Mit Wasser verdünnen
Kräftig schütteln, benötigte Menge abmessen und in das Wasser geben. Mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen.
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Die Anwendungskarten geben die Herstellerangaben wieder. Für Zierpflanzen, Möhren und Spargel enthalten die Unterlagen unterschiedliche Dosierungen; diese vor Anwendung mit dem Hersteller klären.
Kräftig schütteln, benötigte Menge abmessen und in das Wasser geben. Mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen.
Bei Befallsbeginn beziehungsweise ersten sichtbaren Symptomen; frühestens drei Wochen nach dem Pflanzen.
Pflanzenhöhe, Fläche, Wassermenge und Anwendung gemeinsam beachten. Markierte Widersprüche nicht durch eigene Umrechnung auflösen.
Die Herstellerkarten nennen je Kultur Höchstzahl, Abstand und Wartezeit. Es gilt kein einheitlicher Spritzabstand für alle Kulturen.
Schematisches Beispiel für Rostpilze an Rosen. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Kraut- und Braunfäule an Tomaten. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Echten Mehltau an Gurken. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Blattfleckenkrankheit an Möhren. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Falschen Mehltau an Salat. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Anwendung durch nichtberufliche Anwender laut Herstelleretikett zulässig.
13 Anwendungszeilen aus den Herstellerunterlagen. Mit * bezeichnete Krankheiten sind beschriebene Nebenwirkungen innerhalb festgesetzter Anwendungsgebiete und keine eigenständigen zugelassenen Anwendungen. Maßgeblich sind die Gebrauchsanleitung der konkreten Packung und die aktuelle Zulassung.
Herstellerangaben · Kraut- und Braunfäule; Samtfleckenkrankheit; Echter Mehltau; Dürrfleckenkrankheit*
Herstellerangaben · Echter Mehltau; Falscher Mehltau*
Herstellerangaben · Echter Mehltau; Falscher Mehltau*
Herstellerangaben · Echter Mehltau; Falscher Mehltau*
Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Herstellerangaben · Falscher Mehltau; Rhizoctonia solani
Herstellerangaben · Dürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)
Herstellerangaben · Rostpilze; Buchsbaumtriebsterben*; Echter Mehltau*; Falscher Mehltau*; Blattflecken*; Sternrußtau*
Herstellerangaben · Echter Mehltau; Möhrenschwärze; Blattflecken
Herstellerangaben · Spargelrost; Laubkrankheit
Nach Herstellerbeschreibung mit systemischer und translaminarer Wirkung.
Das verdünnte Konzentrat mit einem geeigneten Spritzgerät ausbringen.
Der Wirkstoff dringt in das Pflanzengewebe ein und verteilt sich mit dem Saftstrom.
Behandlungsgrenzen beachten und zur Resistenzvorbeugung Wirkstoffgruppen wechseln.
Der Hersteller beschreibt diese als miterfasste Nebenwirkungen innerhalb festgesetzter Anwendungsgebiete. Das Sternchen begründet keine eigenständige zugelassene Anwendung.
Die Menge hängt von Kultur, Standort, Pflanzenhöhe und Fläche ab. Die Herstellerkarten enthalten die Originalwerte. Widersprüchliche Angaben bei Zierpflanzen, Möhren und Spargel sind als ungeklärt markiert.
Wassermenge in das Spritzgerät geben, Produkt kräftig schütteln, abmessen und zum Wasser geben. Messbecher mit Wasser ausspülen und Spülwasser zur Spritzbrühe geben. Gut mischen, auch nach Arbeitspausen schütteln.
Die Herstellerkarte der jeweiligen Kultur nennt die Wartezeit. Beispielsweise nennt der Beipackzettel drei Tage bei Tomaten, Gurken und Zucchini sowie sieben Tage bei Kartoffeln. Angaben nicht auf andere Kulturen übertragen.
Der Hersteller schließt Kernobst einschließlich Zierformen, Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen aus. Abdrift vermeiden. Weitere Verträglichkeitsgrenzen beachten.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.


Achtung
Enthält Azoxystrobin (ISO), Methanol. Unnötigen Kontakt vermeiden. Schutzhandschuhe, langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen. Behandelte Pflanzen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
Kernobst einschließlich Zierformen, Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen nicht behandeln; Abdrift vermeiden. Bei Gurken und Zucchini sind je nach Kultur, Sorte und Anbauverfahren Schäden möglich. Tomaten nicht bei aktuellen oder erwarteten Temperaturen über 27 °C oder unzureichender Belüftung behandeln.
Mittel, Reste, Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen. Vorgeschriebene Gewässerabstände beachten. Der Hinweis auf Bienen und Nützlinge ist keine allgemeine Unbedenklichkeitszusage; die Packungsbeilage nennt Einschränkungen.
Erste Hilfe: Die Packungsbeilage und das Sicherheitsdatenblatt enthalten unterschiedlich strenge Hinweise. Bei Augenexposition oder Verschlucken verlangt das Sicherheitsdatenblatt sofortige ärztliche Beratung/Behandlung. Die vollständigen Hinweise des Sicherheitsdatenblatts beachten.
Kühl, trocken und frostfrei in der verschlossenen Originalverpackung lagern. Von Lebens- und Futtermitteln getrennt und für Kinder unzugänglich aufbewahren. Verpackungen nicht wiederverwenden; Produktreste geeigneten Sammelstellen zuführen.
Schopf Hygiene Bitterfeld GmbH & Co. KG
Dr. Stähler
Elektronstraße 8
06749 Bitterfeld-Wolfen, Deutschland
Syngenta Agro GmbH
Lindleystraße 8 D
60314 Frankfurt am Main, Deutschland
Boccarcio® Rosen Pilz-Frei von Dr. Stähler: 24 ml fungizides Suspensionskonzentrat mit 250 g/l Azoxystrobin. Alle folgenden Produkt- und Anwendungsangaben wurden aus den aktuellen Herstelleroriginalen aufbereitet.
Amtliche allgemeine Hinweise zu Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln. Maßgeblich bleiben die zugelassenen Anwendungsbestimmungen des jeweiligen Produkts.