Rostpilze an Zierpflanzen
Für Rosen und andere Zierpflanzen im Freiland oder Gewächshaus; weitere Kulturen und Krankheiten stehen in den Anwendungskarten.
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Für Rosen und andere Zierpflanzen im Freiland oder Gewächshaus; weitere Kulturen und Krankheiten stehen in den Anwendungskarten.
Bei Zierpflanzen gegen Rostpilze: 9,6 ml in maximal 12 l Wasser für 100 m². Die Menge gilt nur für diese Anwendungen.
Zierpflanzen ab dem 3. entfalteten Laubblatt bis zum amtlich genannten Endstadium; frühestens 3 Wochen nach dem Pflanzen.
Azoxystrobin dringt in das Pflanzengewebe ein und wird mit dem Saftstrom verteilt.
Freiland: höchstens 1. Gewächshaus: höchstens 2 im Abstand von 8–12 Tagen. Die Höchstzahl gilt auch für Kultur bzw. Kalenderjahr.
Tomaten und Gurken im Gewächshaus: 3 Tage. Andere Kulturen haben eigene Wartezeiten; alle Werte stehen in der jeweiligen Karte.
Schematisches Beispiel für Rostpilze an Rosen. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Kraut- und Braunfäule an Tomaten. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Echten Mehltau an Gurken. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Blattfleckenkrankheit an Möhren. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Schematisches Beispiel für Falschen Mehltau an Salat. Ein Bild allein ersetzt keine sichere Bestimmung.
Für den Haus- und Kleingarten.
Kultur, Pilzkrankheit und Standort gemeinsam auswählen. Amtliche Stadiumstexte und Grenzen bleiben unverändert.
Haus- und Kleingartenbereich; Freiland
Haus- und Kleingartenbereich; Freiland
Haus- und Kleingartenbereich; Freiland
Haus- und Kleingartenbereich; Freiland
Haus- und Kleingartenbereich; Freiland
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Haus- und Kleingartenbereich; Freiland
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Haus- und Kleingartenbereich; Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich; Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich; Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich; Gewächshaus
Haus- und Kleingartenbereich; Gewächshaus
Kultur, Pilzkrankheit, Standort und Stadium mit der Anwendungskarte abgleichen.
Nach dem Spritzen dringt der Wirkstoff in das Pflanzengewebe ein und verteilt sich mit dem Saftstrom.
Die begrenzte Behandlungszahl beachten und zur Resistenzvorbeugung Mittel aus anderen Wirkstoffgruppen im Wechsel verwenden.
Nein. Amtlich aufgeführt sind Rostpilze an Zierpflanzen. Die mit Sternchen versehenen Herstellerangaben zu anderen Krankheiten sind Nebenwirkungen innerhalb festgesetzter Anwendungsgebiete, keine eigenständigen Zulassungen.
Gegen Rostpilze gelten 9,6 ml in maximal 12 l Wasser für 100 m². Kulturstadium, Standort, Anwendungshäufigkeit und Verträglichkeitshinweise müssen ebenfalls passen.
In dieser Anwendung und in der Kultur bzw. im Kalenderjahr ist höchstens 1 Behandlung zugelassen. Im Gewächshaus sind höchstens 2 Behandlungen mit 8–12 Tagen Abstand vorgesehen.
Nein. Die Gewächshausanwendungen an Tomaten unterscheiden die Pflanzenhöhe: bis 50 cm, 50 bis 125 cm und über 125 cm. Mittel- und Wassermenge gemeinsam der passenden Karte entnehmen.
Beispielsweise 3 Tage bei Tomaten und Gurken im Gewächshaus, 7 Tage bei Kartoffeln. Bei Blumenkohlen sind Brokkoli mit 14 Tagen und die übrigen Blumenkohle mit 10 Tagen getrennt. Die konkrete Anwendung bleibt maßgeblich.
Kernobst einschließlich Zierarten, Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen nicht behandeln; Abdrift vermeiden. Weitere Verträglichkeitsgrenzen und die anwendungsbezogenen Auflagen beachten.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.


Achtung
Mittelweite Bestimmungen und die Ergänzungen/Ausnahmen der einzelnen Haus- und Kleingartenanwendung zusammen beachten. Schutzhandschuhe tragen (SS202), langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk (SS205-1). Bis zum Abtrocknen Kontakt vermeiden (SF247). Weitere Wiederbetretungsregeln bleiben in den vollständigen Bestimmungen.
Kernobst einschließlich Zierarten, Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen nicht behandeln; Abdrift vermeiden. Verwendete Spritzgeräte nicht in den vom Hersteller ausgeschlossenen Kulturen einsetzen. Keine pauschale Verträglichkeit aller Zierpflanzenarten.
Bei Gurken und Zucchini sind Schäden je nach Kultur, Sorte und Anbauverfahren möglich; abends im Gewächshaus nicht anwenden. Tomaten nicht bei aktuellen oder erwarteten Temperaturen über 27 °C oder unzureichender Belüftung behandeln. Bei größeren Beständen empfiehlt der Hersteller Probespritzungen; sie ersetzen keine Ausschlussregeln.
Herstellerhinweise: Inhalt und Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen; Einatmen vermeiden, bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen, verschüttete Mengen aufnehmen. Die amtlichen Platzhaltertexte bleiben darunter als Original erhalten.
In der gekennzeichneten Originalverpackung für Kinder unzugänglich aufbewahren. Packungshinweise zu Lagerung und Entsorgung beachten.
Schopf Hygiene Bitterfeld GmbH & Co. KG
Dr. Stähler
Elektronstraße 8
06749 Bitterfeld-Wolfen, Deutschland
Syngenta Agro GmbH
Kultur und Pilzkrankheit bestimmen die passende Anwendung. Für Rosen und andere Zierpflanzen sind Rostpilze amtlich aufgeführt.
Amtliche allgemeine Hinweise zu Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln. Maßgeblich bleiben die zugelassenen Anwendungsbestimmungen des jeweiligen Produkts.
Diese Liste enthält keine Pflanzenschutzmittel-Zulassungen und ist kein Eignungsnachweis für eine bestimmte Anwendung eines Pflanzenschutzmittels.
BVL: Liste der Pflanzenstärkungsmittel ↗
Original-PDF · Deutsch · 7. September 2026 · 147 KB
Dosierhilfe und Spritzgeräte nach Arbeitsumfang auswählen. Nur die benötigte Spritzmenge ansetzen.
12-Liter-Rückenspritze für größere zugelassene Spritzarbeiten.
18-Liter-Gerätealternative für größere Flächen; kein zusätzlich nötiges Gerät.
Aus dem bisherigen Shop übernommen. Kein Hinweis auf Mischbarkeit.
Rosen-Dünger für die separate Nährstoffpflege.
Zur separaten Nährstoffpflege von Edel- und Beetrosen.
Zur separaten Nährstoffpflege von Kletter- und Strauchrosen.