Wasserlöslich & verfügbar
Mit der angegebenen Wassermenge mischen und gleichmäßig anwenden. Niemals unverdünnt ausbringen.
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Konzentrat für Ficus-Arten. Hier finden Sie Dosierung, Düngezeit und die Anwendung über Wurzeln oder Blätter.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Benötigte Wassermenge eingeben. Der Rechner verwendet die Verdünnung dieses Produkts.
Konzentrat mit einer geeigneten Messhilfe abmessen und vollständig mit Wasser verdünnen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Der Wasserbedarf hängt von Topf, Erdfeuchte, Wurzeln und Standort ab. Der Rechner berechnet nur die Verdünnung Ihrer Wassermenge.
Konzentratmenge = Wassermenge × Produktverdünnung. Der Rechner misst keinen Wasserbedarf.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Wassermenge eingeben und die berechnete Konzentratmenge ablesen.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche gut schütteln. Die berechnete Menge mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? Alle 2–3 Wochen in der Vegetationsphase; Regelanwendungszeit März–September.
Den Ballen vorher anfeuchten, dann die Mischung gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen. Wasser muss aus dem Topf ablaufen können; im Übertopf keine stehende Nährlösung belassen.
Die Blattflächen morgens, abends oder bei bedecktem Himmel fein benetzen; offene Blütenstände aussparen. Gießen und Sprühen gehören in denselben Düngeplan, nicht in zwei parallele Programme.
Nettomasse: 298 g bei 250 ml; 1191 g bei 1 Liter.
Die Verdünnung ist bei beiden Gebindegrößen gleich.
| Gebinde | Preis | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|
| 250 ml | €9,85 EUR | 50,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | €18,95 EUR | 100,0 l |
| 1 Liter | €29,95 EUR | 200,0 l |
Die Reichweite ist aus der empfohlenen Standarddosierung errechnet.
Für Ficus · Zimmerfeigen; nach den Hinweisen dieses Konzentrats anwenden.
Die Pflanze wächst aktiv; den Ballen vor der Anwendung anfeuchten.
Vordüngung neuer Erde berücksichtigen. Bei Pflegeproblemen zuerst die Ursache prüfen.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Die deklarierten Haupt- und Spurennährstoffe werden verdünnt ausgebracht. Die vollständigen Anteile stehen in der Nährstoffdeklaration.
Mit der angegebenen Wassermenge mischen und gleichmäßig anwenden. Niemals unverdünnt ausbringen.
Kupfer, Eisen, Mangan und Zink sind laut Deklaration als EDTA-Chelate enthalten. Die einzelnen Anteile stehen unten.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C verwenden. Produkt-pH bezeichnet das Konzentrat, nicht die fertige Lösung oder Erde.
Etikettgerecht verdünnen und während des Wachstums anwenden. Wurzelschäden und ungünstige Kulturbedingungen zuerst prüfen.
Eine passende Versorgung unterstützt Blattaufbau und Blattgrün. Blattfinish bedeutet ein gleichmäßiges, gepflegtes Erscheinungsbild – keinen aufgesprühten Glanzfilm. Art, Licht und Entwicklungsstand bestimmen die natürliche Blattzeichnung und Form mit.
Wasserqualität und Anwendungshinweise dieses Produkts beachten. Daraus folgt keine pauschale Wasserbehandlung.
Mit geeigneten Düngerdosiergeräten ausbringbar. Das Gerät auf die produktbezogene Verdünnung einstellen und die Gerätehinweise beachten.
Ergänzende Produkte nach eigener Anleitung verwenden. Dieses Profil gibt keine zusätzliche Mischung frei.
Empfehlungen sind keine Mischfreigaben. Nur kombinieren, wenn beide Anleitungen genau diese Mischung erlauben. Keine unverdünnten Konzentrate mischen.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent. Produkt-pH: 6,9.
Der Produkt-pH beschreibt das Konzentrat, nicht den pH-Wert der Erde oder der verdünnten Gießlösung.
GREEN24 · Pflanzenwissen
Licht, Wasser, Wurzelraum und Nährstoffe wirken zusammen. Die folgenden Motive zeigen die Pflanze und ihre Pflege; sie belegen keine Düngewirkung.

Den Strauch beim Austopfen am Ballen tragen, nicht an den Zweigen herausziehen.

Nur lose alte Erde lösen und den Ballen nicht routinemäßig auswaschen.

Die Birkenfeige hat feine, verzweigte Triebe. Beim Umsetzen die Krone frei halten und nicht an den Blättern ziehen.
GREEN24
Ab €6,90
€1,38 / l
Für Ficus-Arten. Bereits vorgedüngt: Nährstoffversorgung nach 4–6 Wochen prüfen.
5 Liter · 10 Liter
GREEN24
Ab €6,95
€27,80 / l
Optional zur Aufbereitung kalkhaltigen Wassers. 5–6 Stunden absetzen lassen und das klare Wasser vorsichtig abgießen; erst dann zur weiteren Anwendung verwenden. Eigene Anleitung beachten.
250 ml · 1 Liter · 5 Liter
Dr. Stähler
€4,95
€0,41 / Stück
Mechanische Klebefallen zur Flugkontrolle im Haus oder Wintergarten. Fangen erwachsene Trauermücken; behandeln keine Larven in der Erde.
BERGER
€9,95
Schmale Pflanzkelle zum Nachfüllen von Substrat in engen Töpfen. Optionales Werkzeug zum Umtopfen.
Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Feine Wurzeln benötigen Kontakt zu feuchtem Substrat und zugleich Sauerstoff. Eine lockere Struktur und freier Wasserabzug helfen, beides zu verbinden. Den vorbefeuchteten Ballen mit verdünnter Nährlösung versorgen – Konzentrat gehört nicht direkt an die Wurzel.
Die grünen Bereiche der großen Blattflächen nutzen Licht für die Photosynthese. Stickstoff wird unter anderem für Chlorophyll und Eiweiße benötigt. Weiße Blattpartien panaschierter Formen leisten dies nicht wie grünes Gewebe; mehr Dünger ersetzt weder Licht noch grüne Blattfläche.
Leitgewebe verbindet Wurzeln und Blätter. Das Xylem transportiert Wasser und mineralische Nährstoffe, das Phloem unter anderem Zucker. Triebe und Blattstiele nicht verletzen.
Ein neues Blatt entfaltet sich und reift aus. Nicht von Hand öffnen. Entwicklung und Blattgröße hängen auch von Art, Licht und Kulturbedingungen ab.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Die Mischung erreicht die Erde rund um die feinen Substratwurzeln. Dort stehen gelöste Nährstoffe an der Kontaktfläche von Wurzel und Substrat bereit.
Gut zu wissenKonzentrat immer verdünnen und die angegebene Dosis einhalten.
Mit dem Gießwasser gelangen gelöste Nährstoffe in das Substrat rund um die Wurzeln. Der Kontakt mit den aufnahmefähigen Wurzelbereichen ist der erste Schritt.
Station 02 / 04
Feine Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche zum Substrat. Kleine Transportproteine in den Hüllen der Wurzelzellen helfen dabei, gelöste Nährstoffe in die Zellen aufzunehmen.
Gut zu wissenWurzeln nehmen Nährstoffe auf; sie saugen nicht einfach den gesamten Dünger mit dem Wasser ein.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transportproteine in Zellmembranen ermöglichen die Aufnahme von Mineralionen; Wasserbewegung und Nährstoffaufnahme sind unterschiedliche Vorgänge.
Station 03 / 04
Auf dem Weg ins Wurzelinnere treffen die Nährstoffe auf eine besondere Zellschicht. Sie verhindert, dass Stoffe einfach zwischen den Zellen hindurchströmen, und hilft der Pflanze, ihre Aufnahme zu kontrollieren.
Gut zu wissenMehr Dünger bedeutet nicht automatisch eine bessere Versorgung.
Nährstoffe bewegen sich durch das Wurzelgewebe. Die Endodermis bildet eine Kontrollschicht: Ihre Barriere unterbricht den freien Weg entlang der Zellwände.
Station 04 / 04
Im Inneren der Wurzel liegen feine Leitbahnen, das sogenannte Xylem. Darin können Wasser und aufgenommene Nährstoffe nach oben zu Trieben und Blättern gelangen.
Gut zu wissenGesunde Wurzeln und passende Wachstumsbedingungen sind für die Versorgung wichtig.
Nach dem Eintritt in das Leitgewebe können Nährstoffe mit dem Wasserstrom im Xylem zu oberirdischen Pflanzenteilen gelangen. Aufnahme und Versorgung hängen auch von Wurzelgesundheit und Wachstumsbedingungen ab.
Station 01 / 04
Die fertige Lösung benetzt die Blattoberfläche. Offene Blüten aussparen und nur richtig verdünnt anwenden.
Gut zu wissenDieses Produkt ist für Blattanwendung deklariert. Immer richtig verdünnen.
Bei der Blattdüngung trifft die verdünnte Nährlösung auf die Blattoberfläche. Wie gut sie die Oberfläche benetzt, hängt unter anderem von der Blattbeschaffenheit und der Lösung ab.
Station 02 / 04
Die Blattoberfläche schützt die Pflanze. Gelöste Nährstoffe können diese Schicht durchqueren; auch winzige Öffnungen im Blatt können beteiligt sein. Wie gut das gelingt, hängt von der Blattart und den Bedingungen ab.
Gut zu wissenNicht jedes Blatt nimmt eine Nährlösung gleich gut auf.
Gelöste Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; auch Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Der Beitrag der einzelnen Wege unterscheidet sich je nach Pflanzenart und Bedingungen.
Station 03 / 04
Hinter der Oberfläche liegt das lebende Blattgewebe. Seine Zellen können die eingedrungenen Nährstoffe aufnehmen und für ihre Aufgaben nutzen.
Gut zu wissenEin Tropfen auf dem Blatt ist noch kein aufgenommener Nährstoff.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können Nährstoffe von lebenden Blattzellen aufgenommen werden. Die Menge hängt unter anderem vom Nährstoff, der Formulierung und den Umgebungsbedingungen ab.
Station 04 / 04
Die Pflanze kann aufgenommene Nährstoffe im Blatt nutzen. Manche gelangen auch in andere Pflanzenteile. Das hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Gut zu wissenBlattdüngung bedeutet nicht, dass jeder Nährstoff sofort die ganze Pflanze erreicht.
Aufgenommene Nährstoffe können im Blatt genutzt werden. Ob und wie weit sie in andere Pflanzenteile gelangen, hängt vom jeweiligen Nährstoff und vom Zustand der Pflanze ab.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Bei jungen Pflanzen Durchwurzelung, Licht und die Vordüngung der Erde beachten. Unbewurzelte Stecklinge sind keine etablierten Topfpflanzen.
Entfaltet sich ein Blatt und beginnt der nächste Trieb, gehört die Nährstoffversorgung zur Pflegeroutine. Das Düngeintervall bleibt getrennt vom Gießen: Nicht jede benötigte Wassergabe braucht Dünger.
Bei nachlassendem Wachstum die Ballenfeuchte prüfen und die Versorgung am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Ruhende Pflanzen nicht durch zusätzliche Düngung antreiben.
Die tatsächliche Entwicklung zählt: Art, Standort und Jahreszeit verändern das Tempo. Pflanzengröße allein bestimmt weder Dosierstufe noch Gießmenge.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Ein heller Platz ohne harte Mittagssonne unterstützt die Blattentwicklung. Staub vorsichtig von den großen Blättern entfernen. Bei dauerhaft wenig Licht lässt sich verlangsamtes Wachstum nicht durch mehr Dünger ausgleichen.
Blattfall nach einem Standortwechsel nicht automatisch als Nährstoffmangel deuten. Licht, Zugluft, Temperatur und Ballenfeuchte zuerst prüfen.
Ein Topf mit Ablauf und strukturstabiles, luftiges Substrat helfen beim Feuchtemanagement. Nach dem Umtopfen die Vordüngung der neuen Erde berücksichtigen. Für Hydrokultur oder ein dauerhaftes Nährlösungsreservoir wird hier kein eigener Pflegeplan abgeleitet.
Ballenfeuchte, Lichtwechsel und kalte Luftzüge prüfen. Mehr Wasser und mehr Dünger sind keine gemeinsame Standardantwort.
Feine Gespinste, helle Sprenkel, Schildchen oder wattige Stellen können auf Schädlinge hinweisen. Befall bestimmen und neue Pflanzen separat beobachten.
Bei weichen Wurzeln oder fortschreitenden Blattflecken Pflanze getrennt halten und die Ursache abklären. Werkzeug reinigen, stehendes Wasser entfernen.
Mit diesen Angaben lässt sich zwischen Standort-, Wurzel-, Versorgungsproblemen und einem Befall gezielter unterscheiden:
Zuerst Ursache, Kultur und zugelassenen Einsatzort prüfen. Eine Produktempfehlung ist keine Mischfreigabe.

Standort, Gießen und Pflege im Jahreslauf im verknüpften Pflanzenporträt nachlesen.
Zum Pflanzenporträt
Das Minimumgesetz erklärt, wie ein knapp versorgter Faktor das Wachstum begrenzen kann. Mehr Dünger ersetzt fehlendes Licht, Wasser oder gesunde Wurzeln nicht.
Gesetz vom Minimum verstehen250 ml ergeben 50 Liter, das Doppelpack 100 Liter und 1 Liter Konzentrat 200 Liter fertige Düngerlösung.
Nicht automatisch. Standortwechsel, kalte Zugluft sowie zu viel oder zu wenig Wasser können Blattfall auslösen. Prüfen Sie diese Bedingungen und die Wurzeln zuerst.
Für die Fruchtfeige Ficus carica führen wir einen eigenen Artikel. Dieses Konzentrat und das verknüpfte Profil richten sich an tropische Zimmerfeigen.
Berücksichtigen Sie die Vordüngung der neuen Erde. Bei der verknüpften Ficus-Erde nach vier bis sechs Wochen die Nährstoffversorgung überprüfen und erst bei Bedarf nachdüngen.
Nur wenn die Anleitungen beider Produkte genau diese Kombination erlauben. Die Produktempfehlung ist keine Mischfreigabe.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille sowie saubere, geeignete Geräte verwenden.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Original-Merkblatt ergänzt die sichere Anwendung. Die oben genannte Produktverdünnung bleibt maßgeblich.
Trocken und dunkel, über +8 °C bis maximal +38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Starke Temperaturschwankungen vermeiden. Zu hohe oder zu niedrige Lagertemperaturen können Verfärbungen und Kristalle verursachen. Diese Kristalle lösen sich spätestens beim Verdünnen wieder auf; die Produktqualität wird dadurch nicht beeinflusst.
Die Verpackung ist für die stoffliche Verwertung geeignet und entsprechend gekennzeichnet. Kanister nur gründlich gereinigt dem passenden Verwertungssystem zuführen. Restmengen und Spülwasser niemals in die Kanalisation, andere Abflüsse oder Gewässer entleeren.
Unsere Angaben entsprechen dem aktuellen Kenntnisstand und informieren über Produkt und Anwendungsmöglichkeiten. Bei Einhaltung der Gebrauchsanweisung ist das Produkt für die empfohlenen Zwecke geeignet. Lagerung und Anwendung liegen außerhalb unseres Einflusses; nicht alle Umstände sind vorhersehbar. Wir stehen für die einwandfreie Produktqualität zum Zeitpunkt der Auslieferung ein.