Wasserlöslich & verfügbar
Phosphat und Kaliumoxid sind wasserlöslich deklariert. Geben Sie die abgemessene Menge Konzentrat ins Wasser und mischen Sie gründlich.
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Für Bonsai im deklarierten Anwendungsbereich. Bonsai bezeichnet eine Kulturform: Ein Ficus im Zimmer, ein Ahorn und ein Wacholder im Freien haben unterschiedliche Ansprüche.
Alles zur Anwendung an einer Stelle
Dosierung: 5 ml auf 1 Liter Wasser.
1 Verschlusskappe = 5 ml. Kleinere Teilmengen mit einer geeigneten Messhilfe abmessen.
Bitte eine Wassermenge von 0,1 bis 1.000 Litern eingeben.
Die tatsächlich benötigte Wassermenge verwenden. Pflanzenhöhe allein ergibt keine zuverlässige Gießmenge.
Konzentrat (ml) = Wasser (l) × 5 ÷ 1.
Saubere Gießkanne oder Sprüher; möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C.
Tatsächlich benötigte Wassermenge eingeben. Ballenfeuchte und Wasserabzug vor dem Gießen kontrollieren.
Gefäß zunächst mit einem Teil der gewählten Wassermenge füllen.
Flasche schütteln. 1 Kappe = 5 ml; kleinere Teilmengen mit einer Messhilfe abmessen.
Berechnete Menge Konzentrat ins Wasser geben.
Zur gewählten Wassermenge auffüllen, gründlich mischen. Gießen oder Sprühen: siehe unten.
Wann düngen? 5 ml auf 1 Liter Wasser. Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase. Regelanwendungszeit: März–September.
Den Ballen zuerst anfeuchten, die verdünnte Lösung angießen und vollständig ablaufen lassen.
Nur die Blattmassen in der angegebenen Verdünnung besprühen. Offene Blüten aussparen; Licht- und Temperaturgrenzen beachten.
Nettomasse: 269 g bei 250 ml.
| Gebinde | Preis | Reichweite bei Etikett-Dosierung |
|---|---|---|
| 250 ml | 9,85 € Grundpreis ( 39,40 €/ l) | 50,0 l |
| 500 ml – Doppelpack (2 × 250 ml) | 18,95 € Grundpreis ( 37,90 €/ l) | 100,0 l |
Reichweite bei der deklarierten Grunddosierung; Gebinde und vorhandene Nährstoffe berücksichtigen.
Für Bonsai im deklarierten Anwendungsbereich. Bonsai bezeichnet eine Kulturform: Ein Ficus im Zimmer, ein Ahorn und ein Wacholder im Freien haben unterschiedliche Ansprüche.
Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase. März–September.
Die Feuchtigkeit in der Schale häufig kontrollieren und vor der Düngung anfeuchten. Nach starkem Wurzelschnitt zunächst die Erholung beachten. Heimische und winterharte Baumarten brauchen ihre jahreszeitliche Ruhe draußen.
Mehr als NPK · die Formulierung verstehen
Die vollständige eigene Nährstoffdeklaration steht bei den Produktinformationen.
Phosphat und Kaliumoxid sind wasserlöslich deklariert. Geben Sie die abgemessene Menge Konzentrat ins Wasser und mischen Sie gründlich.
Deklarierte Chelatbindungen und Spurennährstoffgehalte der eigenen Flasche beachten.
Möglichst kalkfreies Wasser oder Regenwasser mit 15–25 °C nach der eigenen Anleitung verwenden.
Vollständige Kennzeichnung des Originalgebindes und sachgerechte Lagerung beachten.
Stickstoff ist an Chlorophyll und Proteinen beteiligt, Phosphor an Energieübertragung und Kalium am Wasserhaushalt. Wachstum hängt auch von Licht, Wasser und gesunden Wurzeln ab.
Wasserqualität und vorhandene Nährstoffe berücksichtigen. Aus der Verdünnung wird kein fester pH-Wert für Boden oder Gießlösung abgeleitet.
Saubere, geeignete Gieß- oder Sprühgeräte verwenden. Gemessene Wassermenge und berechnete Konzentratmenge sorgfältig einhalten.
Weitere Pflegemittel nur nach den jeweiligen Anwendungshinweisen verwenden. Eine Produktempfehlung bestätigt keine Tankmischung.
Unverdünnte Konzentrate nicht miteinander mischen. Anwendungsweg und Dosierung jedes Mittels gesondert beachten.
Deklarierte Nährstoffanteile in Prozent.
Produkt-pH: 6,8.
Der Produkt-pH ist kein zugesicherter pH-Wert von Boden oder verdünnter Gießlösung.
GREEN24 · Pflanzenwissen
Stamm, Wurzelansatz und Äste bilden eine bewusst gestaltete Baumform. Die Schale begrenzt den Wurzelraum, ersetzt aber keine artgerechte Pflege.

Immergrün oder laubabwerfend, Nadel- oder Laubgehölz je nach Art. Kleine Blätter sind kein Beweis für eine bestimmte Art.
Bonsai entsteht durch Pflege und Gestaltung, nicht durch einen besonderen Zwergsamen. Ein aufgepfropfter Kronenteil kann andere Blätter als die Unterlage tragen.
Die kleine Schale ganzjährig kontrollieren, bei Wärme und Wind besonders häufig. Mit feiner Brause langsam gießen, bis der Ballen gleichmäßig feucht ist und Wasser abläuft. Bedarf nach Baumart richten; kein starres tägliches Mengenschema.
GREEN24
Ab 5,95 €
( 2,38 €/ l)
Für Bonsai in Schalen und Töpfen. Bonsai bezeichnet eine Kulturform, keine Pflanzenart. Zeitpunkt, Wurzelschnitt und gewünschter Mineralanteil müssen daher zum Baum passen. Laut Etikett nach 4–6 Wochen die Nachdüngung prüfen. Vorhandene Nährstoffe und den Zustand der Wurzeln berücksichtigen.
2,5 Liter · 5 Liter
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
GREEN24
Ab 6,95 €
( 27,80 €/ l)
Bei kalkhaltigem Gießwasser nach eigener Anleitung vorbehandeln, 5–6 Stunden absetzen lassen und vorsichtig abgießen. Keine Tankmischungsfreigabe.
250 ml · 1 Liter · 5 Liter
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
BERGER
9,95 €
Zum Einfüllen von Substrat und für kleinere Pflanzarbeiten. Wurzeln beim Arbeiten schonen.
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
GREEN24
10,90 €
Zum Sammeln von Schnittgut und Pflanzenresten bei Pflege- und Umtopfarbeiten.
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Blätter nutzen Licht, Wurzeln erschließen Wasser und mineralische Nährstoffe. Die Grafiken zeigen das Zusammenspiel der Pflanzenorgane und die Wege der Nährstoffaufnahme.
Wurzelraum, Feuchte und Luftversorgung nach der konkreten Baumart beurteilen. Nach Wurzelarbeit zunächst die Erholung berücksichtigen; keine einheitliche Bodenreaktion für alle Gehölze annehmen.
Gelbe Blätter mit grünen Adern sind ein Anlass, Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln zu prüfen. Daraus allein lässt sich weder ein bestimmter Mangel noch eine höhere Dosis ableiten.
Schnittverträglichkeit und Zeitpunkt nach Art und Vitalität wählen. Nicht jedes Gehölz treibt aus altem Holz gleich gut nach.
Wählen Sie einen Punkt im Bild oder eine Station aus.
Station 01 / 04
Geben Sie die verdünnte Mischung in den zuvor angefeuchteten Wurzelbereich. Der Ballen soll gleichmäßig benetzt werden, ohne dass Wasser im Übertopf stehen bleibt.
Gut zu wissenWelken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Der erste Schritt ist Kontakt zwischen gelösten Nährstoffen und aufnahmefähigen Wurzelbereichen. Das Schema stellt diese Funktion dar, keinen artspezifischen Gewebeschnitt. Welken zuerst anhand der Ballenfeuchte und Wurzelgesundheit beurteilen, nicht sofort stärker düngen.
Station 02 / 04
Feine Wurzeln und Wurzelhaare schaffen Kontakt zum Boden oder Substrat. Gelöste Nährstoffe werden über geregelte Vorgänge in die Wurzelzellen aufgenommen.
Gut zu wissenFrische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihres Bonsais.
Wurzelhaare vergrößern die Kontaktfläche. Transport über Zellmembranen ist von der bloßen Bewegung des Wassers zu unterscheiden. Frische Erde und Bodenvorräte gehören bereits zur Versorgung Ihres Bonsais.
Station 03 / 04
Zellmembranen und Transportproteine regeln den Eintritt gelöster Nährstoffe. Diese Vorgänge unterscheiden sich vom Wasserstrom durch die Pflanze.
Gut zu wissenEine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Zwischen Oberfläche und Leitgewebe liegen kontrollierte Schritte in lebenden Wurzelzellen. Eine Zeichnung einzelner Funktionsblöcke bildet nicht die vollständige Wurzelanatomie ab. Eine höhere Konzentration ersetzt weder gesunde Wurzeln noch passenden Wurzelraum.
Station 04 / 04
Nach der Aufnahme gelangen Wasser und Nährstoffe über Leitgewebe in oberirdische Pflanzenteile. Kulturbedingungen beeinflussen die Entwicklung.
Gut zu wissenLeitgewebe verbindet Wurzeln und neue Triebe. Die Entwicklung hängt auch von den Kulturbedingungen ab.
Das Xylem transportiert Wasser und gelöste Stoffe. Wurzelgesundheit und Kulturbedingungen beeinflussen die Weiterleitung; Blattfarbe allein belegt keine bestimmte Versorgung.
Station 01 / 04
Verteilen Sie die fertig verdünnte Mischung fein auf den Blättern. Offene Blüten aussparen; sie sind nicht das Ziel der Blattdüngung.
Gut zu wissenBlattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Die Blattoberfläche muss mit der verdünnten Lösung in Kontakt kommen. Benetzung ist der erste Schritt, nicht bereits der Nachweis aufgenommener Nährstoffe. Blattgaben werden im gemeinsamen Düngeplan berücksichtigt, nicht automatisch zusätzlich zur vollen Wurzelgabe.
Station 02 / 04
Die Blattspreite hat eine schützende Oberfläche. Gelöste Nährstoffe können sie passieren; Blattalter und Anwendungsbedingungen beeinflussen die Aufnahme.
Gut zu wissenBlatt- oder Pflanzengröße allein begründen keine höhere Konzentration.
Nährstoffe können die schützende Cuticula passieren; Wege über Spaltöffnungen können beteiligt sein. Ihr Beitrag hängt von den Bedingungen ab. Die Grafik ist ein Funktionsschema, kein artspezifischer Gewebeschnitt.
Station 03 / 04
Nährstoffe, die ins Blatt gelangt sind, können von seinen Zellen aufgenommen und im Stoffwechsel verwendet werden. Ein sichtbarer Tropfen allein belegt noch keine Aufnahme.
Gut zu wissenGelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Nach dem Übertritt durch die Oberfläche können lebende Blattzellen Nährstoffe aufnehmen. Die Menge hängt auch vom Nährstoff und den Umgebungsbedingungen ab. Gelbliche Blätter haben verschiedene Ursachen. Auch Bodenreaktion, Wasser und Wurzeln mitprüfen.
Station 04 / 04
Die Weiterverteilung hängt vom Nährstoff und Pflanzenzustand ab. Blattdüngung garantiert keinen bestimmten Wuchs oder Blütenansatz.
Gut zu wissenBlattdüngung ersetzt weder die Grundversorgung über gesunde Wurzeln noch die Prüfung von Licht und Wasser.
Ob und wie weit Nährstoffe aus dem Blatt weitergeleitet werden, unterscheidet sich zwischen den Nährstoffen. Eine sofortige Versorgung der gesamten Pflanze lässt sich daraus nicht ableiten.
Bedarf hängt von Entwicklung ab
Frisch gepflanzte oder wurzelbearbeitete Gehölze zuerst anwachsen lassen. Vordüngung und Wurzelzustand berücksichtigen.
Alle 1–2 Wochen während der Vegetationsphase. März–September.
Freilandbonsai geschützt draußen ruhen lassen und Schalen vor starkem Durchfrieren sichern. Tropische Arten bleiben frostfrei; keine gemeinsame Wintertemperatur für alle Bonsai.
Die konkrete Pflanzenart, Standort und Wachstum bestimmen den Pflegerhythmus.
Zur Anwendung & zum Rechner →Passen Sie die Pflege an Standort und Wachstum an. Bei Veränderungen zuerst Licht, Wasser und Wurzeln prüfen – dann gezielt handeln.
Die kleine Schale ganzjährig kontrollieren, bei Wärme und Wind besonders häufig. Mit feiner Brause langsam gießen, bis der Ballen gleichmäßig feucht ist und Wasser abläuft. Bedarf nach Baumart richten; kein starres tägliches Mengenschema.
Zuerst den Baum bestimmen: tropischer Ficus frostfrei und hell, Ahorn und Wacholder draußen. Schalenfeuchte häufiger prüfen als bei großen Kübeln.
Freilandbonsai geschützt draußen ruhen lassen und Schalen vor starkem Durchfrieren sichern. Tropische Arten bleiben frostfrei; keine gemeinsame Wintertemperatur für alle Bonsai.
Zeitpunkt nach Art und Wachstum wählen, Substrat und Wasserabzug kontrollieren. Den vollständigen Ablauf am verknüpften Substrat beachten.
Zuerst den Baum bestimmen: tropischer Ficus frostfrei und hell, Ahorn und Wacholder draußen. Schalenfeuchte häufiger prüfen als bei großen Kübeln.
Schildläuse, Milben oder Blattläuse nach Baumart kontrollieren; Verzweigungen und Blattunterseiten ansehen.
Rasches Austrocknen und dauerhafte Nässe können ähnliche Welke auslösen. Erst Schalenfeuchte und Wurzelzustand prüfen.
Diese Angaben helfen, Standortprobleme, Wurzelschäden oder einen möglichen Befall einzuordnen:
Chlorosen können mit ungeeignetem Boden-pH oder geschädigten Wurzeln zusammenhängen. Blattflecken und Knospenprobleme gezielt bestimmen lassen; mehr Dünger ist keine Diagnose.

Standort, Wurzelraum und Pflege nach der konkreten Pflanzenart einordnen.
Zum Pflanzenporträt
Licht, Wasser, Wurzelraum und Nährstoffe zusammen betrachten. Mehr Dünger löst nicht jede Pflegefrage.
Zum Ratgeber250 ml → 50 l, Doppelpack → 100 l. Berechnet aus der angegebenen Verdünnung; der Pflanzenbedarf entscheidet über die ausgebrachte Menge.
Nein. Die Baumart bestimmt den Standort. Tropischer Ficus benötigt frostfreie Bedingungen; Ahorn und Wacholder bleiben als Freilandbonsai draußen und brauchen Schutz für ihren begrenzten Wurzelraum.
Die Startdüngung des Substrats und den Zustand der Wurzeln berücksichtigen. Nach einem Wurzeleingriff erst die Erholung abwarten; weitere Gaben nach Wachstum und Etikett ausrichten.
5 ml auf 1 Liter Wasser. Eine passende Messhilfe verwenden und das Konzentrat vor Gebrauch schütteln.
Die Mischbarkeitsangaben dieser Produktseite sowie die Anwendungshinweise der beteiligten Mittel beachten. Pflanze, Schadorganismus und Anwendungsweg müssen zur konkreten Kombination passen.
SDB – Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor.
Gesicht und Hände gründlich waschen. Verdünnten Dünger zeitnah aufbrauchen und nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen.
Das Originalmerkblatt ergänzt die eigene Produktanleitung. Dosierstufen nur im ausdrücklich angegebenen Umfang verwenden; die Grunddosierung bleibt die Reichweitenbasis.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Im dicht verschlossenen Originalbehälter und getrennt von Lebensmitteln und Tierfutter aufbewahren.
Trocken · dunkel · über 8 °C bis höchstens 38 °C Trocken und dunkel über 8 °C bis höchstens 38 °C lagern. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.
Düngerreste und Spülwasser nicht in Gewässer oder Abwasser gelangen lassen. Die Entsorgungshinweise auf der Verpackung beachten.
Konzentrat genau dosieren und nur verdünnt anwenden. Mehr Dünger gleicht fehlendes Licht, Trockenheit oder geschädigte Wurzeln nicht aus.
Pflanzenart, Schädlinge, Krankheiten und Pflege in Sekunden – dazu Produkte, die wirklich passen, kostenlos.