Auf einen Blick
Bleistiftbaum-Dünger
Flüssigkonzentrat · 250 ml oder Doppelpack
- NPK
- 6,3 + 5,6 + 8,4
- Dosierung
- 5 ml auf 2 Liter Wasser
Alle zwei bis drei Wochen während der Vegetationsphase. Für Boden- und Blattdüngung gemäß Etikett.
- Anwendung
- Boden & Blatt
250 ml ergeben 100 Liter Gießlösung bei Normaldosierung.
Original-Anwendungshinweise NPK Wird in einem neuen Fenster geöffnet.Einfache Anwendung
Bleistiftbaum-Dünger richtig dosieren
Wassermenge kennen oder den ungefähren Bedarf nach Pflanzengröße ermitteln.
Tragen Sie die Wassermenge in Litern ein. Der Rechner ermittelt das benötigte Konzentrat. Anwendung ansehen
Breite und Höhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. m oder cm wählen. Anwendung ansehen
Kronenbreite und gesamte Baumhöhe ergeben einen groben Richtwert für eine Wurzelgabe. Anwendung ansehen
Länge und Höhe des gesamten Heckenabschnitts eingeben. Das Ergebnis gilt für den Abschnitt, nicht je Pflanze. Anwendung ansehen
Hydrokultur braucht eine eigene Produkt- und Systemanleitung. Hier wird keine dauerhafte Nährlösung berechnet. Anwendung ansehen
Für Beimischgeräte sind Durchfluss, Mischverhältnis und Geräteeinstellung entscheidend. Hier gibt es dazu Hinweise statt einer pauschalen Dosis. Anwendung ansehen
* Starker Mangel, Starkzehrer, Pushdüngung. Erhöht den Richtwert der Ausbringmenge, nicht die Konzentration.
Bitte gültige positive Zahlen eingeben. Komma und Punkt sind als Dezimalzeichen möglich.
Vor Gebrauch gut schütteln. Konzentrat hinzugeben und gut mischen.
5 ml auf 2 Liter Wasser
Die Auswahl 3 oder 4 Liter verändert die grobe Ausbringmenge der fertigen Mischung. Die Konzentration richtet sich getrennt davon nach der gewählten Entwicklungsstufe; stets nach Etikett anmischen.
Richtwert für eine Wurzelgabe, kein genauer Wasserbedarf: An der üblichen Wassergabe und der Aufnahmefähigkeit des Substrats orientieren. Den Wurzelbereich vorher wässern und die Düngerlösung gleichmäßig verteilen. Diese Menge ist keine Sprühmenge für die Blattdüngung.
Die berechnete Menge gilt für den gesamten eingegebenen Heckenabschnitt, nicht je Einzelpflanze.
Richtwert: Pflanzenbreite × Pflanzenhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für Hochstämme und Bäume: Kronenbreite × gesamte Baumhöhe × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.Richtwert für die gesamte Hecke: Heckenhöhe × Heckenlänge × 3 Liter fertige Mischung, bei erhöhtem Nährstoffmangel × 4 Liter. Alle Maße in Metern. Zentimetereingaben werden automatisch in Meter umgerechnet.
Hydrokultur
Für Hydrokultur gelten eigene produkt- und kulturspezifische Anleitungen. Die oben genannte Gießdosierung ist keine Anleitung für eine dauerhafte Nährlösung. Für dieses Düngerkonzentrat berechnet die Hilfe deshalb keine Hydro-Dosierung, EC-Zielwerte oder Nachfüllmengen. Bitte Produkt und Hydrosystem mit unserer Fachberatung abstimmen.
Fachberatung kontaktieren →Bewässerungssystem / Düngerbeimischgerät
Dosieranlagen, Bewässerungssysteme und Düngerbeimischgeräte brauchen eine zum Produkt und Gerät passende Einstellung. Aus der Pflanzengröße allein lassen sich weder Pumpenstellung noch Laufzeit oder Stammlösung ableiten.
- Tatsächlichen Wasserdurchfluss und geplante Laufzeit ermitteln.
- Beimischverhältnis, Ansaugung und Produkteignung anhand der Geräte- und Produktanleitung prüfen.
- Eine Durchflussprüfung mit reinem Wasser nach Geräteanleitung vorbereiten. Die normale Gießdosierung nicht ungeprüft als Dauerbeimischung übernehmen.
Produktinformationen
Anwendung & Dosierung5 ml auf 2 Liter Wasser
Alle zwei bis drei Wochen während der Vegetationsphase. Für Boden- und Blattdüngung gemäß Etikett.
- Vor Gebrauch schütteln und das Konzentrat mit Wasser verdünnen.
Verbindliche Anwendungshinweise
Bitte die produktbezogenen Angaben auf dem Etikett und in der ausführlichen Beschreibung beachten.
Das verlinkte allgemeine Merkblatt beschreibt Flüssigdüngerkonzentrate. Bei anwendungsfertigen oder festen Düngern gelten die eigenen Anwendungshinweise auf dem Produktetikett.
EigenschaftenProduktmerkmale und Hinweise
Nettomasse 298 g je 250 ml. Doppelpack: zwei Flaschen mit je 250 ml.
Nährstoffzusammensetzung6,3 + 5,6 + 8,4
Ausgangsstoffe: NPK-Dünger. Produkt-pH: 6,9.
Zusätzliche deklarierte Werte: B 0,1042 g/L; Cu 0,0416 g/L; Fe 0,2083 g/L; Mn 0,1248 g/L; Mo 0,0108 g/L; Zn 0,0416 g/L.
- 6,3 % Gesamtstickstoff (N)
- 5,8 % Carbamidstickstoff
- 0,5 % Nitratstickstoff
- 5,6 % wasserlösliches Phosphat (P₂O₅)
- 8,4 % wasserlösliches Kaliumoxid (K₂O)
- 0,0085 % wasserlöslich B
- 0,0034 % wasserlöslich Cu, EDTA-Chelat
- 0,017 % wasserlöslich Fe, EDTA-Chelat
- 0,0102 % wasserlöslich Mn, EDTA-Chelat
- 0,0009 % wasserlöslich Mo
- 0,0034 % wasserlöslich Zn, EDTA-Chelat
Mischbarkeit mit anderen ProduktenMischen, kombinieren oder getrennt anwenden
Eine gemeinsame Anwendung ist von einer Mischung im selben Behälter zu unterscheiden. Beachten Sie die Etiketten und Anwendungshinweise aller beteiligten Produkte.
- Tankmischung: Produkte nur gemeinsam in einer Gießkanne oder einem Spritzbehälter ansetzen, wenn die Herstellerhinweise die konkrete Kombination und Anwendung bestätigen. Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen.
- Getrennte Anwendung: Eine getrennte oder zeitlich versetzte Anwendung ist keine automatische Verträglichkeitsfreigabe. Prüfen Sie Pflanzenart, Anwendungsort, Zustand und Vorgaben beider Produkte. Ein allgemeiner zeitlicher Abstand lässt sich daraus nicht festlegen.
- Ergänzende Produkte: Eine Empfehlung für passende Erde, Zubehör oder ein weiteres Pflegeprodukt bedeutet nicht, dass es mit dem Dünger gemischt werden darf.
- Pflanzenschutzmittel: Zusätzlich müssen Kultur, Zielorganismus, Anwendungsverfahren und Packungsanweisungen passen. Der Düngerrechner berechnet keine Pflanzenschutzmittelmenge und bestätigt keine Mischbarkeit.
Die Empfehlungen zeigen Produkte für unterschiedliche Pflegeaufgaben. Für eine gemeinsame Anwendung in derselben Lösung müssen die Hinweise beider Produkte die Kombination erlauben. Andernfalls die Anwendungen getrennt durchführen.
PRODUKTWISSEN
Bleistiftbaum-Dünger
Überblick

Bleistiftbaum-Dünger im Überblick
Das Konzentrat versorgt mit deklarierten Haupt- und Spurennährstoffen.
Details & Hintergründe
Bleistiftbaum-Dünger als Konzentrat mit Haupt- und Spurennährstoffen. 5 ml auf 2 Liter Wasser. Alle zwei bis drei Wochen während der Vegetationsphase. Für Boden- und Blattdüngung gemäß Etikett.
Anwendung

Richtig abmessen
5 ml auf 2 Liter Wasser; Alle zwei bis drei Wochen während der Vegetationsphase. Für Boden- und Blattdüngung gemäß Etikett.
Dünger anmischen – Schritt für Schritt
So setzen Sie die passende Menge Nährlösung an. Die Dosierung richtet sich nach diesem Produkt und der benötigten Wassermenge.
-
Gefäß reinigen
Gießkanne, Sprüher oder Eimer reinigen und mit klarem Wasser ausspülen.
-
Dosierung berechnen
Die benötigte Wassermenge festlegen und die passende Konzentratmenge berechnen. Der Dosierrechner hilft dabei.
Dosierung: 5 ml auf 2 Liter Wasser
Zur passenden Menge im Rechner → -
Etwas Wasser einfüllen
Zunächst einen Teil der berechneten Wassermenge in das Gefäß geben.
-
Schütteln, öffnen & abmessen
Die geschlossene Flasche gut schütteln. Anschließend öffnen und die berechnete Konzentratmenge mit der Dosierkappe abmessen. Gegebenenfalls mehrfach abmessen.
Eine volle Dosierkappe fasst 5 ml. Für kleinere Mengen eine geeignete Milliliterteilung verwenden.
-
Konzentrat hinzugeben
Das abgemessene Konzentrat in das bereits eingefüllte Wasser geben.
-
Wasser auffüllen & mischen
Die restliche berechnete Wassermenge hinzugeben und gründlich mischen. Fertig ist die verdünnte Nährlösung.
Dosierung und Wasserwahl
Vor Gebrauch gut schütteln. Die Wassermenge festlegen und die berechnete Konzentratmenge abmessen. Die Gebindegröße ändert die Verdünnung nicht.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Das abgemessene Konzentrat zum Wasser geben und gründlich mischen. Nie unverdünnt anwenden; nur die benötigte Menge ansetzen.
Beim Anwenden beachten
Wachstum, Substratfeuchte und bisherige Düngung prüfen. Nur während der Vegetationsphase düngen.
Für die Bodendüngung trockene Erde zunächst mit Wasser anfeuchten. Den Wasserabzug kontrollieren; der Topf soll nicht dauerhaft im Wasser stehen.
Die verdünnte Lösung im vorgenässten Wurzelbereich verteilen oder die Blätter besprühen. Nicht in offene Blüten sprühen. Nicht bei direkter Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Sprühnebel nicht einatmen.
Sicherheitshinweise beachten →Versorgung & Eigenschaften

Die vollständige Deklaration
Die Originalrückseite nennt Nährstoffformen, Spuren und Hinweise.
Details & Hintergründe
Düngen verstehen
Wie kommen Nährstoffe in die Pflanze?
Über die Wurzeln oder über die Blätter: Entdecken Sie in vier Schritten, wie die Pflanze Nährstoffe aufnimmt und nutzt.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Das Gießwasser bringt Nährstoffe zur Wurzel
Sie verdünnen den Dünger nach Etikett mit Wasser. Beim Gießen gelangt diese Nährlösung in die Erde oder das Substrat rund um die Wurzeln.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Genauer erklärt
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Die Wurzel nimmt gelöste Nährstoffe auf
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Genauer erklärt
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Eine innere Schicht kontrolliert den Weg
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Genauer erklärt
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Leitbahnen verteilen Wasser und Nährstoffe
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Genauer erklärt
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Station 01 / 04
Die verdünnte Lösung kommt auf das Blatt
Bei der Blattdüngung wird die verdünnte Nährlösung auf die Blätter gesprüht. Ob das Produkt dafür geeignet ist und wie viel Sie verwenden, steht in seinen Anwendungshinweisen.
Gut zu wissenNur nach den Produkthinweisen sprühen, niemals das unverdünnte Konzentrat.
Genauer erklärt
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Nährstoffe müssen die Schutzschicht passieren
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Genauer erklärt
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Im Blatt nehmen Zellen die Nährstoffe auf
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Genauer erklärt
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Nährstoffe wirken im Blatt und können weiterwandern
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Genauer erklärt
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Originalgrafik ansehen ↗GREEN24-Schema
Pflanzenpflege
Standort
Den Bleistiftbaum hell und mit gutem Wasserabzug halten. Den tatsächlichen Wasserbedarf berücksichtigen. Der reizende Milchsaft gehört zur Pflanze, nicht zur deklarierten Düngerrezeptur.
Häufige Fragen
Wie dosiere ich?
5 ml auf 2 Liter Wasser.
Wie oft anwenden?
Alle zwei bis drei Wochen während der Vegetationsphase. Für Boden- und Blattdüngung gemäß Etikett.
Wie weit reicht eine Flasche?
250 ml ergeben 100 Liter Gießlösung bei Normaldosierung.
Was gilt für junge Pflanzen?
Normal 100%, Jungpflanzen 50%, Keimlinge mit Blättern 20% der Grunddosierung.
Was enthält das Doppelpack?
Zwei 250-ml-Flaschen derselben Rezeptur.
Kann ich auf die Blüten sprühen?
Nein. Offene Blüten aussparen; vollständige Hinweise im Sicherheitsbereich beachten.
Sicherheit und Lagerung
Sicherheitshinweise
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
- Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln.
- Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
- Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden.
- Nicht bei Sonneneinstrahlung, unter 5 °C oder über 30 °C düngen.
- Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
- Beim Mischen und Ausbringen Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen; saubere, chemisch geeignete Werkzeuge und Gefäße verwenden.
- Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden; Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen.
- Nach Verwendung Hände und Gesicht gründlich waschen. Verdünnte Lösung zeitnah aufbrauchen; nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
- Düngemittel können bleibende Flecken hinterlassen.
- Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Lagerung
Trocken und dunkel
Über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern.
Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.