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Dr. Stähler

Boccarcio Rosen Pilz-Frei – 24 ml

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Grundpreis €664,58/l
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Artikeldetails
SKU: 3133 EAN: 4015574004459
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  • Gegen: Rostpilze, Echter Mehltau und weitere aufgeführte Pilzkrankheiten.
  • Wirkung: Systemisch und translaminar; Aufnahme ins Pflanzengewebe.
  • Für: Rosen, andere Zierpflanzen und die aufgeführten Gemüsekulturen.
  • Wirkstoff, Anwendung: 250 g/l Azoxystrobin; Konzentrat mit Wasser verdünnen und spritzen.

Anwendung auf einen Blick

Die Anwendungskarten geben die Herstellerangaben wieder. Für Zierpflanzen, Möhren und Spargel enthalten die Unterlagen unterschiedliche Dosierungen; diese vor Anwendung mit dem Hersteller klären.

Mit Wasser verdünnen

Kräftig schütteln, benötigte Menge abmessen und in das Wasser geben. Mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen.

April bis Oktober

Bei Befallsbeginn beziehungsweise ersten sichtbaren Symptomen; frühestens drei Wochen nach dem Pflanzen.

Dosierung nach Kultur

Pflanzenhöhe, Fläche, Wassermenge und Anwendung gemeinsam beachten. Markierte Widersprüche nicht durch eigene Umrechnung auflösen.

Behandlungsgrenzen beachten

Die Herstellerkarten nennen je Kultur Höchstzahl, Abstand und Wartezeit. Es gilt kein einheitlicher Spritzabstand für alle Kulturen.

Anwendung & Dosierung laut Hersteller

Schadbilder im Detail

Rostpilze an Rosen

Schematisches Beispiel für Rostpilze an Rosen. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.

Kraut- und Braunfäule an Tomaten

Schematisches Beispiel für Kraut- und Braunfäule an Tomaten. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.

Echter Mehltau an Gurken

Schematisches Beispiel für Echten Mehltau an Gurken. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.

Blattfleckenkrankheit an Möhren

Schematisches Beispiel für Blattfleckenkrankheit an Möhren. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.

Falscher Mehltau an Salat

Schematisches Beispiel für Falschen Mehltau an Salat. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.

Anwendung & Dosierung laut Hersteller

Alle 13 Hersteller-Anwendungszeilen und Mengenangaben

Anwendung durch nichtberufliche Anwender laut Herstelleretikett zulässig.

13 Anwendungszeilen aus den Herstellerunterlagen. Mit * bezeichnete Krankheiten sind beschriebene Nebenwirkungen innerhalb festgesetzter Anwendungsgebiete und keine eigenständigen zugelassenen Anwendungen. Maßgeblich sind die Gebrauchsanleitung der konkreten Packung und die aktuelle Zulassung.

Tomaten · Gewächshaus

Herstellerangaben · Kraut- und Braunfäule; Samtfleckenkrankheit; Echter Mehltau; Dürrfleckenkrankheit*

Anwendungsbereich
Gewächshaus
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Tomaten
Krankheiten laut Herstellertabelle
Kraut- und Braunfäule; Samtfleckenkrankheit; Echter Mehltau; Dürrfleckenkrankheit*
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
Bis 50 cm / 50–125 cm / über 125 cm Pflanzenhöhe: 1 ml in 1,25 l Wasser für ca. 20 / 14 / 10 m²; 2 ml in 2,5 l Wasser für ca. 41 / 28 / 21 m²; 4 ml in 5,0 l Wasser für ca. 83 / 56 / 42 m².
Anwendungsstadium
Von 1. apikaler Seitenspross 1. Ordnung sichtbar bis Vollreife; Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 8–12 Tage.
Wartezeit
3 Tage
  • Mit * gekennzeichnete Krankheiten sind laut Hersteller nur miterfasste Nebenwirkungen beim Einsatz in den festgesetzten Anwendungsgebieten. Daraus folgt keine eigenständige zugelassene Anwendung.
  • Nicht bei akuten oder zu erwartenden Temperaturen über 27 °C oder bei unzureichender Belüftung anwenden.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Gurken · Freiland

Herstellerangaben · Echter Mehltau; Falscher Mehltau*

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Gurken
Krankheiten laut Herstellertabelle
Echter Mehltau; Falscher Mehltau*
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
10 m²: 1 ml in 0,6 l Wasser; 20 m²: 2 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 4 ml in 2,4 l Wasser.
Anwendungsstadium
1. Blütenansatz mit verlängertem Fruchtknoten am Hauptspross sichtbar bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 8–12 Tage.
Wartezeit
3 Tage
  • Mit * gekennzeichnete Krankheiten sind laut Hersteller nur miterfasste Nebenwirkungen beim Einsatz in den festgesetzten Anwendungsgebieten. Daraus folgt keine eigenständige zugelassene Anwendung.
  • Klärungsbedarf: Der Einleitungsabschnitt nennt Gurke gegen Echten und Falschen Mehltau unter den von der Zulassungsbehörde festgesetzten Anwendungsgebieten; die Anwendungstabelle kennzeichnet Falschen Mehltau dagegen mit * als Nebenwirkung. Status vor Anwendung klären.
  • Kulturschäden sind je nach Kultur, Sorte und Anbauverfahren möglich; abends im Gewächshaus nicht anwenden.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Gurken · Gewächshaus

Herstellerangaben · Echter Mehltau; Falscher Mehltau*

Anwendungsbereich
Gewächshaus
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Gurken
Krankheiten laut Herstellertabelle
Echter Mehltau; Falscher Mehltau*
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
Bis 50 cm / 50–125 cm / über 125 cm Pflanzenhöhe: 1 ml in 1,25 l Wasser für ca. 20 / 14 / 10 m²; 2 ml in 2,5 l Wasser für ca. 41 / 28 / 21 m²; 4 ml in 5,0 l Wasser für ca. 83 / 56 / 42 m².
Anwendungsstadium
Von 1. Seitenspross 1. Ordnung sichtbar bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 8–12 Tage.
Wartezeit
3 Tage
  • Mit * gekennzeichnete Krankheiten sind laut Hersteller nur miterfasste Nebenwirkungen beim Einsatz in den festgesetzten Anwendungsgebieten. Daraus folgt keine eigenständige zugelassene Anwendung.
  • Klärungsbedarf: Der Einleitungsabschnitt nennt Gurke gegen Echten und Falschen Mehltau unter den von der Zulassungsbehörde festgesetzten Anwendungsgebieten; die Anwendungstabelle kennzeichnet Falschen Mehltau dagegen mit * als Nebenwirkung. Status vor Anwendung klären.
  • Kulturschäden sind je nach Kultur, Sorte und Anbauverfahren möglich; abends im Gewächshaus nicht anwenden.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Zucchini · Freiland

Herstellerangaben · Echter Mehltau; Falscher Mehltau*

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Zucchini
Krankheiten laut Herstellertabelle
Echter Mehltau; Falscher Mehltau*
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
10 m²: 1 ml in 0,6 l Wasser; 20 m²: 2 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 4 ml in 2,4 l Wasser.
Anwendungsstadium
1. Blütenansatz mit verlängertem Fruchtknoten am Hauptspross sichtbar bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 8–12 Tage.
Wartezeit
3 Tage
  • Mit * gekennzeichnete Krankheiten sind laut Hersteller nur miterfasste Nebenwirkungen beim Einsatz in den festgesetzten Anwendungsgebieten. Daraus folgt keine eigenständige zugelassene Anwendung.
  • Kulturschäden sind je nach Kultur, Sorte und Anbauverfahren möglich.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Blumenkohle (Blumenkohl, Brokkoli) · Freiland

Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Blumenkohle (Blumenkohl, Brokkoli)
Krankheiten laut Herstellertabelle
Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
10 m²: 1 ml in 0,6 l Wasser; 20 m²: 2 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 4 ml in 2,4 l Wasser.
Anwendungsstadium
Von Beginn der Seitenknospenbildung bzw. „Blumen“-Bildung: Vegetationskegelbreite > 1 cm, bis Röschen unterhalb der Terminalknospe dicht geschlossen bzw. art-/sortentypische Größe und Form erreicht; Blume noch fest geschlossen.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 12 Tage.
Wartezeit
Blumenkohl: 10 Tage; Brokkoli: 14 Tage
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Blattkohle · Freiland

Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Blattkohle
Krankheiten laut Herstellertabelle
Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
10 m²: 1 ml in 0,6 l Wasser; 20 m²: 2 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 4 ml in 2,4 l Wasser.
Anwendungsstadium
Von Beginn der Kopfbildung; die zwei jüngsten Blätter entfalten sich nicht mehr, bis art-/sortentypische Größe, Form und Festigkeit erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 12 Tage.
Wartezeit
14 Tage
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl) · Freiland

Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)
Krankheiten laut Herstellertabelle
Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
10 m²: 1 ml in 0,6 l Wasser; 20 m²: 2 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 4 ml in 2,4 l Wasser.
Anwendungsstadium
Von Beginn der Kopfbildung; die zwei jüngsten Blätter entfalten sich nicht mehr, bis art-/sortentypische Größe, Form und Festigkeit erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 12 Tage.
Wartezeit
14 Tage
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Rosenkohl · Freiland

Herstellerangaben · Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Rosenkohl
Krankheiten laut Herstellertabelle
Kohlschwärze; Weißer Rost; Mycosphaerella brassicicola
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
10 m²: 1 ml in 0,6 l Wasser; 20 m²: 2 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 4 ml in 2,4 l Wasser.
Anwendungsstadium
Von Beginn der Seitenknospenbildung bzw. „Blumen“-Bildung: Vegetationskegelbreite > 1 cm, bis Röschen unterhalb der Terminalknospe dicht geschlossen bzw. art-/sortentypische Größe und Form erreicht; Blume noch fest geschlossen.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 12 Tage.
Wartezeit
14 Tage
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Salate, Endivien · Freiland

Herstellerangaben · Falscher Mehltau; Rhizoctonia solani

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Salate, Endivien
Krankheiten laut Herstellertabelle
Falscher Mehltau; Rhizoctonia solani
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
10 m²: 1 ml in 0,6 l Wasser; 20 m²: 2 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 4 ml in 2,4 l Wasser.
Anwendungsstadium
Von Beginn der Kopfbildung; die zwei jüngsten Blätter entfalten sich nicht mehr, bis art-/sortentypische Größe, Form und Festigkeit erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 2 Behandlungen, Abstand 8–12 Tage.
Wartezeit
14 Tage
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Kartoffeln · Freiland

Herstellerangaben · Dürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Kartoffeln
Krankheiten laut Herstellertabelle
Dürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
20 m²: 1 ml in 1,2 l Wasser; 40 m²: 2 ml in 2,4 l Wasser; 80 m²: 4 ml in 4,8 l Wasser.
Anwendungsstadium
Von Beginn Bestandschluss: 10 % der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich, bis Beginn der Laubblattvergilbung bzw. Laubblattaufhellung.
Behandlungen und Abstand
Max. 3 Behandlungen, Abstand 14–28 Tage.
Wartezeit
7 Tage
  • Eingeschränkte Wirksamkeit möglich. Aus Resistenzgründen auch Mittel mit gleichem Wirkstoff, gleicher Wirkstoffgruppe oder kreuzresistentem Wirkstoff in die maximale Anwendungshäufigkeit einbeziehen; im Zweifel Beratungsdienst hinzuziehen.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Zierpflanzen einschließlich Rosen · Freiland / Gewächshaus

Herstellerangaben · Rostpilze; Buchsbaumtriebsterben*; Echter Mehltau*; Falscher Mehltau*; Blattflecken*; Sternrußtau*

Anwendungsbereich
Freiland / Gewächshaus
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Zierpflanzen einschließlich Rosen
Krankheiten laut Herstellertabelle
Rostpilze; Buchsbaumtriebsterben*; Echter Mehltau*; Falscher Mehltau*; Blattflecken*; Sternrußtau*
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
Die vorliegenden Herstellerunterlagen enthalten hierzu unterschiedliche Dosierungen. Keine pauschale Dosierempfehlung: Vor Anwendung die zutreffende Menge mit dem Hersteller klären.
Anwendungsstadium
3. Laubblatt bzw. Blattpaar oder Blattquirl entfaltet bis Ende des Blattfalls; Pflanze bzw. oberirdische Teile abgestorben oder Pflanze in Winter- bzw. Vegetationsruhe.
Behandlungen und Abstand
Freiland: max. 1 Behandlung. Gewächshaus: max. 2 Behandlungen, Abstand 8–12 Tage.
Wartezeit
Keine (Angabe des Herstellers)
  • Mit * gekennzeichnete Krankheiten sind laut Hersteller nur miterfasste Nebenwirkungen beim Einsatz in den festgesetzten Anwendungsgebieten. Daraus folgt keine eigenständige zugelassene Anwendung.
  • Dosierungsangaben in den Herstellerunterlagen sind nicht eindeutig. Vor Anwendung mit dem Hersteller klären; keine Mengen aus unterschiedlichen Tabellen kombinieren.
  • Freiland: Keine Anwendung auf gedrainten Flächen zwischen 1. November und 15. März.
  • Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen nicht behandeln; Abdrift vermeiden und verwendete Spritzgeräte nicht in diesen Kulturen einsetzen.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Möhre · Freiland

Herstellerangaben · Echter Mehltau; Möhrenschwärze; Blattflecken

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Möhre
Krankheiten laut Herstellertabelle
Echter Mehltau; Möhrenschwärze; Blattflecken
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
Die vorliegenden Herstellerunterlagen enthalten hierzu unterschiedliche Dosierungen. Keine pauschale Dosierempfehlung: Vor Anwendung die zutreffende Menge mit dem Hersteller klären.
Anwendungsstadium
Beginn des Dickenwachstums der Rübe, Wurzel bzw. Knolle (Durchmesser > 0,5 cm) bis Dickenwachstum abgeschlossen; art-/sortentypische Form und Größe erreicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 1 Behandlung; kein Abstand angegeben.
Wartezeit
14 Tage
  • Dosierungsangaben in den Herstellerunterlagen sind nicht eindeutig. Vor Anwendung mit dem Hersteller klären; keine Mengen aus unterschiedlichen Tabellen kombinieren.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Spargel · Freiland

Herstellerangaben · Spargelrost; Laubkrankheit

Anwendungsbereich
Freiland
Weitere Angaben und Auflagen
Kultur
Spargel
Krankheiten laut Herstellertabelle
Spargelrost; Laubkrankheit
Reichweite und Dosierung laut Hersteller
Die vorliegenden Herstellerunterlagen enthalten hierzu unterschiedliche Dosierungen. Keine pauschale Dosierempfehlung: Vor Anwendung die zutreffende Menge mit dem Hersteller klären.
Anwendungsstadium
Erste Einzelblüten sichtbar (geschlossen); Mitte des Ähren- bzw. Rispenschiebens bis Vollreife, art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht. Früchte bzw. Fruchtstände lösen sich relativ leicht.
Behandlungen und Abstand
Max. 1 Behandlung; kein Abstand angegeben.
Wartezeit
Keine (Angabe des Herstellers)
  • Dosierungsangaben in den Herstellerunterlagen sind nicht eindeutig. Vor Anwendung mit dem Hersteller klären; keine Mengen aus unterschiedlichen Tabellen kombinieren.
  • Herstellerangaben aus der Packungsbeilage, S. 1–2; keine aktuelle amtliche Zulassungsprüfung. Maßgeblich sind die aktuelle Zulassung und die zur konkreten Packung gehörende Gebrauchsanleitung.
  • April–Oktober; bei Befallsbeginn bzw. ersten sichtbaren Symptomen, frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
  • Mit Wasser verdünnen und mit geeigneter Hand- oder Rückenspritze gleichmäßig verteilen. Produkt vor Entnahme kräftig schütteln; Spritzbehälter nach Pausen schütteln. Nicht mehr Spritzbrühe als für einen Tag ansetzen.
  • Spritzbelag soll schnell antrocknen; auf ausreichende Belüftung achten. Nicht unter kühlen, feuchten Bedingungen, etwa in den Abendstunden, anwenden.
  • Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen; Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Mittel. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.
  • Mittel, Reste und Reinigungs-/Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen; vorgeschriebene Gewässerabstände beachten.
  • Bei größeren Beständen Probespritzungen durchführen. Zur Resistenzvorbeugung mit anderen Wirkstoffgruppen abwechseln.

Anwendung und Wirkung

Nach Herstellerbeschreibung mit systemischer und translaminarer Wirkung.

Blatt mit stilisierten Sprühtropfen.

Gleichmäßig spritzen

Das verdünnte Konzentrat mit einem geeigneten Spritzgerät ausbringen.

Tropfen mit Pfeil in ein Blatt – schematische Aufnahme.

Aufnahme ins Pflanzengewebe

Der Wirkstoff dringt in das Pflanzengewebe ein und verteilt sich mit dem Saftstrom.

Blatt unter einer Lupe als Symbol für die Kontrolle.

Befall beobachten

Behandlungsgrenzen beachten und zur Resistenzvorbeugung Wirkstoffgruppen wechseln.

Produktdaten laut Hersteller

Herstellerartikel
3133
EAN
4015574004459
Inhalt
24 ml
Wirkstoff
250 g/l (23,2 Gew.-%) Azoxystrobin
Formulierung
Suspensionskonzentrat (SC)
BVL-Zulassungsnummer
034560-73

Häufige Fragen

Was bedeutet das Sternchen bei manchen Krankheiten?

Der Hersteller beschreibt diese als miterfasste Nebenwirkungen innerhalb festgesetzter Anwendungsgebiete. Das Sternchen begründet keine eigenständige zugelassene Anwendung.

Welche Menge brauche ich?

Die Menge hängt von Kultur, Standort, Pflanzenhöhe und Fläche ab. Die Herstellerkarten enthalten die Originalwerte. Widersprüchliche Angaben bei Zierpflanzen, Möhren und Spargel sind als ungeklärt markiert.

Wie wird die Spritzbrühe angesetzt?

Wassermenge in das Spritzgerät geben, Produkt kräftig schütteln, abmessen und zum Wasser geben. Messbecher mit Wasser ausspülen und Spülwasser zur Spritzbrühe geben. Gut mischen, auch nach Arbeitspausen schütteln.

Wie lange ist vor der Ernte zu warten?

Die Herstellerkarte der jeweiligen Kultur nennt die Wartezeit. Beispielsweise nennt der Beipackzettel drei Tage bei Tomaten, Gurken und Zucchini sowie sieben Tage bei Kartoffeln. Angaben nicht auf andere Kulturen übertragen.

Welche Pflanzen sind ausgeschlossen?

Der Hersteller schließt Kernobst einschließlich Zierformen, Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen aus. Abdrift vermeiden. Weitere Verträglichkeitsgrenzen beachten.

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Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Kennzeichnung laut Herstelleretikett

GHS07
GHS07
GHS09
GHS09

Achtung

  • H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
  • H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.
  • EUH208: Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on; 1,2-Benzisothiazolin-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
  • EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Sicherheit und Lagerung

Sicherheit laut Hersteller

Enthält Azoxystrobin (ISO), Methanol. Unnötigen Kontakt vermeiden. Schutzhandschuhe, langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk tragen. Behandelte Pflanzen erst nach Abtrocknen des Belags wieder betreten.

Kernobst einschließlich Zierformen, Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen nicht behandeln; Abdrift vermeiden. Bei Gurken und Zucchini sind je nach Kultur, Sorte und Anbauverfahren Schäden möglich. Tomaten nicht bei aktuellen oder erwarteten Temperaturen über 27 °C oder unzureichender Belüftung behandeln.

Mittel, Reste, Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer oder Abflüsse gelangen lassen. Vorgeschriebene Gewässerabstände beachten. Der Hinweis auf Bienen und Nützlinge ist keine allgemeine Unbedenklichkeitszusage; die Packungsbeilage nennt Einschränkungen.

Erste Hilfe: Die Packungsbeilage und das Sicherheitsdatenblatt enthalten unterschiedlich strenge Hinweise. Bei Augenexposition oder Verschlucken verlangt das Sicherheitsdatenblatt sofortige ärztliche Beratung/Behandlung. Die vollständigen Hinweise des Sicherheitsdatenblatts beachten.

  • P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • P261: Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.
  • P270: Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen.
  • P391: Verschüttete Mengen aufnehmen.
  • P501: Inhalt/Behälter gemäß den nationalen Vorschriften der Abfallentsorgung zuführen.
Aufbewahrung

Kühl, trocken und frostfrei in der verschlossenen Originalverpackung lagern. Von Lebens- und Futtermitteln getrennt und für Kinder unzugänglich aufbewahren. Verpackungen nicht wiederverwenden; Produktreste geeigneten Sammelstellen zuführen.

Hersteller und Zulassungsinhaber

Hersteller / Vertrieb

Schopf Hygiene Bitterfeld GmbH & Co. KG
Dr. Stähler
Elektronstraße 8
06749 Bitterfeld-Wolfen, Deutschland

info@schopf-bitterfeld.de

www.schopf-gartenapotheke.de ↗

Zulassungsinhaber laut Etikett

Syngenta Agro GmbH
Lindleystraße 8 D
60314 Frankfurt am Main, Deutschland

Originalunterlagen & Käuferinformationen

Boccarcio® Rosen Pilz-Frei von Dr. Stähler: 24 ml fungizides Suspensionskonzentrat mit 250 g/l Azoxystrobin. Alle folgenden Produkt- und Anwendungsangaben wurden aus den aktuellen Herstelleroriginalen aufbereitet.

BVL-Informationen für Haus- und Kleingarten

Amtliche allgemeine Hinweise zu Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln. Maßgeblich bleiben die zugelassenen Anwendungsbestimmungen des jeweiligen Produkts.