WALDLEBEN - Hightech Pflanzenschutz NEU!

WALDLEBEN - Hightech Pflanzenschutz NEU!
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Art.Nr.: HWL1000

Aminosäuren, Proteinen und Proteiden ermöglicht es der Pflanze sich von Grund auf zu erneuern. Gebinde 1 Liter.


Produktinformation

Waldleben - Die vitalisierende Pflanzenkur - Preis je Liter
Oft die Rettung für erkrankte und verloren geglaubte Pflanzen!
Das Flüssigpräparat WALDLEBEN ist einzigartig und in seiner Wirkung unübertroffen. Wir handeln in sehr großen Mengen und nutzen es selbst erfolgreich in unserem Dienstleistungsbereich, UVP sonst 27,90 EUR je Liter. Dieses Mittel stammt aus dem Profibereich. Es wird seit 1983 ausgiebig getestet. Die Wirkung wurde durch die Landwirtschaftkammer und weitere Institute wie beschrieben belegt.

Es ist das einzige Produkt, das direkt am Grundbaustein einer Pflanze, der Aminosäure, ansetzt. Eine Behandlung mit den in Waldleben enthaltenen Aminosäuren, Proteinen und Proteiden ermöglicht es der Pflanze daher, sich von Grund auf zu erneuern und mit ganz neuer Kraft zu wachsen und zu erblühen. Es verhilft der Pflanze widerstandsfähig gegen Parasiten zu werden und in Blattwachstum, Blütenpracht und Obst-Ertrag ganz neue Dimensionen zu erreichen.

Das Produkt Waldleben ist grundsätzlich für alle Pflanzen, wie Bäume, Sträucher, Bonsai, Blumen und Kulturpflanzen geeignet. Das Produkt ist ein Konzentrat und wird je nach Pflanzenstärke verdünnt oder pur aufgebracht. Waldleben ist rein biologisch und nach dem Pflanzenschutzmittelgesetz als Pflanzenstärkungsmittel zugelassen. Es wirkt nachweislich nicht belastend auf Pflanzen, Boden und Grundwasser. kann das ganze Jahr über - außer bei Frost - angewendet werden.



Wirkung
- aktiviert das mikrobielle Bodenleben
- fördert das Wurzelwachstum über einen längeren Zeitraum
- bindet Schwermetalle im Boden und trägt somit zur Entgiftung der Wurzelzone bei
- entzieht Schadpilzen die Nahrungsgrundlage und hilft gegen Schwächeparasiten
- revitalisiert nach fehlerhaftem Herbizideinsatz ins Stocken geratenes Wurzelwachstum
- fördert die rasche Abheilung von Rindenverletzungen
- stärkt die Pflanze und wehrt den Befall durch Schadinsekten und Parasiten ab

Hilft
- kranken und geschädigten Pflanzen gesund zu werden und beugt Schädigungen vor.
- bewirkt kräftiges Spross- und Blattwachstum, Knospen-, Blüten- und Fruchtansatz.
- hebt krankhafte Stoffwechselanlagerungen im Stamm- und Astbereich auf.
- bindet Schwermetalle im Boden und trägt damit zur Entgiftung des Boden bei.
- aktiviert das mikrobielle Bodenlegen.
- fördert das Wurzelwachstum über einen längeren Zeitraum.
- stärkt die Pflanze und wehrt dadurch Schadinsekten und Schwächeparasiten ab.
- entzieht Schadpilzen die Nahrungsgrundlage.
- fördert die schnelle Abheilung von Rindenverletzungen.
- wird rein biologisch aus Pflanzenrohstoffen hergestellt.
- wirkt nicht belastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser.
- ist als Pflanzenstärkungsmittel nach dem Pflanzenschutzgesetz zugelassen (Zulassungsnummer 5238-00)
- ist für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise empfohlen.

Waldleben wirkt über die Wurzeln und über die getränkte Baumrinde der behandelten Gehölze. Nach einer einmaligen Behandlung mit WALDLEBEN können geschwächte Kulturen mit Einsetzen der nachfolgenden Wachstumsperiode ihren Wachstumsstau überwinden. WALDLEBEN greift, im Gegensatz zu anderen Präparaten, in die Physiologie der Pflanzen ein und kann somit gezielt pflanzenspezifisch wirksam werden. Als Vorbeugung und Therapie hat sich das biologische Flüssigpräparat WALDLEBEN mit seinen pflanzenspezifischen Aminosäuren weltweit bestens bewährt.
 

Beispiele der Anwendung - vorher / nachher:

 

Waldleben fördert die Schadstoffaufhebung an den Assimilationsorganen (das sind die Blätter und Nadeln). Außerdem fördert es den Neuaufbau der geschädigten Wachsschicht (Kutikula) an Blättern und Nadeln. Die verstärkte Inhaltsstoffauswaschung der gestörten Stomatafunktion (Gasaustausch an Blättern und Nadeln) wird unterbunden.

Die zur Erkrankung der Pflanzen führenden Schadfaktoren sind vielfältiger toxischer Art. Sie beziehen das Wurzel- und Feinwurzelsystem und die am Kreislauf beteiligten Organismen mit ein. Standort, Klima und Umwelbelastungen sind für das Gedeihen der Pflanze wichtige Faktoren. Kränkelnde und nicht robuste Pflanzen sind für Sekundärschäden (z.B. Schadinsekten, Pilze, Viren) anfällig. Mit behandelte Pflanzen bestehen alle diese Belastungen. Ihr Längen- und Dickenwachstum, ihre biotisch normale Blatt- und Nadelbildung stellen dies unter Beweis.

Durch die direkte Stamm- und Bodenbehandlung erfolgt eine Art Depotbildung, welche die Verfügbarkeit von Nährstoffen im unmittelbaren Stamm-, Wurzel- und Bodenbereich auf das notwendige Maß reguliert.

Wissenschaftliche Prüfungen (*) ergaben, dass nicht nur die Revitalisierung und Regenerierung der Vegetation ermöglicht, sondern dass auch die schädlichen Schwermetalle (Cadmium, Arsen, Kupfer, Blei) durch Bildung organischer Chelate gebunden werden. Damit werden sie von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen, der Boden wird entgiftet.

Waldleben wird von der Pflanze über die Rinde und über die Wurzeln aufgenommen. Weitere Effekte hat WALDLEBEN auf den Boden im Wurzelraum.
In der Regel reicht eine einmalige Behandlung für einen sichtbaren Erfolg. WALDLEBEN kann, außer bei Frost, das ganze Jahr über ausgebracht werden.
Es genügen die unten angegebenen Mengen zur Behandlung. Überdosierungen sind jedoch nicht schädlich.

Für Bäume und große Gehölze:
Die Behandlung eines kranken oder geschädigten Gehölzes erfolgt nach Möglichkeit durch Ausbringung von unverdünntem Waldleben direkt am Stamm der Pflanze. Es soll die Rinde des ganzen Stammes unterhalb des Astansatzes mit Waldleben getränkt werden. Bei der Ausbringung soll der Stamm zuerst nur einmal benetzt werden. Die eigentliche Ausbringung soll dann nach ca. 10 Minuten erfolgen. Durch das vorbereitende erste Benetzen öffnen sich die Poren der Rinde, wodurch die Rinde das Präparat viel stärker aufsaugen kann. Das abfließende Präparat soll im Wurzelraum versickern. Dafür ist es hilfreich, das Wegfließen des Präparats durch kleine Dämme um den Stamm herum zu verhindern. Bei Trockenheit soll der Boden vor der Behandlung gewässert und ggf. gelockert werden. Stark mit Moos bewachsene Stämme sollen vor der Behandlung mit einer mit Waldleben getränkten Bürste gereinigt werden.

Dosierung:
für geschädigte Bäume und Gehölze: 1 Liter Waldleben je 2 cm Stammdurchmesser
für die Förderung von Obstertrag: 1 Liter Waldleben je 5 cm Stammdurchmesser.

Für andere Pflanzen:
Falls der Stamm der Pflanzen nicht fassbar ist, also für kleinere Pflanzen, Büsche, Hecken oder Stauden sowie zur Behandlung von Mehltau, Blattläusen und anderen Schädigungen, wird Waldleben verdünnt über die ganze Pflanze gesprüht. Zum Sprühen über die ganze Pflanze soll Waldleben immer im Verhältnis von ca. 1 Teil Waldleben zu 5 Teilen Wasser verdünnt werden. Die Pflanze soll immer als Ganzes, von der Blüte bis zur Wurzel benetzt werden. Bei Trockenheit soll der Boden vor der Behandlung gewässert und ggf. gelockert werden. Pflanzen mit zwei Wachstumsphasen im Jahr, wie z.B. Rosen sollen entsprechend zweimal im Jahr behandelt werden.

Dosierung:
Es soll eine ausreichende Menge Lösung gemischt werden, um die zu behandelnden Pflanzen vollständig zu benetzen. Die folgenden Mengenangaben sind als Anhaltswerte zu betrachten.

1 Liter WALDLEBEN gemischt mit 5 Litern Wasser = 6 Liter Lösung genügen für:
3 ca. 1 m große Rosenbüsche.
3 m² Beetfläche mit kleinen Pflanzen und Blumen.
100 m² Rasenfläche.

Für Zimmerpflanzen:
Bei Topfpflanzen und Hydrokulturen wird Waldleben stark verdünnt in das Gießwasser gegeben. Es genügen hier zwei Esslöffel (30 ml) auf einen Liter Wasser, also eine Verdünnung im Verhältnis ca. 1 Teil zu 30 Teilen Wasser.
Sollte eine Topfpflanze mit Schädlingen befallen sein, dann soll sie wie andere Pflanzen abgesprüht werden. Wegen des typischen Geruchs der in enthaltenen Aminosäuren empfiehlt es sich, die Behandlung mit Besprühen im Freien vorzunehmen und die Pflanze erst nach einer Nacht in die Wohnung zurückzustellen.

Notwendige Geräte:
Waldleben kann mit einem Spritzgerät oder mit der Gießkanne ausgebracht werden.
Unverdünntes ist am einfachsten mit der Gießkanne ohne Brausemundstück auszugeben.

Bei der Verwendung von Spritzgeräten ist zu beachten:
Waldleben enthält produktionsbedingt stückige Bestandteile. Es muss daher durch ein feines Sieb in das Spritzgerät gefüllt werden.
Die Rückstände aus dem Sieb können auf dem Boden an der Pflanze ausgebracht werden.

Allgemeine Hinweise:
Waldleben ist nicht für den menschlichen Verzehr geeignet.
Waldleben darf nicht in der prallen Sonne gelagert werden.
Waldleben darf nicht bei Frost ausgebracht werden.

Aufwandmengen Übersicht:
Bäume, Gehölze
Am Stamm ausbringen 1 l  je 2 cm Stamm-Ø unverdünnt
tragende Obstbäume 1 l  je 5 cm Stamm-Ø

Stauden, Hecken, Büsche, Blumen, Rasen
Die ganze Pflanze von Blüte bis Wurzel besprühen 1 l  + 5 l Wasser  für 3 m² Beet mit Blumen - 1 : 5 
Rosen 1 l  + 5 l Wasser für 3 mittelgroße Rosenbüsche, 2 Anwendungen im Jahr
Rasenflächen 1 l  + 5 l Wasser für 100 m² Rasenfläche
Zimmerpflanzen mit Schädlingsbefall  
Zimmerpflanzen, Hydrokulturen
In das Gießwasser geben 2 Esslöffel  (30ml) auf 1 l Wasser - 1  : 30 

*Besonders hervorzuheben und hier dokumentiert sind:

Beurteilung der Landwirtschaftskammer Weser-Ems,
Lehr und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG):

"Kurze Mitteilung über die Eigenschaften des Handelsprodukts 'Waldleben', Versuchsbezeichnung 'W12'

1. 'W12' ist natürlichen Ursprungs. ...

2. 'W12' enthält Mineralstoffe, Spurenelemente und hauptsächlich Aminosäuren. ...

3. 'W12' ist ein Hilfsmittel für Pflanzen
Aufgrund der Zusammensetzung von Aminosäuren (z. B. Cystin/Cystein-Systeme und ähnliche) sowie Komplexbildnern wie Tryprophan dient 'W12' als Schwermetallfänger im Boden und an der Wurzeloberfläche. Antioxidantien gewährleisten normalen Nährstofftransport in die Wurzel und im Sproß. Der pflanzlichen Stoffwechse wird langsam stimuliert durch - zunächst in der Wurzel - zunehmende Enzymaktivität. Nebenwirkung: Stillstand bei Pilzwachstum durch veränderte Aminosäuren-Muster.

4. 'W12'-Anwendung ...

5. 'W12'-Wirkungen
* Bäume:
Wurzelwachstum nimmt zu (1. Jahr)
Chlorophyllgehalt nimmt zu (2. Jahr)
Blattgröße nimmt zu (2. jahr)
kambium-Wachstum wird angeregt (1. Jahr)
* Pflanzen im Freiland, Topfpflanzen
Triebe bekommen dunkelgrüne Farbe. Wurzelwachstum nimmt zu. Die Wirkung erscheint innerhalb von 1-2 Monaten, je nach Pflanzenart. ..."

Schreiben der Landwirtschaftskammer Weser-Ems,
Lehr und Versuchsanstalt für Gartenbau:

"... hinsichtlich der Wirkung des Präparates Waldleben teilen wir Ihnen aufgrund einer Reihe von Labor- und Vegetationsversuchen folgendes mit:

1. Das Präparat Waldleben stellt einen Auszug aus Getreide dar und enthält ausschließlich natürliche bzw. durch mikrobielle Transformation entstandene Verbindungen. Besonders hervorzuheben sind Aminosäuren und Amide, aber auch Proteide und Proteine. Die Konzentration an direkt wirksamen Pflanzennährstoffen (N, P, K) ist gering, wird aber im Verlauf der Einwirkung im Boden aus den organischen Verbindungen langsam ergänzt.

2. Das Präparat Waldleben erhöht auch bei höherer Aufwandmenge die Nitratkonzentration kaum, weil nitrifizierende Bakterien (Nitrobacter) in der Entwicklung durch Förderung von Antagonisten begrenzt werden. Das Präparat ist daher auch in Wasserschutzgebieten einsetzbar.

3. Das Präparat Waldleben aktiviert das mikrobielle Bodenleben auch auf unbelebtem Substrat (Test mit sterilem Sand) und fördert das Wurzelwachstum.

4. Das Präparat Walooben bindet Schwermetalle durch Bildung organischer Chelate und trägt zur Entgiftung des Wurzelraumes von Pflanzen bei.

Die genannten Eigenschaften und Wirkungen wurden bei uns im Hause festgestellt. Unserer Meinung nach erfülle das Präparat die Voraussetzungen für den Einsatz in der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise vollständig. ..."

Referenzschreiben des
Botanischen Instituts und des Botanischen Gartens der
Technischen Universität Braunschweig:

"... Heute, nach fast fünfzehnjähriger Erfahrungszeit können wir sagen, daß sich der hohe finanzielle Aufwand und der Arbeitseinsatz gelohnt haben, und sich der Zustand der behandelten Bäume und Sträucher wesentlich gebessert hat. Das äußerliche Erscheinungsbild des Baumbestandes im Botanischen Garten der TU Braunschweig macht einen gesunden Eindruck. Der Regenerierungsprozeß der behandelten Bäume setzte bereits, je nach Baumart, im Herbst 1985 ein. Der Spätherbst zeigte eine seit Jahren nicht beobachtete, ausgeprägte Färbung der Blätter. Der Jahrestrieb der Nadelgehölze machte einen gesunden Eindruck. In den weiteren Jahren sind folgende Beobachtungen und Erfahrungen gemacht worden:

alle behandelten Laub- und Nadelgehölze erhielten einen kompakteren Zuwachs mit verstärkter Kurztriebausbildung!
das Laubkleid der Bäume ist wieder voller und dichter geworden!
eine kräftige Laubausfärbung und der dichte Durchtrieb von innen heraus ist deutlich sichtbar.
Spitzendürreerscheinungen sind weitgehend verschwunden!
Gelbgefärbte Nadelpartien bei Pinus- und Piceaarten sind verschwunden und einheitlich grün ausgefärbt!
Laub- und Nadelgehölze, die unter den in den letzten Jahren vermehrt auftretenen Spätfrösten im norddeutschen Raum gelitten haben, wie: Cedrus libani; Magnolien; Phellodendron amurense; Pterocarya fraxinifolia u.a., zeigen durch die Behandlung mit 'Waldleben' ein besseres Regenerationsvermögen.

 

Die Baumbehandlungen mit dem Flüssigpräparat 'Waldleben' wurden nach der Erstbehandlung im Frühjahr 1985 mit garteneigenem Fachpersonal sehr sorgfältig ausgeführt.
Die Ausbringung des Mittels ist unkompliziert und könnte nach Einweisung selbst ausgeführt werden.

Durch den Einsatz und die Behandlung der Bäume und Sträucher im Botanischen Garten mit 'Waldleben' ist das Hallimaschpilzvorkommen von Jahr zu Jahr rückläufiger. Das Myzel ist zwar noch vorhanden, aber die Fruchtkörperausbildung ist nur noch vereinzelt zu beobachten.

Ein jahrzehntelanger Schwefel-Porlings-Befall an einer Blumenesche (Fraxinus ornus) war von 1985-88 verschwunden. 1988 erneute Fuchtkörperausbildung - Wiederholungsbehandlung mit "Waldleben" im Zweijahres Rhythmus - bis August 1999 ist keine Pilzausbildung des Porlings zu beobachten.

Die Erfahrungen, Beobachtungen und Erfolge, die wir im Botanischen Garten der TU Braunschweig in den letzten Jahren mit dem Flüssigpräparat 'Waldleben' erzielt haben, um unseren schönen alten Baumbestand zu erhalten, stimmen uns für die Zukunft recht hoffnungsvoll. Auf Grund der Vielzahl unterschiedlichster Baumarten aus aller Welt, in einem relativ engbegrenzten Raum, konnten wir die Wirksamkeit des Mittels gut beobachten. ..."

REFERENZEN

Auszug aus einem Referenzschreiben von
Ulrich Fendrich - Bonsai Winkel:

...

... und wendete es an, zunächst an einigen Bonsais, nach sichtbarem Erfolg fast bei allen meinen Bonsais. ...

Anwendung bei auffällig schwächelnden Pflanzen

... Dass Waldleben zum Erfolg führte, war am deutlich sichtbaren einsetzenden Triebwachstum nachzuvollziehen, und bislang nicht ausgetriebene Gehölze trieben im Lauf der Wochen deutlich aus und nahmen ein normales Vegetationsbild an.

Anwendung bei kranken Pflanzen

... Im Nachhinnein entpuppte sich diese Symptomatik als Blattfleckenkrankheit, möglicherweise aufgrund des feuchten Sommers auch in Kombination mit Phytophtera. Dass die behandelten Pflanzen sich fast alle erholten und stabilisierten führe ich auf die Anwendung von Waldleben zurück.

Anwendung bei der Produktion von Bonsais

... Der Eingriff im Wurzelbereich ist sehr einschneidend, das Volumen wird im Durchschnitt auf etwa ein Viertel bis ein Siebtel der vorherigen Masse reduziert. ... Diesen radikalen Eingriff habe ich jedoch auch in den Sommermonaten, und auch an heißen Tagen, durchgeführt. Die jeweils so traktierten Pflanzen wurden jeweils am Tag ihres Einschalens mit Waldleben versorgt.

Als Erfolg der Anwendung sehe ich an, dass keine einzige Pflanze nicht angewachsen ist.

Als Erfolg sehe ich insbesondere aber an, dass etwa 75% der Pflanzen nach etwa 3 Wochen mit deutlichem Wachstum einsetzten, und dass noch mitten im Sommer. ... Wer die Reaktion insbesondere der Jap. Geschlitzten Fächer-Ahorne kennt, der weiß, dass diese nach dem Umpflanzen kaum Zuwachs bilden und genug damit zu tun haben, am Leben zu bleiben. Deshalb ist es umso nachhaltiger zu beurteilen, dass diese Ahorne bei diesem immensen Wurzelrückschnitt im Sommer ... eine Zuwachs zeigten. ...

Auszug aus einem Referenzschreiben von
F. von Bismarck:

...

In den vergangenen Jahren zeigten unsere wertvollen, etwa vor 150 Jahren von meinem Urgroßvater gepflanzten Bäume, immer gravierendere Vergilbungen und Nekrosis-Schäden am Laub, was häufig zu verfrühtem Blattfall und Astaustrocknungen ab August führte. Die Blätter waren klein und die jüngeren Zweige erschienen verkürzt. Die Bäume stockten zurück und wir überlegten schon eine Abholzung und Neupflanzung.

... Wir bestätigen jetzt eine hervorragende Wirkung Ihres Präparates nach wenigen Monaten und starker Ausbildung in diesem Jahr.

In unserem Park behandelten wir amerikanische Eichen, Winterlinden, Feldahom, Eschenahorn sowie zwei Ulmen (Rüster), große Tanne, Rotkastanie und Buchen.

Der erste Austrieb zeigte bereits deutlich größere dunkelgrüne Blätter bei den Laubbäumen; so erschienen die Bäume wesentlich dichter und boten wieder ein vollständiges Parkbild.

Im zweiten Austrieb bestockten sich die Laubhölzer mit zahlreichen Kurztrieben, die inzwischen ebenfalls belaubt sind.

Die zahlreichen hellgrünen Triebe der Tanne überdeckten die schütteren Zweige, das üppigere Nadelwerk sorgt zukünftig sicher für zahlreiche Kerzen und Zapfen.

Wir erklären das Phänomen mit den Wirkstoffen in Ihrem Präparat, die einerseits bestehende Sperren für Nährstoffe an der Wurzel beseitigen und andererseits in den Leitungsbahnen und grünen Teilen den Transport von Nährstoffen und Assimilaten ermöglichen sowie den richtigen Stoffwechsel steuern helfen.

Eine fabelhafte Leistung des Präparates, das wir hiermit gern weiterempfehlen.

...


Es gilt für sämtliche Pflanzenschutzmittel, dass sie ohne Ausnahmegenehmigung nach § 6 Abs. 3 PflSchG grundsätzlich nur auf gärtnerisch, landwirtschaftlich oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen und nicht auf Nichtkulturflächen (z.B. Abstellflächen, Hofflächen, Befestigte Wege und Plätze usw.)und auch nicht unmittelbar an Gewässern  angewandt werden dürfen (§6 Absatz 2 PflSchG).