durchfluss, Mischverhältnis und Geräteeinstellung entscheidend. Hier gibt es dazu Hinweise statt einer pauschalen Dosis. Anwendung ansehen
* Starker Mangel, Starkzehrer, Pushdüngung. Erhöht den Richtwert der Ausbringmenge, nicht die Konzentration.
Bitte gültige positive Zahlen eingeben. Komma und Punkt sind als Dezimalzeichen möglich.
Vor Gebrauch gut schütteln. Konzentrat hinzugeben und gut mischen.
5 ml auf 1,5 l Wasser.
Die Auswahl 3 oder 4 Liter verändert die grobe Ausbringmenge der fertigen Mischung. Die Konzentration richtet sich getrennt davon nach der gewählten Entwicklungsstufe; stets nach Etikett anmischen.
Richtwert für eine Wurzelgabe, kein genauer Wasserbedarf: An der üblichen Wassergabe und der Aufnahmefähigkeit des Substrats orientieren. Den Wurzelbereich vorher wässern und die Düngerlösung gleichmäßig verteilen. Diese Menge ist keine Sprühmenge für die Blattdüngung.
Die berechnete Menge gilt für den gesamten eingegebenen Heckenabschnitt, nicht je Einzelpflanze.
Richtwert: Pflanzenbreite × Pflanzenhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für Hochstämme und Bäume: Kronenbreite × gesamte Baumhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für die gesamte Hecke: Heckenhöhe × Heckenlänge × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.
Für Hydrokultur gelten eigene produkt- und kulturspezifische Anleitungen. Die oben genannte Gießdosierung ist keine Anleitung für eine dauerhafte Nährlösung. Für dieses Düngerkonzentrat berechnet die Hilfe deshalb keine Hydro-Dosierung, EC-Zielwerte oder Nachfüllmengen. Bitte Produkt und Hydrosystem mit unserer Fachberatung abstimmen.
Fachberatung kontaktieren →Dosieranlagen, Bewässerungssysteme und Düngerbeimischgeräte brauchen eine zum Produkt und Gerät passende Einstellung. Aus der Pflanzengröße allein lassen sich weder Pumpenstellung noch Laufzeit oder Stammlösung ableiten.
5 ml auf 1,5 l Wasser.
Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase.
Mai–September.
Nettomasse je 250 ml: 278 g.
Doppelpack: zwei Flaschen mit je 250 ml desselben Konzentrats.
Deklarierte Anteile in Prozent.
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.

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Pflanzen bewusst begleiten
Immergrüne Bodendecker können offene Flächen mit Blattwerk schließen. Entscheidend sind eine zur Art passende Lichtlage, ausreichend Platz und gute Startbedingungen. Vinca, Pachysandra, Cotoneaster und Lonicera unterscheiden sich in Wuchs und Standortansprüchen.
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Vom Konzentrat zur Nährlösung
5 ml auf 1,5 l Wasser. Alle 3–4 Wochen während der Vegetationsphase.
Menge im Rechner bestimmen →So setzen Sie die passende Menge Nährlösung an. Die Dosierung richtet sich nach diesem Produkt und der benötigten Wassermenge.
Gießkanne, Sprüher oder Eimer reinigen und mit klarem Wasser ausspülen.
Die benötigte Wassermenge festlegen und die passende Konzentratmenge berechnen. Der Dosierrechner hilft dabei.
Dosierung: 5 ml auf 1,5 l Wasser
Zur passenden Menge im Rechner →Zunächst einen Teil der berechneten Wassermenge in das Gefäß geben.
Die geschlossene Flasche gut schütteln. Anschließend öffnen und die berechnete Konzentratmenge mit der Dosierkappe abmessen. Gegebenenfalls mehrfach abmessen.
Eine volle Dosierkappe fasst 5 ml. Für kleinere Mengen eine geeignete Milliliterteilung verwenden.
Das abgemessene Konzentrat in das bereits eingefüllte Wasser geben.
Die restliche berechnete Wassermenge hinzugeben und gründlich mischen. Fertig ist die verdünnte Nährlösung.
Vor Gebrauch gut schütteln. Die Wassermenge festlegen und die berechnete Konzentratmenge abmessen. Die Gebindegröße ändert die Verdünnung nicht.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Das abgemessene Konzentrat zum Wasser geben und gründlich mischen. Nie unverdünnt anwenden; nur die benötigte Menge ansetzen.
Wachstum, Substratfeuchte und bisherige Düngung prüfen. Nur während der Vegetationsphase düngen.
Regelanwendungszeit: Mai–September
Für die Bodendüngung trockene Erde zunächst mit Wasser anfeuchten. Den Wasserabzug kontrollieren; der Topf soll nicht dauerhaft im Wasser stehen.
Die verdünnte Lösung im vorgenässten Wurzelbereich verteilen oder die Blätter besprühen. Nicht in offene Blüten sprühen. Nicht bei direkter Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Sprühnebel nicht einatmen.
Sicherheitshinweise beachten →Den trockenen Ballen zunächst mit Wasser anfeuchten. Die fertig gemischte Düngerlösung gleichmäßig auf die Erde geben und überschüssiges Wasser ablaufen lassen. Nicht in praller Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden.
Die verdünnte Lösung fein auf Ober- und Unterseiten der Blätter sprühen. Offene Blüten aussparen. Nicht in praller Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Dieselbe Dosierung gilt auch hier; die Berechnung nach Pflanzengröße ist ausschließlich eine Hilfe für das Gießen.
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Versorgung verstehen
Die verdünnte Lösung kann über den feuchten Wurzelbereich oder die Blattoberfläche ausgebracht werden. Wählen Sie die passende Anwendung; beide Wege sind kein Anlass für zwei zusätzliche Düngegaben. Wie die Aufnahme funktioniert, zeigt die interaktive Erklärung.
Düngen verstehen
Über die Wurzeln oder über die Blätter: Entdecken Sie in vier Schritten, wie die Pflanze Nährstoffe aufnimmt und nutzt.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Sie verdünnen den Dünger nach Etikett mit Wasser. Beim Gießen gelangt diese Nährlösung in die Erde oder das Substrat rund um die Wurzeln.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Station 01 / 04
Bei der Blattdüngung wird die verdünnte Nährlösung auf die Blätter gesprüht. Ob das Produkt dafür geeignet ist und wie viel Sie verwenden, steht in seinen Anwendungshinweisen.
Gut zu wissenNur nach den Produkthinweisen sprühen, niemals das unverdünnte Konzentrat.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Die Pflanze hinter dem Produkt
Unter Gehölzen sind Wurzeldruck und Trockenheit oft wichtiger als zusätzliche Nährstoffe. Pachysandra terminalis bevorzugt einen schattigen, humosen Platz; Cotoneaster dammeri verträgt sonnigere Lagen. Vinca minor breitet sich mit wurzelnden Trieben aus, Lonicera pileata bildet einen niedrigen Strauch. Ränder kontrollieren, Lücken auf ihre Ursache prüfen und den Wasserbedarf am tatsächlichen Bestand beurteilen.
Zum Pflanzenprofil: Immergrüne Bodendecker →
Als allgemeines Topfsubstrat für bereits bewurzelte Vinca minor oder Pachysandra terminalis. Freien Wasserabzug sichern und den Standort zur Art passend wählen. Die Vordüngung zählt zur Versorgung: laut Etikett erst nach 6–8 Wochen den weiteren Nährstoffbedarf prüfen. Keine pauschale Empfehlung für alle Bodendecker im Freiland.
Häufige Fragen
Das Etikett nennt unter anderem Cotoneaster, Vinca, Pachysandra und Lonicera. Die konkrete Art muss zum Standort passen; der Dünger gleicht keine ungeeignete Licht- oder Bodenlage aus.
250 ml ergeben 75 Liter Lösung. Die Fläche hängt von Pflanzenzahl, Bodenfeuchte und benötigter Wassermenge ab; keine pauschale Quadratmeterangabe.
Nein. Immergrünes Laub bedeutet nicht ganzjährig gleich starkes Wachstum. Das Etikett nennt Mai bis September; nur bei aktivem Wachstum versorgen.
Die Verdünnung nicht erhöhen. Zu hohe Konzentrationen können Pflanzen schädigen. Erst Feuchte, Standort und tatsächlichen Bedarf prüfen.
Das Etikett erlaubt beide Wege. Als Alternativen planen und nicht doppelt düngen. Bei dichtem Blattwerk muss eine Bodengabe tatsächlich den vorgenässten Wurzelraum erreichen.
Zuerst Anwachsen und gleichmäßige Feuchte sichern. Vor zusätzlicher Düngung die Vordüngung von Topfballen oder Pflanzerde berücksichtigen. Auf trockene oder geschädigte Wurzeln keine konzentrierte Nährstoffgabe geben.
Prüfen Sie zuerst, was die Symptome verursacht. Für Beratung sind Fotos, Standort, Ballenfeuchte und die bisherigen Pflegeschritte hilfreich.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Bitte die produktbezogenen Angaben auf dem Etikett und in der ausführlichen Beschreibung beachten.
Zur ausführlichen Produktbeschreibung →