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Das ist eine Bananenstaude mit einer Blüte Green24 Shop
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Premium - Unkrautvernichter 100ml

Premium - Unkrautvernichter 100ml 450 g/l Glyphosate, wirkungsverbessert, hochergiebig, schnell regenfest. Ausreichend für ca. 400m2!

172,90 € pro Liter
Art.Nr.: ST-05572
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Premium - Unkrautvernichter 100ml

Neu! Hochkonzentriertes Totalherbizid. 450 g/l Glyphosate = plus 25%! Aufwandmengen pro Flächeneinheit daher entsprechend geringer. Optimierte Wirkstoffaufnahme. Schnellere Regenfestigkeit (im Idealfall ca. 1 h). Schnellere Verteilung des Wirkstoffes in der (Schad-) Pflanze.

Beseitigt rasch und sicher Unkraut-Aufwuchs einschließlich ausdauernder Wurzelunkräuter wie Disteln, Löwenzahn und Quecke. Zur Unkrautbekämpfung auf Wegen und Plätzen, zur Kulturvorbereitung vor der Neuansaat von z.B. Blumenbeeten oder zur Beseitigung alter Rasenflächen vor der Neuanlage und unter Kernobstbäumen. Wird über die Blätter in die Wurzel transportiert und wirkt umso besser, je wüchsiger das Unkraut ist. Schafft im Boden kein herbizides Depot, so dass nach dem Einsatz unmittelbar gepflanzt oder gesät werden kann.

Einsatz:
Zur Unkrautbekämpfung auf Wegen und Plätzen, unter Kernobst, zur Abtötung der Pflanzendecke vor der Neuanlage von Blumenbeeten, zur Abtötung alter Grasnarben vor der Neueinsaat.

Ergiebigkeit:

100 ml Flasche für bis zu 400 m2 Unkrautfläche.

Wirkstoff: Glyphosate 450g/l

Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
Dieses Mittel hat eine laut Hersteller Zulassung für den Haus- und Gartenbereich.
Seit dem 01.08.2003 gilt ein Verbot von Glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln auf Flächen, bei denen die Gefahr der Abschwemmung besteht. Diese Pflanzenschutzmittel dürfen darüber hinaus nur mit vorgelegter schriftlicher Genehmigung nach § 6 Abs. 3 PflSchG erworben werden, wenn deren Anwendung auf Nichtkulturland (Abstellflächen, Hofflächen, Befestigte Wege und Plätze usw.)vorgesehen ist. Das bedeutet: Ein Einsatz wird von Ihnen nur auf Kulturfläche wie z.B. Bodenflächen und Rasenflächen durchgeführt! Falls Sie andere Flächen behandeln wollen, brauchen Sie vor Erwerb dieses Produktes eine Genehmigung.

Sehr gut bis gut bekämpfbar:
Ackerkratzdistel, Ackersenf, Adlerfarn, Rauhaariger Amarant, Ampfer, Gemeiner Beifuß, Berufskraut, Bingelkraut, Birke, Große Brennessel, Brombeere, Ehrenpreis, Erdrauch, Esche, Faulbaum, Fingerkraut, Flohknöterich, Gemeine Gänsedistel, Weißer Gänsefuß, Ginster, Gundermann, Kriechender Hahnenfuß, Hainbuche, Heidekraut, Heidelbeere, Himbeere, Hederich, Hirtentäschelkraut, Hohlzahn, Holunder, Huflattich, Hundsrose, Kamille, Edelkastanie, Heckenkirsche, Klatschmohn, Klettenlabkraut, Kornblume, Kreuzkraut, Landwasserknöterich, Löwenzahn, Malve, Gemeine Melde, Minze, Mohn, Wilde Möhre, Nachtschatten, Ölrettich, Pfeilkresse, Phacelia, Platterbse, Gelber Portulak, Rainfarn, Winterraps, Saatwucherblume, Sauerklee, Gemeine Schafgarbe, Schneeball, Schwarzdorn, Gemeiner Stechapfel, Stiefmütterchen, Taubnessel, Vergissmeinnicht, Vogelknöterich, Vogelmiere, Mittlerer Wegerich, Weide, Weinbergslauch, Weißdorn, Weißklee, Schmalblättrige Wicke, Wiesenkerbel, Windenknöterich, Wolfsmilch, Wucherblume, Zitterpappel, Behaarter Zweizahn

Informationen zu Unkräutern:
Eine falsche Pflanze am falschen Ort

Viele Botaniker, Pflanzensoziologen und Agrarwissenschaftler haben in den letzten Jahrzehnten versucht, eine anschaulichere und treffendere Bezeichnung für Unkraut zu finden. So ist z. B. der Begriff »Garten- und Ackerwildkräuter« entstanden, der den Unterschied zu planmäßig angebauten Kulturpflanzen aufzeigen soll. Die Begriffe »Begleitflora« oder »Beikraut« beschreiben einen anderen Aspekt. Denn sehr oft teilen sich Feld- und Gartenkulturen mit bestimmten »wilden« Begleitern einen gemeinsamen Lebensraum und bilden so eine - wenn auch konkurrierende - Lebensgemeinschaft. Doch es geht auch einfacher:

Ein Unkraut ist eine falsche Pflanze am falschen Platz, die dort mehr schadet als nützt. Und das können sowohl Wildpflanzen als auch Kulturpflanzen sein. Fallen z. B. beim Dreschen von Gerste zu viele Körner auf das Feld, auf dem wenig später Raps ausgesät werden soll, so wird aus der kultivierten Gerste ein Lebensraum-Konkurrent, der durchaus als Unkraut - oder besser als Ungras - bezeichnet werden kann. Und er muss am Aufwuchs gehindert werden. Oder aber die Zaunwinde, deren zarte Schönheit gut und gerne alte Zäune oder Schuppen schmückt. Sie ist auf Eroberung aus und kann selbst frisch gesetzte junge Beerensträucher rücksichtslos ersticken ...
Deshalb ist es - sowohl im Nutz- als auch im Ziergarten - sinnvoll, immer dann ausgleichend einzugreifen, wenn erwünschte Pflanzen unter Konkurrenten leiden würden.

In der modernen Landwirtschaft erhalten allerdings alle Felder im Rahmen von »Ackerrandstreifenprogrammen« einen Freiraum, auf dem sich alle Pflanzen frei entfalten dürfen. So kann sich der Spaziergänger an Mohn, Margeriten und Kornblumen erfreuen, Kleingetier und Insekten behalten ihren natürlichen Lebensraum, und die Beeinträchtigung für die Landwirtschaft hält sich in Grenzen. Diese Strategie kann auch in Privatgärten nützlich und schön zugleich sein.

Es gibt mehrere Gründe, warum Unkraut rechtzeitig und strategisch richtig entfernt werden sollte. Die natürlichen Ressourcen (Standraum, Licht, Nähr-stoffe und Wasser) sind immer begrenzt, und deshalb kämpft eigentlich jeder ein bisschen gegen jeden. Doch Unkräuter sind im Wettbewerb mit all den gezüchteten Gartenpflanzen wesentlich erfolgreicher. Und das ganz besonders bei frisch gepflanzten oder gesäten. Sie sind außerdem manchmal Zwischen- oder Nebenwirte von Pilzkrankheiten, die Kulturpflanzen befallen, und sie machen häufig schon nach kurzer Zeit Wege oder Plätze unzugänglich oder schwer betretbar.
Um deshalb das Vorkommen von Unkräutern besser regulieren zu können, ist es sinnvoll, sie in Gruppen einzuteilen. Diese Einteilung geschieht meist anhand der unterschiedlichen »Überlebensstrategien«. Man unterscheidet einjährige (annuelle) und mehrjährige (perennierende) Unkräuter. 
(Siehe weitere Informationen)

Schwierig wird es bei mehrjährigen Wurzelunkräutern, die man regelrecht aushungern muss, indem man sie ständig tief abreißt oder aussticht. Der Ackerschachtelhalm, ein besonders hartnäckiges Unkraut, ist sehr lichtbedürftig. Hier empfiehlt es sich, den Boden ständig zu beschatten. Geeignet sind z. B. frischer Kompost oder schwarze Mulchfolie im Gemüsegarten oder Rindenmulch als Decke auf Blumenrabatten. Auch die Pflanzung von Bodendeckern zwischen Bäumen, Sträuchern oder Stauden hat sich als zusätzliche Beschattung bewährt.

Die Tricks der einjährigen Unkräuter
Annuelle Unkräuter überleben den Winter nur als Samen.
Mit vielen Tricks, immer gut geschützt und wohlverpackt

Der erste Trick: die Masse macht's.
Windhalm (Aperca spica-venti), Kamille (Matricaria chamomilla) und Klatschmohn (Papaver rhoeas) produzieren bis zu 10.000 Samen in einer Saison. Spitzenreiter ist das unscheinbare Hirtentäschel, das in seinen winzigen Früchten bis zu 40.000 Samen produzieren kann.

Der zweite Trick: Reisen stand-by.     
- Die Samen der Unkräuter lassen sich gerne von anderen mitnehmen.
- Alle leichten Samen reisen am liebsten mit dem Wind. Zum Beispiel Korbblütler wie Greiskraut- und Distelarten, Kornblumen und natürlich Pusteblumen, der Löwenzahn. Sie werden mit ihren kleinen fedrigen Propellern und Fallschirmen einfach in die große, weite Welt getragen.         
- Andere lassen sich lieber verschleppen: Die Weiße Taubnessel lockt deshalb sogar Insekten mit ihrem so genannten Ameisenbrötchen, einem süßen Gewebeanhängsel am Samen, an.     
- Mit Widerhäkchen und Stacheln krallen sich z. B. die Samen der Mäusegerste (Hordeum murinum) und die sprichwörtlich anhängliche (Zaun-) Klette an Fell und Kleidung. Sie können dadurch sogar - früher mit Entdeckern, heute mit Touristen - die Ozeane überqueren.      
- Besonders widerstandsfähige Samenschalen, z.  B. einige Nachtschattenarten und Misteln, überstehen auch eine Reise durch die »Darmpassage«. Und werden dann, mit einem »Klecks Dünger« versehen, an einer anderen Stelle abgesetzt.

Der dritte Trick: weder frösteln noch schwitzen.       
Viele erfolgreiche Unkräuter keimen in einem weiten Temperaturbereich. So brauchen der persische Ehrenpreis und die Vogelmiere nur 2 Grad Celsius. Daher konnte ganz Mitteleuropa erfolgreich von ihnen besiedelt werden. Ein wahrer Weltbürger ist das Jährige Rispengras (Poa annua), das bei 2 Grad genauso gerne keimt wie bei 45 Grad Celsius.

Der vierte Trick: natürlicher Tiefschlaf.
Die meisten Unkrautsamen warten geduldig, bis alle Umweltbedingungen bestens aufei-nander abgestimmt sind. Und da sie meist schon sehr nah an der Bodenoberfläche auskeimen können, genügt dann ein kurzer Lichtreiz. 10 Jahre Geduld ist für Unkraut eine eher kurze Wartezeit. Manche Knötericharten, Gänsefuß und Ackersenf bringen es auf 30 Jahre, der Ackerhohlzahn (Galeopis tetrahit) kann sogar zwischen 50 bis 100 Jahre schlafen.

Tipp:
Schon mancher Bauherr traute seinen Augen nicht: Der sorgfältig beiseite geräumte Mutterboden war wieder an Ort und Stelle, die Gartenanlage konnte endlich beginnen, doch wie von Geisterhand überzogen gelber Senf, Hederich, Knöterich, Hirtentäschel und Rispengräser die braune Erde mit frischem Grün. Sie sind dennoch nicht über Nacht eingewandert, sondern haben nur durch die Bodenbewegung eine bessere Keimposition erreicht. 

Die Tricks der mehrjährigen Unkräuter
Noch trickreicher als die einjährigen sind die mehrjährigen Unkräuter.   
Denn sie ziehen nicht nur die eben beschriebenen Register, sondern haben - dank der unterirdischen Ausläufer der Mutterpflanze, die vor Frost geschützt sind - noch mehr auf Lager.  An dieser Stelle ebenfalls ihre speziellen Tricks.

Der erste Trick: mehr statt weniger.
Die Ausläufer werden vom Spross (Stängel) gebildet. Diese so genannten Rhizome haben Sprossausläufer mit »schlafenden Augen«. Versucht man, sie aus dem Boden zu ziehen - was nie restlos möglich ist - keimt jeder noch so kleine Rest neu aus. Das Ergebnis: mehr Unkrautpflänzchen statt weniger.
Giersch (auch Dreiblatt oder Geißfuß genannt) oder Huflattich (Tussilago farfara) sind typische Verteter  dieser »tückischen« Gattung.
 
Der zweite Trick: tiefgründig in die Ferne.
Die Mutterpflanze hat Wurzelausläufer, die unerreichbar und weit unter der normalen »Bearbeitungszone« des Bodens liegen und die sich dann irgendwo wieder ihren Weg ans Licht der Öffentlichkeit bahnen. Und das in mehreren Metern Entfernung! Zu diesen Pflanzen zählen unter anderem der Acker-Schachtelhalm, die Ackerkratzdistel (Cirsium arvense) und die Ackerwinde.

Der dritte Trick: tarnen und schützen.
Manche Unkräuter, z.  B. der Wegerich, bilden flache Blatt-Rosetten, um ihre Knospen so nah wie möglich und sehr geschützt an der Bodenoberfläche zu halten. Oder sie bilden eine verlängerte, verdickte, rübenartige Pfahlwurzel aus, um den Austrieb sicher unter die Erde zu verlagern. Der Löwenzahn, zum Beispiel, kombiniert sogar beide Varianten.

Die positiven Eigenschaften von Unkraut
Unkräuter haben die positive Eigenschaft, durch ihr schnelles Wachstum rasch den Boden zu beschatten, sie beeinflussen somit positiv die Bodenfeuchtigkeit. Außerdem liefern sie viel organische Masse, die zur Humusbildung beiträgt. Nichtsdestotrotz sind Unkräuter natürlich auch Konkurrenten der Kulturpflanzen im Wettlauf um Wasser und Nährstoffe und tragen oftmals nicht zur Verschönerung unseres Gartens bei. Was also tun, wenn unter Sträuchern, Bäumen und Hecken Unkraut wuchert? Oft kommen wir um eine mechanische Bekämpfung, und sei sie noch so mühselig, nicht herum. Wichtig ist hier vor allem, eine Bekämpfung bereits vor der Blüte durchzuführen, damit das Ausstreuen von Samen und somit eine weitere Vermehrung frühzeitig verhindert wird. Am besten geht es nach einem kräftigen Regenguss, wenn der Boden wieder leicht abgetrocknet ist. Mit einer Zieh- oder Stoßhacke, die den Boden nur oberflächlich lockert und das Unkraut herauszieht, lassen sich einjährige Samenunkräuter leicht entfernen. Seien Sie jedoch bei der Bodenbearbeitung besonders vorsichtig, da Sie sonst Gefahr laufen, relativ flach wachsende Wurzeln von Gehölzen nachhaltig zu schädigen.

Unkraut-Arten bestimmen
Wer seine ungebetenen Gäste im Garten ganz genau kennen lernen will, der kann mit Hilfe eines Bestimmungsbuches die Familienverhältnisse und Verwandtschaftsbeziehungen bis zur kleinsten Unkraut-Unterart aufspüren. Eine so genannte »Exkursionsflora für Deutschland« arbeitet mit einem Bestimmungsschlüssel, bei dem Sie nur mit ja/nein antworten können und so der Identifizierung Ihres Garten-Täters immer näher rücken. Bei etwa 1000 Wildpflanzen ein zwar etwas langwieriges, aber spannendes und lehrreiches Unterfangen.  

Seit dem 01.08.2003 gilt ein Verbot von Glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln auf Flächen, bei denen die Gefahr der Abschwemmung besteht. Diese Pflanzenschutzmittel dürfen darüber hinaus nur mit vorgelegter schriftlicher Genehmigung nach § 6 Abs. 3 PflSchG erworben werden, wenn deren Anwendung auf Nichtkulturland (Abstellflächen, Hofflächen, Befestigte Wege und Plätze usw.)vorgesehen ist. Das bedeutet: Ein Einsatz wird von Ihnen nur auf Kulturfläche durchgeführt! Falls Sie andere Flächen behandeln wollen, brauchen Sie vor Erwerb dieses Produktes eine Genehmigung.




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Meinungen:

Datum: 25.08.2009
Wirkt wirklich gut. Hatte eine große verwilderte Rabatte die neu gestaltet werden sollte. Habe die erhaltenswerten Pflanzen vorab herausgenommen und die Fläche mit dem Mittel abgespritzt. Selbst ein großer Bereich mit Girsch ist nun endlich weg.
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