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Netzschwefel ASULFA JET 100g
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Netzschwefel ASULFA JET 100g

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GTIN/EAN: 4012879031517

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Produktbeschreibung

Name: Asulfa® Jet Mehltau-Frei
Packungsgröße: 100g (10 x 10g) fungizides Granulat
Die Anwendung durch nichtberufliche Anwender ist zulässig.
Zulassungsnummer: 040498-60
Hersteller: Dr. Stähler
Verwendung: Fungizid
Wirkstoff: 800 g/kg Schwefel
Bienengefährlichkeit: (B4) Nicht bienengefährlich

Asulfa Jet Mehltau-Frei schützt Stachelbeeren, Kernobst, Gurken, Erbsen, Wurzel- und Knollengemüse, Zierpflanzen und Reben (z.B. an der Pergola) vor Echten Mehltaupilzen bzw. Schorf durch einen langanhaltenden Schutzbelag, der die Sporen der Pilze am Auskeimen hindert und damit ein Fortschreiten der Krankheit unterbindet. Durch die Pilzbehandlung wird auch eine beachtliche Nebenwirkung gegen Spinnmilben erzielt.

Anwendung:
Gemüsebau
Erbse
Gegen Echten Mehltau: 15 g/100 m² in 6 l/100 m² Wasser spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: ab Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 3 Anwendungen im Abstand von 6 - 8 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr. Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750).

Gurke (Freiland)
Gegen Echten Mehltau (Sphaerotheca fuliginea und Erysiphe cichoracearum): 15 g/100 m² in 6 l/100 m² Wasser spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: ab Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 6 Anwendungen im Abstand von 6 - 8 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.

Wurzel- und Knollengemüse
Gegen Echten Mehltau: 15 g/100 m² in 6 l/100 m² Wasser spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: ab Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 6 Anwendungen im Abstand von 5 - 7 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.

Konzentration im Gemüsebau
3 Beutel (30 g) in 12 l Wasser reichen aus zur Behandlung von 200 m², bzw. 1 Beutel (10 g) in 4 l Wasser reichen aus zur Behandlung von 65 m². In Abhängigkeit von Kultur, Sorte und dem Anbauverfahren können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Vor einem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen (WP747).

Obstbau
Kernobst
Gegen Schorf und Mehltau mit befallsmindernder Wirkung auf Spinnmilben
vor der Blüte: 35 g je 100 m² in maximal 5 l / 100 m² und je m Kronenhöhe Wasser (0,7 %)
zur Blüte abfallend auf 25 g je 100 m² und je 1 m Kronenhöhe (0,5 %)
nach der Blüte: 20 g je 100 m² in maximal 5 l / 100 m² und je m Kronenhöhe Wasser (0,4 %)
abfallend auf: 10 g je 100 m² und je 1 m Kronenhöhe (0,2 %) spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: Schorf: bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, Mehltau: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 14 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr. Asulfa Jet Mehltau-Frei ist gegenüber den meisten Apfelsorten gut verträglich. Bei schwefelempfindlichen Apfelsorten wie z.B. Berlepsch, Cox Orange und Ontario die Hinweise des amtlichen Pflanzenschutzdienstes beachten. Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten (WP732). Berostung bei empfindlichen Sorten möglich (WP7371). Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich (WP740).

Stachelbeere
Gegen Amerikanischen Stachelbeermehltau an Stachelbeeren
vor dem Austrieb: 50 g/100 m² in 10 l / 100 m² Wasser (0,5 %)
nach dem Austrieb: 40 g/100 m² in 10 l / 100 m² Wasser (0,4 %) spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: ab Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 6 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr.

Konzentration im Obstbau
5 Beutel (à 10 g) in 10 l Wasser entspricht 0,5% und reicht aus zur Behandlung von 100 m². Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten (WP732). Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich (WP740).

Weinbau
Weinrebe (Nutzung als Tafel- und Keltertrauben)
Gegen Echten Mehltau (Uncinula necator)
vor der Blüte (Rebstadium 09-61)
ES 09: 36 g /100 m² in maximal 4 l/100 m² Wasser
ES 61: 48 g /100 m² in maximal 8 l/100 m² Wasser (0,9-0,6 %)
nach der Blüte (Rebstadium 71-75)
ES 71: 24 g /100 m² in maximal 12 l/100 m² Wasser
ES 75: 32 g /100 m² in maximal 16 l/100 m² Wasser spritzen oder sprühen (0.2 %), Anwendungszeitpunkt: ab Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 8 Anwendungen im Abstand von 6 - 8 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr. Wahl der Konzentration entsprechend den Aufrufen des örtlichen Rebschutzdienstes oder nach Befallslage.

Konzentration in Reben
1 Beutel (10 g) in 10 l Wasser entspricht 0,1 %. 3 Beutel (30 g) in 12 l Wasser reichen aus zur Behandlung von 200 m², bzw. 1 Beutel (10 g) in 4 l Wasser reichen aus zur Behandlung von 65 m².

Zierpflanzenbau
Zierpflanzen (Freiland)
Gegen Echten Mehltau
Pflanzengröße bis 50 cm: 25 g/100 m²
Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 37,5 g/100 m²
Pflanzengröße über 125 cm: 50 g/100 m² spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: ab Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 15 Anwendungen im Abstand von 6 - 8 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.

Konzentration in Zierpflanzen
1 Beutel (10 g) in 4 l Wasser entspricht 0,25 %. Keine Anwendung bei Hitze oder direkter Sonneneinstrahlung (WA860).

Pflanzenverträglichkeit
Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass Asulfa Jet Mehltau-Frei den empfohlenen Konzentrationen von folgenden Zierpflanzen, Ziergehölzen und Zierstauden gut vertragen wird:

Botanischer Name - Deutscher Name
Acer - Ahorn
Ageratum houstonianum - Leberbalsam
Antirrhinum majus - Löwenmaul
Aquilegia Hybriden - Akelei
Asparagus sp. - Zierspargel
Aster sp. - Aster
Cheiranthus cheiri - Goldlack
Crataegus sp. - Weiß- und Rotdorn
Dahlia Hybriden - Dahlie, Georgine
Delphinium cultorum - Rittersporn
Doronicum sp. - Gemswurz
Freesia refracta - Freesie
Fuchsia Hybriden - Fuchsie
Gladiolus Hybriden - Gladiole
Helleborus niger - Christrose
Malus sp. - Apfelsämlinge
Paeonia sp. - Pfingstrose
Pelargonium sp. - Pelargonia
Quercus sp. - Eiche
Rosa sp. - Rose
Solidago - Goldrute
Tulipa sp. - Tulpe

In der Praxis wurde eine große Anzahl von Rosensorten und eine Vielzahl von Zierpflanzen, Ziergehölzen und Zierstauden mit Asulfa Jet Mehltau-Frei behandelt. Da jedoch bei der großen Zahl der Arten mit ihren Sorten unterschiedliche Verträglichkeiten auftreten können, empfiehlt es sich, vor der Spritzung des gesamten Bestandes die Empfindlichkeit an einzelnen Pflanzen bei den gegebenen Wachstumsbedingungen zu prüfen. Beobachtungszeitraum: 10-12 Tage. Chrysanthemen nicht behandeln!

Anwendungstechnik
Ausbringungstechnik
Pflanzen gleichmäßig (auch Blattunterseiten) einsprühen. Spritzbrühe restlos ausbringen. Nach Einsatz Spritzgeräte mit Wasser gründlich reinigen. Bei sehr heißem Wetter mit intensiver Sonneneinstrahlung sollte nicht gespritzt werden. Behandlungen in die frühen Morgenstunden, besser noch in die Abendstunden verlegen.

Mischbarkeit
Asulfa Jet Mehltau-Frei ist mischbar mit Insektiziden wie z.B. Pyreth Natur-Insektizid, sollte aber nicht mit Mineral-Ölen gemischt werden. Mischungen umgehend ausbringen.

Reinigung
Spritzgeräte nach Einsatz gründlich auf unversiegeltem Boden zunächst mit Wasser, dann mit Spülmittellösung reinigen. Reinigungswasser auf der vorher behandelten Fläche verspritzen.

Wartezeit
Gurke: 6 Tage
Erbse, Kernobst, Stachelbeere, Wurzel- und Knollengemüse: 7 Tage
Weinrebe: Keltertraube: 56 Tage; Tafeltraube: 28 Tage
Zierpflanzen: ohne Bedeutung (N)

Umweltverhalten
Bienen
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4) (NB6641).

Hinweise für sicheren Umgang
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten (EUH401).

Anwenderschutz
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen (SB001). Beim Umgang mit frisch behandelten Pflanzen Schutzhandschuhe tragen (SF177). Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels (SS201). Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen, bei Spritzarbeiten über Kopf (SS400).

Diese Produktinformationen ersetzen nicht die Beachtung der Gebrauchsanweisung. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanweisung.


Handelsbezeichnung

Mehltau-Frei Asulfa Jet

Zulassungsnummer 050498-64
Zulassungsinhaber Syngenta Agro GmbH
Weitere Vertriebsfirmen Schopf Hygiene
Wirkungsbereich Fungizid
Wirkstoffgehalt 800 g/kg Schwefel
Formulierung  
Gefahrenbezeichnung nach GefStoffV  
Kennzeichnung nach GefStoffV  
 
Signalwort (GHS)  
Gefahrenpiktogramme (GHS)  
Gefahrenhinweise (GHS) Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
Sicherheitshinweise (GHS)  
 
Kennzeichnung nach PflSchMV  
 
Anwendungs- 
bestimmungen
NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
 
Auflagen NW263: Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SB010: Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.
SF245-01: Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
VH302: Der Arsen- und Selengehalt des Schwefels darf 250 mg/kg nicht überschreiten.
WMFM2: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): M2
 
Hinweise NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
NN1001: Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
NN1002: Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

 

Download

Sicherheits-Datenblatt Download 103.34 KB
Tipps für Hobbygärtner Download 336.62 KB

Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln
Herausgeber: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

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