Wasserlöslich & verfügbar
Phosphat und Kaliumoxid sind wasserlöslich deklariert. Geben Sie die abgemessene Menge Konzentrat ins Wasser und mischen Sie gründlich.
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Rhododendren und Azaleen gehören zur Gattung Rhododendron. Flache, feine Wurzeln reagieren auf Trockenheit und Sauerstoffmangel. Immergrüne und laubabwerfende Formen unterscheiden sich.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Tatsächlich benötigte Wassermenge eingeben. 5 ml auf 2,5 l Wasser; keine Ableitung aus Pflanzenhöhe.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Die tatsächlich benötigte Wassermenge verwenden. Pflanzenhöhe allein ergibt keine zuverlässige Gießmenge.
Konzentrat (ml) = Wasser (l) × 5 ÷ 2,5.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Tatsächlich benötigte Wassermenge eingeben. Ballenfeuchte und Wasserabzug vor dem Gießen kontrollieren.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 2–3 Wochen während der Vegetationsphase; regulär April/Mai bis September. Nur bei zusätzlichem Bedarf und unter Berücksichtigung vorhandener Nährstoffe.
Den Ballen zuvor anfeuchten und die Mischung gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen. Im Kübel freien Wasserabzug sichern; im Beet die Bodenfeuchte prüfen. Nicht in trockene oder vernässte Wurzeln hineindüngen.
Verdünnte Lösung fein auf Blätter sprühen, offene Blüten aussparen. Nicht bei Sonne; Wurzel- und Blattgaben gemeinsam bilanzieren.
Nettomasse: 281 g bei 250 ml; 1125 g bei 1 Liter.
Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.
| Gebinde | Preis | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|
| 250 ml | €9,85 EUR | 125,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR | 250,0 l |
| 1 Liter | €29,95 EUR | 500,0 l |
Bei Standarddosierung reichen 1 Liter Konzentrat rechnerisch für 500 Liter angesetzte Lösung.
Für Rhododendren und Azaleen; die konkrete Art und deren Kulturbedingungen beachten.
Während aktiven Wachstums bei zusätzlichem Bedarf; Vordüngung und bisherige Gaben berücksichtigen.
Vordüngung nach dem Umtopfen beachten. Zusätzliche Düngung erst nach Bedarf und unter Berücksichtigung der frischen Erde beginnen.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Das Konzentrat liefert deklarierte Haupt- und Spurennährstoffe. Richtig verdünnt lässt es sich über den Wurzelbereich oder die Blätter anwenden.
Phosphat und Kaliumoxid sind wasserlöslich deklariert. Geben Sie die abgemessene Menge Konzentrat ins Wasser und mischen Sie gründlich.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Diese Bindung hilft, die betreffenden Spurennährstoffe in der Lösung verfügbar zu halten.
Zum Ansetzen möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Die tatsächliche Bodenreaktion ist davon getrennt zu beurteilen.
Die Etikettverdünnung gilt für Gießen und Sprühen. Mehr Konzentrat ersetzt keine geeigneten Kulturbedingungen.
Stickstoff ist an Chlorophyll und Proteinen beteiligt, Phosphor an Energieübertragung und Kalium am Wasserhaushalt. Wachstum hängt auch von Licht, Wasser und gesunden Wurzeln ab.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind als EDTA-Chelate deklariert. Produkt-pH 6,8 beschreibt das Konzentrat, nicht einen zugesicherten Boden-pH.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Vorgedüngte Erde und bisherige Gaben gehören zur Gesamtversorgung. Für diese Produktpakete ist kein konkreter Mischpartner freigegeben. Andere Mittel getrennt nach eigener Kennzeichnung anwenden.
Eine gemeinsame Anwendung mit anderen Mitteln nur, wenn die jeweiligen Produktangaben sie ausdrücklich erlauben. Im Zweifel getrennt anwenden.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8.
Blüten · Laub · flache Wurzeln
Blütezeit, Blattgröße und Winterlaub unterscheiden sich je nach Art und Sorte. Die Pflege muss zur konkreten Gartenform oder Zimmerazalee passen.

Die Aufnahme zeigt Rhododendron catawbiense als Beispiel einer immergrünen Art.
Sten Porse · Quelle · CC BY-SA 3.0
Unverändertes Original; Darstellung ohne Beschnitt.

Blütezeit und Farbe unterscheiden sich nach Art und Sorte.
Chrumps · Quelle · CC BY-SA 3.0
Unverändertes Original; Darstellung ohne Beschnitt.

Blütenknospen beim Schnitt berücksichtigen; mehr Dünger garantiert keine zusätzliche Blüte.
El Grafo · Quelle · CC BY-SA 4.0
Unverändertes Original; Darstellung ohne Beschnitt.
Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Den flachen Wurzelraum nicht tief bearbeiten. Humoser, saurer und luftführender Boden sowie gleichmäßige Feuchte unterstützen die Wurzeln; Staunässe vermeiden.
Starker oder später Schnitt kann bereits angelegte Blütenknospen entfernen. Schnittbedarf und Zeitpunkt nach Art und Sorte planen.
Gelbe Blätter mit grünen Adern sind ein Anlass, Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln zu prüfen. Daraus allein lässt sich weder ein bestimmter Mangel noch eine höhere Dosis ableiten.
Blütenfülle hängt auch von Knospenbildung, Licht, Frost und Schnitt ab. Offene Blüten bei Blattdüngung aussparen; eine stärkere Lösung garantiert keine zusätzliche Blüte.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Geben Sie die verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Der Ballen soll gleichmäßig benetzt werden, ohne dass Wasser im Übertopf stehen bleibt.
Gut zu wissenWelken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Der erste Schritt ist Kontakt zwischen gelösten Nährstoffen und aufnahmefähigen Wurzelbereichen. Das Schema stellt diese Funktion dar, keinen artspezifischen Gewebeschnitt. Welken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Station 02 / 04
Feine Wurzeln und Wurzelhaare schaffen Kontakt zum Boden oder Substrat. Gelöste Nährstoffe werden über geregelte Vorgänge in die Wurzelzellen aufgenommen.
Gut zu wissenFrische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihres Rhododendrons.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transport über Zellmembranen ist von der bloßen Bewegung des Wassers zu unterscheiden. Frische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihres Rhododendrons.
Station 03 / 04
Zellmembranen und Transportproteine regeln den Eintritt gelöster Nährstoffe. Diese Vorgänge unterscheiden sich vom Wasserstrom durch die Pflanze.
Gut zu wissenEine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Zwischen Oberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte in lebenden Wurzelzellen. Eine Zeichnung einzelner Funktionsblöcke bildet nicht die vollständige Wurzelanatomie ab. Eine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Station 04 / 04
Nach der Aufnahme gelangen Wasser und Nährstoffe über Leitgewebe in oberirdische Pflanzenteile. Kulturbedingungen beeinflussen die Entwicklung.
Gut zu wissenLeitgewebe verbindet Wurzeln und neue Triebe. Die Entwicklung hängt auch von den Kulturbedingungen ab.
Das Xylem transportiert Wasser und gelöste Stoffe. Wurzelgesundheit und Kulturbedingungen beeinflussen die Weiterleitung; Blattfarbe allein belegt keine bestimmte Versorgung.
Station 01 / 04
Verteilen Sie die fertig verdünnte Mischung fein auf den Blättern. Offene Blüten aussparen; sie sind nicht das Ziel der Blattdüngung.
Gut zu wissenBlattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Die Blattoberfläche muss mit der verdünnten Lösung in Kontakt kommen. Benetzung ist der erste Schritt, nicht bereits der Nachweis aufgenommener Nährstoffe. Blattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Station 02 / 04
Die Blattspreite hat eine schützende Oberfläche. Gelöste Nährstoffe können sie passieren; Blattalter und Anwendungsbedingungen beeinflussen die Aufnahme.
Gut zu wissenBlatt- oder Pflanzengröße allein begründen keine höhere Konzentration.
Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Ihr Beitrag hängt von den Bedingungen ab. Die Grafik ist ein Funktionsschema, kein artspezifischer Gewebeschnitt.
Station 03 / 04
Nährstoffe, die ins Blatt gelangt sind, können von seinen Zellen aufgenommen und im Stoffwechsel verwendet werden. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt noch keine Aufnahme.
Gut zu wissenGelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen Nährstoffe aufnehmen. Die Menge hängt auch vom Nährstoff und den Umgebungsbedingungen ab. Gelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Station 04 / 04
Die Weiterverteilung hängt vom Nährstoff und Pflanzenzustand ab. Blattdüngung garantiert keinen bestimmten Wuchs oder Blütenansatz.
Gut zu wissenBlattdüngung ersetzt weder die Grundversorgung über gesunde Wurzeln noch die Prüfung von Licht und Wasser.
Ob und wie weit Nährstoffe aus dem Blatt weitergeleitet werden, unterscheidet sich zwischen den Nährstoffen. Eine sofortige Versorgung der gesamten Pflanze lässt sich daraus nicht ableiten.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Bei Jungpflanzen zuerst Feuchtigkeit, Pflanztiefe und Wurzeln prüfen. Bedarfsgerecht und nach Produktetikett düngen.
Bei aktivem Wachstum den Bedarf zusammen mit Bodenvorräten und Vordüngung beurteilen. Düngung ersetzt keine geeignete Bodenreaktion.
In der Wachstumsruhe nicht routinemäßig düngen. Immergrüne Gartenformen verdunsten auch im Winter; bei frostfreiem Wetter die Feuchte prüfen. Laubabwerfende Azaleen gesondert beurteilen.
Art, Wachstumsphase, Wurzelzustand und vorhandene Versorgung gemeinsam betrachten. Pflanzenhöhe allein ergibt keine Dosierung.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Ein ausreichend großer Kübel braucht freie Abzugslöcher. Gleichmäßig nach Bedarf gießen, ohne den Ballen dauerhaft zu vernässen; vor erneuter Gabe die Feuchte prüfen.
Flache Wurzeln vor Austrocknung schützen, ohne den Wurzelhals zu verschütten. Ungeeigneten Boden nicht allein durch mehr Dünger korrigieren.
Winterlaub und Winterhärte sind nicht bei allen Arten gleich. Kübelwurzeln schützen und Feuchtigkeit bei frostfreiem Wetter kontrollieren.
Nicht tiefer als zuvor pflanzen. Passende saure Erde, freie Abzugslöcher und vorhandene Vordüngung berücksichtigen. Blütenknospen bei Schnittarbeiten beachten.
Gelbe Flächen zwischen grünen Adern können bei ungeeignetem pH auftreten. Boden und Gießwasser prüfen, statt einfach stärker zu düngen.
Buchtenfraß an Blatträndern kann zu Dickmaulrüsslern passen. Blattunterseiten, Knospen und bei schwachem Wuchs auch Wurzeln kontrollieren.
Bei plötzlich welken Trieben zuerst Feuchte und Wasserabzug beurteilen. Wurzel- oder Triebkrankheiten brauchen eine eigene Diagnose.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Chlorosen können mit ungeeignetem Boden-pH oder geschädigten Wurzeln zusammenhängen. Blattflecken und Knospenprobleme gezielt bestimmen lassen; mehr Dünger ist keine Diagnose.

Standort und Versorgung zusammen betrachten.
Mehr erfahren
Standort und Versorgung zusammen betrachten.
Mehr erfahrenEr ist für Rhododendren und Azaleen vorgesehen. Gartenrhododendren, laubabwerfende Azaleen und Zimmerazaleen haben jedoch unterschiedliche Ansprüche an Standort und Jahresrhythmus. Stimmen Sie die Pflege auf Ihre Art oder Sorte ab und düngen Sie nur bei zusätzlichem Nährstoffbedarf.
Das 1-Liter-Etikett nennt 5 ml Konzentrat auf 2,5 Liter Wasser. Für 10 Liter Wasser sind das 20 ml. Eine Verschlusskappe fasst laut Etikett 5 ml. Die 1-Liter-Flasche reicht damit rechnerisch für etwa 500 Liter angesetzte Düngerlösung. Konzentrat immer mit Wasser verdünnen.
Laut Etikett während der Vegetationsphase alle 2–3 Wochen, regulär von April/Mai bis September. Entscheidend sind aktives Wachstum und zusätzlicher Bedarf; vorhandene Nährstoffe mitzählen. In der Wachstumsruhe nicht nach einem festen Kalender weiterdüngen. Der Rhythmus einer Zimmerazalee kann von dem einer Gartenpflanze abweichen.
Ja, das Etikett erlaubt Boden- und Blattdüngung mit derselben Verdünnung. Beim Gießen den Wurzelbereich vorher anfeuchten; beim Sprühen offene Blüten aussparen. Nicht in direkter Sonne, unter 5 °C oder über 30 °C anwenden. Blatt- und Wurzelgaben zusammen berücksichtigen, statt beide automatisch in voller Menge zu kombinieren.
Nicht automatisch. Bei Rhododendren und Azaleen kommen auch eine ungeeignete Bodenreaktion, Staunässe, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln infrage. Prüfen Sie zuerst Boden, Ballenfeuchte und Wurzeln. Ein geeigneter saurer Wurzelraum lässt sich nicht durch eine höhere Düngerdosis ersetzen; anhaltende Veränderungen gezielt abklären lassen.
Berücksichtigen Sie zuerst die Vordüngung der neuen Erde und den Zustand der Wurzeln. Frisch gesetzte Pflanzen brauchen passende Feuchtigkeit, Pflanztiefe und Wasserabzug. Zusätzlichen Dünger nicht pauschal beim Pflanzen zugeben; den Beginn nach Substratetikett, Wachstum und Bedarf wählen. Das Düngeretikett nennt keine eigene niedrigere Dosierung für Jungpflanzen.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Umgang Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen. Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten. Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen. Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor. Düngemittel können auf Oberflächen nicht entfernbare Flecken hinterlassen. Dünger darf nicht in Gewässer oder ins Abwasser gelangen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Originalmerkblatt ergänzt die produktspezifischen Etiketten. Der Rechner verwendet ausschließlich die hier belegte Produktverdünnung und die tatsächlich gewählte Wassermenge.
Trocken und dunkel über +8 °C bis höchstens +38 °C lagern. Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Im dicht verschlossenen Originalbehälter getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.