Rosen sind Hochleistungspflanzen. Wer einmal gesehen hat, wie eine gut ernährte Rose von Juni bis Oktober ohne Pause blüht, versteht, warum die richtige Düngung den Unterschied macht. Der GREEN24 Rosendünger Blütentraum ist ein hochwirksamer NPK-Flüssigdünger, dessen Formel kompromisslos auf ein einziges Ziel ausgerichtet ist: maximale, langanhaltende Blütenpracht für alle Rosenarten.
Das Geheimnis liegt im Nährstoffverhältnis. Während viele Universaldünger Stickstoff in den Vordergrund stellen und damit hauptsächlich Blattwachstum fördern, setzt die Blütentraum-Formel auf eine Phosphor-Kalium-Dominanz. Phosphor ist der zentrale Baustein für die Anlage neuer Blütenknospen – ein hoher Phosphor-Spiegel signalisiert der Rose: "Zeit zu blühen". Kalium sorgt für große, stabile und farbintensive Blüten, verbessert den Duft und stärkt die Haltbarkeit jeder einzelnen Blüte sowie die gesamte Pflanze. Der Stickstoffanteil ist bewusst moderat gehalten, damit die Rose ihre Energie in Blüten statt in Blätter investiert.
Was diesen Dünger von einfachen Grunddüngern unterscheidet, sind die chelatisierten Spurenelemente. Eisen (Fe-EDTA), Mangan (Mn-EDTA), Zink (Zn-EDTA) und Kupfer (Cu-EDTA) liegen in einer Form vor, die von der Pflanze direkt aufgenommen werden kann – unabhängig vom pH-Wert des Bodens. Bor fördert den Pollentransport und damit die Fruchtbarkeit der Blüten. Molybdän unterstützt den Stickstoffstoffwechsel. Das Zusammenspiel dieser Elemente fördert nachweislich die Produktion von ätherischen Ölen und Anthocyan-Pigmenten, was sich direkt in intensiverem Duft und leuchtenden Farben niederschlägt.
Der Blütentraum-Dünger ist als Universal-Spezialdünger für alle Rosenklassen entwickelt worden. Ob Teehybriden (Edelrosen) mit ihren großen Einzelblüten auf langen Stielen, Floribunda-Beetrosen mit ihrer büscheligen Blütenfülle, romantische Englische Rosen (David-Austin-Typen), rankende Kletterrosen und Rambler an Pergolen und Zäunen oder kompakte Zwerg- und Bodendeckerrosen in Kübeln und Balkonkästen – die Formel passt zu allen. Auch Wildrosen und historische Rosenklassen profitieren von der ausgewogenen Nährstoffversorgung.