Wasserlösliche Deklaration
Die auf dem eigenen Etikett als wasserlöslich deklarierten Nährstoffe sind in der Zusammensetzung aufgeführt. Das abgemessene Konzentrat gründlich im Wasser verteilen.
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Diese verholzenden Kräuter schätzen Licht und einen Wurzelraum, aus dem überschüssiges Wasser ablaufen kann. Zu viel Fürsorge zeigt sich oft zuerst an dauerhaft nasser Erde. Prüfen Sie deshalb Boden, Wachstum und vorhandene Vordüngung, bevor Sie nachdüngen.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
5 ml auf 3 l Wasser.
Die berechnete Konzentratmenge mit einer geeigneten Messhilfe abmessen. Kleinmengen nicht nach Augenmaß dosieren.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Die tatsächlich benötigte Wassermenge verwenden. Pflanzenhöhe allein ergibt keine zuverlässige Gießmenge.
Konzentrat (ml) = Wasser (l) × 5 ÷ 3.
Geeignete saubere Gießkanne oder Sprüher verwenden; die Wasserhinweise dieses Produkts beachten.
Die tatsächlich benötigte Wassermenge wählen. Ballenfeuchte und Wasserabzug vor dem Gießen prüfen.
Zunächst einen Teil der gewählten Wassermenge einfüllen.
Flasche gut schütteln. Die zum gewählten Wasservolumen berechnete Konzentratmenge genau abmessen.
Die abgemessene Menge in das Wasser geben; Konzentrate nicht unverdünnt auf die Pflanze geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen und gründlich mischen. Nach eigener Anleitung gießen oder sprühen.
Wann düngen? 5 ml auf 3 l Wasser 5 ml auf 3 l Wasser. Alle 3–4 Wochen nach Etikett. Während der Wachstumsphase. Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden. Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen. Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
Die fertig verdünnte Lösung auf den feuchten Wurzelbereich geben. Wassermenge nach Ballen und Standort wählen; überschüssiges Wasser muss ablaufen.
Auch zur Blattdüngung geeignet. Dieselbe Verdünnung verwenden, offene Blüten aussparen und die Temperatur- und Sonnenhinweise beachten. Gießen und Sprühen sind Alternativen innerhalb derselben Versorgung.
Nettomasse: 274 g bei 250 ml.
Doppelpack: zwei Flaschen mit je 250 ml desselben Konzentrats.
| Gebinde | Preis | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|
| 250 ml | 9,95 € Grundpreis ( 39,80 €/ l) | 150,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | 18,95 € Grundpreis ( 37,90 €/ l) | 300,0 l |
Reichweite bei der deklarierten Grunddosierung; Gebinde und vorhandene Nährstoffe berücksichtigen.
Diese verholzenden Kräuter schätzen Licht und einen Wurzelraum, aus dem überschüssiges Wasser ablaufen kann. Zu viel Fürsorge zeigt sich oft zuerst an dauerhaft nasser Erde. Prüfen Sie deshalb Boden, Wachstum und vorhandene Vordüngung, bevor Sie nachdüngen.
5 ml auf 3 l Wasser 5 ml auf 3 l Wasser. Alle 3–4 Wochen nach Etikett. Während der Wachstumsphase. Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden. Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen. Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
Viel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
Die eigene Rezeptur verstehen
NPK 5,65 + 2,8 + 2,95 Deklarierte Anteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8. Der Produkt-pH ist kein zugesicherter pH-Wert der verdünnten Lösung oder des Bodens. 5,65 % Gesamtstickstoff (N), davon 5,4 % Carbamidstickstoff. 2,8 % wasserlösliches Phosphat (P₂O₅). 2,95 % wasserlösliches Kaliumoxid (K₂O). Bor (B): 0,005 %. Kupfer (Cu): 0,002 %. Eisen (Fe): 0,01 %. Mangan (Mn): 0,006 %. Molybdän (Mo): 0,0005 %. Zink (Zn): 0,002 %. Kupfer, Eisen, Mangan und Zink als EDTA-Chelat.
Die auf dem eigenen Etikett als wasserlöslich deklarierten Nährstoffe sind in der Zusammensetzung aufgeführt. Das abgemessene Konzentrat gründlich im Wasser verteilen.
Gehalte und gegebenenfalls Chelatbindungen stehen in der eigenen Deklaration. Keine zusätzliche unbekannte Spurennährstoffgabe daraus ableiten.
Die eigene Wasser- und Anwendungsvorgabe beachten. Aus dem Konzentrat-pH wird kein garantierter pH-Wert für Boden oder verdünnte Lösung abgeleitet.
Originalbehälter und Kennzeichnung erhalten; das eigene Produktetikett vollständig beachten.
Nährstoffversorgung, Licht, Wasser und Wurzelzustand wirken zusammen. Zusätzlicher Dünger behebt weder fehlendes Licht noch geschädigte Wurzeln.
Die fertig verdünnte Lösung auf den feuchten Wurzelbereich geben. Wassermenge nach Ballen und Standort wählen; überschüssiges Wasser muss ablaufen.
Saubere geeignete Gefäße und eine passende Messhilfe verwenden.
GREEN24 bestätigt die Mischbarkeit dieses Flüssigdüngers mit jeweils einem der folgenden Mittel: Kiron® Milben-Ex, Schädlings-Frei-Organic oder Trauermückenfrei Organic. Die Bestätigung gilt jeweils für Dünger plus ein einzelnes Mittel. Wählen und dosieren Sie das Pflanzenschutzmittel nach seiner aktuellen Gebrauchsanweisung für die passende Kultur, den Schädling, den Einsatzort und das Anwendungsverfahren. Eine Mischung der drei Pflanzenschutzmittel untereinander ist damit nicht bestätigt.
Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen. Die eigenen bestätigten Mischbarkeitsbedingungen und Anwendungswege jedes Mittels beachten.
Deklarierte Anteile in Prozent. Produkt-pH: 6,8.
Der Produkt-pH ist kein zugesicherter pH-Wert der verdünnten Lösung oder des Bodens.
GREEN24 · Pflanzenwissen
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Lavendel trägt meist schmale graugrüne, häufig fein behaarte Blätter. Rosmarin besitzt eigene schmale aromatische Blätter; beide Beispiele getrennt nach Art und Standort pflegen.
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Viel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
GREEN24
8,95 €
( 0,90 €/ l)
Zum passenden Pflanz- oder Umtopfvorhaben auswählen. Das Etikett nennt keinen festen Beginn der Nachdüngung. Den vorhandenen Nährstoffvorrat, Pflanzenart und tatsächliches Wachstum berücksichtigen.
10 Liter
BERGER
9,95 €
Pflanzkelle für das Einfüllen von Erde und kleinere Pflanzarbeiten. Wurzeln beim Arbeiten schonen.
GREEN24
10,90 €
Optional zum Sammeln von loser Erde und Pflanzenresten bei Pflanz- und Umtopfarbeiten.
Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Viel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Aufnahmeweg und Station auswählen.
Station 01 / 04
Die fertig verdünnte Lösung auf den feuchten Wurzelbereich geben. Wassermenge nach Ballen und Standort wählen; überschüssiges Wasser muss ablaufen.
Für die Anwendung5 ml auf 3 l Wasser 5 ml auf 3 l Wasser. Alle 3–4 Wochen nach Etikett. Während der Wachstumsphase. Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden. Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen. Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
Die fertig verdünnte Lösung auf den feuchten Wurzelbereich geben. Wassermenge nach Ballen und Standort wählen; überschüssiges Wasser muss ablaufen.
Station 02 / 04
Feine Wurzeln stehen mit dem Bodenwasser in Kontakt. Ihre Zellmembranen steuern die Aufnahme gelöster Nährstoffe.
Für die AnwendungLavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Feine Wurzeln stehen mit dem Bodenwasser in Kontakt. Ihre Zellmembranen steuern die Aufnahme gelöster Nährstoffe.
Station 03 / 04
Membranen und Transportproteine regeln die Aufnahme von Nährstoffen in lebende Wurzelzellen. Eine geschädigte oder sauerstoffarme Wurzel ist durch mehr Dünger nicht repariert.
Für die AnwendungLavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Membranen und Transportproteine regeln die Aufnahme von Nährstoffen in lebende Wurzelzellen. Eine geschädigte oder sauerstoffarme Wurzel ist durch mehr Dünger nicht repariert.
Station 04 / 04
Wasser und aufgenommene Nährstoffe werden weiter zu wachsenden Organen transportiert. Die Zeichnung zeigt einen funktionalen Weg und keine gemessene Wirkung dieses Düngers.
Für die AnwendungViel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
Wasser und aufgenommene Nährstoffe werden weiter zu wachsenden Organen transportiert. Die Zeichnung zeigt einen funktionalen Weg und keine gemessene Wirkung dieses Düngers.
Station 01 / 04
Auch zur Blattdüngung geeignet. Dieselbe Verdünnung verwenden, offene Blüten aussparen und die Temperatur- und Sonnenhinweise beachten. Gießen und Sprühen sind Alternativen innerhalb derselben Versorgung.
Für die Anwendung5 ml auf 3 l Wasser 5 ml auf 3 l Wasser. Alle 3–4 Wochen nach Etikett. Während der Wachstumsphase. Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden. Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen. Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
Auch zur Blattdüngung geeignet. Dieselbe Verdünnung verwenden, offene Blüten aussparen und die Temperatur- und Sonnenhinweise beachten. Gießen und Sprühen sind Alternativen innerhalb derselben Versorgung.
Station 02 / 04
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln. Die Blattoberfläche beeinflusst die Benetzung; keine einheitliche Aufnahmerate für alle Arten annehmen.
Für die AnwendungLavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln. Die Blattoberfläche beeinflusst die Benetzung; keine einheitliche Aufnahmerate für alle Arten annehmen.
Station 03 / 04
Die äußere Blattbarriere und weitere Wege beeinflussen den Eintritt gelöster Stoffe. Das Zellbild ist schematisch; Tropfen gelangen nicht automatisch ungehindert durch jede Spaltöffnung.
Für die AnwendungLavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Die äußere Blattbarriere und weitere Wege beeinflussen den Eintritt gelöster Stoffe. Das Zellbild ist schematisch; Tropfen gelangen nicht automatisch ungehindert durch jede Spaltöffnung.
Station 04 / 04
Aufgenommene Stoffe werden in der Pflanze genutzt oder weitertransportiert. Blatt- und Wurzelgaben gemeinsam berücksichtigen; nicht zwei volle Düngeprogramme addieren.
Für die AnwendungViel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
Aufgenommene Stoffe werden in der Pflanze genutzt oder weitertransportiert. Blatt- und Wurzelgaben gemeinsam berücksichtigen; nicht zwei volle Düngeprogramme addieren.
Entwicklung beobachten
Viel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
5 ml auf 3 l Wasser 5 ml auf 3 l Wasser. Alle 3–4 Wochen nach Etikett. Während der Wachstumsphase. Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden. Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen. Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
Lavendelart und Rosmarinsorte getrennt nach Winterhärte beurteilen. Beide vor anhaltender Winternässe schützen und bei Kübeln den Wurzelballen gesondert berücksichtigen. Empfindliche Rosmarinsorten benötigen einen geeigneten hellen, frostgeschützten Platz.
Lavendelähren und Rosmarinzweige sind getrennte Beispiele. Art, Winterhärte und Schnittzeit prüfen; nicht alle Lamiaceae gleich behandeln.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Viel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
Viel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen. Rosmarin als eigene Art beurteilen; ein sonniger, durchlässiger Standort und Schutz vor anhaltender Winternässe bleiben wichtig.
Lavendelart und Rosmarinsorte getrennt nach Winterhärte beurteilen. Beide vor anhaltender Winternässe schützen und bei Kübeln den Wurzelballen gesondert berücksichtigen. Empfindliche Rosmarinsorten benötigen einen geeigneten hellen, frostgeschützten Platz.
Viel Sonne, freie Luft und sehr guter Wasserabzug sind entscheidend. Im Topf gleichmäßig bedarfsgerecht wässern und Überschuss ablaufen lassen; im Winter besonders vor Dauernässe schützen.
Blätter und Triebe kontrollieren; Verursacher sicher unterscheiden.
Schwarze Triebpartien und dauerhaft nasse Erde gemeinsam beurteilen. Wasserabzug hat Vorrang vor zusätzlicher Düngung.
Zu tiefer Schnitt, Beschattung oder Alter können Verkahlung fördern. Mehr Dünger lässt altes kahles Holz nicht zuverlässig austreiben.
Für eine fachliche Einordnung helfen diese Angaben:
Die Hinweise unterstützen die Ursachenprüfung und ersetzen keine sichere Diagnose oder zulassungskonforme Pflanzenschutzanleitung.
Dieses Produkt ist mit diesem Dünger mischbar.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Standort, Wurzelraum und Pflege der tatsächlichen Pflanze einordnen.
Zum Lavendelporträt
Licht, Wasser, Wurzeln und Nährstoffe gemeinsam betrachten.
Zum RatgeberDiese verholzenden Kräuter schätzen Licht und einen Wurzelraum, aus dem überschüssiges Wasser ablaufen kann. Zu viel Fürsorge zeigt sich oft zuerst an dauerhaft nasser Erde. Prüfen Sie deshalb Boden, Wachstum und vorhandene Vordüngung, bevor Sie nachdüngen.
5 ml auf 3 l Wasser 5 ml auf 3 l Wasser. Alle 3–4 Wochen nach Etikett. Während der Wachstumsphase.
250 ml → 150 l; 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) → 300 l. Rechnerische Reichweite bei der eigenen Grunddosierung; der Pflanzenbedarf entscheidet über die ausgebrachte Menge.
Nicht unverdünnt anwenden. Vor Gebrauch gut schütteln. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren. Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit einer Temperatur von 15–25 °C verwenden. Nicht bei Sonneneinstrahlung oder Temperaturen unter 5 °C bzw. über 30 °C düngen. Nur den vorgenässten Wurzelbereich düngen oder die Blattmassen besprühen. Nicht in offene Blütenstände sprühen.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Etikett und Original-Merkblatt beachten.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Originalmerkblatt ergänzt die eigene Produktanleitung. Dosierstufen nur im ausdrücklich angegebenen Umfang verwenden; die Grunddosierung bleibt die Reichweitenbasis.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser geben. Verpackungshinweise zur Entsorgung beachten.
Nur die benötigte Menge ansetzen und nicht unverdünnt anwenden.