Jiffy-Torfquelltöpfe 44mm Mengenrabatt

Jiffy-Torfquelltöpfe 44mm Mengenrabatt
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Jiffy-Torfquelltöpfe 44mm Mengenrabatt

Ausverkauft
Verfügbarkeit in der Prüfung!
Staffelpreise
ab 1 Stk. je 0,12 €
ab 10 Stk. je 0,11 €
ab 100 Stk. je 0,10 €
ab 1000 Stk. je 0,09 €
Art.Nr.: R-71000K

Die schnellste Art der Vermehrung. Kostengünstig und besonders einfach in der Anwendung. Für die perfekte Anzucht.


Produktinformation

Jiffy-Torfquelltöpfe 42mm Durchmesser für die perfekte Anzucht, Rabattaktion, und sogar einzeln bestellbar! Bitte Artikel in den Mengenstaffeln 10, 20, 50, 100 oder 1000 wählen.
Jiffy Torfquelltöpfe haben es in sich. Die eher unscheinbare "Torftablette" entpuppt sich schnell als kleines Kraftpaket, das alles besitzt, was ein Samenkorn, ein Steckling oder Sämling braucht: Sphagnum-Weißtorf als Basis für gesundes Wachstum, Dolomit-Kalk zur Regelung des pH-Wertes, einen ausgewogenen Nährstoff-Mix, der Keimung und Wurzelbildung beschleunigt.
Übergießt man die kleine Tablette mit einer halben Tasse warmen Wassers, quillt sie schnell auf ihr eigentliches Volumen auf, "in Form gebracht" von einem feinen Netz, dessen Maschen so flexibel sind, dass die Wurzeln später ungehindert hindurchwachsen können. Ist der Quellvorgang nach fünf Minuten abgeschlossen, steht der Torfquelltopf bereit zur Aussaat, zum Pikieren kleiner Sämlinge oder Stecklinge. Es versteht sich fast von selbst, dass das feinmaschige Netz mitsamt Wurzelballen ausgepflanzt wird und sich im Blumenkasten oder Gartenbeet biologisch abbaut.
Seine Bewährungsprobe hat der Jiffy-7 - so die "offizielle" Bezeichnung des millionenfach verkauften Torfquelltopfs - im Erwerbsgartenbau bestanden. Dort zählt er zu den sichersten und erfolgreichsten Anzuchtsystemen. Eine Erfahrung, die wir dem passionierten Hobbygärtner nicht vorenthalten wollen.



Anwendung: Quelltöpfe dicht an dicht in ein wasserdichtes Gefäß oder direkt ins Zimmergewächshaus legen. Die Torftabletten vorsichtig mit lauwarmen Wasser übergießen. Zehn Quelltöpfe saugen etwa 3/4l Wasser auf. Nach ca. fünf Minuten ist der Quellvorgang beendet. Überschüssiges Wasser vorsichtig abgießen. Das Netz auf der Oberseite des Quelltopfes etwas öffnen, je nach Samengröße ein oder mehrere Samen auf dem Nährboden verteilen und mit Substrat abdecken (Hinweise auf der Samentüte beachten).



Während der Anzuchtzeit Torftöpfe feucht halten, stauende Nässe jedoch vermeiden.



Sobald die Wurzeln durch das Netz gewachsen sind, können die Torfquelltöpfe ausgepflanzt werden. Voher noch einmal gut wässern. Der Quelltopf und sein feinmaschiges Netz sind fester Bestandteil de Wurzelballens. Bitte nicht versuche, das Netz oder den Ballen abzulösen. Das würde den Wurzeln schaden.

Was Sie beim Säen beachten sollten: Für das gleichmäßige Verteilen der Samenkörner auf dem Nährboden ist eine ruhige Hand hilfreich. Eine einfache Postkarte tuts allerdings auch: Die Karte zwischen Daumen und Zeigefinger halten, Samen auf die Karte schütten, diese leicht zusammendrücken, bis sie sich nach unten wölbt. Beim gleichmäßigen Hin- und Herschütteln kullern und rutschen die Samenkörner nach vorn zur Kante. So können die Samen dort platziert werden, wo sie gewünscht sind.
Um die Samen abzudecken, genügt eine dünne Schicht Erde in der doppelten Stärke des Samenkorns. Für Lichtkeimer wie Begonien, Tabak, Petunien, Primeln und Majoran gilt diese Regel nicht, ihre Saat wird nicht mit Erde abgedeckt.

Schnelle Keimer, langsame Keimer: Die Keimzeit ist arteigen, wie der Fachmann sagt. Es gibt halt die Schnellen, zu ihnen zählen Erbsen, Radieschen, Gurken und Kresse. Hier tut sich bereits innerhalb weniger Tage etwas. Petersilie, Möhren, Sellerie und Zwiebeln erfordern dagegen etwas mehr Geduld. Sie lassen den Hobbygärtner drei bis vier Wochen warten, bis die Keimung einsetzt. Wann genau der Samen keimt, ist abhängig von seiner Umgebungstemperatur und Feuchtgkeit. Als ideale Keimtemperatur gelten 18 bis 22 Grad Celsius.
Nachwuchs aus kleinen Pflanzenteilen Es gibt viele Arten der vegetativen Vermehrung. Erfahrene Hobbygärtner vermehren ihre Obst- und Blütensträucher durch Steckhölzer, sie teilen Wurzelballen von Stauden und pflanzen die Teilstücke wieder ein, oder sie ziehen kräftige Ableger aus Blattteilen heran. Weil diese Methoden eine genaue Darstellung verlangen, beschränken wir uns an dieser Stelle auf die Vermehrung krautartiger Stecklinge, zu denen Pelargonien, Fuchsien, Gummibäume, Hibiscus und das Fleißige Lieschen gehören.
Stecklinge aus Triebspitzen wachsen am besten an. Sie sollten gut ausgereift sein, Wachstum gehört schließlich zu ihrem Programm. Unter dem zweiten Blattpaar, dicht unter dem Blattknoten, werden sie mit einem scharfen Messer von der Pflanze getrennt.
Am besten, man steckt die frisch geschnittenen Stecklinge sofort in Jiffy Torfquelltöpfe, stellt sie in ein Zimmergewächshaus und schließt die Haube, damit sie keine Feuchtigkeit verlieren. Hier finden sie das Mikroklima, welches ihre Anzucht und Wurzelbildung begünstigt: Da sie noch keine Wurzeln besitzen, über die Blätter aber laufend Wasser verdunsten, brauchen sie dieses "Schonklima", bis die eigenen Wurzeln entwickelt sind. Sobald die Torfquelltöpfe durchwurzelt sind, sollte das Gewächshaus gelüftet werden, um die jungen Pflanzen abzuhärten. Dann ist es an der Zeit, sie in größere Töpfe und in nährstoffreiche Erde umzusetzen.